Friedrich Wilhelm Nietzsche

Friedrich Wilhelm Nietzsche​ - ein Biographien Referat

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Friedrich Wilhelm Nietzsche

Friedrich Wilhelm Nietzsche wurde am 15. Oktober 1844 in Röcken bei Lützen (Sachsen) als Sohn eines Pfarrers geboren.

Sein Elternhaus war seit mehreren Generationen geprägt durch protestantische Frömmigkeit. Von den sieben Stiefgeschwistern seines Vaters bleibt bemerkenswert, dass eines von ihnen in England zu Wohlstand kam und der Familie ein Vermögen vererbte. Diesem Umstand verdankte Friedrich es, später nie Angst vor materieller Not haben zu müssen. Kurz nach dem Tod des Vaters starb auch sein 2-jähriger Bruder Joseph. Seine Mutter zog mit ihm und seiner Schwester nach Naumburg. Er wuchs in einer ausschließlich von Frauen beherrschten häuslichen Welt auf: Großmutter, zwei Tanten, die Mutter und die Schwester bestimmten das Klima.

Nietzsche versagte in der rauhen Welt derer, die seine Spielkameraden werden sollten und mit denen er sich nicht anfreunden konnte. Erst in einer privaten Anstalt, die Kinder für das Domgymnasium vorbereitete, schien es ihm besser zu gehen. Dort gewann Friedrich auch seine ersten Freunde, mit denen er zusammen im Alter von 8 Jahren in das Gymnasium eintrat. Er tat sich nicht leicht in der Schule, das Lernen von Regeln und jedes „Sich – fügen – müssen“ waren ihm im Grunde zuwider. Doch zeigte sich die große Begabung des sensiblen Kindes schon in dieser Zeit. Durch die hohen religiösen und moralischen Ansprüche vertrieb sich Nietzsche lieber die Zeit mit dem Schreiben, als mit anderen Kindern zu spielen.

Mit zehn Jahren komponierte der junge Friedrich einen mehrstimmigen Kirchengesang und schrieb schon immerhin 50 Gedichte. Vier Jahre später begann er sein Tagebuch mit einer überaus altklugen Autobiographie zu verfassen. In seiner Autobiographie wird seine gesteigerte Beobachtungsgabe und sein Zwang etwas eigenes schaffen zu wollen

deutlich.

Mozart, Haydn, Schubert, Mendelssohn, Beethoven, Bach und Händel sind die Bausteine seiner musikalischen Bildung. Es entwickelte sich ein ernstes nachdenkliches Kind, das sich in der Bibel gut auskannte und von rührender Frömmigkeit war. Durch die Väter seiner Freunde kam er mit Literatur und Musik in Verbindung.

Im Alter von 20 Jahren verließ er Naumburg und ging als Zögling nach Pforta. Der Weggang von Naumburg brachte aber nicht nur eine äußere Wendung in Nietzsches Leben, es bedeutete zugleich das Ende seiner Kindheit, über die er in einem späteren Lebenslauf noch schreibt.

Bis zum Ende seiner Schulzeit entwickelte sich der junge Nietzsche, abgesehen von der Mathematik, zu einem durchschnittlich guten Schüler, der sich bereits durch eine hervorstechende Leistung auf dem Gebiet der klassischen Philologie auszeichnete.

In Bonn begann Nietzsche sein Studium der Altphilologie und belegte Vorlesungen über Kunst- und Kirchengeschichte, Theologie und Politik. Die Altphilologischen Studien waren überschattet durch Streitereien seiner Lehrer Ritschl und Jahn, die innerhalb der Universität skandalartige Ausmaße annahmen. So war Nietzsches Entschluß, Bonn zu verlassen und vom dritten Semester an in Leipzig zu studieren, bald gefasst. Die Tatsache, dass Ritschl einen Ruf nach Leipzig erhielt, mag seinen Abschied von Bonn erleichtert haben. Ritschl privat gegebene Anregung einen philologischen Verein zu gründen, fand Nietzsches Beifall. Schon bald konnte Nietzsche hier im kleinen Kreis dozieren. Sein erster Vortrag, dem noch weitere folgen sollten, galt einer neuen Ausgabe der Gedichte des Theognis von Megara. Der Erfolg seiner Darlegungen ermutigte ihn, Ritschl seine frühere Arbeit über Theognis zu zeigen. Nietzsche erntete Lob, und Ritschl empfahl ihm, das Manuskript für die Veröffentlichung umzuarbeiten.

