Biographie von Claus Schenk Graf von Stauffenberg

Biographie von Claus Schenk Graf von Stauffenberg​ - ein Biographien Referat

Dieses Referat hat Louisa geschrieben. Louisa ging in die 10. Klasse. Für dieses Biographien Referat hat wurde die Note 1 vergeben.
Schulnote.de und alle anderen SchülerInnen, die dieses Referat benutzen, bedanken sich bei Louisa herzlichst für die fleißige Unterstützung und Bereitstellung dieser Hausaufgabe.

Ihr könnt die Leistung von Louisa würdigen und mit Sternen nach Schulnoten bewerten.

Reden und Vorträge halten.

Bei Vorträgen ist die Vorbereitung und Übung das Wichtigste. Notiere Dir nur Stichpunkte zu Deinem Referat, um nicht in Versuchung zu kommen abzulesen. Vergiss bei Deiner Vorstellung nicht zu erwähnen, wer Du bist – also Deine Vorstellung, und über wen bzw. über was Du Deine Rede hältst. Rede frei und beachte Deine Zuhörer, aber lasse Dich nicht ablenken. Schaue in Deine Klasse und beobachte die Reaktionen. Passe dann Deine Redegeschwindigkeit an. Ein gutes Referat sollte 5-7 Minuten dauern. Verpacke etwas Witz in Deinem Vortrag, um Dein Publikum nicht zu langweilen. Viel Erfolg wünscht Schulnote.de!

Verbessere Deine Louisa Note und profitiere mit Geschichten und Referaten bei Vorträgen von dem Wissen hunderter Schüler deutschlandweit. Viele Schüler haben ihre Louisa Vorträge bei schulnote.de gefunden und durch unsere Referate, Biographien und Geschichten ihre Leistungen verbessert. Beachte bitte, dass Du diese Arbeiten nur für die Schule verwenden darfst. Du darfst sie nirgendwo posten oder anderweitig verwenden. Wir freuen uns, wenn wir Dir geholfen haben. Berichte uns von Deiner neuen Note! Nutze dafür die Feedback-Funktion.

Dies ist ein Artikel geschrieben von SchülerIn Louisa, schulnote.de ist weder für die Richtigkeit noch für die Quelle verantwortlich.

Biographie von Claus Schenk Graf von Stauffenberg

Biographie von Claus Schenk Graf von Stauffenberg



1907 – 1944
1907


15. November: Claus Schenk Graf von Stauffenberg wird als Sohn des Oberhofmarschalls Alfred Stauffenberg und dessen Ehefrau Caroline in Jettingen (Bayern) geboren. Zu seinen Vorfahren mütterlicherseits gehört der Heeresreformer General August Graf Neithardt von Gneisenau (1760-1831).
Er ist Zeit seines Lebens gläubiger Katholik.

1923


Stauffenberg und sein Bruder Berthold Schenk Graf von Stauffenberg (1905-1944) werden in den Kreis um Stefan George eingeführt. Stauffenberg verehrt den Dichter vorbehaltlos bis an sein Lebensende.

1926


1. April: Nach vorzeitiger Ablegung des Abiturs tritt Stauffenberg in das traditionsreiche 17. Reiterregiment in Bamberg ein.

1927/28


Ausbildung an der Infanterieschule in Dresden.

1932


April: Anlässlich der Reichspräsidentenwahl spricht sich Stauffenberg gegen Paul von Hindenburg und zugunsten von Adolf Hitler aus.

1933


Mai: Ernennung zum Leutnant. Stauffenberg ist an der militärischen Ausbildung der Mitglieder der Sturmabteilung (SA) beteiligt und organisiert die Übergabe illegaler Waffendepots an die Reichswehr.
26. September: Heirat mit Nina Freiin von Lerchenfeld. Aus der Ehe gehen zwei Töchter und drei Söhne hervor.

1934


Versetzung an die Kavallerieschule Hannover. Die Kavallerie wird zunehmend zur motorisierten und gepanzerten Truppe ausgebaut.

1936


6. Oktober: Beginn des Studiums an der Kriegsakademie in Berlin-Moabit.

1938


Absolvierung einer Generalstabsausbildung in Berlin.
Beförderung zum Zweiten Generalstabsoffizier unter Generalleutnant Erich Hoepner (1886-1944).
Stauffenberg und Hoepner nehmen an der Besetzung des tschechischen Sudetenlands teil.

1939


Mit Beginn des Zweiten Weltkriegs Einsatz als Oberleutnant in einer Panzerdivision im Polenfeldzug.
Peter Graf Yorck von Wartenburg und Ulrich Graf Schwerin von Schwanenfeld (1902-1944) bitten Stauffenberg, sich zum Adjutanten Walther von Brauchitschs, des Oberbefehlshabers des Heeres, ernennen zu lassen, um an einem Umsturzversuch teilzunehmen. Stauffenberg lehnt ab.

1940


Er nimmt als Generalstabsoffizier an der Westoffensive gegen Frankreich teil.
Berufung in die Organisationsabteilung des Oberkommandos des Heeres.

1941


Dezember: Stauffenberg begrüßt die Vereinheitlichung der Befehlsgewalt des Oberbefehlshaber des Heeres und des Obersten Befehlshabers der Wehrmacht in Hitlers Händen.

1942


Angesichts der deutschen Massenmorde an den Juden, Polen, Russen und weiteren von den Nationalsozialisten stigmatisierten Bevölkerungsgruppen, aber auch wegen der unsachgemäßen militärischen Führung schließt Stauffenberg sich dem militärischen Widerstand an.
Er ist sich bewusst, dass die Wehrmacht als eine von der Geheimen Staatspolizei (Gestapo) und vom Sicherheitsdienst (SD) kaum infiltrierte Organisation über die nötigen Machtmittel zum Umsturz verfügt. Wie viele andere Militärs auch, fühlt er sich zunächst durch seinen Treue eid gegenüber Hitler gebunden.
Gemeinsam mit seinem Bruder Berthold und mit den Mitgliedern des Kreissauer Kreises ist er an den Entwürfen zu Regierungserklärungen für die Zeit nach dem Umsturz beteiligt. Die Verschwörer legen sich auf die Wiederherstellung der vor 1933 in der Verfassung garantierten Freiheiten und Rechte fest, lehnen jedoch die Wiederherstellung der parlamentarischen Demokratie ab.

1943


Stauffenberg wird zur 10. Panzerdivision versetzt, die den Rückzug General Erwin Rommels in Afrika decken soll. Durch einen Tieffliegerangriff verliert er ein Auge, die rechte Hand und zwei Finger der linken Hand.
Nach seiner Genesung in Deutschland erarbeitet Stauffenberg gemeinsam mit General Friedrich Olbricht, Alfred Ritter Metz von Quirlheim und Henning von Treschow den Operationsplan „Walküre“. Nach offizieller Lesart dient der Plan der Niederwerfung innerer Unruhen. Oktober: Stauffenberg wird zum Stabschef des Allgemeinen Heeresamts in der Berliner Bendlerstraße ernannt, wodurch er Zugang zu den Lagebesprechungen in den Führerhauptquartieren erhält. Er untersteht Olbricht, dem Leiter des Allgemeinen Heeresamts, und baut mit dessen Förderung ein militärisch-oppositionelles Netz auf. Er koordiniert die Attentatspläne mit Carl-Friedrich Goerdeler und Ludwig Beck und hält Verbindung zum zivilen Widerstand um Julius Leber, