Erich Kästner Leben und Werk

Erich Kästner Leben und Werk​ - ein Biographien Referat

Dieses Referat hat Louisa geschrieben. Louisa ging in die 7. Klasse. Für dieses Biographien Referat hat wurde die Note 1 vergeben.
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Erich Kästner: Leben und Werk

Erich Kästner: Leben und Werk

Erich Kästner war einer der vielseitigsten Deutschen Autoren . Er war Satiriker, Journalist, Lyriker und Moralist. Am 23.02 1899 wurde Emil Erich Kästner in Dresden geboren, seine Mutter, Ida Augustin, heiratete fast auf den Tag genau, sieben Jahre zuvor, den Sattler Emil Kästner. Dieser wurde ihr, da er jung , fleißig, ordentlich war und gerade ein kleines eigenes Handwerksgeschäft anstrebte, als idealer Ehemann von ihren , im sächsischen Döbeln verheirateten Schwestern Lina und Emma, bei Kaffe und Kuchen vorgestellt . Da Ida Augustin nicht als alterndes Dienstmädchen enden wollte, blieb ihr keine Wahl, sie heiratete Emil Kästner ohne ihn eigentlich richtig gern zu haben . In Döbeln eröffneten sie bald eine eigene Sattlerei . Emil Kästner fertigte Brieftaschen, Schulranzen , Aktenmappe und Hundeleinen an , Ida führte den Laden. Doch der niedrige Umsatz deckte die hohen Unkosten nicht und der Traum vom eigenen Geschäft war bald ausgeträumt .

Später schreibt Erich Kästner über diese Zeit : ,, Das Maschinenzeitalter rollte wie ein Panzer über das Handwerk und die Selbständigkeit hinweg. Die Schuhfabriken besiegten die Schuhmacher, die Möbelfabriken die Tischler, die Textilfabrikanten die Weber , die Porzellanfabriken die Töpfer und die Kofferfabriken die Sattler.“ ( E.K., Brief an mich selber.)

Also zogen die Kästners nach Dresden in eine Mietskaserne in der Königsbrücker Str. 66, und Emil begann in einer Kofferfabrik zu arbeiten . Ida muß mitverdienen und begann in Heimarbeit Leinenbinden zu nähen, dies war eine Schinderei für ein paar Pfennige und eine schlimme Ausbeutung der menschlichen Arbeitskraft, aber so lebten um die Jahrhundertwende viele Arbeiter und Angestelltenfamilien . Ida leidet unter der Armut und will ihren Sohn, der also am 23.02.1899 zur Welt kommt eine bessere Zukunft bieten . Der wirkliche Vater Erich Kästners war allerdings nicht Emil Kästner . Erst 1982 acht Jahre nach Kästners Tod, deckt der österreichische Kabarettist Werner Schneyder anläßlich einer kritischen Würdigung von Kästners Werk die Wahrheit über die kästnersche Familiengeschichte auf . So hat Kästners Mutter dem Sohn eines Tages gebeichtet, daß der langjährige Hausarzt der Familie, Sanitätsrat Dr. Zimmermann , sein Vater sei . Emil Kästner war allerdings Erich ein guter Vater und stritt zeitweise sogar mit der Frau um die Liebe dieses Sohnes.

Die erste eigene Welt, die der kleine Erich für sich entdeckt, ist die der Königsbrücker Straße in der er aufwächst .

Später schreibt er über seine Kindheit : ,,Mein Vorgarten war mein Hinterhof und die Teppichstange war mein Lindenbaum.“ (E.K. , Als ich ein kleiner Junge war)

