Lenin, sein Leben mal kurz gefasst

Lenin, sein Leben mal kurz gefasst​ - ein Biographien Referat

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Lenin, sein Leben mal kurz gefasst.

Lenin, sein Leben mal kurz gefasst.

Eigentlich Uljanow, 22.4.1870 bis 21.1.1924, Führer, Theoretiker und Lehrer der Werktätigen aller Länder, Begründer der KPdSU, der Kommunistischen Internationale und des ersten sozialistischen Staates der Erde. Schon während des Jurastudiums wurde Lenin zum Kenner des Marxismus und überzeugten Revolutionär. Nach Ablegung des Staatsexamens 1891 wandte er sich ganz der revolutionären Arbeit zu, 1893 übersiedelte er nach Petersburg, wo er Führer der Marxisten und der Arbeiterbewegung wurde.

In seinem Werk „Was sind die ′Volksfreunde′ und wie kämpfen sie gegen die Sozialdemokraten“ (1894) setzte er sich mit den Volkstümlern auseinander und begründete die Notwendigkeit der revolutionären marxistischen Partei des Proletariats. 1895 faßte er alle marxistischen Zirkel Petersburgs zum „Kampfbund zur Befreiung der Arbeiterklasse“ zusammen. In der sibirischen Verbannung vollendete er sein Buch „Die Entwicklung des Kapitalismus in Rußland“ (1899) und faßte den Plan, die Organisierung der Partei mit der Herausgabe einer illegalen Zeitung zu beginnen. 1900 emigrierte er ins Ausland. 1901 erschien die erste Nummer der „Iskra“. Der Schaffung der revolutionären Partei neuen Typus diente auch Lenins Buch „Was tun? Brennende Fragen unserer Bewegung“(1902).

1903 fand der II. Parteitag der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei Rußlands (SDAPR) statt. Dort kam es im Kampf um die von Lenin vertretenen Prinzipien der Partei neuen Typus zur Spaltung zwischen dem opportunistischen Flügel (Menschewiki) und den Bolschewiki. Den Opportunismus der Menschewiki entlarvte Lenin in seinem Buch „Ein Schritt vorwärts, zwei Schritte zurück“ (1904). Die Strategie und Taktik der Bolschewiki in der bürgerlich-demokratischen Revolution von 1905 legte Lenin in seinem Werk „Zwei Taktiken der Sozialdemokratie“ in der demokratischen Revolution (1905) dar. Er formulierte darin erstmals die Besonderheiten der bürgerlich-demokratischen Revolution im Imperialismus. Die Niederlage der Revolution zwang Lenin erneut in die Emigration. In seinem Buch „Materialismus und Empiriokritizismus“ (1909) verteidigte er die marxistische Philosophie und entwickelte sie weiter. In der II. Internationale kämpfte er gegen den Opportunismus und hielt während der Kongresse von Stuttgart (1907) und Kopenhagen (1910) Beratungen zum Zusammenschluß der Linken ab.

Nach Ausbruch des 1. Weltkrieges organisierte Lenin in der Schweiz den Kampf der Bolschewiki und der proletarischen Internationalisten unter der Losung „Umwandlung des imperialistischen Krieges in den Bürgerkrieg“. In dem Werk „Der Imperialismus als höchstes Stadium des Kapitalismus“ (1916) entwickelte er die politische Ökonomie weiter und charakterisierte den Imperialismus als Vorabend der proletarischen Revolution.

Nach dem Sturz des Zarismus durch die Februarrevolution 1917 kehrte Lenin nach Rußland zurück. In den „Aprilthesen“ entwickelte er den Plan des Kampfes für den Übergang zur sozialistischen Revolution. Zeitweilige Erfolge der Konterrevolution ließen Lenin erneut in die Illegalität gehen. Hier schrieb er die Werke „Staat und Revolution“, „Die drohende Katastrophe und wie man sie bekämpfen soll“ und „Werden die Bolschewiki die Staatsmacht behaupten?“ (alle 1917). Anfang Oktober kehrte Lenin nach Petrograd zurück, setzte im ZK die Vorbereitung des bewaffneten Aufstandes durch, der in der Nacht zum 7.11. in Petrograd siegte und damit den Sieg der Oktoberrevolution entschied.

Der II. Gesamtrussische Sowjetkongreß beschloß den Übergang der gesamten Staatsmacht an die Sowjets und bildete die Arbeiter-und-Bauern-Regierung unter Vorsitz Lenins, die den Kampf Sowjetrußlands gegen die innere Konterrevolution und die ausländische Intervention leitete. Lenins Kampf um den Zusammenschluß der revolutionären Elemente in der internationalen Arbeiterbewegung führte zur Gründung der III., der Kommunistischen Internationale in Moskau (1919). Von großer Bedeutung für die Revolutions- und Staatstheorie war Lenins Schrift „Die proletarische Revolution und der Renegat Kautsky“ (1918), Lenin arbeitete das neue Parteiprogramm aus, das der VIII. Parteitag (1919) annahm. Die Partei setzte sich darin den Aufbau des Sozialismus zum Ziel Lenin prägt die Formel für den wirtschaftlichen Aufbau: „Kommunismus – das ist Sowjetmacht plus Elektrifizierung des ganzen Landes“, die dem GOELRO-Plan zugrunde gelegt wurde. Auf dem X. Parteitag und in der Broschüre „Über die Naturalsteuer“ (1921) begründete Lenin den Übergang zur Neuen Ökonomischen Politik (NÖP).

Große Bedeutung für die Entwicklung der jungen kommunistischen Parteien hatte Lenins Arbeit „Der ′linke Radikalismus′, die Kinderkrankheit im Kommunismus“ (1920). Lenin nahm entscheidenden Anteil an der Arbeit des II., III. und IV. Weltkongresses der Kommunistischen Internationale. Kurz vor dem Tode gab Lenin wichtige Hinweise über die Methoden der Parteiführung und verfaßte den Artikel „Über das Genossenschaftswesen“ und „Lieber weniger, aber besser“ (beide 1923). Lenin war der bedeutendste Fortsetzer des Werkes von Marx und Engels, der Initiator der neuen, der Leninschen Etappe des Marxismus in der internationalen Arbeiterbewegung.

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