Friedrich Ebert

Friedrich Ebert​ - ein Biographien Referat

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Friedrich Ebert

Friedrich Ebert

Friedrich Ebert wurde am 4. Februar 1871 als viertes von sechs Kindern des Schneidermeisters Karl Ebert und seiner Ehefrau Katharina geb. Hinkel in Heidelberg geboren. Eberts Eltern stammten beide aus kleinbäuerlichen Familien.
Die wirtschaftliche Lage der Familie war nie bes. günstig gewesen und hatte in bescheidenen Wohlstand gelebt, so lernte Ebert früh das soziale Elend des Proletariats kennen. Von Ostern 1877 bis Okt. 1885 besuchte Ebert die Volksschule und die wenigen Zeugnisse, die aus dieser Zeit erhalten sind, weisen ihn als einen mittelmäßigen Schüler aus. Um studieren zu können wurde er kurzzeitig Ministrant und man bot ihm an, Priester zu werden, denn dieser Weg hätte ihn eine höhere Bildung über das Theologiestudium eröffnet. Da er als Kind häufiger Aushilfsarbeiten in einer Lohnkutscherei übernommen hatte entschied er sich in die Lehre bei einem Sattlermeister überzugehen. Die Lehrzeit spielte in seiner Erziehung eine große Rolle, durch dei negativen Erfahrungen, die er dort machte.
Als 14 jähriger begann er 1885 die Lehre und verließ sie 1888 als gerade 17 jähriger vier Wochen vor Ablauf der Lehrzeit. Äußerlicher Anlaß dafür soll eine Ohrfeige seines Meisters gewesen sein, aber auch die ungenügende Ausbildung und die fehlenden menschlichen Qualitäten seines Meisters waren wohl auch sehr ausschlaggebend, sich gegen diese Zustände aufzulehnen und die Lehre abzubrechen. Dies war ein ganz persönlicher Erfahrungshintergrund, der ein wesentliches Motiv für die später immer wieder gezeigte Entschlossenheit, sich nicht mit gegebenen Zuständen abzufinden, sondern sich zur Wehr zu setzen und nach Mitteln und Wegen zur Verbesserung zu suchen. Nach Abbruch seiner Lehre ging Ebert auf Wanderschaft, die ihn in den Jahren 1888 bis 1891 durch das südliche und westliche Deutschland führte, bis er schließlich nach Bremen kam, wo er sich schon schon im Sattlerverband einen gewissen Ruf als entschlossen handelnder, pragmatisch denkender Organisator machte, da er sich an gewerkschaftlichen Arbeiten beteiligte, Zweigstellen des Sattlerverbandes gründete und einen erfolgreichen Arbeitskampf seiner Berufskollegen organisierte. Im Frühjahr 1889 trat er der SPD und der Gewerkschaft der Sattler bei und betätigte sich als Organisator und Agitator für die Partei und Gewerkschaft.
Prägend war für seine politische Bildung die Lektüre der Parteizeitung, seine persönlichen Kontakte zu älteren Parteimitgliedern und das tägliche Erleben von sozialer Ungerechtigkeit und die staatlichen und gesellschaftlichen Unterdrückungsmaßnahmen gegen die Arbeiterschaft.
Er war dafür bekannt, dass er hartnäckig und unbeirrbar, auch persönliche Opfer nicht scheuend, sich für die Ziele der SPD und der freien Gewerkschaft einsetzte.
Im Juni 1891 wurde er zum Vorsitzenden der Bremer Zweigstelle des Sattlerverbandes gewählt, bald darauf zum Vorsitzenden des Ortskartellvorstandes der freien Gewerkschaften und wurde von Partei und Gewerkschaften als Redner herangezogen.
Am 1. Januar 1892 wurde er an das Sterbebett seines Vaters gerufen und kehrte Ende Januar wieder nach Bremen zurück und machte sich selbständig.

