Die Biographie von Andreas Gryphius

Die Biographie von Andreas Gryphius​ - ein Biographien Referat

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Die Biographie von Andreas Gryphius

Die Biographie von Andreas Gryphius





Gryphius war einer der bedeutendsten deutschen Lyriker und Dramatiker des Hochbarocks.
Seine selbst verfaßten Lebensbeschreibungen sind endgültig in den Jahren verloren gegangen. Alle Daten schließt man aus direkten oder versteckten Äußerungen des Dichters, sowie aus zweiter Hand. Als besonders zuverlässig gilt die Biographie von Baltzer Siegmund von Stoschs.
Gryphius hieß eigentlich Greif; sein Name wurde aber von den Humanisten seiner Zeit lateinisiert. (Humanisten sind Menschen, die die geistige Haltung, die großen Wert auf die Würde des Menschen und die Entfaltung seiner Persönlichkeit und seiner Fähigkeiten legt, vertreten)
2.10.1616 Andreas Gryphius wird in Glogau (Schlesien) geboren. In einigen, auch neueren Publikation, tritt der 11. Oktober als Geburtsdatum auf. Das kommt daher, daß von einigen Forschern die römische Zahl II als Hebräische Zahl 11 gelesen wurde.
Gryphius wächst in eher ärmlichen Verhältnissen als Sohn eines evangelischen Archidiakon (geistlicher Würdenträger) auf.
Frühjahr 1621 Andreas Gryphius wird am evangelischen Gymnasium in Glogau eingeschult.
Als Magister (Lehrer) ist dort auch Michael Eder tätig, der ein Jahr später sein Stiefvater wird.
21.3.1628 Tod der Mutter durch Schwindsucht.
Seit 1625 Jesuiten versuchen in Glogau die Gegenreformation voran zutreiben.
1628 Lichtensteiner Dragoner rekatholizieren Glogau. Alle nichtbekehrungswilligen Protestanten, darunter auch der Stiefvater von Gryphius, müssen die Stadt verlassen. Gryphius allerdings muß in der Stadt bleiben, wie alle Kinder und Jugendlichen, die noch nicht 15 Jahre alt sind.
November 1628 oder 1629 (wir fanden verschiedene Angaben) Gryphius wird von seinem Stiefvater Eder zu sich nach Driebitz an der polnischen Grenze geholt.
1629 Eder heiratet noch einmal, was bei Gryphius zu Depressionen führt. (Später jedoch akzeptiert er diese Frau und trauert über ihren späteren Tod im Jahre 1637 sehr.)
1631 Gryphius verläßt seinen Stiefvater und geht nach Görlitz, um dort wieder ein öffentliches Gymnasium zu besuchen. Aufgrund der Kriegswirren des Dreißigjährigen Krieges kann er dort nicht bleiben und zieht zu seinem Stiefbruder Paul nach Rückersdorf. Auch dort verweilt Gryphius nicht lange und geht aus ungewissem Grund zurück nach Glogau.
Sommer 1631 Eine Feuersbrunst vernichtet weite Teile der Stadt Glogau und kurze Zeit danach bricht dort die Pest aus. Was Gryphius daraufhin machte, ist nicht bekannt. Man geht aber davon aus, daß er wieder zu seinem Stiefbruder nach Rückersdorf zieht.
(Anmerkung: Gryphius ist schon in früher Jugend (mit 15 Jahren) als Privatlehrer tätig!)
3.6.1632 Gryphius geht nach Fraustadt an ein Gymnasium, wo sein Stiefvater Eder die Oberaufsicht hat. Gryphius wohnt während dieser Zeit bei einer großen Familie. Als die Frau und 5 Kinder an der Pest sterben, führt das bei Gryphius zu weiteren psychischen Belastungen.
1632-1634 Gryphius feiert seine ersten Triumphe als Schulredner und Schauspieler. Außerdem entsteht in dieser Zeit seine erste größere Dichtung (,,Der Kindermörder Herodem“).
23.6.1634 Gryphius geht mit Freunden nach Danzig.
26. 7. 1634 Gryphius besucht ein akademisches Gymnasium und wohnt beim Rektor dieser Schule.
Als Präzeptor (Lehrer) geht Gryphius zu einem schottischen Admiral der polnischen Flotte (Alexander von Seton). Dort kommt Gryphius mit vielen gelehrten Persönlichkeiten (z.B. der Mathematiker und Astronom Peter Crüger oder Martin Opitz) in Kontakt, von denen er wichtige Anregungen erhält.
Daher ist der Aufenthalt in Danzig eine wichtige Epoche im Leben des Dichters.
30.7.1636 Gryphius fährt zu seinem Stiefvater nach Fraustadt und zieht sich auf dieser Reise ernsthafte Verletzungen zu. (Wir fanden keine weiteren Angaben.)