Hätte jemand den kleinen Erich Kästner gefragt, was er am liebsten werden wolle, hätte er geantwortet Lehrer, und das hatte auch seine Gründe . Die Mutter mußte täglich bist tief in die Nacht an der Nähmaschine sitzen und der kleine Erich wachte davon immer auf , die Eltern waren sich einig, daß zu wenig Schlaf nicht gut für das Kind sei und somit gibt die Mutter ihre Heimarbeit auf und hängt ein Pappschild an die Tür mit der Aufschrift : ,,Zimmer mit Frühstück sofort zu vermieten !“ und nun ist es zufällig ein Lehrer, der als erster Untermieter einzieht . Und dieser wird zum ersten positives Lehrerbild des Jungen . Zwei weitere Nachmieter waren ebenfalls Lehrer und Erich Kästner ist hingerissen von den blauen Diktat -, Rechen- und Aufsatzheften, die im Zimmer herumliegen . Er freut sich als er 1906 in die Vierte Bürgerschule in der Tieckstraße, unweit der Elbe eingeschult wird . er geht gern zur Schule fehlt die gesamte Schulzeit über keinen einzigen Tag, egal, ob er stockheiser ist Bauchschmerzen, oder ähnliches hat. Sogar als er sich bei einem Unfall im Treppenhaus die Zungenbänder durchbeißt, geht er tags darauf tapfer zur Schule und sitzt danach wochenlang im Unterricht, ohne ein einiges Wort sprechen zu können . Außerdem war er als Kind regelrecht lesesüchtig, was er an Büchern, Zeitschriften, Prospekten, Gebrauchsanweisungen, Speisekarten, Kalendern oder Zeitungsfetzen in die Hand bekommt, verschlingt er. Er ist vom ersten Tag an der Klassenbeste und entschließt sich Lehrer zu werden . Damit seine Familie ihm diese Ausbildung finanziell ermöglichen kann, muß mehr Geld verdient werden und die Mutter entschließt sich, mit 35 Jahren noch einen Beruf zu erlernen . Sie wird Friseuse, und führt ihr Handwerk in der eigenen Wohnung aus . 1913 ist Erich Kästner Schüler des Freiherrlich von Fletscher′ schen Lehrerseminars .
Auch hier ist er Klassenbester, lehnt sich allerdings gegen den hier herrschenden Drill auf . In seinem Kinderbuch ,,Das fliegend Klassenzimmer“ glättet Kästner diese Erfahrungen später freundlich und reichert seine Geschichten mit einigen positiven Lehrerpersönlichkeiten an . Zu Anfang seiner Zeit auf dem Seminar verspürt E. K. nur eine unbewußte Abneigung gegen den Ehemaligen Wunschberuf, einige Zeit später, als er mit 17 Jahren vor einer Schulklasse steht, erkennt er seinen Irrtum . Er hatte Lehrer werden wollen, um möglichst lange ein Schüler bleiben zu können, er wollte neues aufnehmen , aber nicht immer wieder altes weitergeben .