Ein weiterer Vortrag Nietzsches beschäftigte sich mit den Verzeichnissen zu den aristotelischen Schriften und setzte ein besonderes quellenkritisches Studium voraus. Auf Ritschls Vorschlag stiftete die Universität für dieses Thema einen Preis, den Nietzsches Arbeit erhielt und die daraufhin in mehreren Nummern des „Rheinischen Museums“ abgedruckt wurde. Andere Veröffentlichungen folgten: die Studie über Theognis erschien ebenso im „Rheinischen Museum“, wie ein Manuskript über Simonides „Ode an Danae“. So wurde Nietzsches Namen in der gelehrten Welt seines Faches schnell bekannt und er stand durchaus schon im Rufe eines qualifizierten jungen Wissenschaftlers, als ihm – wiederum auf Betreiben Ritschls – noch vor Abschluß seiner Studien die Professur in Basel angetragen wurde. Nietzsche blieb noch in Leipzig, da er noch das Wintersemester vor sich hatte.

Friedrich verliebte sich in Hedwig Raabe, eine Schauspielerin, die im Sommer 1866 in Leipzig gastierte und deren Kunst er sehr bewunderte. Der kontaktschwache Jüngling liebte Fräulein Raabe aber nur von Ferne. Seine Leidenschaft fand in einigen Liedern Ausdruck, die er selbst vertonte und die er der Dame seines Herzens mit einem überschwenglichen und zugleich gezierten Widmung übersandte. Nietzsche hatte oft ein gehemmtes, distanziertes und fast immer unengagiertes Verhältnis zu Frauen.

In Leipzig lernte Friedrich auch Erwin Rohde kennen. Mit ihm unternahm Nietzsche auch am Ende seiner Studienzeit eine Wanderfahrt nach Meiningen zu einem Musikfest der Wagnerianer. Wagner und Schopenhauer, dass waren damals zwei Vertreter derselben spätromantischen Welt, die Nietzsches Wesen formten.

Der junge Philosoph mußte sich 1867 zum einjährigen Militärdienst melden, den er bei Naumburg verbringen und somit zu Hause wohnen konnte. Nach einem Reitunfall verheilte eine Verletzung der Brust nur langsam, so daß er bis zum Ablauf der Dienstzeit Krankenurlaub bekam. Nach dem Ende des Semesters ging er nach Basel, wo er mit 24 ½ Jahren zum Professor der klassischen Philologie ernannt wurde. Während Nietzsche in Kontakt zu Rhode blieb nutzte er die Gelegenheit, die Bekanntschaft mit dem 31 Jahre älteren Richard Wagner, der damals in Tribschen bei Luzern lebte, zu erneuern. Richard Wagner und seine Frau Cosima fanden Gefallen an dem jungen Gelehrten, die beiderseitige Vertrautheit wuchs schnell, und schon bald gehörte Nietzsche mehr oder weniger zu dem großzügigen Haushalt, war nicht nur gern gesehener Gast, sondern erhielt für dauernd zwei Zimmer zugewiesen, konnte kommen und gehen, wann immer er wollte, und hielt sich so oft wie möglich in Tribschen auf . Vom Zauber dieser Freundschaft, die ihm wohl zum erstenmal seit seiner Kindheit so etwas wie ein Heim bot, war Nietzsche geblendet. Die dunklen Seiten Wagners, der herrische Charakter, der Egoismus, die Skrupellosigkeit und Verschwendungssucht des Meisters, blieben ihm damals verborgen. Dieses Glück eine neue Heimat zu haben dauerte fast 3 Jahre. Dann zog Wagner nach Bayreuth, wo ihn Nietzsche später besuchte, um der Grundsteinlegung des Festspielhauses beizuwohnen. Unterbrochen war die Gemeinsamkeit nur von August bis Oktober 1870, als Nietzsche als freiwilliger Krankenpfleger am Deutsch-Französischen Krieg teilnahm. Doch wie auch schon seine frühere militärische Ausbildung endete auch dieser Dienst vorzeitig durch Krankheit. Als Begleiter eines Verwundetentransports zog Nietzsche sich Ruhr und Diphtherie zu. Er genas langsam, kehrte nach Basel zurück und begann, den Krieg und die Hegemonie Preußens, für die er bisher so eingenommen war, mit Skepsis zu betrachten. In Basel war er als Lehrer nicht unbeliebt, und die Basler dankten ihm 1872 die Ablehnung eines Rufes nach Greifswald mit einer Erhöhung seines Gehaltes von 3000 auf 4000 Franken. 1871 veröffentlichte Nietzsche in Basel das Werk „Die Geburt der Tragödie“, welches sich gegen Sokrates und damit gegen den Geist der Aufklärung wandte. Sein Werk fand nur Anklang bei wenigen, einschließlich Wagner. Die Gegner seines Werkes waren empört, die Studenten blieben aus und Nietzsche erlangte nie wieder seinen Ruf als Wissenschaftler zurück, sondern galt als Kritiker seiner Zeit.

