Friedrich Dürrenmatt

Friedrich Dürrenmatt​ - ein Biographien Referat

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Friedrich Dürrenmatt

Friedrich Dürrenmatt

Nina Richter

…Biographie und Stationen seines Werks

Geboren am 5. Januar 1921 in Konofolingen, Kanton Bern. Sein Vater, Reinhold Dürrenmatt, ist ein protestantischer Pfarrer, sein Großvater, Ulrich Dürrenmatt, ist Berner Nationalrat, Redaktor einer Zeitung, Verfasser satirischer Gedichte. 1935 zieht die Familie nach Bern, wo Dürrenmatt zweieinhalb Jahre Freies Gymnasium und dann Humboldtianum besucht. Maturität im Jahre 1941 und dann Studium: 1941-42 Literatur und Philosophie in Bern, 1942-43 Philosophie in Zürich, 1943-45 Philosophie in Bern. Studiert vor allem Kant, Plato, Kierkegaard. Liest die griechischen Tragiker, Aristophanes, Shakespear, später Kafka, Jünger, Wedekind. Lieblingsklassiker: Lessing. Schon zur Zeit des Studiums erste schriftstellerische Versuche u.a. „Weinacht“, „Der Folterknecht“. 1945 – erste Publikation: „Der Alte“ in der Berner Tageszeitung „Der Bund“.
Im Jahre 1946 heiratet er die Schuspielerin Lotti Geißler. 1947 zieht Friedrich Dürrenmatt nach Bern, im selben Jahr wird sein Sohn Peter geboren. Am 19 April findet die Uraufführung des „Es steht geschrieben“ – seines erten Theaterstücks – statt. 10 Januar 1948: Uraufführung „Der Blinde“im Stadttheater Basel. „Der Turmbau zu Babel“ wird nach vier Akten aufgegeben und vernichtet. Arbeit an der Komödie „Romulus der Große“. Mehrere Sketchs für das Züricher „Cabarett Cornichon“. 25 April 1948: Urafführung „Romulus der Große“ im Stadttheater Basel; im Oktober des selben Jahres: die erste Dürrenmatt-Aufführung in Deutschland („Romulus der Große“ in Göttingen). 1950: Schreibt in Fortsetzungen seinen ersten Kriminalroman „Der Richter und sein Henker“ fur die Zeitschrift „Der Schweizerische Beobachter“. Beginn der Arbeit an der Komödie „Die Ehe des Herrn Mississippi“. 1951: Zweiter Kriminalroman „Der Verdacht“. Erzählung „Der Hund“,
Hörspiel „Der Prozeß um des Esels Schatten“ Theaterkritiken für die „Züricher Woche“ (bis 1953). Geburt der Tochter Ruth. 1952: bezieht das eigene Haus im Neuchâtel. 26 April des selben Jahres: Urraufführung „Die Ehe des Herrn Mississippi“ in den Münchner Kammerspielen. Erste Dürrenmatt-Aufführung in einer fremden Sprache: „Le Fous de Dieu“ („Es steht geschrieben“). im pariser Théâre des Mathurins. Außerdem erscheinen in diesem Jahr neun seiner Prosastücke als Sammelband unter dem Titel „Die Stadt“. Erzählung „Der Tunnel“. Hörspiele „Stranitzki und der Nationalheld“, „Nächtliches Gespräch mit einem verachtetem Menschen“ (szenische Uraufführung am 26.07.1952 in den Münchner Kammerspielen.) 1953: Entstehung und (am 22 Dezember) Uraufführung „Ein Engel kommt nach Babylon“ in den Münchner Kammerspielen. I954: Literaturpreis der Stadt Bern für „Ein Engel kommt nach Babylon“. Arbeit an den Hörspielen „Herkules und der Stall des Augias“, „Das Unternehmen der Wega“. Theoretische Arbeit findet ihren Niederschlag in den Theaterproblemen ( Komödientheorie). Inszeniert im Stadttheater Bern „Die Ehe des Herrn Mississippi“. , I955: Arbeit am Roman „Grieche sucht Griechin“ und an der Komödie „Der Besuch der alten Dame“.
