Aristoteles

Aristoteles​ - ein Biographien Referat

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Aristoteles – Leben und Werk

Aristoteles
Leben und Werk im Abriß



Übersicht

1 Leben S. 3
1.1 kurze Biographie S. 3
2 Schaffen S. 3
2.1 Einleitung, Gliederung S. 3
2.2 Methode Aristoteles´ S. 4
3 Werke S. 4
3.1 Ontologie und Metaphysik S. 4
3.2 Logik S. 5
3.3 Ethik S. 5
3.4 Staatstheorie S. 6
4 Nachwirken S. 7
5 Quellenangabe S. 8

1 Leben

1.1 kurze Biographie


Aristoteles wurde 384 vor Christus im thrakischen Stagira (grichische Region) geboren. Mit 18 Jahren schon ging er nach Athen an die Schule Platons, wo er fast zwanzig Jahre blieb, zuerst als Lernender, danach als Lehrender, zuletzt mit eigener Philosophie Platons teilweise widersprechend.
Nach Platons Tod (347) ging Aristoteles zu Assos in Kleinasien bei Hermias, einem früheren Mitschüler, dessen Adoptivtochter er heiratete und mit der er eine Tochter hatte. Phillip II., König von Makedonien, berief ihn 342 an den Hof als Erzieher seines Alexander, den er derart erzog, daß er später der Große genannt wurde. Nach dem Regierungsantritt Alexanders kehrte Aristoteles nach Athen zurück, gründete die ,,Peripatetische Schule“ und entfaltete in der attischen Metropole eine ausgedehnte Forschungs- und Lehrtätigkeit, wofür ihm wahrscheinlich neben seinem eigenen Vermögen, reiche Mittel zur Verfügung standen, die er von Alexander erhielt. Aristoteles legte sich eine eine große Privatbibliothek an, dazu eine naturwissenschaftliche Sammlung mit Pflanzen und Tieren aus der ganzen damals bekannten Welt. Nach dem Tod Alexanders war er in Athen, das sich gegen die makedonische Herrschaft erhob, gefährdet. Er zog sich auf die Insel Euböa zurück, wo er 322, mit 62 Jahren starb.

2. Schaffen

2.1 Einleitung, Gliederung


Aristoteles hat ein Werk von derartigem Umfang hinterlassen, daß es kaum möglich ist, eine Übersicht zu schaffen, will man nicht den Rahmen dieser Abhandlung sprengen. Da ich diesen Vortrag im Geschichtsunterricht halten werde, habe ich mich entschieden, Aristoteles Forschungen in den Bereichen Ästhetik und Naturwissenschaft unter den Tisch fallen zu lassen. Dafür werde ich mich mit seiner Staatstheorie eingehender befassen.
Aristoteles behandelte jedes Ding sehr konkret, und leitete aus seinen vielen Beobachtungen und Schlüssen über einzelne Dinge eine Gesamtphilosophie ab.
Hier kurz die Struktur seines Werkes:

I. wissenschaftliche, esoterische Schriften
– Ontologie & Metaphysik
– Logik
– Ethik
– Staatstheorie
– Ästhetik
– Naturwissenschaft (als Einzelwissenschaften, aber auch als Sammlungen: z.B. Zoologie)
– Notizen zu wissenschaftlichen Abhandlungen (wenig erhalten)

II. populäre, exoterische Schriften

[II. ist größtenteils nicht überliefert. – Der Überlieferungsweg aristotelischer Schriften lautet im allgemeinen: Griechenland – Rom – Oströmisches Reich – Arabien -, dann Mitteleuropa während Hoch- und Spätmittlealters in Klöstern – seit Humanismus / Renaisance auch an nichtsakralen Orten]

2.2 Methode


Drei allgemeine Punkte sind maßgebend:

1.: Aristoteles betrieb eine Art empirischer Einzelforschung, allerdings kam die aristotelische Empirik gänzlich ohne experimentelles Forschungsverhalten (Empirismus) aus. Vielmehr ist seine grundsätzliche Methode spekulativ (Rationalismus). Empirisch ist das Aristotelische Forschungsverhalten in dem Punkt, daß eine Sache konkret, im einzelnen und nach allen Seiten hin untersucht wurde. Es ist dies allerdings mehr der metaphysischen Methode (metaphysisch als: auf den Zusammenhang verzichtend) im allegmeinen zuzuschreiben, als daß man dies streng empirisch nennen kann. Eine Überprüfung auf Richtigkeit ließ er aus.
2.: Er schaffte eine wissenschaftliche Terminologie, mit der er umfassend und genau die Komplexe realer Erscheinungen der Welt zu widerspiegeln sucht. Diese ging (anders als bei Platon) aus der Alltagsprache hervor. Entscheidend ist dabei die Bildung in Wechselbeziehung stehender Begriffe: Form – Stoff; Prinzip – Zweck; Art – Gattung; Einzelnes – Allgemeines; Möglichkeit – Wirklichkeit; Quantität – Qualität; Substanz – Kategorie. Aber auch Begriffe der formalen Logik und zum Teil die Namen der Disziplinen der Wissenschaft haben bei ihm ihren Ursprung.
3.: Als erster Philosoph der griechischen Antike lehnte Aristoteles es systematisch ab, die Grundlage der wissenschaftlichen Methodik beim Autoritätsargument zu suchen. Er darf im Prinzip als Begründer der formalen Logik gelten, da er die zwingende Beweisführung (Lehre vom Schluß: Syllogistik) in das Repertoire seiner Methodik aufnahm. Die Syllogistik ist das Kernstück der klassischen Logik, aber nicht mit ihr identisch; Aristoteles schuf damals einen Torso dessen, was wir heute mathematische (respektive: formale) Logik nennen.
Man kann insgesamt durchaus von einer methodischen Strenge sprechen, obwohl A. weder die Mathematik als rationales, noch das Experiment als empirisches Mittel zur Hilfe nahm.

3. Werke

3.1 Ontologie und Metaphysik


Ontologie (Lehre vom Sein) und Metaphysik (neben der erkennbaren Welt) gehören bei Aristoteles zusammen. Sein ontologischer Grundgedanke ist folgender: Materie besteht aus Stoff (hyle) und Form (morphe). Der Stoff ist zunächst qualitativ unbestimmt, eine rein quantitative Sache, enthält jedoch die Möglichkeit zur Entwicklung (dynamis). Die Form ist allein qualitativ bestimmt und wirkt innerhalb des Stoffes. Die Form ist sowohl der Endzweck, wie auch die treibende Kraft des Stoffes. Das heißt, vor dem Stoff besteht eine Idee, die ihn dazu zwingt, sich zu seinem Endzweck zu entwickeln. Form als Endzweck nennt Aristoteles Idee; Form als Triebkraft Entelechie.
Im Gegensatz zu Platon, der Idee und Stoff als getrennt auffaßte und die Idee ,,um den Stoff herum“ vermutete (Bsp: Höhlengleichnis), vertritt Aristoteles die Auffassung, die Idee befände sich in einem Stoff.
Für Aristoteles ist der Schnittpunkt zwischen Stoff und Form das Werden, die Entwicklung also. Jedes existierende Einzelwesen unterliegt demnach einem permanenten Wandel, der von ihm als Übergang vom Möglichen zum Wirklichen (Materialisierung der Idee) charakterisiert wird.
An die Stelle einer allgemeinen Kausalität tritt bei Aristoteles in letzter Instanz eine Finalität: Als Ursache für alle Bewegung sieht er einen „unbewegten Beweger“, der die Welt nicht direkt steuert, sondern ihre Entwicklung und ihre Gesetze bestimmt (hat). Dieser „Beweger“ ist reine Qualität (reine Form).
Die eben stark vereinfacht geschilderte aristotelische Ontologie ergibt sich aus der aristotelischen Metaphysik, welchletztere es sich zur Aufgabe macht, die „Lehre vom Sein“ im einzelnen zu beweisen und (formend) zusammenzufügen. Die aristotelische Ontologie als Schrift ist verlorengegangen, ergibt sich aber aus den Werken der aristotelischen Metaphysik.

