Martin Luther King jun

Martin Luther King jun​ - ein Biographien Referat

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Martin Luther King jun.

Martin Luther King jun.


– Martin Luther King Junior wurde am 15. Januar 1929 in Atlanta in Georgia geboren
– Sein Vater, Martin Luther King Senior war Prediger in Ebenezer Baptist Church und seine Mutter eine Musikerin
– Seine ersten Erfahrungen mit der Rassentrennung hatte er, als er mit weißen Kindern sein Zeugnis verglich und von den Eltern verjagt wurde
– Er wuchs als Zweiter von drei Kindern in einer schwarzen Siedlung auf, in der es nur schwarze Schulen gab

– er war besser in der Schule als viele andere Mitschüler
– er besuchte nach der Grundschule die Exprimentarschule an der Universität von Atlanta
– Dabei übersprang er die 9. Klasse
– nach der 11. Klasse bestand er die Aufnahmeprüfung für das Morehouse College, welches den Ruf hatte, das Harvard der Schwarzen zu sein
– in der Frage der Berufswahl wollte er zuerst Arzt werden
– jedoch war er sehr redegewandt und entschloss sich, wie sein Vater, Prediger zu werden
– im Alter von 17 Jahren hielt er seine Probepredigt in der Ebenezer Baptist Church
– zu seinen weiteren Predigten kamen viele Leute, weshalb er im Alter von 18 Jahren zum Hilfspastor geweiht wurde
– 1948 trat er das Theologiestudium (am Crozer Theological Seminary in Chester) an
– in diesem Seminar hörte er Vorlesungen von Mahatma Ghandi
– er war sehr fasziniert von diesem Mann und seinen Methoden
– im Juni 1951 schließt er das Diplom als bester Student ab und gewinnt damit den Pearl-Plafker-Preis, welcher mit einem Stipendium für eine weitere Schule verbunden ist
– er entschied sich zur Promotion in Boston
– im Januar 1952 lernt er Coretta Scott kennen
– am 18.6.1953 wurden sie von Martin Luther King Senior, auf dem Rasen von Scotts Grundstück, getraut
– im September 1954 wird Martin Luther King Junior Pfarrer an der Dexter Avenue BC Montgomery im Staat Alabama
– im Frühjahr 1955 folgt die Promotion zum Doktor in Theologie



– am 1.12.55 beginnt in Montgomery / Alabama ein Busstreik

– Der Grund: Rosa Parks stand im Bus nicht für einen weißen auf und wurde dafür verhaftet
– Martin Luther King, ihr Pastor rief darauf die Gemeinde zusammen
– Sie beschlossen einen Busstreik zu organisieren
– Ein privates Mitfahrsystem wurde eingerichtet
– Ein berühmtes Zitat einer alten Schwarzen lautet: ,,Früher war meine Seele müde und meine Füße ausgeruht, jetzt sind meine Füße müde aber meine Seele erquickt.“
– Nach 381 Tagen des Streiks war es endlich soweit: die Rassentrennung in den öffentlichen Verkehrsmitteln, Restaurants und Geschäften wurde aufgehoben
– Im Jahr 1957 legt Martin Luther King 780`000 Meilen zu Versammlungen und ähnlichen Veranstaltungen zurück und hält 208 Reden

– Auf seinem Marsch nach Washington 1963 hielt Martin Luther vor dem Licoln-Memorial seine Weltberühmte Rede: ,,I HAVE A DREAM“, aus der ich euch, in einer Übersetzung, die ich im Internet gefunden habe, Auszüge vorlesen werde.