I956 29 Januar: Uraufführung „Der Besurh der alten Dame“ im Schauspielhaus Zürich. Oktober: Inszeniert „Der Besuch der alten Dame“ in Basel. Hörspiele: „Die Panne“,(inszeniert als Fernsehspiel in Italien (1958) und in den USA (1960) )“Abendstunde im Spätherbst“ (szenische Uraufführung am 19.11.I959 im Berliner Renaissancetheater). Neufassung „Die Ehe des Herrn Mississippi“. „Vortrag Vom Sinn der Dichtung in unserer Zeit“. 1957: Hörspielpreis der Kriegsblinden für „Die Panne“. Drehbuch zum Fernsehfilm „Der Richter und sein Henker“. Drehbuch zum Film „Es geschah am hellichtem Tag“ Weiterentwicklung des Stoffs (Gegenentwurf) im Roman „Das Versprechen“. Neufassung der Stücke „Ein Engel kommt nach Babylon“ und „Romulus der Große“. Erzählung „Mister X macht Ferien“. Erstaufführung „Der Besuch der alten Dame“ in Paris. I958: Prix Italia für „Abendstunde im Spätherbst“. Literaturpreis der „Tribune de Lausanne“ für „Die Panne“. Arbeit (mit Paul Burkhard) an der Oper einer Privatbank „Frank V“. Erstaufführung des Films „Es geschah am hellichten Tag“ in Deutschland. Erstaufführungen „Der Besuch der alten Dame“ in New York: „The Visit“, Lunt-Fontanne Theatre. Englische Übersetzung: Maurice Valency. Auch in Warschau, Krakau, Aarhus (Schweden), Kopenhagen, Oslo. I9 März 1959: Uraufführung „Frank V“. im Schauspielhaus Zürich. Preis der New Yorker Theaterkritiker für „Der Besuch der alten Dame“.
April/Mai: Reise nach New York. 9 November: Schillerpreis in Mannheim: Vortrag „Friedrich Schiller“. Preis zur Förderung des Bernischen Schrifttums für „Das Versprerhen“ Dezember: Inszeniert im Berner Ateliertheater seine Kammerspielfassung von „Der Besuch der alten Dame“. Erstaufführungen: Ein „Engel kommt nach Babylon“ in Stockholm; „Der Besuch der alten Dame“ in Prag, London, Madrid, Lissabon, Jerusalem, Tokio. I960 Reise nach London. Erstaufführung „Der Besuch der alten Dame“ in Mailand: „La Visita della Vecrhia Sigrzora“, I′iccolo Teatro. November: Erstaufführung „Die Ehe des Herrn Miississippi“ im Théâtre La Bruyère, Paris. 4. Dezember: Großer Preis der Schweizerischen Schillerstiftung. Drehbuch „Die Ehe des Herrn Mississippi“. (Regie: Kurt Hoffmann). Neuer Schluß für die Münchner Aufführung von „Frank V“. 196I Reise nach Berlin. Arbeit an der Komödie „Die Physiker“. Erstaufführung des Films „Die Ehe des Herrn Mississippi“ in Deutschland. Aufführung „Der Besuch der alten Dame“ in La Comédie de l′Est, Paris. I962 20 Februar: Uraufführung „Die Physiker“ im Schauspielhaus Zürich. Entwickelt aus seinem Hörspiel „Herkules und der Stall des Augias“ eine Komödie. Erstaufführungen „Die Physiker“ in Santiago, Mexico City, Lima.
I960 20 März: Uraufführung „Herkules und der Stall des Augias“ im Schauspielhaus Zürich. Schreibt für die Kabarettisten Voli Geiler und Walter Morath den Text zur szenischen Kantate „Die Hochzeit der Helvetia mit dem Merkur“. „Die Heimat im Plakat“, ein Band mit satirischen Zeichnungen über die Schweiz, erscheint. Erstaufführungen „Die Physiker“ in London: „The Physicists“, Royal Shakespeare Company im Aldwych Theatre und in Amsterdam, Helsinki, Stockholm, Kopenhagen, Oslo, Palermo, Ljubliana, Warschau, Israel, Buenos Aires. i964 April: Erstaufführung „Romulus der Große“ im Théâtre National Populaire, Paris. Juni: Reise in die UdSSR (Einladung zur Gedenkfeier zum 150. Todestag des ukrainischen Nationaldichters Schewtschenko). Beginn der Arbeit an der Komödie „Der Meteor“. Inszeniert zusammen mit Erich Holliger in Bochum eine Neufassung von „Frank V“: die Arbeit wird vor der Premiere abgebrochen. Erstaufführung des Films „Der Besuch der alten Dame“ (Originaltitel: „The Visit“) in Deutschland (Ingrid Bergman und Anthony Quinn in den Hauptrollen). Erstaufführung „Die Physiker“ in New York. I965 Fortsetzung der Arbeit am Meteor. 1966 20 Januar: Uraufführung „Der Meteor“ im Schauspielhaus Zürich. Schreibt Drehbuch zu Fernsehfassung von „Frank V“ und führt im Studio