3.2 Logik


Im Organon („Werkzeug“) ist die grundlegende Liste der Kategorien zusammengefaßt. Die Gesamtheit dieser Kategorien soll nach Aristoteles auch die Gesamtheit der Erscheinungen und Komplexe, und damit die Realität an sich, erfassen. Es bleibt jedoch etwas im Verborgenen, ob Aristoteles die angeführten Kategorien als in der Natur tatsächlich existent auffaßte, oder als einfache geistige Hilfsmittel, um die Natur wenigstens ansatzweise, schematisierend zu verstehen. Einiges in seiner Erkenntnistheorie spricht für das erstere, anderes für das letztere. In gewisser Weise verstand Aristoteles beides unter dem Begriff Kategorie. Solche Kategorien sind: Substanz, Akzidenz, Qualität, Quantität, Relation, Ort, Zeit, Akt, Potenz etc. Sie stellen einen Ansatz des Erfassens der Wirklichkeit dar.
Die Syllogistik ist bereits erwähnt worden als eigentliches System aristotelischer Beweisführung. Es gilt als ihr grundsätzlicher Vorgang: Die Schlußfolgerung eines Sachverhaltes aus zwei vorhergehenden als wahr angenommenen Sachverhalten (Deduktion oder auch Reduktion). Grob abstrahiert sieht das so aus: wenn a = b und b = c, dann a = c. Ebenso: wenn a = b und b = c, dann a = c.
Wir haben schon von dem spekulativen Charakter der aristotelischen Philosophie gesprochen. Hier liegt er offen zutage. Auf die Beobachtung folgt bei Aristoteles der Beweis. So richtig das ist; damit aber ist der Vorgang der Beweisführung dann abgeschlossen. Es folgt nicht die Kontrolle (das Experiment). Was Aristoteles mittels rein logischer Schlußfolgerung aus der Wirklichkeit als Modell zu abstrahieren glaubt, unterzieht er dann keiner weiteren Prüfung in der Wirklichkeit.
Das dies ein Problem ist, zeigte sich erst lange Zeit später; nämlich als G. Galilei experimentell nahezu alle Behauptungen des Aristoteles entweder komplett widerlegte, oder als ungenau verbesserte.

3.3 Ethik


In der Ethik geht es ganz allgemein um die Einsicht in richtiges oder gutes Handeln. Ethik ist Moralphilosophie, bei der es auf Normen ankommt.
Das Gebiet der Ethik bei Aristoteles ist komplex und vielschichtig. Für seine Staatsethik und seine Staatstheorie ist die Form der nikomachischen Ethik (nach seinem Vater Nikomachius) maßgebende Voraussetzung.
Deren Aufgabe ist es, Normen und Normensysteme als gerechte Systeme zu entwerfen. Die nikomachische Ethik versteht es selbst als ihr Ziel, mit diesen Normen das Gute, von Aristoteles als Glückseligkeit (eudaimonia) bestimmt, zu erreichen. Es handelt sich bei dem zurückzulegenden Weg zu dieser Glückseligkeit um eine Tätigkeit (energeia), die in der Fähigkeit besteht, das eigene Handeln vernunftbestimmt zu leiten, und zwar als ein „Mittleres in Hinsicht auf uns“. Dies Mittlere ist etwa darstellbar durch ein zweiachsiges Koordinatensystem, die Quadrantenhalbierende bildet die Gerade der Glückseligkeit, wenn x- und y-Achse die extremen Gegensätze beschreiben. Man stelle sich vor, daß zwischen Feigheit und Tollkühnheit als Achsen die Tapferkeit als Mittleres bestehe. Aus dieser Tätigkeit, dem Handeln also, entspringt ganz allgemein die Tüchtigkeit oder Tugend; und nicht umgekehrt. Sie ist, um der aristotelischen Terminologie von Akt und Potenz Folge zu leisten, der Möglichkeit nach in uns vorhanden und kann nur durch bewußtes Handeln zu einer Eigenschaft geraten.
Dies ist auch der allgemeine Ansatz der aristotelischen „Politik“.