,, […] Vor hundert Jahren unterzeichnete ein großer Amerikaner […] die Emanzipationsproklamation. […] Aber hundert Jahre später ist der Neger immer noch nicht frei. Hundert Jahre später ist das Leben immer noch verkrüppelt durch die Fesseln der Rassentrennung und die Ketten der Diskriminierung. Hundert Jahre später schmachtet der Neger immer noch am Rande der amerikanischen Gesellschaft und befindet sich im Exil. […] Als die Architekten unserer Republik die großartigen Worte der Verfassung und der Unabhängigkeitserklärung schrieben, unterzeichneten sie einen Schuldschein, zu dessen Einlösung alle Amerikaner berechtigt sein sollten. Dieser Schein enthielt das Versprechen, dass allen Menschen – ja, schwarzen Menschen ebenso wie weißen – die unveräußerlichen Rechte auf Leben, Freiheit und den Anspruch auf Glück garantiert würden. […] Aber wir weigern uns zu glauben, dass die Bank der Gerechtigkeit bankrott ist. Wir weigern uns zu glauben, dass es nicht genügend Gelder in den großen Stahlkammern der Gelegenheiten in diesem Land gibt. […] Jetzt ist es Zeit, die Versprechungen der Demokratie Wirklichkeit werden zu lassen. Jetzt ist es Zeit, aus dem dunklen und trostlosen Tal der Rassentrennung aufzubrechen und den hellen Weg der Gerechtigkeit für alle Rassen zu beschreiten. Jetzt ist es Zeit, unsere Nation aus dem Flugsand rassischer Ungerechtigkeit zu dem festen Felsen der Brüderlichkeit emporzuheben. Jetzt ist es Zeit, Gerechtigkeit für alle Kinder Gottes Wirklichkeit werden zu lassen. […] Und das muss ich meinem Volk sagen […] Während wir versuchen, unseren rechtsmäßigen Platz zu gewinnen, dürfen wir uns keiner unrechten Handlung schuldig machen. […] Immer wieder müssen wir uns zu jener majestätischen Höhe erheben, auf der wir physischer Gewalt mit der Kraft der Seele entgegentreten. […] Wir können nie zufriedengestellt sein, solange der Neger das Opfer der unaussprechlichen Schrecken polizeilicher Brutalität ist. Wir können nicht zufriedengestellt sein, solange unsere müden Leiber nach langer Reise in den Motels an den Landstraßen und den Hotels der großen Städte keine Unterkunft finden. Wir können nicht zufriedengestellt sein, solange die Bewegungsfreiheit der Neger in erster Linie, darin besteht, von einem kleinen Ghetto in ein größeres zu geraten. Wir können nicht zufriedengestellt sein, solange noch unsere Kinder ihrer Freiheit und Würde beraubt werden durch Zeichen, auf denen es heißt: ,,Nur für Weiße“. Wir können nicht zufriedengestellt sein, solange der Neger in Mississippi nicht das Stimmrecht hat und der Neger in New York niemand hat, den er wirklich wählen möchte. Nein, wir werden nicht zufriedengestellt sein, bis das Recht strömt wie Wasser und die Gerechtigkeit wie ein mächtiger Strom. […] Geht zurück nach Mississippi, geht zurück nach Georgia, geht zurück nach Louisiana, geht zurück in die Slums und Ghettos der Großstädte im Norden in dem Wissen, dass die jetzige Situation geändert werden kann und wird. Lasst uns nicht Gefallen finden am Tal der Verzweiflung. […] Heute sage ich euch, meine Freunde, trotz der Verzweiflung von heute und morgen habe ich einen Traum. Es ist ein Traum, der tief verwurzelt ist im amerikanischen Traum. Ich habe einen Traum, dass eines Tages diese Nation sich erheben wird und der wahren Bedeutung ihres Credos gemäß leben wird: ,,Wir halten diese Wahrheit für selbstverständlich: dass alle Menschen gleich erschaffen sind.“ Ich habe einen Traum, dass eines Tages auf den roten Hügeln von Georgia die Söhne früherer Sklaven und die Söhne früherer Sklavenhalter miteinander am Tisch der Brüderlichkeit sitzen können. Ich habe einen Traum, dass sich eines Tages selbst der Staat Mississippi, ein Staat, der in Hitze der Ungerechtigkeit und Unterdrückung verschmachtet, in eine Oase der Gerechtigkeit verwandelt. Ich habe einen Traum, dass meine vier kleinen Kinder eines Tages in einer Nation leben werden, in der man sie nicht nach ihrer Hautfarbe, sondern nach ihrem Charakter beurteilen wird. Ich habe einen Traum heute . . . Ich habe einen Traum, dass eines Tages in Alabama mit seinen bösartigen Rassisten, mit seinem Gouverneur, von dessen Lippen Worte wie ,,Intervention“ und ,,Annullierung der Rassenintegration“ triefen . . ., dass eines Tages genau dort in Alabama kleine schwarze Jungen und Mädchen die Hände schütteln mit kleinen weißen Jungen und Mädchen als Brüdern und Schwestern. Ich habe einen Traum, dass eines Tages jedes Tal erhöht und jeder Hügel und Berg erniedrigt wird. Die rauen Orte werden geglättet und die unebenen Orte begradigt werden. Und die Herrlichkeit des Herrn wird offenbar werden, und alles Fleisch wird es sehen. Das ist unsere Hoffnung. Mit diesem Glauben kehre ich in den Süden zurück. […] So lasst die Freiheit erschallen von den gewaltigen Gipfeln New Hampshires. Lasst die Freiheit erschallen von den mächtigen Bergen New Yorks, lasst die Freiheit erschallen von den hohen Alleghenies in Pennsylvania. Lasst die Freiheit erschallen von den schneebedeckten Rocky Mountains in Colorado. Lasst die Freiheit erschallen von den geschwungenen Hängen Kaliforniens. Aber nicht nur das, lasst die Freiheit erschallen von Georgias Stone Mountain. Lasst die Freiheit erschallen von Tennesees Lookout Mountain. Lasst die Freiheit erschallen von jedem Hügel und Maulwurfshügel in Mississippi, von jeder Erhebung lasst die Freiheit erschallen. Wenn wir die Freiheit erschallen lassen – wenn wir sie erschallen lassen von jeder Stadt und jedem Weiler, von jedem Staat und jeder Großstadt, dann werden wir den Tag beschleunigen können, an dem alle Kinder Gottes – schwarze und weiße Menschen, Juden und Heiden, Protestanten und Katholiken – sich die Hände reichen und die Worte des alten Negro Spiritual singen können: ,,Endlich frei! Endlich frei! Großer allmächtiger Gott, wir sing endlich frei!“

