Franz Kafka

Franz Kafka​ - ein Biographien Referat

Dieses Referat hat Louisa geschrieben. Louisa ging in die 7. Klasse. Für dieses Biographien Referat hat wurde die Note 1 vergeben.
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Franz Kafka

Franz Kafka


· Österreichischer Schriftsteller
· Stammte aus einer jüdischen Kaufmannsfamilie
· Geb. 3. Juli 1883 (in Prag) als erstes Kind des Ehepaars Kafka geboren
· Mutter: Julie Löwy
o Sohn charakterisierte sie als: empfindlich, schüchtern, unruhig, kontaktscheu ·diese Eigenschaften sind größtenteils auf Franz übergegangen, während der Ehrgeiz, der Eroberungswille und die Herrschaftssucht des Vaters nicht an ihn vererbt wurden
· Vater: Herrmann Kafka
o Einfache Verhältnisse, trotzdem überdurchschnittliche Schulbildung, lebte bereits mit 14 sein eigenes Leben
o Lebensziele: gesellschaftl. Anerkennung in der schmalen Oberschicht Prags
o Wird als tyrannisch und autoritär bezeichnet, hält seinen Kindern seine schwere Jugend und seinen schweren Lebensweg vor und zwingt ihnen Schuldgefühle auf

Kindheit, Jugend und Erziehung:


· Galt als extrem zerrissen, verschlossen und verunsichert (Gründe in der Erziehung)
· Sah Eltern nur selten, wächst unter der Obhut von Ammen und Kindermädchen auf
· Vater erteilt nur kurze, Franz oft unverständliche Befehle, treibt seinen Sohn in die Vereinsamung und Isolation von seiner Umwelt
· Auch Schulbildung trägt zu seiner Persönlichkeitsstörung bei: besucht ausschließlich deutschsprachige Schulen, zunächst die Volksschule, dann das altösterreichische, humanistische Gymnasium an dem er 1901 das Abi ablegt
· An diesen Schulen herrschten strenge, undurchsichtige Regeln, Lehrmethoden: stures auswendig lernen, kaum Kontakt zwischen Schülern und Lehrern
· 1901: Studium an der Prager Uni, besuchte dort Vorlesungen in Chemie, Germanistik und Kunstgeschichte · später auf den Wunsch seines Vaters Jura · wurde 1906 zum Doktor der Rechte promoviert
· arbeitete anschließend sehr hart und erfolgsreich, aber auch todunglücklich als Beamter an einer Versicherungsanstalt
· starke Bindung zu seinem ,,übermächtigem“ Vater beeinflusst Kafka · Vater (selbstbewusst und dominant) bringt meist nur wenig Verständnis für seinen Sohn (schwach und kränklich) · Kafka empfindet eine Hassliebe zu seinem Vater, er ist hinundhergerissen zwischen tiefer innerer Zuneigung und abgrundtiefen Hass · dies spiegelt sich permanent in seinen Werken wieder (besonders in ,,Briefe an den Vater“ und ,,Das Urteil“)
· hat wegen seines Vaters Minderwertigkeitsgefühle, ringt ständig um seine Anerkennung · schafft es nie, sein eigenes Leben aufzubauen, zieht erst mit 31 Jahren von zu Hause aus
· hat nie versucht zu rebellieren, war stets gehorsam

späteres Leben:


· er gerät in einen Zustand ständiger innerer Konflikte durch den Zwiespalt in seinem Leben: Einerseits Beruf und Familie – Andererseits Schreiben
· Beziehungen zum weiblichen Geschlecht gestalteten sich als äußerst schwierig · er verlobt sich mehrmals, doch seine Liebe ist nicht selten nur von kurzer Dauer und bereits nach kurzer Zeit entlobt er sich
· Auffällig dabei ist, das er fast nie schreibt, wenn er verlobt ist, wichtigsten Werke entstehen nach der Entlobung, meist schreibt er sie rastlos binnen kurzer Zeit
· Einzige wichtige Beziehung scheint die zu Milena Jesénska zu sein
· Sein dadurch entstandenes gestörtes Verhältnis zu Frauen und andere Probleme projiziert er in seine Werke · Frauen werden oft als Mittel benutzt, um ans Ziel zu kommen, sind selbstsüchtig, unfrauliche Geschöpfe oder Vermittlerinnen zur Welt des Bösen
· Auch Liebe wird meist keine Bedeutung zugemessen
· Durch Verschlossenheit und Probleme im Umgang mit Menschen hatte Kafka nur wenig Freunde
o Max Brod: lernt ihn zur Studienzeit kennen und bleiben bis zu Kafkas Lebensende befreundet, sie unternehmen Reisen, besuchen Literaturveranstaltungen
o Nach K.´s Tod verwaltet Brod den Nachlass und veröffentlicht eine Reihe von Werken, gegen Kafkas Wille (Stücke sollten vernichtet werden, Kafka hatte frühe Stücke in großem Umfang schon selber vernichtet)
o Sein Onkel Siegfried: K. verehr ihn, über ihn schreibt er die Erzählung ,,Der Landarzt“

