Walt Disney Biografie

Walt Disney Biografie​ - ein Biographien Referat

Dieses Referat hat Louisa geschrieben. Louisa ging in die 11. Klasse. Für dieses Biographien Referat hat wurde die Note 1 vergeben.
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Walt Disney Biographie

Walt Disney Biographie

Walter Elias Disney



Walter Elias Disney wurde am 5.12. 1901 in Chicago als Sohn eines reichen und erfolgreichen Geschäftsmannes und Farmers geboren.

Sein Vater, Elias, war irisch-kanadischer Abstammung und seine Mutter, Flora, deutsch-amerikanischer Abstammung. Walt hatte noch vier weitere Geschwister, drei ältere Schwestern und einen kleinen Bruder. Als sein Vater eine Farm in Marceline, einer Kleinstadt in Missouri, kaufte, zog die ganze Familie dorthin um.

Schon mit 7 Jahren hatte sich Walter für das Zeichnen und für Sketsche interessiert.

Als er 9 Jahre alt war, zogen sie nach Kansas City. Seine Familie eröffnete dort eine Zeitungsredaktion. Walt musste jeden Tag die Leser versorgen. Seine Route begann um halb vier. Der Vater war sehr streng zu seinen Kindern. Auch wenn ihnen ein wenig Extra-Geld beim Zeitungsaustragen zugesteckt wurde, mussten sie dies zu Hause abgeben, sie bekamen kein Taschengeld, keine freien Tage und kein Spielzeug. So spielte der kleine Walt mit den Spielsachen, die auf den Veranden der Leser lagen. Diesen Job hatte er 6 Jahre lang und hatte insgesamt durch Krankheit nur 5 Wochen frei.

Mit 14 bekam er den ersten Zeichenunterricht, er war fasziniert, allerdings nicht von den Zeichentrickfilmen, die es zu dieser Zeit gab, denn er war schon mit 14 fester Überzeugung, dass er dies besser könne.



Im Ende des ersten Weltkrieges hatte er sich für das Militär beworben. Da er aber zu jung war, ging er zum Red Cross (dem Amerikanisches Rotem Kreuz) und wurde nach Europa versetzt. Er kam jedoch schon ein Jahr später zurück, da der Krieg schon vorbei war.

Ab 1919 arbeitete Walt in Kansas-City als Zeichner in einem Werbestudio. Dort traf er auch auf Ubbe Iwarks. Mit ihm produzierte er seine ersten kleinen Werbefilme.

Für seine ersten Kurzfilme wählte er sich einen Partner, den er schon länger kannte und den er wohl mit seinen Ideen angesteckt

hatte, seinen Bruder Roy O. Disney.



Mit diesem Auftrag hatte er seinen ersten großen Erfolg!

1925 heiratete er Lillian Bounds, die als Zeichnerin in seinem Studio arbeitete. 1926 wurde die Firma in „Walt Disney Studios“ und 1929 in „Walt Disney Productions“ umbenannt. Schnell wuchs das Studio und mit dem ersten Film „Oswald The Lucky Rabbit“ kam auch die Anerkennung und der Erfolg – und mit dem Erfolg auch das Geld. Nur einen Fehler machte Disney damals, weil er sich noch nicht so gut im Filmbusiness auskannte: Er sicherte sich nicht die Urheberrechte an seinem Film und so musste er nach einer gerichtlichen Auseinandersetzung die Rechte hierfür an den Filmverleih übergeben.
Von nun an ließ sich Walt daher alle seine Produktionen und Ideen nach allen Seiten sichern und schützen.

Als Disney von einer Reise zurückkam, wuchs in ihm der Gedanke eine kleine weiße Maus zu zeichnen. Er wollte sie Mortimer nennen, seine Frau aber brachte ihn auf den Gedanken sie „Mickey“ zu nennen.

Nun entstand wohl die berühmteste Comic-Disney-Figur. Die erste Maus wurde allerdings nicht von Walt, sondern von Ub gezeichnet. Das Publikum war begeistert und schon 1928 wurde die Maus als großer Star gefeiert. Der dritte Mickey-Mouse-Film Steamboat Willie (USA 1928) war bereits mit Ton unterlegt, womit eine neue Zeit für den Zeichentrickfilm begann. 1932 ist auch der erste Zeichentrickfilm in Farbe (The three little Pigs) entstanden, für den Disney seinen ersten Oscar bekam.

In diesen Jahren erblickten weitere bekannte Figuren wie Minnie Mouse (1928), Pluto (1930), Goofy (1932) das Weltlicht.