Anfang 1637 Das Buch die ,,Lissaer Sonette“ von Gryphius erscheint. Es ist vier verschiedenen Frauen gewidmet.
23.12.1637 Tod des Gönners Schönborn
Wahrscheinlich hat Gryphius ein Verhältnis mit der Tochter von Schönborn. Darauf deutet zumindest eine Anspielung in seinen Gedichten an ihren Familiennamen hin. Gryphius überschreibt nämlich zwei seiner Gedichte mit ,,Eugenia“, was die Schöngeborene bedeutet, und dies dem Namen Schönborn doch sehr ähnelt.
Gryphius begleitet die Söhne seines verstorbenen Gönners nach Leiden an die Universität. Er erhält dadurch die Möglichkeit eine der damals berühmtesten Universitäten von Europa zu besuchen.
26.7.1638 Gryphius schreibt sich mit drei Schönborns und einem Schlesier in das ,,Album Academicum“ an der Universität Leiden ein. Er studiert dort Sprachen (Gryphius beherrschte 10 Sprachen) und Philosophie. An dieser Universität ist er später auch als Lehrender tätig.
Für die modernen Naturwissenschaften hat Gryphius ein außerordentliches Interesse. Schrieb er doch sogar ein Lobgedicht (Lobpreis) über Copernicus.
1638 Christian Hoffmann von Hoffmannswaldau wird ein wichtiger Freund von Gryphius.
1639 Es erscheint die ,,Son-undt Feyertags-Sonette“.
21.11.1640 Der Tod des Stiefbruders Paul führt bei Gryphius zu seelischen Schmerzen.
1643 Es erscheint ein Buch mit Sonetten, eines mit Oden, eines mit deutschen Epigrammen und eines mit lateinischen Epigrammen.
Winter 1640/41 Gryphius erkrankt so stark, daß die Ärzte ihn schon aufgeben. Er überlebt zwar, aber diese Krankheit läßt tiefe Wunden zurück, die er in depressiven Gedichten zum Ausdruck bringt.
1644-47 Gryphius unternimmt zahlreiche Studienreisen durch Europa (Den Haag, Paris, Marseille, Florenz, Rom, Venedig, Straßburg). Die Eindrücke und Erfahrungen hält er in einigen seiner Sonetten und Gedichten fest.
20.11.1647 Gryphius kehrt zu seinem Stiefvater nach Fraustadt zurück. Dort geht er aber wahrscheinlich keiner festen Tätigkeit nach.
27.11 1648 Verlobung mit Rosine Deutschländer
12.1.1649 Hochzeit mit Rosine Deutschländer (Er hat später sieben Kinder mit ihr, wobei vier von ihnen früh sterben.)
Mai 1649 (vielleicht auch 1650) Dienstantritt des Amtes eines Syndicus (damals: Rechtsberater der Landstände, denen es vor allem darum ging, ihre Interessen gegen die zentralistischen Bestrebungen zu wahren. Heute: Jurist, der großen Firmen bei juristischen Problemen hilft) in Glogau.
Zwischen der Rückkehr von seinen Studienreisen und der Übernahme der Glogauer Verpflichtungen schreibt er ,,Cardenio und Celinde“, sein eigenwilligstes Trauerspiel.
1656 Eine Pestepedemie wütet in ganz Schlesien. Gryphius zieht daraufhin mit seiner ganzen Familie auf das Landgut seines Freundes J. Christoph Schönborn. Dort nutzt er die Zeit, um Dichtungen zu sammeln und sie für den Druck vorzubereiten.
1657-1659 In dieser Zeit schreibt Gryphius sein letztes großes Trauerspiel ,,Papinianus“.
1659/60 Gryphius schreibt sein ,,Verlibtes Gespenste/ Die gelibte Dornrose“. Dies widmet er dem regierenden Herzog Georg III und dessen Braut Elisabeth Maria Charlotte anläßlich ihrer Hochzeit.
Mit dem Lustspiel ,,Piastus“ huldigt Gryphius den Bruder und die Schwägerin von Georg III.
Beide, das ,,Verlibte Gespenste“ und den ,,Piastus“ schreibt Gryphius als Gelegenheitsarbeit auf Bestellung.
16.7.1664 Gryphius stirbt mitten in einer Sitzung der Landsstände am ,,plötzlichen Schlag-Flusse“ (Zitat von Stosch). Zwei Jahre zuvor ehrte ihn noch die bedeutendste Sprachgesellschaft, der ,,Palmenorden“, durch seine feierliche Aufnahme. Gryphius erhielt von ihnen den Beinamen ,,der Unsterbliche“.
1698 Der Sohn von Gryphius, Christian veröffentlicht eine Sammlung von Dichtungen seines Vaters.
Es gibt zahlreiche unveröffentlichte Werke, z.B eine Tragödie, die den Untergang der Familie Sauls behandelt, die nur bis zum fünften Akt geschrieben worden war.