– Martin Luther King Junior stellte bestimmte Regeln der Gewaltlosigkeit auf:
1.) Gewaltlosigkeit ist keine Methode für Feiglinge. Es wird wirklich Widerstand geleistet
2.) Durch direkte gewaltlose Aktionen werden untragbare Zustände erhellt. Eine Vielzahl von Menschen sieht sich gezwungen, ihnen ins Auge zu sehen, Stellung zu nehmen.
3.) Der Angriff richtet sich gegen die Macht des Bösen, Schlechten, Falschen, nicht gegen Personen, die es tun.
4.) Es wird versucht, mit Wertvorstellungen zu arbeiten, die von beiden im Konflikt liegenden Parteien angenommen werden können.
5.) Gewaltloser Widerstand vermeidet nicht nur äußere physische Gewalt, sondern auch psychische Gewalt. Wer sich zur Methode des gewaltlosen Widerstandes bekennt, weigert sich, seine Gegner zu hassen. Im Zentrum der Gewaltlosigkeit steht die Liebe.
6.) Die Mittel müssen so rein wie das Ziel sein. Dies ist die absolute Gegenposition zu Revolutionstheorie der Kommunisten und unter ihnen besonders der Anhänger Lenins, der mehr oder minder lehrte, dass der Zweck die Mittel heilige. ,,In seiner Kritik gewaltsamer Aktionen“, schreibt Grosse, ,,übersah King keineswegs die psychologische Funktion der Gewalttaten von Unterdrückten“. Aufstände können, so räumte King ein, eine gefühlsmäßige Reinigung der Ausgebeuteten bewirken. Im ganzen indes hielt er die positive psychologische Bedeutung gewaltsamen Handelns für sehr begrenzt. Er vertrat die These, dass bei den Beteiligten oft das Gefühl der Sinnlosigkeit auf die rauschhafte Reinigung eines Aufstandes gefolgt sei. Wir haben einen besseren Reinigungsprozess in unseren gewaltlosen Demonstrationen gesehen. Gerade das Wagnis gewaltloser Aktionen in einer gewalttätigen Gesellschaft gab den Unterdrückten, so stellte King fest, ein neues Selbstwertgefühl.
7.) Von Ghandi übernahm King die Taktik, politische Gegner, die rational nicht ansprechbar sind, durch einen Appell an ihre Gefühle zur Änderung ihrer Einstellung zu bewegen. Leiden hat so genommen ,, eine ungeheure erzieherische Kraft.“ King, in einer Gesellschaft aufgewachsen, in deren Verfassungsdokument das Recht des Menschen, auf sein Glück auszusein, festgeschrieben wurde, glaubt von daher freiwillig auf sich genommenes Leiden könne den politischen Gegner zu einer Veränderung seines Verhaltens, also zur Aufgabe seiner rassistischen Vorurteile, veranlassen.