3.4 Staatstheorie


Politik nämlich ist nach Aristoteles praktizierte Ethik. Und so, wie es in der nikomachischen Ethik formuliert ist, soll auch das Ziel des Staates erreicht werden, und das Ziel des Staates wäre auch das gleiche, wie das des einzelnen Menschen. Mehr noch: Nur im Staat läßt sich diese Verwirklichung des Einzelnen erreichen, denn der Mensch ist ausdrücklich neben seiner im Rahmen der theoretischen Philosophie angemessenen Wesensbestimmung als ,,vernünftiges“ und ,,gemeinschaftsbildendes“ Wesen bestimmt. Als Basis für das menschliche Zusammenleben in dem (organisierten) Gemeinwesen gelten dabei nach Aristoteles primär die Tugenden der Gerechtigkeit, Freundschaft und Einsicht.
Wenn Aristoteles von gemeinschaftsbildend spricht, so bezieht sich Gemeinschaft auf die Polis. Die Polis ist die Form der politischen Organisation des alten Griechenlandes. Sie ist vor allem typisch für die Epoche, in die Aristoteles gehört; und sie definiert sich durch ihre Gemeinschaft, nicht durch ihr Terretorium, obwohl sie durchaus räumlich begrenzt war. Aristoteles war lange Zeit wohnhaft in der attischen Polis, der ausgeprägtesten und bedeutensten aller Poleis.
Nach Aristoteles braucht der Staat an sich Regeln und Gesetze, weil Regeln und Gesetze dem Menschen selbst entspringen. Denn so wie der Mensch seine Tugenden durch das Handeln bildet, bildet der Staat seine Gesetze durch das Zusammenleben seiner Mitglieder. In seiner Analyse der politischen Gemeinschaft stellt Aristoteles vor allem zwei Dinge als Bestandteile des Staates vor: Mann – Frau; Herr – Beherrschter. Es sind dies ganz und gar natürliche Verhältnisse und diese beiden Verbindungen sind dem Staate eigen. Sie haben auch als unantastbar zu gelten. Die Vernunft liegt bei Aristoteles nicht in Überwindung von Herrschaftsverhältnissen, sondern in ihrer zweckmäßigsten und gemeinnützigsten Handhabung. Es gilt das Prinzip der Verhältnismäßigkeit im sozialen Handeln. Ein Herr hat sich wie ein Herr, ein Sklave hat sich wie ein Sklave zu verhalten; aus dem Handeln nach diesen Richtlinien ergibt sich der bestmögliche Staat.

Der Sklave ist nach Aristoteles ,,beseelter Besitz“, ein ,,sprechendes Werkzeug“, wie es im griechischen Volksmund hieß. Nach Aristoteles hat der Sklave zwar menschliche Eigenschaften, läßt sich aber im konkret politischen Sinne nicht in das Menschenbild einordnen. Doch gehört der Sklave nach Aristoteles notwendig zur Familienstruktur; ganz so wie zu einem Herrscher ein Beherrschter gehört und der aristotelische Staat sich darauf aufbaut.
Bei Einhaltung der sinnvoll gebildeten Regeln und Gesetze und dem Gerechtwerden seiner sozialen Bestimmung kann das politische Wesen, der Mensch, zusammen mit andern ebenfalls in der Gemeinschaft Glückseligkeit erreichen. Dort liegt dann der Schnittpunkt von einfacher Ethik mit Staatsethik.
Dafür, daß diese Ziel erreicht wird, müssen bestimmte Bedingungen in der Gemeinschaft herrschen. Aristoteles charakteresiert den Staat nach drei Formen, zu denen jeder eine Entartung hat, die bei der Praxis früher oder später eintrifft:

Form Entartung

Monarchie Tyrannis
Aristokratie Oligachie
Politie Demokratie

Die Qualität dieser Form ist (wir kennen dies bereits aus der Ontologie) einerseits seine Bedeutung überhaupt als auch das praktisch anzustrebende Ziel.
Eine gute Staatsform, so sagt Aristoteles, muß sich aus diesen drei Formen zusammensetzen. Nur dies verhindere auf Dauer (kurzzeitig sind auch Charaktere und zeitliche Bedingungen mir entscheidend) die Entartung der jeweiligen Staatsform.

4 Nachwirken


Aristoteles hatte und hat auf alle abendländischen Länder einen großen Einfluß, seine Begriffe wurden zum Teil in die Wissenschaft aufgenommen und seine logischen Erkenntnisse kann man als grundlegend bezeichnen. Wenn sich auch die naturwissenschaftlichen Forschungsergebnisse zum großen Teil als falsch herausgestellt haben, so hat er doch eine Methode erfunden, wissenschaftlich an die Dinge heranzugehen. Besonders im Mittelalter wurde er verehrt, auswendig gelernt und vor allem falsch verstanden

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