Hamburg Regie der Fernsehfassung. Das Erstlingsdrama „Es steht geschrieben“ erhält seine Komödienfassung unter dem Titel „Die Wiedertäufer“. „Theater-Schrsften und Reden“ erscheint. Erstaufführung des Films „Grieche sucht Griechin“ in Deutschland. Erstaufführung „Der Meteor“ in London (Royal Shakespeare Theatre) und Buenos Aires. I967 16 Februar: Erstsendung des Films „Frank V“ im NDR. I6 März: Uraufführung „Die Wiedertäufer“ im Schauspielhaus Zürich. Mai: Reise zum 4. sowjetischen Schriftstellerkongreß in Moskau. Beginn der Arbeit am Stück „Porträt eines Planeten“. Vortrag „Israels Lebensrerht“ (17 Juni im Zürcher Schauspielhaus). Essay „Persönlirhes über Sprache“. Erstaufführung „Die Wiedertäufer“ in Warschau. 1968 Januar: „Monstervortrag über Gerechtigkest und Recht“ vor Studenten in Mainz. Erster Entwurf „Stoffe“. „Zur Geschichte meiner Schriftstellerei“ (einzelne Motive bereits ab 1951). 8 September: „Rede Tschechoslowakei 1968“ (Matinee im Basler Stadttheater). Beginn der Theaterarbeit in Basel mit Düggelin. 18 September: Uraufführung „König Johann“ (nach Shakespeare) im Stadttheater Basel. Erstaufführung „Die Wiedertäufer“ in Prag. Grillparzer-Preis der österreichischen Akademie der Wissenschaften. 1969 8 Februar: Uraufführung „Play Strindberg“ in der Basler Komödie. Regie: Friedrich Dürrenmatt/Erich Holliger. April: Der Fortgang der Basler Theaterarbeit wird durch eine schwere Krankheit Dürrenmatts und Differenzen mit der Direktion gestört: Dürrenmatt wendet sich im Oktober enttäuscht vom „Basler Experiment“ ab. 25 Oktober: Großer Literaturpreis des Kantons Bern. November: Ehrendoktor der Temple University, Philadelphia. November (bis Januar I97o): Reise nach Philadelphia, Florida, zu den Maya-Ausgrabungsstätten in Yukatan, den Karibischen Inseln, nach Jamaika, Puerto Rico, New York. Zeichnet als Mitherausgeber (bis I97I) der neuen Züricher Wochenzeitung „Sonntags-Journal“. Arbeit am Essay „Sätze aus Amerika“. I970 22 Oktober:
Uraufführung „Urfaust“ im Schauspielhaus Zürich. Regie: Friedrich Dürrenmatt. Io. November: Uraufführung „Porträt eines Planeten“ im Schauspielhaus Düsseldorf. Der Essay „Sätze aus Amerika“ erscheint. 1971: Die Erzählung „Der Sturz“ erscheint. Dürrenmatt inszeniert eine Neufassung von „Porträt eines Planeten“ im Schauspielhaus Zürich (Premiere am 25 März). 23 Mai: Uraufführung der Oper „Der Besuch der alten Dame“ von Gottfried von Einem in der Wiener Staatsoper (Wiener Festwochen). 1972: Arbeit an der Komödie „Der Mitmacher“. Inszeniert in Zürich Büchners „Woyzeck“ (Premiere I7 Februar). Lehnt Berufung zum Direktor des Zürcher Schauspielhauses ab. Italienische Verfilmung der „Panne“. Erstaufführungen: „Die Physiker“ in Vancouver. „Herkules und der Stall des Augias“ in Paris und London. „Porträt eines Planeten in Yokohama“. 1973 Inszeniert „Die Physiker“ für ein Schweizer Tournee-Theater mit Charles Regnier, Ruth Hellberg, Dinah Hinz (Premiere 8. Januar in Reinach AG). 8 März: Uraufführung „Der Mitmacher“ im Schauspielhaus Zürich. Regie: Andrzej Wajda. Beginn der Arbeit an „Stoffe. Zur Geschichte mesner Schriftstellerei“. Inszeniert „Der Mitmacher“ in Warschau. „Der Besurh der alten Dame“ (Opernfassung) in Glyndebourne. „Frank V“ in Paris. „Play Strindberg“ in Paris, London, Kopenhagen, Ankara, Rio de Janeiro. 1974 Ehrenmitgliedschaft der Ben-Gurion-Universität, Beerschewa (Israel): bedankt sich mit der Rede „Zusammenhänge“ (überarbeitet und
erweitert bis 1975: erscheint 1976). Inszeniert Lessings „Emilia Galotti“ am Schauspielhaus Zürich (Premiere 5 Juni). Beginn der Arbeit an „Der Mitmacher. Ein Komplex“. Erstaufführung „Der Mitmacher“ in Athen. 1975: Beginn der Arbeit an der Komödie „Die Frist“. Vortrag gegen die antiisraelische Resolution der UNO, anläßlich der PEN-Tagung in Wien vom 14-20 November. 1976 „Der Mitmarher. Ein Komplex erscheint“. November: Reise nach Wales zur Entgegennahme des Welsh Arts Council International Writer′s Prize 1976. Verfilmung von „Der Richter und sein Henker“ (Mit Martin Ritt, Jon Voight und Jacqueline Bisset in den Hauptrollen). 