Biografie - Karoline von Günderode

Biografie - Karoline von Günderode​ - ein Biographien Referat

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iografie – Karoline von Günderode

Biografie – Karoline von Günderode

Karoline (Friederike Luise Maximiliane) von Günderode (Günderrode)





Biografie


– geb.:11.02.1780 in Karlsruhe

– angesehene Familie à Vater badischer Regierungs- u. Hofrat u. Kammerherr, publizierte hist. Werke

– starb 1786 (Karoline war 6)

– Mutter mit Kindern nach Hanau

– Angespannte finanzielle Lage

– Karoline 1797-1799 im Cronstetten-Hynspergischen adeligen evg. Damenstift in Frnkfrt/Main (Stiftsdame – 17)

– Sittsamer Lebenswandel

– Brief von Großmutter:

– „Ich zweifle gar nicht, dass du liebes Megden dein Betragen so einrichten wirst, dass du uns alle Ehre machst und dir hierin die größte.“

à Druck

– Auf sich allein gestellt

– Schutzschild gegen Außenwelt à Poesie

– Hilfe, Seelenkummer zu verarbeiten

– Leidet unter Konventionen, kann nicht sie selbst sein + Freundschaften eingehen, die sie will à „o, welch schwere Verdammnis, die angeschaffenen Flügel nicht bewegen zu können“

– In ihren Versen Wunsch, enggezogene Grenzen zu sprengen

– Bsp.: „Leichte Bande sind mir Ketten Und die Heimat wird zum Kerker. Darum fort und fort ins Weite Aus dem engen dumpfen Leben“

– Reiste daher viel, besuchte Freunde

– Interesse an Mythen, frühgesellschaftlichen u. matriarchalen Gesellschaften

– Fasziniert von den Ideen d. frz. Revolution

– 1799: lernt Carl von Savigny kennen (junger Journalist, Jurastudent)

– nimmt sie in den Kreis bekannter Romantiker mit (Brentanos)

– unglücklich in Savigny verliebt

– Sommer 1799 an eine Freundin:

– „Kaum glaubte ich mich aus dem Sturme der Leidenschaft gerettet, glaubte mich sicher, sehe ich mich wieder verstrickt: Ich liebe, wünsche, glaube, hoffe wieder, und vielleicht stärker als jemals“

– war also bereits davor schon sehr emanzipert

– schreibt heimlich Gedichte, er ahnt davon nichts

– langer Briefwechsel

– er akzeptiert sie als anregenden, geistreichen „Freund“

– heiratet eine andere (wird die Rolle der Professorengattin einnehmen)

– ist nicht sehr gesellig, nicht leicht zu vergessen (verarbeitet in „Kuss im Traume“)







Trauer weitet sich aus



– lernt 1804 durch Bettina von Arnim – Georg Friedrich Creuzer kennen (Altphilologe, Historiker) in Heidelberg kennen

– lehrt Altertumswissenschaften, Mythenforschung an der Uni Heidelberg

– geht mit Karoline Beziehung ein

– à ist aber mit 13 J. älteren Witwe seines früheren Lehrers verheiratet (Ideal der hausfraulichen, fürsorglichen Gattin)

– Versprechen: Scheidung

– nennt Karoline eine Poetin und ein liebes, liebes Mädchen

– fasziniert von ihr als Weib, seine Frau jedoch nicht verlieren

– am liebsten ein Zusammenleben zu dritt

– beschreibt K. als Heilige, Mutter Gottes

– jedoch: etwas zu kühn und männlich

– sie schreibt: „Den Verlust deiner Liebe könnte ich nicht vertragen“

– wird aber wieder ihr „Freund“

– in dieser Zeit: Dramen und Prosastücke: „Poetische Fragmente“

– für Kleinarbeit ist sie brauchbar, negative Urteile über ihre Texte

– wollen sich in Winkel am Rhein treffen

– Creuzer wird krank, Frau pflegt ihn gesund

– Tut sich Schwur: Verhältnis zu Günderode lösen

– K. hält sich mit Freundin am Rhein auf

– Bekommt Brief, reagiert scheinbar gelassen

– Will Abendspaziergang am Rhein machen, kommt nie zurück

– Schon schwere Krise m. Savigny, 2. Enttäuschung zuviel für sie

– K. erdolcht sich am 26.07.1806 in Winkel am Rhein

– Creuzer unterdrückt ihr Werk „Melete“ (erscheint indirekt im Werk – Angst)

– Äußerte sich ausführlicher zum Tod von Sophie Mereau (gründete Literaturzeitschrift für Frauen) à ungerecht

An Creuzer


Seh‘ ich das Spätrot, o Freund, tiefer erröten im Westen,
Ernsthaft lächelnd, voll Wehmut lächelnd und traurig verglimmen,
O dann muß ich es fragen, warum es so trüb wird und dunkel;
Aber es schweiget und weint perlenden Tau auf mich nieder.





Auffassungen :



– 1801: à „schon oft hatte ich den unweiblichen Wunsch, mich in ein wildes Schlachtgetümmel zu werfen, zu sterben – warum ward ich kein Mann! Ich habe keinen Sinn für weibliche Tugenden, für Weiberglückseligkeit. Nur das Wilde, Große, Glänzende gefällt mir. Es ist ein unseliges, aber unverbesserliches Missverhältnis in meiner Seele. Und es wird uns muss so bleiben, denn ich bin ein Weib und habe Begierden wie ein Mann ohne Männerkraft. Darum bin ich so wechselnd und so uneins mit mir“

– mit ihrer Rolle als Frau unzufrieden

– kann es aber nicht ändern

– fand Trost in Poesie

– Leben und Dichtung nicht trennbar, das eine geht ins andere über



Rolle als Frau und Schriftstellerin:



– Lisette von Esenbeck hilft, Verleger für ersten Gedichtband zu finden

– 1804: „Gedichte und Phantasien“ unter „Tian“

– Clemens Brentano zum ersten veröffentlichten Lyrikband:

– „Ich kann es immer noch nicht verstehen, wie Sie ihr ernsthaftes poetisches Talent vor mir verbergen konnten“

– + warum damit an die Öffentlichkeit gegangen?

– Ihre Antwort:

– „Ich habe stets eine dunkle Neigung gehabt. Leicht und unwissend, was ich tat, habe ich so eine Schranke zerbrochen … und noch hab ich es nicht bereut, denn immer neu und lebendig ist die Sehnsucht in mir, mein Leben in einer bleibenden Form auszusprechen.“

– entgegen Knigge: „Ich tadle nicht, dass ein Frauenzimmer ihre Schreibart und ihre mündliche Unterredung durch einiges Studium und durch keusch gewählte Lektüre zu verfeinern suche, dass sie sich bemühe, nicht ganz ohne wissenschaftliche Kenntnisse zu sein; aber sie soll kein Handwerk aus der Literatur machen.“

– 1805: „poetische Fragmente“

– entfremdete sich von Alltagsrealität

– schuf in Gedichten Phantasiewelt

– Hauptthemen: Liebe und Tod

– gesamte Lyrik unter Pseudonym: Tian

– Dramen fanden zu keiner Zeit anklang

– Journalist auf Maskenball:

– „Die sanften blauen Augen sprechen ein unendlich zartes, liebendes Gemüt aus; und – mir ein Rätsel – das zarte Gemüt schafft Helden und Tyrannen mit mehr Glück als sanfte, weibliche Charaktere“

– für viele ein Rätsel

Der Autor hat leider keine Quellen genannt.

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Louisa

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