Die Verbindungen zum Dreißigjährigen Krieg

Gryphius erlebte den Dreißigjährigen Krieg, welcher 1618 begann, voll mit. Der Krieg prägte und beeinflußte sein Leben sehr stark, da er viele Erfahrungen in dieser Zeit machte.
In diesem Krieg ging es vor allem um die grundlegenden konfessionelle Gegensätze, die durch die Reformation hervorgerufen wurden. Später ging es dann auch um machtpolitische Fragen.
Der Krieg wurde zum größten Teil auf deutschem Boden ausgetragen. Aus diesem Grund war es vor allem für die deutsche Bevölkerung eine sehr grausame Zeit. Folter, Plünderungen und Verwüstungen gehörten zum Alltag.
Die Wirren des Krieges bestimmten über Jahre hinweg den Lebensgang von Andreas Gryphius und verhinderten eine zusammenhängende Ausbildung. Doch nicht alle Regionen Schlesiens waren so stark von den Kriegswirren betroffen. Gryphius` Freund Hoffmannswaldau, der in einer anderen Region lebte litt nicht so sehr unter dem Krieg.
Ein Beispiel für Gryphius` traumatische Kriegserfahrungen ist die Vertreibung seines Stiefvaters aus Glogau, während er allein zurückbleiben mußte.
Hinzu kamen persönliche Schicksalsschläge, wie der frühe Tod seiner Eltern.
All seine Erfahrungen verarbeitete Gryphius in seinen Gedichten und Theaterstücken. Ein Beispiel dafür ist sein Gedicht ,,Tränen des Vaterlandes“ (siehe Anlage). Hierin schildert er die Problematik des Krieges und seine Folgen. Er berichtet von Schmerz und Elend, also den Zuständen, die Gryphius im Krieg erlebt hat und möchte damit auf das Leid des Krieges aufmerksam machen. Außerdem möchte er verdeutlichen, wie sehr er sich selbst nach Frieden sehnt.
Ein weiteres Beispiel ist das Gedicht ,,Es wird alles eytel“ (siehe Anlage). Es ist eine Art Lehrgedicht, in dem der Leser darauf hingewiesen wird, daß er die Erde in ihrer natürlichen Form schützen und erhalten sollte.
Grundgedanken seiner Dichtungen bleibt eine christliche Weltklage.
Abschließend läßt sich sagen, daß Gryphius in vielen Zügen repräsentativ für sein Zeitalter steht und als Dichter einmalig war.

Anlage

Threnen des Vatterlandes / Anno 1636

Wir sindt doch nuhmer gantz / ja mehr den gantz verheret!


Der frechen völcker schaar / die rasende posaun
Das vom blutt fette schwerdt / die donnernde Carthaun

Hatt aller schweis / vnd fleis / vnd vorraht auff gezehret.
Die türme stehn in glutt / die Kirch ist vmbekehret.


Das Rathaus ligt im graus / die starcken sind zerhawn.
Die Jungwfrawn sindt geschändt /vnd wo wir hin nur schawn.

Ist fewer / peszt / vnd todt der hertz vnd geist durchfehret.


Hier durch die schantz vnd Stadt / rint alzeit frisches blutt.
Dreymall sindt schon sechs jahr als vnser ströme flutt

Von so viel leichen schwer / sich langsam fortgedrungen.


Doch schweig ich noch von dem was ärger als der todt.
Was grimmer den die pest / vndt glutt vndt hungers noth

Das nun der Selen schatz / so vielen abgezwungen.

Andreas Gryphius (1616-1664)

Bücher: Willi Flemming : Andreas Gryphius – Eine Monographie

Eberhard Mannack: Sammlung Metzler – Realien zur Literatur – Band 76 — Andreas Gryphius
Browning/Teuscher: Deutsche Lyrik des Barock 1618 – 1723

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Louisa

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