1977 22 Februar: Erstaufführung „Der Meteor“ in Paris. 6 März: Verleihung der Buber-Rosenzweig-Medaille des deutschen Koordinationsrats der Gesellschaften für christlich-jüdische Zusammenarbeit in der Paulskirche, Frankfurt a.M. Rede „Über Toleranz“. Arbeit am Textbuch der Oper „Ein Engel kommt nach Babylon“. 5 Juni: Uraufführung der Oper „Ein Engel kommt nach Babylon“ von Rudolf Kelterborn im Zürcher Opernhaus. 6 0ktober: Uraufführung „Die Frist“ im Kino Corso, der Ausweichbühne des Schauspielhauses Zürich. 17 November: Ehrendoktor der Université de Nice. 26 November: Ehrendoktor der Hebräischen Universität Jerusalem (Verleihung in Jerusalem). Erstaufführung „Der Mitmacher“ in Genua. 1978 Erstaufführungen: Maximilian Schells Film „Der Richter und sein Henker“ (mit Friedrich Dürrenmatt als Schriftsteller Friedrich). „Die Frist“ in Polen (Lodz). November: Inszeniert den „Meteor“ in einer neuen Fassung im Wiener Theater an der Josefstadt. Ein umfangreicher Band Bilder und Zeichnungen erscheint (herausgegeben von Christian Strich, mit einer Einleitung von Manucl Gasser). 24 Februar 1979: Vortrag „Albert Einstein“, zur Feier seines 100. Geburtstags in der Eidgenössischen Technischen Hochschule, Zürich: erscheint darauf als Buch. 19. Juni: Großer Literaturpreis der Stadt Bern. 3 September: Uraufführung „Die Panne“
in Wilhelmsbad/Hanau. Regie: Friedrich Dürrenmatt. Erstaufführung „Die Frist“ in der DDR (Rostock). 1980 Februar: „Friedrich Dürrenmatt über F.D., Interview über dessen Komödien“. Die zwei neuen Werke „Dichterdämmerung. Eine Komödie“ und „Nachgedanken“ (zum 1976 erschienenen Band „Zusammenhänge“) erscheinen im Dezember bei Diogenes. 1981 5 Januar: 6o Geburtstag. Ehrendoktor der Universität Neuchâtel. 10 Januar: Festakt im Schauspielhaus Zürich. Würdigung durch den schweizerischen Bundespräsidenten Kurt Furgler. März bis Juni: „Writer in Residence“ an der University of Southern California, Los Angeles. 23-25 April: Internationales Dürrenmatt-Symposium, Los Angeles. 2 September bis 16 Oktober: Ausstellung von Bildern und Zeichnungen in Bern (Loeb-Galerie). September: Das autobiographische Werk „Stoffe I-III. Der Winterkrieg in Tibet“ – „Mondfinsternis“ – „Der Rebell“ erscheint bei Diogenes. November: Weinpreis für Literatur der edition text + kritik, Göttingen. 1982 März: Beginn der Arbeit an der Komödie „Achterloo“. 1983 I6 Januar: Tod von Frau Lotti. 29 April: Ehrendoktorwürde der Universität Zürich. 6 Oktober: Uraufführung der Komödie „Achterloo“ im Schauspielhaus Zürich. November: Reise nach Griechenland. Dezember bis Januar I984: Reise nach Südamerika. 1984 28 Februar:Car1-Zuckmayer-Medaille des Landes Rheinland-Pfalz. 20 März: Österreichischer Staatspreis für Europäische Literatur I983. Hans Weigel hält die Laudatio. 8 Mai: Heirat mit der Filmemacherin, Schauspielerin und Journalistin Charlotte Kerr. Mai/Juni: Niederschrift „Minotaurus. Eine Ballade“ (Zeichnungen bis Februar 1985)· August bis Dezember: Neufassung der Komödie „Achterloo“. 16 November: Vortrag „Kunst und Wissenschaft“ an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität in Frankfurt. Mai bis Oktober: Wiederaufnahme der Arbeit an dem 1957 begonnenen Roman „Justiz“. 7 September bis 19 Januar 1986: Ausstellung Friedrich Dürrenmatt, „Das zeichnerische Werk“ in Neuchâtel (Musée d′Art et d′Histoire). 4 Oktober: Bayerischer Literaturpreis (Jean-Paul-Preis). Die Laudatio hält Werner Ross. Oktober: „Justiz“ erscheint bei Diogenes. November: Reise nach Ägypten. 1989: „Das Durcheinandertal“, ein Kriminalroman. „Midas“ (Prosa 1990). Friedrich Dürrenmatt stirbt in seinem Heim in Neuenbuurg am 14.12.1990.

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