– King war ständig der Gefahr ausgesetzt, einem Attentat zum Opfer zu fallen
– Im September 1958 wurde er von einem Geistesgestörten mit einem Brieföffner attackiert
– Im November 1959 zogen die Kings nach Atlanta im Staat Georgia um
– Am 15. April 1960 wurde der SNCC (Student Noviolet Coordinating Comitee) gegründet
– Im Mai 1960 entschlossen sich Studenten zu Sitzstreiken auf Strassen, kleinen Barrikaden und sonstigen gewaltlosen Protesten
– Im Herbst des selben Jahres wurde Martin Luther King Junior zu sechs Monaten Zwangsarbeit in Ridesville verurteilt.
– Er hatte vergessen seinen Führerschein umschreiben zu lassen
– Ridesville galt als Hochburg des Ku-Kluks-Klan und die Gefahr umgebracht zu werden war extrem hoch
– Kurz danach bekam Coretta King einen Telefonanruf eines Justiz Senators aus Washington
– Der Name des Justiz Senators: John F. Kennedy
– Eine Woche darauf war King auf Kaution, die ein Sänger hinterlies, frei
– Als darauf der Präsident gewählt wurde, stimmten 86% der Schwarzen für ihn und er zog mit nur 100´000 Stimmen mehr an seinem Gegner Richard Nixten ins weiße Haus ein
– an Ostern 1963 protestierte King mit hunderten von Demonstranten gegen die Rassentrennung im Birmingham / Alabama
– jeder Demonstrant musste Kings Regeln der Gewaltlosigkeit unterschreiben
– Bei dieser Demonstration wurde King verhaftet und andere Demonstranten von Polizeihunden gebissen und verletzt
– Aus dem Gefängnis schrieb King den berühmten Brief von Birmingham
– Am 2. Mai, bei Protesten wurden Kinder, vor laufenden Kameras, von Polizeihunden gebissen und mit Wasserwerfern an die Wand geschleudert
– Pfarrer Billups schickte immer wieder neue Wellen von gewaltlosen Marschierenden los
– Am Vormittag bat Billups die Demonstranten niederzuknien und zu beten
– Einer der Demonstranten rief den Polizisten zu: ,,Lasst die Wasserwerfer an, lasst die Hunde los, wie ihr es neulich gegen die Kinder getan habt! Wir weichen nicht. Vergib ihnen Herr!“
– Am 10. Mai kamen sie zu einer Übereinkunft: die Rassentrennung wurde aufgehoben
– Am 28. August startete der berühmte Marsch auf Washington
– Bei drückender Hitze hielt King mit 200´000 Teilnehmern seine berühmte Rede ,,I have a dream“
– Am 28. August wurden drei Leichen von Bürgerrechtlern gefunden
– Der Ku-Klux-Klan hatte sie nach Misshandlungen gehängt
– Am 10. Dezember 1964 erreichte King den Höhepunkt seiner Karriere: er erhielt den Friedensnobelpreis in Oslo
– Im Juli 1965 demonstrierte King erfolgreich gegen die Ungleichheiten im Wohnungsmarkt
– Am 4. April 1968 wird King bei einer Rede auf dem Balkon eines Motels in Memphis erschossen
– Bei einem Gedenkmarsch am 8. April in Memphis nahmen 35´000 Menschen teil
– Bei seiner Beerdigung am 9. April in Atlanta kamen 150´000 Menschen, um ihm die letzte Ehre zu geben

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