Albert Einstein

Albert Einstein​ - ein Biographien Referat

Dieses Referat hat Louisa geschrieben. Louisa ging in die 9. Klasse. Für dieses Biographien Referat hat wurde die Note 1 vergeben.
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Albert Einstein

Albert Einstein
Referat über Albert Einstein

„Mach dir keine Sorgen wegen deiner Schwierigkeiten mit der Mathematik. Ich kann
dir versichern, dass meine noch größer sind.“ Albert Einstein an eine Schülerin, 1943

Albert Einstein wurde am 14. März 1879 als erstes Kind der jüdischen Eheleute Hermann und Pauline Einstein, geborene Koch, in Ulm geboren. Im Juni 1880 siedelte die Familie nach München über, wo Hermann Einstein und sein Bruder Jakob die elektrotechnische Firma Einstein & Cie. gründeten.
Im November 1881 wurde Alberts Schwester Maria – genannt Maja – geboren. Um Albert auf die Schule vorzubereiten, erhielt er ab 1884 Privatunterricht, und im selben Jahr begann er auch mit dem Violinunterricht.

In München besuchte er das dortige Luitpold-Gymnasium. Er war ein „mittelmäßiger“ Schüler, der sich aber schon sehr früh für die Naturwissenschaften und für die Mathematik interessierte. Der Unterricht im Gymnasium gefiel ihm nicht, da er unter strenger Disziplin und dem Zwang zum Lernen durchgeführt wurde. Als 15 jähriger verließ er die Schule ohne Abschluss und folgte seiner Familie nach Mailand, wo sie sich in der Zwischenzeit niedergelassen hatte.
Um den versäumten Schulabschluss nachzuholen besuchte er ab 1895 die Kantonsschule in Aarau in der Schweiz. Dort machte er ein Jahr später das Abitur (Matur) und begann 1896 ein Studium in Zürich. Sein Studienziel war das Diplom eines Fachlehrers für Mathematik und Physik. Im Juli 1900 beendete er mit Erfolg sein Studium. Danach folgten erfolglose Bewerbungen um eine Assistentenstelle am Polytechnikum und an anderen Universitäten. Zwischenzeitlich bewarb sich Einstein, nachdem er 1896 die deutsche Staatsangehörigkeit aufgegeben hatte, formell um die Schweizer Staatsbürgerschaft. Am 21. Februar 1901 wurde er Schweizer Bürger.

Maturitätszeugnis Albert Einstein

Deutsch 5
Französisch 3
Englisch –
Italienisch 5
Geschichte 6
Geographie 4
Algebra 6
Geometrie 6
Darstellende Geometrie 6
Physik 6
Chemie 5
Naturgeschichte 5
Kunstzeichnen 4
Technisches Zeichnen 4

Noten: 6 = sehr gut, 5 = gut, 4 = befriedigend, 3 = ausreichend, 2 = mangelhaft, 1 = ungenügend

Albert Einstein entwickelte sich im Laufe seiner Schulzeit zu einem eher „mittelmäßigen Schüler“. Das lag bei ihm sicherlich nicht an mangelnder Intelligenz. Er wollte nicht einsehen, dass er auch Dinge lernen sollte die ihn nicht interessierten. Wenn man sich sein Maturitätszeugnis ansieht, dann kann man leicht die Schulfächer erkennen die ihn weniger interessierten. Immerhin brachte er es aber in seinem Zeugnis auf die Durchschnittsnote 5, d.h. der Note „gut“!

Aus dem „mittelmäßigen Schüler“ Albert Einstein ist der bedeutendste Naturwissenschaftler des 20. Jahrhunderts geworden!

Anmerkung: Albert Einstein ist in seiner gesamten Schulzeit nie „sitzen geblieben“.