Im März 1893 wurde er als Redakteur bei der Bremer Bürgerzeitung fest angestellt, übernahm im Mai 1893 kurzfristig die Chefredaktion und wurde in die Pressekommission gewählt., doch schied im Frühjahr 1894 aus der Redaktion aus, wurde zum Parteivorsitzenden in Bremen gewählt und übernahm im April eine Gastwirtschaft als Pächter, womit er sich bis Ende 1899 des Lebensunterhalt verdiente. Der neue Beruf ermöglichte ihm die Gründung einer Familie und so heiratete er Anfang Mai 1894 die ehemalige Hausangestellte und Fabrikarbeiterin Louise Rump, mit der er vier Söhne, von denen zwei im Ersten Weltkrieg (1914-1918) fielen, und eine Tochter hatte.
1896 wurde er erstmals als Bremer delegierter zum Parteitag entsandt.
1897 wurde er zum Vorsitzenden Landagitationskommission für die von Bremen zu betreuenden Reichtagswahlkreise und nach deren Auflösung 1902 zum Mitglied des Bremer Parteivorstandes gewählt. Da Ebert viele Partei- und Gewerkschaftsmitglieder nicht mochte, konnte es passieren, dass er in Diskussionen seine Beherrschung verlor oder mit Ironie und Arroganz gegen seine Kontrahenten vorging.
Mit der Bestellung zum Arbeitssekretär trat Ebert entgültig in den Dienst der Arbeiterbewegung und war gleichzeitig in die Bremer Bürgschaft gewählt worden.
Sein Einkommen war zwar nicht besonders hoch für eine siebenköpfige Familie, aber es reichte für das Nötigste. Nach den Wahlen von 1902 bekam Ebert einen Einblick in die wichtigsten Regierungs- und Gesetzgebungsarbeiten Bremens und wurde 1903 als Delegierter als Kandidat bei der Reichtagswahl aufgestellt. Eberts Überlegungen zur Rolle des Staates waren sehr stark bestimmt von dem Begriff des ,,Gemeinwohls“, dessen bisherige klassenspezifische Auslegung von ihm immer scharf angegriffen wurde. ,,Gemeinwohl“ und ,, Gleichberechtigung“ als Ziel und Mittel für staatliches Handeln, das waren für Ebert vorschwebende Ideale. 1904 besaß er schon auf nationaler Ebene einen gewissen Bekanntheitsgrad als einer der Arbeitssekretäre, als tüchtiger Wahlkämpfer, als Mitglied einer Parteischiedskommission und schließlich ein kompetenter und sich in seinen Aufgaben in jeder Phase gewachsen zeigender Präsident des Bremer Parteitages der SPD.
Die Wahl zum Sekretär des Parteivorstandes 1905 bedeutete für Ebert eine bedeutende Verbesserung seiner wirtschaftlichen Lage, denn mit dem neuen Einkommen konnte auch eine siebenköpfige Familie recht gut leben.
1912 wurde Ebert Reichtagsabgeordneter, gerade auch deshalb, weil er in der praktischen Parteiarbeit bei weitem höchste Erfahrungen besaß, er mit Presseangelegenheiten, den Parteifinanzen und der Gewerkschaftsarbeit wie kaum ein anderer vertraut war und weil er die Wirtschafts- und Sozialpolitik, auch ohne Mitglied des Reichtags zu sein, genau kannte.
Bei Kriegsbeginn trat Ebert in der SPD für den Burgfrieden und die Bereitschaft zur Landesverteidigung ein, war aber ein entschiedener Gegner der Annexionspolitik. Seit 1913 war er Vorsitzender der SPD als Nachfolger August Bebels und setzte sich während des Krieges bald für einen Verständigungsfrieden ein. Im Januar 1918 versuchte er bei Ausbruch des Berliner Munitionsarbeiterstreiks zu vermitteln und Ausweitungen zu verhindern. Obgleich Ebert persönlich Streiks ablehnte, nahm er es auf sich, ihn durch seinen Eintritt in ruhigen Bahnen zu lenken und zu einem möglichst raschem Ende zu führen.