· strenges Elternhaus, die Schule, die Uni, die Versicherung mit ihren Machtstrukturen erzeugen bei Kafka einen tiefen Hass und eine stakre Abneigung gegen Institutionen und Machtsysteme · auch dies spiegelt sich in einer Vielzahl von seiner Werke wieder

Werke:


· Literatur setzt sich zumeist mit Themen auseinander, mit welchen Kafka zu kämpfen hatte, z.B. Vater-/Sohnkonflikt, Unfähigkeit mit dem Alltag zurecht zu kommen oder die Auseinandersetzung mit Hierarchien und Instanzen
· Kafkas ,,Helden“ verirren sich, verstricken sich in komplizierten Gängen und gelangen nie ans Ziel
· Bei der Betrachtung der Werke stoßen meist krasse Gegensätze aufeinander
· In den Augen der Einen ist Kafka nur ein hoffnungsloser, verwirrter, kranker Geist, welcher in seinen Werken seine verwirrten Gedanken zu bannen sucht, jedoch in den Augen der anderen stellt er einen genialen Visualisierer seiner Welt dar
· Beispiel: ,,Das Urteil“ (1913)
o Beginnt wie eine Sonntagsidylle und endet mit dem Urteil des Vaters über den Sohn zum Tode
o Der Vater tritt in einem Gespräch allmählich als übergroße patriarchalische Gestalt hervor · Sohn ist dieser vernichtenden Übermacht nicht gewachsen · Sohn unterwirft sich der Willensdiktatur, bis zur Selbstzerstörung
o Thema dieser hypnotischen Unterwerfung unter einer unbegreiflichen Macht ist der im expressionistischen Drama thematisierte Vater-/Sohnkonflikt, hat aber gleichzeitig autobiographische Parallelen (patriarchalische Tyrannei · starke Abneigung gegen Machtsysteme und Institutionen)
o Konflikt hat hier aber auch eine gesellschaftliche und eine weltanschauliche Dimension · Leiden eines Individuums unter einer fremdgewordenen Gesellschaft
· Auch in ,,Die Verwandlung“ (1915) wird der VS-Konflikt deutlich
o ,,Als Gregor Samsa eines Morgens aus unruhigen Träumen erwachte, fand er sich in seinem Bett zu einem ungeheuren Ungeziefer verwandelt.“ _ erster Satz der Erzählung, ist hier wörtlich zu nehmen
o Gregor hat sich absichtlich, jedoch ohne sich dessen bewusst zu sein, in die Rolle des widerlichen Käfers geträumt, die nun Wirklichkeit ist
o Er war vorher ständig unterwegs, um seine Eltern und Schwester über die Runden zu bringen · nun zwingt er sie, sich um ihn zu kümmern
o Dabei bedeutet die Verwandlung in dieses hässliche, ekelerregende Ungeziefer seine Selbsteinschätzung wobei in der Forderung nach Liebe und Aufmerksamkeit auch ein wenig Schuldgefühl steckt
o Familie kümmert sich schließlich nur mit großem Widerwillen um ihn, obwohl er zu Hause lebt, ist der dennoch isoliert, wird getreten und gestoßen
o Der Vater mache sich immer wieder daran, ,,Gregor durch Schwenken des Stockes und der Zeitung in sein Zimmer zurückzutreiben.“
o Wird schließlich in seiner Dankbarkeit und Zuwendung immer bescheidener, sodass er am Ende sogar Hiebe und Stöße als irgendeine Form von Zuneigung annimmt
o · an diesen Folgen geht er schließlich sogar ein, verwest am lebendigen Leib, trotzdem wird über seine Gedanken gesagt: ,,An seine Familie dachte er mit Rührung und Liebe zurück.“
· Ähnlich endet die Erzählung ,,Das Urteil“, als sich G. Bendemann in den Fluss stürzt ruft er leise: ,,Liebe Eltern, ich habe euch doch immer geliebt.“
· Diese autobiografischen Parallelen, also das Leiden am Vater reicht nicht aus für eine Interpretation
· In ,,Der Prozess“ (1914/15) wird deutlich, wie sich Kafkas ,,Helden“ in kompliziert verstrickten Gängen verirren und nie ans Ziel gelangen
o Beginnt mit der lapidaren Bemerkung: ,,Jemand musste Josef K. verleumdet haben, denn ohne dass er etwas Böses getan hatte, wurde er eines Morgens verhaftet.“
o Josef K. wird durch eine anonym und unerkannt beleibenden Instanz der Prozess gemacht
o Er verstrickt sich immer und immer mehr in ein Schuldgefühl, ohne sich jedoch einer konkreten Schuld bewusst zu sein · nimmt zum Schluss die Rolle des angeklagten ein · Josef K. wird hingerichtet
o · Interpretation bereitet Schwierigkeiten, Möglichkeiten reichen von autobiographischen (Schuldkomplexe gegenüber des Vaters) bis hin zu gesellschaftlichen und religiösen Aspekten
· auch ,,Das Schloss“ (1926) birgt mehrere Deutungsvarianten, ist jedoch nicht fertig gestellt
o K. kommt in ein Dorf, soll dort auf einem Schloss eine Stelle als Landvermesser einnehmen
o Möchte zum Schloss um sich dort vorzustellen, aber er kann den Weg nicht finden und das Schloss bleibt in unerreichbarer Ferne, erster indirekter Kontakt findet durch einen Boten statt, durch den die Stelle noch mal bestätigt wird, doch es folgen keine Arbeitsaufträge · weitere Versuche ins Schloss zu gelangen misslingen
o Erfährt durch einen Gemeindevorsteher, das man in diesem Dorf gar keinen Landvermesser benötigt
o Buch endet damit, da K. vom Schlossbeamten im Dorf erfährt, das er bald eine Nachricht erhalten wird und er sechs Tage wartet
o Nach einer Mitteilung von Max Brod sollte der Roman so enden, das K. durch Entkräftung stirbt und dann schließlich eine Antwort erhält, ,,dass zwar ein Rechtsanspruch K.´s, im Dorfe zu wohnen, nicht bestand – dass man ihm aber mit Rücksicht auf gewisse Nebenumstände gestatte, hier zu leben und zu arbeiten.“
o Die Existenz eines Schlosses überhaupt wird in dem Werk nicht einmal 100%ig bewiesen
o Trotzdem gilt das Dorf als Instanz der ausübenden Macht · Die Dorfbewohner unterwerfen sich einer Machtstruktur, welche sie nur vermuten (Kritik Kafkas an Machtsystemen)
o Hier kann man 4 Richtungen für eine Interpretation erkennen:

_ Schloss = göttliche Gnade, die dem Menschen nur dann zuteil wird, wenn er sich bis zur Selbstentäußerung der ihm unbegreiflichen, verborgenen göttlichen Macht ausliefert
_ Geschichte stellt die Geschichte des sich selbstüberlassenen Menschen dar, dessen einzige Gewissheit seine Existenz ist, die Wirklichkeit selbst ist sinnlos und chaotisch
_ Schloss = väterliche Macht und Bedrohung, die individuell erfahrene patriarchalische Macht kann aber auch die Gestalt des Staates einnehmen
_ Schloss Gleichnis dafür, wie unterdrückte Menschen Machtstrukturen so sehr verinnerlichen, das Symbol der totalitären Herrschaftsstrukturen ist das Schloss, welches nirgends zu fassen ist, aber überall als Bedrohung existiert und im Nebel verschwindet

Kafkas Tod:


· 1917: Ersten Anzeichen einer Lungenerkrankung · TBC · Kuren, jedoch verschlechtert sich sein Zustand ·
· Tod am 3. Juni 1924 in einem Sanatorium in Wien
· Wir aber in Prag beigesetzt, die Stadt die er liebte und hasste, aus der er immer ausbrechen wollte, sie aber sein ganzes Leben nur selten verlassen hat

Abschließend:


· Kafka gilt als Sonderfall der Literatur, da sein Leben und seine Werke eng miteinander verknüpft sind
· Viel von seiner eigenen Zerrissenheit spiegelt sich in den Charakteren seiner Geschichte wieder
· Sein Stil hat einen literarischen Begriff geprägt, mit ,,kafkaesk“ werden absurde, bedrückende und gefangene Lebenssituationen bezeichnet

auml;gt, mit ,,kafkaesk“ werden absurde, bedrückende und gefangene Lebenssituationen bezeichnet

Der Autor hat leider keine Quellen genannt.

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Louisa

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