Die Suche nach einer Anstellung ging weiter. Ab Mai 1901 bis Januar 1902 war er als Lehrer in Winterthur und Schaffhausen tätig. Danach zog er nach Bern und erhielt eine Stelle am dortigen Patentamt. In seiner Freizeit arbeitete er auf dem Gebiet der theoretischen Physik. 1905 veröffentlichte Albert Einstein einige sehr bedeutende wissenschaftliche Arbeiten. Eine davon handelt von der bahnbrechenden speziellen Relativitätstheorie. Eine andere Arbeit enthält die berühmteste Formel der
Welt E = m · c².
Diese Formel besagt, dass sich Materie in Energie umwandeln lässt.
In dieser mathematischen Gleichung ist E die Energie, m die Masse und c die Lichtgeschwindigkeit im luftleeren Raum (ca. 300.000 km/s).

Mit der Veröffentlichung seiner «Begrenzten Relativitäts-Theorie», worin Albert Einstein Masse und Energie in einer Gleichung vereinte, brachte er die Physik einen gewaltigen Schritt vorwärts. Plötzlich konnte die Zeit sich ausdehnen, und Distanzen konnten sich zusammenziehen. Zehn Jahre später machte er seine «Allgemeine Relativität» bekannt: eine neue Theorie der Schwerkraft, die ein gekrümmtes, abgeschlossenes, vierdimensionales Weltall voraussetzt.

Im Januar 1902 wurde Lieserl, die Tochter von Einstein und Mileva Maric, einer ehemaligen Kommilitonin, in Ungarn geboren. Dass Einstein ein uneheliches Kind hatte, wurde erst vor einigen Jahren bekannt, nachdem private Briefe an die Öffentlichkeit gelangten, aus denen die Existenz des Kindes hervorgeht. Über den weiteren Lebensweg von Einsteins Tochter weiß man heute nichts. Sie wurde wahrscheinlich zur Adoption freigegeben. Ende 1902 starb Einsteins Vater in Mailand. Am 6. Januar 1903 heiratete er, gegen den Willen der Familien, Mileva Maric, und im Mai 1904 wurde Einsteins erster Sohn, Hans Albert, geboren, im Juli 1910 sein zweiter Sohn, Eduard.

Nachdem sich Einstein im Februar 1919 von seiner Frau Mileva getrennt hatte, heiratete er am 2. Juni 1919 seine Cousine Elsa Löwenthal. In den Jahren 1909 bis 1916 arbeitete Albert Einstein an einer Verallgemeinerung der speziellen Relativitätstheorie, der allgemeinen Relativitätstheorie. Nachdem 1919 diese Theorie im Experiment bestätigt worden war (Lichtablenkung im Schwerefeld der Sonne), wurde Einstein über Nacht weltberühmt. Er erhielt Einladungen und Ehrungen aus der ganzen Welt. Es gab kaum eine Zeitschrift, die nicht in den höchsten Tönen über ihn und seine Arbeit berichtete. Für das Jahr 1921 erhielt er den Nobelpreis für Physik

Durch die politischen Verhältnisse und den damit verbundenen Geschehnissen im Nazi-Deutschland verließ Einstein im Dezember 1932 Deutschland. Er hat danach nie wieder deutschen Boden betreten. Von 1933 an lebte Einstein mit seiner Familie in Princeton, Amerika. Am dortigen „Institute for Advanced Study“ (Institut für Fortgeschrittene Studien) fand er ideale Arbeitsbedingungen. Im Dezember 1936 starb Einsteins Frau Elsa. 1939 brach der Zweite Weltkrieg aus. Aus Angst davor, dass in Deutschland an Atombomben gearbeitet wird, schrieb er einen Brief an Franklin D. Roosevelt den Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, um ihn auf die Möglichkeit von Atomwaffen hinzuweisen. 1946 machte er den Vorschlag einer Weltregierung, in der er die einzige Möglichkeit für einen dauerhaften Frieden sah.

Die letzten Jahre seines Lebens verbrachte Einstein zurückgezogen in Princeton. Bis zuletzt arbeitete er an einer neuen Theorie, der einheitlichen Feldtheorie, die aber erfolglos blieb. Albert Einstein starb am 18. April 1955 im Alter von 76 Jahren in Princeton.

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Louisa

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