Das Leben und die Werke von William Shakespeare

Das Leben und die Werke von William Shakespeare​ - ein Biographien Referat

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Das Leben und die Werke von William Shakespeare

Das Leben und die Werke von William Shakespeare

Autor: Jens Smetten
Über Shakespeares Leben und vor allem seine Jugend gibt es nur wenige Anhaltspunkte. Es ist bis heute ungewiß, ob überhaupt jemals einen Mann namens William Shakespeare die 38 Werke geschrieben hat. Da man zu dieser Zeit nicht wußte, dass Shakespeare später ein so großer und weltweit anerkannter Dramatiker wird, vielleicht der beste der Weit, den es je gab, wurden diese Daten, wie damals üblich nicht aufgezeichnet. Falls es doch getan wurde, dann nur in Form eines kirchlichen Nachrufs. Solche Nachrufe überschütteten die Leute mit Ruhm und nebenbei verrieten sie auch ein paar Fakten. Es gibt 3 Hypothesen.

1. Die traditionelle Version der ,,Stratfordians“, die wohl die wahrscheinlichste ist.

2. Shakespeare hat mit anderen, oder zumindest einem weiteren die 38 Werke geschrieben.

3. Ein anderer, möglicherweise ein berühmter Mann oder eine berühmte Frau verbirgt sich hinter dem Pseudonym „William Shakespeare“.

Die 1. Vermutung ist die traditionelle Version der „Stratfordians“.

Nach der Hypothese wurde Shakespeare am 23.4.1564 als Sohn des Bürgermeisters John Shakespeare in Stratford-upon-Avon in Mittelengland geboren und am 26.4 wurde er getauft. Genau im selben Jahr starb der Maler Michelangelo und Galilei wurde geboren. William Shakespeare hatte 2 Schwestern und 3 Brüder.

1567 wurde in London das erste feste Theater eröffnet, das Red Lion.

Shakespeare heiratete am 28. 11.1582 eine gewisse Anne Hathwey, deren Namen später in Anne Hathaway geändert wurde, heiratete. Bald darauf, am 26. Mai 1583 wurde ihre Tochter Susanna getauft. 3 Jahre später wurden die Zwillinge Hamnet und Judith geboren. Über die nächsten 7 Jahre gibt es keine verläßlichen Spuren. Sie werden die „Lost Years“ genannt. Man vermutet Shakespeare sein ohne Familie nach London gegangen, quasi geflüchtet, weil er wegen Wilddieberei gesucht wurde.

1592, Shakespeare wäre zu diesem Zeitpunkt 28 Jahre alt gewesen, wurde das erste Mal ein Verbindung zum englischen Theater erwähnt. Noch im selben Jahr hatte er Erfolg mit seiner Historientriologie Heinrich Vl. In den folgenden 7 Jahren folgten Richard II, Heinrich IV, und Heinrich V. Diese Werke beschreiben die unterschiedlichen Herrscherpersönlichkeiten und versuchen aus ihrer Perspektive die englische Geschichte darzustellen.

Shakespeare gelang mit 29 der Zugang zu den Adelskreise: Er veröffentlichte den kurzen und erotischen Druck Venus und Adonis und widmete es dem 3. Earl of Southempton. William Shakespeare wurde Teilhaber, Schauspieler und Stückeschreiber der Theatergruppe Lord Chamberlain′s Men, der er 1594 beigetreten ist. Das Theater, das 1 Jahr zuvor wegen Pest geschlossen wurde, wurde in diesem Jahr auch wieder eröffnet.

1595 schrieb er das Jugenddrama Romeo und Julia. Es ist wohl die bekannteste Liebesgeschichte, die bisher geschrieben wurde und es ist eine Tragödie. Es geht um die Liebe zwischen zwei Menschen, die aus befeindeten Familien kommen. Die Geschichte endet mit dem Tod des jungen Romeos und auch dem von Julia. Nach dieser Vorlage wurde in den 60er Jahren der Musical Erfolg „West Side Story“ geschrieben.

1596 folgte Ein Sommernachtstraum, die die markanteste unter den Komödien der zweiten Periode ist und mit vielen Märchengeschöpfen, wie Puck, der Kobold und das Elfenkönigspaar Oberon und Titania ausgestattet ist. Überschattet wurde das Jahr vom Tod des Sohnes von William Shakespeare.

Die Einkünfte von Shakespeare wurden immer höher. Dies beflügelt seine Schaffenskraft.

1597 kaufte er sich New Place, 2 Häuser und 2 Scheunen in Stratford. Im gleichen Jahr schrieb er Die Lustigen Weiber Von Windsor, eine Komödie die wahrscheinlich anläßlich eines Festes zur Aufnahme des Schutzherrens der Shakespaere-Truppe in den Hosenbandorden gefeiert wurde.

In London wurde 1599 das prächtige Theater The Globe eröffnet, in dem die Chamberlain′s Men, also das Ensemble, in dem Shakespeare mitspielte, auftraten. Vor dem Theater war ein Herkules zu sehen, der eine Weltkugel auf der Schulter hatte und das Motto lautete grob übersetzt: Die ganze Welt ist eine Bühne. Shakespeare hatte Glück in diesem Theater kleinere Rollen spielen zu dürfen und schließlich er wurde sogar Mitbesitzerdes Globe-Theatre, wo er unter anderem auch den Geist in seinem Hamlet mit sehr großem Erfolg darstellte. Hamlet, das 1599 geschrieben wurde, wurde Shakespeares längste Tragödie. Es geht in diesen Stück um den Jungen Hamlet, den Prinz von Dänemark. Hamlets Vater wurde von dessen Bruder Claudius umgebracht, der zur Folge dessen König wurde. Dies offenbart der Geist des Vaters Hamlet. Hamlet soll den Tod seines Vaters rächen. Das Stück endet damit, dass Hamlet Claudius umbringt, die Königin stirbt und Hamlet vom vergifteten Wein trinkt, um sich umzubringen. Johann Wolfgang Goethe sagte über die erste Quartausgabe (viertelbogen Größe) des „Hamlet“ 1827: „Wie überzeugen uns abermals, dass Shakespeare, wie das Universum, das er darstellt, immer neue Seiten biete und am Ende doch unerforschlich bleibe: denn wir sämtlich, wie wir auch sind, können weder seinen Buchstaben, noch seinem Geiste genügen.“

Mit Hamlet begann die 3. von 4 Perioden in die Shakespeares Leben unterteilt ist. Jede Periode umfasst ungefähr 13 Jahre. In der dritten Periode vollzieht sich ein Umbruch in Shakespeares Werken. Die zu dieser Zeit entstandenen Tragödien und Tragikomödien rücken das Weltbild Shakespeares in ein deutlich schlechteres Licht. Er ist mit 35 Jahren pessimistischer als je zuvor. Die Werke werden beherrscht von markanten Charakteren, die im Widerstreit von Trieb und Schicksal, Schuld und Sühne stehen. Zuweilen besitzen sie auch mehr Phantasie. Vor dem Hintergrund einer Königsmordgeschichte werden hier allgemeine Bedingungen der menschlichen Existenz versucht zu erfahren. Das wohl bekannteste und immer gern benutzte Zitat ist wohl „Sein oder Nichtsein“.

Darauf folgte die Tragödie Julius Cäsar.

1601, kurz nach der Jahrhundertwende, wurde Shakespeares Vater begraben.

Die Chamberlain′s Men verdienten deutlich mehr als durchschnittliche Schauspieler. Shakespeares Jahresgehalt wird auf 200 Pfund geschätzt, das entsprach etwa dem Zehnfachen des Gehaltes eines gutbezahlten Lehrers. Am Druck seiner Werke hatte er kaum verdient. Entweder waren es Raubkopien, niemand interessierte sich für ein Stück,oder die Schauspieler wollten nicht dass ihre Texte in die Hände anderer Leute gerieten. Da er nun viel Geld verdient hatte, legte er es in Grundbesitz an: Er kaufte ein Haus in London und Land in und um Stratford. Er selbst lebte in London bei einem Handwerksmeister zur Untermiete.