Im November 1918 übertrug ihm der letzte kaiserliche Reichskanzler die Regierungsgeschäfte. Im Rat der Volksbeauftragten bemühte sich Ebert, die revolutionären Unruhen zu beenden und die Ausschreibung von Wahlen für eine Nationalversammlung durchzusetzen – mit dem Ziel, eine parlamentarische Demokratie zu errichten. Ebert sah nur dann eine Chance für die Wiederaufrichtung Deutschlands, wenn jeder mit der gleichen unbedingten Pflichttreue, die ihn selbst auszeichnete, auf seinem Posten verblieb. Er bemühte sich, mit eher zuviel als mit zu wenig persönlichen Engagement , sein Amt mit Würde auszufüllen und stets ein Präsident für alle Schichten des Volkes zu sein. Und er konnte sich als unbestrittener Sozialdemokrat unangefochten behaupten. Am 24. Okt. 1922 bestätigte ihn der Reichstag mit überwältigender Mehrheit auf weitere drei Jahre in seinem Amt. Für Eberts persönliches Ansehen in seiner eigenen Partei und in weiten Kreisen der Arbeiterschaft bedeutete die Entwicklung einer schwere Belastung. Denn als Reichpräsident und als Sozialdemokrat verkörperte Ebert in gewisser Hinsicht die Republik. Alle Fehler, alle Schwächen, alles Versagen bei der Befriedigung ihrer elementarsten Lebensbedürfnisse lasteten viele Bürger daher ihm, dem Träger des höchsten Amtes der Republik an. Wegen der unsicheren politischen Situation hatten die Volksvertreter auf eine in der Verfassung vorgeschriebene Neuwahl durch das Volk verzichtet.
Von der sich verstärkenden rechten Opposition wurde Ebert jedoch zunehmend mit Verleumdung und Verdächtigungen verfolgt. Schließlich musste er sich gegen die Anklage des Landesverrats zur Wehr setzen. Gefährlicher, als alle noch so harten sachlichen Auseinandersetzungen mit der eigenen Partei, weitaus auch gefährlicher als die demagogischen Hetzreden , die im kommunistischen Lager gegen ihn gehalten wurden, waren jene Angriffe, die aus dem bürgerlichen Lager gegen ihn gerichtet wurden. seit seinem Amtseintritt hatte sich eine Flut von Beleidigungen übelster Art über Ebert ergossen; von Schmähungen wegen seiner einfachen Herkunft, über Trunksucht und Bestechlichkeit bis hin zu unsittlichem Lebenswandel reichten die Verleumdungen gegen ihn. Um die Jahreswende war die politische Situation wieder offen, auch gerade für die Durchsetzung sozialdemokratischer Zielvorstellungen.
Und das war nicht zuletzt das Ergebnis der Politik, die Ebert in den Krisenjahren 1919 bis 1923 verfolgt hatte. In dem Urteil vom Dezember 1924 wurde zwar der verantwortliche Redakteur wegen Beleidigung verurteilt, der Vorwurf des Landesverrats jedoch nicht zurückgewiesen. Die offensichtlichen Rechtsfehler konnten ihn nicht darüber hinwegtäuschen, dass mit diesem Urteil nicht nur seine persönliche Ehre, sondern auch die Republik, für die er als höchster Amtsträger fast 6 Jahre mit Einsatz gekämpft hatte, getroffen werden sollte. Zum ersten Mal machten sich Anzeichen der Resignation bei Ebert bemerkbar; dennoch drang er auf einen sofortigen Berufsprozeß und achtete nicht auf seine angeschlagene Gesundheit, bis es für eine erfolgreiche Behandlung seiner Blinddarmentzündung zu spät war. Als Friedrich Ebert am 28.02.1925 starb, kurz nach Vollendung des 54. lebensjahres, war Deutschland kein Staat, der seinen Vorstellungen von einem demokratischen sozialen Gemeinwesen entsprach.

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