Die Krankheiten (Augenprobleme, Kopfschmerzen) wurden fortan zu äußerst belastenden Problem seiner Existenz. Zwischen 1873 und 1876 entstanden die „Unzeitgemäßen Betrachtungen“ in vier Einzelveröffentlichungen, die alle Zeichen des Wandels und der Neuorientierung zeigten. Das Jahr 1873 hatte die ersten Enttäuschungen der Freundschaft gebracht: Wagner war im Januar verärgert über Nietzsches Fernbleiben, und im April war Nietzsche es, der von seinem nachgeholten Besuch deprimiert war, da die Gespräche sich um Wagners Sorgen und nicht um Nietzsches halbfertiges Manuskript drehten.

Der Gelehrte fand ein kritisches, distanziertes Verhältnis zu Wagner. Für Nietzsche war Wagner kein Seher der Zukunft und in seiner Arbeit „Nietzsche contra Wagner“ sagt er: „Ich vertrage nichts Zweideutiges; seitdem Wagner in Deutschland war, kondeszendierte er Schritt für Schritt zu allem, was ich verachte – selbst zum Antisemitismus… Es war in der Tat damals höchste Zeit, Abschied zu nehmen: alsbald schon bekam ich den Beweis dafür. Richard Wagner, scheinbar der Siegreichste, in Wahrheit ein morsch gewordener verzweifelnder décadent, sank plötzlich, hilflos und zerbrochen, vor dem christlichen Kreuze nieder…“.

In seinem weiteren Dasein schenkte Nietzsche weiteren zwei Damen sein Herz, doch das Interesse der Damen war nicht derart, dass sie sich ihn als Lebensgefährten wünschten.

In Sorrent begegneten sich Wagner und der Umhergetriebene zufällig. Es war das letzte Mal, dass sie sich sahen. In seinem Buch „Menschliches – Allzumenschliches“ (1878) höhnte Nietzsche über Wagner der nur als „… Künstler …“ apostrophiert war.

Zu dieser Zeit war der Philosoph ein schwerkranker Mann, sodass er nicht mehr zu unterrichten brauchte und an der Universität kündigte.

Ob der ruhelose Wanderer in Basel, Sorrent, Bad Ragau, Naumburg, Bad Bex, Chur, Riva oder Venedig war, er mußte sich stets mit seinen Manuskripten beschäftigen, die ihm als Basis für seine weiteren Bücher dienten, wie der „Morgenröte, Gedanken über menschliche Vorurteile“. Darauf folgte „Die fröhliche Wissenschaft“, die quasi ein Vorspiel für sein bedeutendstes Werk „Also sprach Zarathustra“ war. Nietzsche nennt sein Werk auch das fünfte Evangelium, weil es ein Reich ohne Transzendenz verheißen soll. Da laut Nietzsche „Gott tot ist“, stimmen unsere Anschauungen über Wahrheit, Lüge, Wissenschaft, Kunst nicht mehr. Alles hat seinen Sinn verloren und die Rolle des Menschen muß neu durchdacht werden. Diese Ansicht über die Entwertung der Werte machte ihn zu einem Wortführer des Nihilismus. Bei ihm erfolgt jedoch die Hinwendung auf das Diesseits, die letztendlich eine positive Einstellung darstellt, da sie das Lustprinzip freigibt.

Also kann der Mensch nur eine Erhöhung seiner selbst anstreben. Nietzsche lehnt die christlichen Tugenden ab; zum Beispiel, dass die Seele alles ist und der Leib nichts bedeutet. Er bezieht sich in seinen Manuskripten und im Zarathustra auf die Wichtigkeit des physischen Lebens auf der Erde und nicht auf die „… überirdischen Hoffnungen…“ (Jenseitsglaube). Das dionysische Prinzip, versteht er als rauschhaft, irrationale Erleben, das er als schöpferische Urkraft ansieht. Er stellt dies dem sokratischen Denken Gegenüber, das die systematische Rationalität betont.