1603 werden dann aus den Chamberlain′s Men die King′s Men, Shakespeare schrieb die Komödie Maß für Maß und die fünfaktige Komödie Othello. In diesem Jahr stirbt auch die Königin Elisabeth und Jakob I. wird König von England. Als Diener des Königs nimmt Shakespeare auch am Krönungsumzug teil.

Nach König Lear, Timon von Athen und Coriolanus, die 1605 geschrieben wurden, schrieb er Anthonius und Cleopatra, Perikles und eines seiner bekanntesten Werke: Macbeth.

Es ist eine Meistertragödie, und Shakespeares facettenreichste Studie eines komplexen Charakters. Die Stücke Shakespeares sind aber immer noch von tiefen Pessimismus geprägt:

„Morgen, und Morgen, und dann wieder morgen,
Kriecht so mit kleinem Schritt von Tag zu Tag,
Zur letzten Silb′ auf unserem Lebensblatt;
Und alle unsere Gestern führten Narr′n
Den Pfad des stäub′gen Tods. – Aus! kleines Licht! –
Leben ist nur ein wandelnd Schattenbild;
Ein armer Komödiant, der spreizt und knirscht
Sein Stündchen auf der Bühn′, und dann nicht mehr
Vernommen wird: ein Märchen ist′s, erzählt
Von einem Dummkopf, voller Klang und Wut,
Das nichts bedeutet.“

Das ist die berühmte Bemerkung des Macbeth nach dem Tod seiner wahnsinnig gewordenen Frau.

Am 9. August übernahm die Shakespeare-Truppe das Theater Blackfriars. Doch auch dieses Jahr ist überschattet von einem Tod: Shakespeares Mutter wurde am 9. September in Stratford begraben und Shakespeare schrieb die Romanze Cyberline.

Während 1610 Galilei mit dem Teleskop die Jupitermonde studierte, schreite Shakespeare Das Wintermärchen und Der Sturm.

Mit 47 Jahren anno 1611 war er endlich wohlhabend genug, um, sich aus der aktiven Theaterwelt zurück zu ziehen. Also zog er von der englischen Hauptstadt zu seinem Geburtsort Stratford-upon-Avon.

Er besuchte London zum letzten mal im April/Mai 1615. Zusammen mit anderen Beteiligten brachte er eine „Beschwerde“ gegen einen gewissen Matthew Bacon ein, um durch das Kanzleigericht die Eigentumsurkunde über das Haus des Klostervorsteher von Blackfriars zu erlangen, da er auch das Torhaus gekauft hatte.

Noch im selben Jahr, wurde das prächtige Globe-Theater durch ein Feuer bei der Aufführung von Heinrich Vl11., bei der John Fletcher, ein berühmter engl. Dramatiker mitspielte, vollkommen zerstört. Es wurde 1 Jahr später wieder aufgebaut. Allerdings 30 Jahre später wieder abgerissen.

Das nun folgende Jahr 1616 ist voller wichtiger Ereignisse, die letzten in Shakespeares Leben. Am 14. Februar heiratete seine Tochter Judith. Sie und ihr Mann wurden noch im selben Jahr am 12. März aus der katholischen Kirchengemeinde ausgeschlossen. Wahrscheinlich wegen der Nichtteilnahme an den Gottesdiensten. Aus diesem Grund überarbeitete Shakespeare nochmals sein Testament. Kurz darauf, am 23. April 1616 ist Shakespeare im Alter von 52 an einem plötzlich heftig auftretendem Fieber gestorben. Am 25. April ist er im Chorraum der Holy Trinity Church in Straffort beerdigt worden. Den Vers auf dem Gedenkstein über seinem Grab, der heute noch zu lesen ist, soll er zufolge einer alten Tradition selbst verfasst haben. Er lautet übersetzt: „Du guter Freund, tu′s Jesus zu Gefallen und wühle nicht im Staub, der hier verschlossen. Gesegnet sei der Mann, der schont diese Steine. Und jeder sei verflucht, der stört meine Gebeine.“ Diese Inschrift hatte bisher ihre Wirkung gezeigt. Es hatte noch niemand den Mut, sein Grab zu öffnen.