1917 wird der 18-jährige E.K. zum Kriegsdienst einberufen , er kommt in eine Einjährig-Freiwillige-Kompanie
der schweren Artillerie dort hat er das Pech, einen besonders Sadistischen Leuteschinder in die Hände zu fallen, der ihn oft und hart strafexerzieren läßt, das er mit einem schweren Herzleiden ins Lazarett überwiesen werden muß . Dieser Mensch hieß Sergant Waurich . Sein Herzschaden erwies sich aber für ihn als lebensrentend, er gilt als frontuntauglich . Nach Beendigung des 1. Weltkrieges, schließt er sein Lehrerstudium ab . Er öffnet aber seiner Familie, daß er nicht als Lehrer arbeiten wird, sondern zu Studieren gedenkt . Seine Mutter steht ihm auch hierbei wieder zur Seite . Zuvor muß er aber das Abitur nachholen . Dies tut er am dresdener König Georg Gymnasium, besteht mit Auszeichnung, bekommt das Goldene Stipendium der Stadt Dresden und beginnt in Leipzig Germanistik, Geschichte, Philosophie und Theatergeschichte zu studieren, weiterhin studiert er in Rostock und Berlin . In Rostock lernt er Ilse Becks kennen, die er später einmal zu heiraten gedenkt und er beginnt an seiner Doktorarbeit zu schreiben ein Geheimrat Köster aus Leipzig macht ihm das Angebot sein Assistent zu werden, dieses Angebot nimmt er an . Er bekommt eine Anstellung bei der neuen Leipziger Zeitung .
1925 hat E.K. seine Doktorarbeit geschrieben, ist fest angestellter Redakteur und ist auch als Autor bekannt . Die Freundschaft zu Ilse Beck wird beendet .
1927 zieht E.K. nach Berlin, hier ist er als Theaterkritiker und freier Mitarbeiter für Zeitungen und Zeitschriften tätig . In der folgenden Zeit reist er viel z. B. nach Paris und Rußland . Es entsteht das Buch ,,Emil und die Detektive“ und ,, Pünktchen und Anton“ (1931)
Am 30 Januar 1933 kommen die Nazis an die Macht . Als er Anfang 33 im Ausland weilt rät die Mutter ihm dringend dort zu bleiben . Er aber kommt zurück er unterschätzt die Nazis und versucht auch einige Freunde, die Deutschland verlassen wollen, davon zurückzuhalten . Sein eigentlicher Grund aber in Deutschland zu bleiben, scheint der gewesen zu sein , daß er seine Mutter nicht zurücklassen wollte.
Am 10 Mai 1933 brennen in ganz Deutschland die Bücher unter anderem auch Kästners Werke . Er ist ein verbotener Schriftsteller, alle Titel außer ,,Emil und die Detektive“ Stehen auf der Schwarzen Liste . Er schreibt den Unterhaltungsroman ,,Drei Männer im Schnee“ . Aufgrund dessen wird Kästner mit einem endgültigen Schreibverbot belegt . Dies wird allerdings bald wieder gelockert, weil man Devisen brauchte und weil sich die Bücher im Ausland gut verkaufen ließen . Kästner bekam die Erlaubnis seine Bücher im Ausland zu verlegen .
Drei Männer im Schnee erscheinen in der Schweiz und in englischer, dänischer, niederländischer, norwegischer, tschechischer und ungarischer Übersetzung . Ende 1933 wird E. K. verhaftet, er wird beschuldigt seit längerer Zeit von Prag aus gegen die Deutsche Regierung zu arbeiten . Jemand hatte ein altes Gedicht von ihm( Montag-morgen-Gedicht) mit drei weiteren Strophen verlängert, die nur von Angriffen auf das dritte Reich strotzten . Er konnte aber erklären und beweisen, daß diese Zeilen nicht von ihm stammten und war wieder frei .
Am 01.09.1939 beginnt der zweite Weltkrieg , aufgrund seines Herzleidens, war er allerdings frontuntauglich. 1942 erhielt er ein Schreibverbot für Deutschland und das Ausland . Er ist anonym mit verbotenen und gefälschten Papieren geflüchtet und in den tiroler Bergen bei einem Filmteam untergetaucht .
Am 8 Mai 1945 ist der Krieg vorbei Privat lebt Kästner inzwischen mit Luiselotte Enderle zusammen .
1946 zieht er um nach München-Schwabing, übernimmt die Herausgabe der Jugendzeitschrift Pinguin, und im September reist er nach Berlin und Dresden um seine Eltern zu besuchen . Die Mutter hätte gerne gesehen, wenn er bei ihnen in Dresden geblieben wäre, doch Kästner sieht, daß sich in der sowjetisch besetzten Zone neue Unsicherheit breit macht und er zieht es vor zurück nach München zu gehen.
Anfang 1949 erscheint ,, Die Konferenz der Tiere“ Ein Kinderbuch .
1950 erhält das verfilmte Buch ,,Das doppelte Lottchen“ den Bundesfilmpreis .
1951 stirbt Kästners Mutter, 1957 sein Vater .
Am 15.12.57 wird Kästners Sohn Thomas geboren, seine Mutter heißt Friedel Siebert, ihm schrieb er 1962 den Kinderroman ,,Der kleine Mann“ und 1967 ,,Der kleine Mann und die kleine Miss“ . Auch erzählte er klassische Märchen und Schwänke nach . Am 23 Februar 1974 feiert Kästner seinen 75. Geburtstag und am 29 Juli 1974 stirbt er an Speiseröhrenkrebs. Beigesetzt wird er auf dem kleinen St.-Georgs Friedhof in München- Bogenhausen .

Erich Kästner schrieb neben vieler Kinderbücher viele Werke für Erwachsene, Gedichte, Chansons und Prosa , z.B. Gedichtbände :
– Herz auf Taille
– Lärm im Spiegel
– Gesang zwischen den Stühlen
– Die 13 Monate

Romane :
– Fabian
– Die verschwundene Miniatur
Chansons,Prosa :
– Der tägliche Kram
– Die kleine Freiheit
Außerdem Theaterstücke:
– Leben in dieser Zeit
– Zu treuen Händen

Der Autor hat leider keine Quellen genannt.

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