Er trat in der Gestalt einer Ente auf, war jähzornig, dumm, tollpatschig, besserwisserisch und er trug einen Matrosenanzug: Donald Duck.

In Donald Duck konnten sich die Menschen auch wiedererkennen. Er war vom Charakter nicht so wie Mickey dargestellt, Mickey war immer super gelaunt und wollte es allen- so weit es geht- Recht machen.



Die Menschheit liebt nicht das Perfekte sondern das, woran man noch etwas ändern kann!

1934 wurde seine erste Tochter, Diane, geboren.



Da kurze Trickfilme nur im Vorprogramm der Kinos liefen, war ihr Erfolg ausschließlich vom Hauptfilm abhängig. Um einen größeren Markt zu erreichen, investierte Disney viel Zeit und Geld in seinen ersten abendfüllenden Zeichentrickfilm „Schneewittchen und die Sieben Zwerge“ (USA 1937). Die Filmbranche machte sich über diese größenwahnsinnige Idee lustig, doch als das Werk nach dreijähriger Produktionszeit ins Kino kam, wurde es zu einem Kassenschlager.



„Einen Oscar für Schneewittchen und die Sieben Zwerge. Die weiteren Filme, die aus den Disney-Studios kamen, wurden von Mal zu Mal genialer, künstlerischer, bezaubernder und rührten die Zuschauer, egal welchen Alters, zu Tränen und zum Lachen.“

(New York, Times)



Nach dem zweiten Weltkrieg wollte Disney auch reale Filme drehen .

Als erstes entstand der Film „Die Wüste lebt“ und „20.000 Meilen unter dem Meer“. Es folgten dann viele weitere Filme. Diese realen Filme wurden auch sehr berühmt. Für den Film „Des Führers Gesicht“ bekam er sogar einen Oscar. Disney hatte zu dieser Zeit schon etwa 400 Mitarbeiter eingestellt. Doch Filme und Comics waren Disney nicht genug.







Ihm schwebte noch eine Idee von Freizeit-Parks vor, wie sie die Welt noch nicht gesehen hatte. Wieder einmal schüttelten alle, denen er davon erzählte, nur mit dem Kopf.

Er investierte sein Geld und kaufte sich im Süden von Los Angeles ein 65 Hektar großes Areal.



Schließlich hat er seine Phantasien hier verwirklichen können. Sein „Disneyland“, das aus Märchenschlössern, Burgen und seinen Comic-Helden bestand, zog schon im ersten Jahr mehr als 4 Millionen Besucher an. Nur an eines hatte er nicht gedacht, nämlich, dass seine Besucher auch mal der kleine Hunger plagen könnte, oder dass sie vielleicht länger bleiben möchten und an Schlafgelegenheiten interessiert wären.
Diese Geschäft machten nun die hier ansässigen Hoteliers und Imbissbudenbesitzer.
Vermutlich war der Entwurf eines weiteren Vergnügungsparks schon überlegt, er machte diesen Fehler nicht noch einmal. Das neue Gelände war schnell gefunden – in Florida. Bei Orlando kaufte er diesmal ein Stück Land, dass die Größe von 11000 Hektar hatte. Hier sollte mehr als nur eine Kopie von „Disneyland“ entstehen. Er plante gleich mehrere Themenparks auf dem Gelände zu errichten. Die Verwirklichung seiner Pläne konnte Walt Disney leider nicht mehr selbst erleben und bestaunen.



Im Oktober stellte man bei Disney einen Lungenkrebs fest, der schon sehr weit fortgeschritten war. Man entfernte ihm den rechten Lungenflügel. Aber 6 Wochen später starb Walter. Er starb in einem Krankenhaus gegenüber vom Disney Studio.



„Disney-World“, wie das Projekt später einmal heißen sollte, wurde von seinem Bruder realisiert. Und mit dem „EPCOT-Center“ und dem „Magic Kingdom“, seinen Figuren und Filmen, sowie Comics setzte sich Disney ein Denkmal.
Apropos Filme – bis heute stehen 25 Oscars in den Vitrinen der Disney-Studios, und dies werden wohl nicht die letzten sein.









Nachwort



In der Filmgeschichte wird Walt Disney wohl nie seinen Namen verlieren. Er vollbrachte ein wunderbares und zu dieser Zeit undenkbares Werk. Die Menschen liebten und schätzten ihn.



Es hat mir wirklich Spaß gemacht über Disney zu schreiben, da mich das Filmgeschäft interessiert.





Der Autor hat leider keine Quellen genannt.

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Louisa

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