Im Jahre 1623, 4 Jahre nach seinem Tod, erschien die erste Folio-Ausgabe (DIN A5Format) der Werke Shakespeares.

Obwohl die Leute sehr kritisch auf Shakespeares literarischen Werke reagieren, wurden sie häufiger am Hofe von Königin Elisabeth I. und König Jakob I. gespielt, als andere Stücke zeitgenössischer Dramatiker.

Shakespeare gilt auch als sehr erfolgreicher Psychoanalytiker, der beste, meinte Thomas Mann, da er sich sehr eingehend mit den Personen und anderen Wesen, die in seinen Stücken vorkommen, befasste. Er konnte sich immer gut in die verschiedenen Situationen und Charakteren hineinversetzten. Er schuf auch Redewendungen wie „Es stinkt zum Himmel“ und durch seinen Sprachgebrauch ist erst das modere Englisch entstanden.

Shakespeare hatte aber nicht nur Bewunderer unter den Schriftstellern und Dramatikern, sonder auch Feinde. Friedrich Engels beneidete beispielsweise Shakespeare so, dass Haß daraus wurde.

Shakespeare hat eine Nachwirkung erzielt wie kein anderer Dramatiker seiner Zeit. Bis ins 18. Jahrhundert erfuhren seine Dramen immer neue Bearbeitungen. Sie sind bis heute fester Bestandteil des Repertoires internationaler Bühnen. Den stärksten Widerhall erzielten seine Werke in Deutschland während der Epochen des Sturm und Drang und der Romantik, als sich Lessing, Herder, Goethe, August Wilhelm Schlegel und andere theoretisch mit seiner Dramenkunst auseinandersetzten und Übersetzungen vornahmen. 9ie 1864 wurde in Weimar die Shakespeare-Geselleschaft, die derzeit circa 3500 Mitglieder umfasst gegründet. Sie ist im gesamten deutschsprachigen Raum tätig, die älteste Dichter-Gesellschaft. Der von einer Stiftung gegründete Shakespeare-Preiswird seit 1967 alljährlich an verdiente Geisteswissenschaftler aus dem englischen Sprachraum vergeben.

Doch, da keine handgeschriebenen Manuskripte existieren, ist noch immer unklar, ob sie wirklich Shakespeare selber geschrieben hat. Bertold Brecht kam im Abendjournal am 8. Dezember 1953 zum Schluß, dass Shakespeare die Werke zusammen mit jemand anderem geschrieben hat.

In diesem Jahrhundert rückten neue Theorien in den Vordergrund. Die 2. Hypotheseist, dass Shakespeare mit mehreren, oder zumindest mit einem anderen die 38 Werke geschrieben hat. Diese Möglichkeit wurde 1994 mit erheblicher Dramatik vorgestellt. Nach dieser Version war der Dichter seit 1590 unter dem Namen „William Hall“Geheimagent eines antikatholischen Secret Service der englischen Krone. In dieser Funktion soll er seinen einstigen Gönner Sir Walter Raleigh hinter Schloß und Riegel gebracht haben, der im Verdacht war auf Mitwirkung eines auf Jakob I. zielenden Mordplans. Der 1616 aus der Haft entlassene Raleigh, so die Vermutung, hat Shakespeare aus Rache ermordet.

Die 3. Hypothese besagt, dass sich hinter dem Namen „William Shakespeare“ ein anderer, möglicherweise berühmter Mann oder eine berühmte Frauverbirgt. Dies könnte beispielsweise der Philosoph Francis Bacon gewesen sein. Man versuchte auf phantasievolle Weise zu zeigen, dass er zumindest die Dramen geschrieben haben soll. Doch diese Beweise wurden nicht anerkannt, weil sie immer Ungereimtheiten besaßen. Selbst die Vermutung, dass sich die englische Königin hinter dem Pseudonym „William Shakespeare“ verbürgt, kam auf.

Es ist bis heute nicht absolut sicher, ob alle Werke von Shakespeare geschrieben wurden. Und es spricht vieles dafür, dass dies auch für die Zukunft gilt.

Der Autor hat leider keine Quellen genannt.

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Louisa

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