Er ist gegen ein „..freveln…“ an der Erde in Form einer Ausbeutung, da die einzige Zukunft auf der Erde ist und nicht auf eine Welt danach ausgerichtet ist. Für Nietzsche sind Wahrheiten nichts objektives, sondern sie sind relativ, da sie durch historische Umstände bedingt sind.

Seine Empfehlung: „Du gehst zu Frauen? Vergiß die Peitsche nicht!“ deuten die autobiographischen Züge an, da er durch die Enttäuschung an den Frauen, die er liebte, die Intrigen Elisabeths (seiner Schwester) und die Dummheit der Mutter, an den Rand der Verzweiflung, möglicherweise des Selbstmords getrieben wurde.

Nietzsches Werke zeigen psychologische Aspekte, wie sie bisher in der Philosophie nicht zu beobachten waren.

Nietzsche ist kein systematischer Denker. Es gibt keinen Einstieg über klar definierte Begriffe, die uns erleichtern würden, ihn zu verstehen. Das Werk der meisten Philosophen läßt sich verstehen, ohne über ihre Lebensgeschichte in Einzelheiten informiert zu sein. Bei Nietzsche verhält es sich eher umgekehrt. Niemand vor ihm hat so selbstbezogen philosophiert wie er, kaum einer hat so zerstörerisch sich zur eigenen Tradition verhalten, nur wenige haben zur eigenen Zeit sich so quergelegt und ihren Nachfahren so viele Rätsel und Widersprüche hinterlassen. Der Philosoph lehnte die Aufklärung und den sokratischen Geist, d.h. die Gleichsetzung von Vernunft, Tugend, Glück und auch die Erlangung von Erkenntnissen durch wissenschaftliche Methoden ab.

Seine Ansichten wechseln während seines Lebens teilweise ins Gegenteil. Die Ursache ist die ständige kritische Auseinandersetzung mit seiner Umwelt, die ihm zu dieser Überzeugung führt. Zum Beispiel war er aufgrund seiner Erziehung und seines Elternhauses streng religiös, doch 1888 entstand sein Werk „Der Antichrist“. Dieser Verlust des Glaubens war wohl das entscheidendste Ereignis in Nietzsches Entwicklung. Er stellte die Sklavenmoral des Christentums der Moral des freien Geistes gegenüber. Auch seine Einstellung zur Romantik veränderte sich im Laufe des Lebens. Anfangs war er überzeugt von den Deutschen und pries sie als das „berühmte Volk der Innerlichkeit“. Später kritisierte er die Deutschen und ihre Art als unterwürfig, neidisch und zurückgeblieben. Die Besserwisserei der akademischen Betriebe und die Oberflächlichkeit die sich im Kulturleben ausbreitete war ihm zuwider.

„Unsere ganze europäische Kultur bewegt sich seit langem schon mit einer Tortur der Spannung, die von Jahrzehnt zu Jahrzehnt wächst, auf die Katastrophe los.“; dieses Zitat zeigt

Nietzsche als Visionär. Dass ausgerechnet Nietzsche, der im Gegensatz zu Wagner jede Form des Antisemitismus ablehnte den Nazis Begriffsbildungen (Übermensch, Herrenmoral, Wille zur Macht) für ihre faschistischen Parolen lieferte zeigt den Mißbrauch den die Nazis mit vielen deutschen Philosophen und Schriftstellern getrieben haben.

Auch hat er die Absurdität des Fortschrittglaubens durchschaut. Als ob er die Folgen der technischen-wissenschaftlichen Zivilisation geahnt hätte schreibt er in seinem Nachlaßfragment: „Es ist alles glatt und gefährlich auf unserer Bahn, und dabei ist das Eis, das uns trägt, so dünn geworden: Wir fühlen alle den warmen unheimlichen Atem des Tauwinds – wo wir noch gehen, da wir bald niemand mehr gehen können.“

Am 25. August 1900 starb er in Weimar.

Weitere Werke:

– Die Dämmerung (1881)

– Jenseits von Gut und Böse (1886)

– Zur Genealogie der Moral (1887)

– Der Fall Wagner (1888)

– Die Götzendämmerung (1888)

– Ecce Homo (1888)

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Louisa

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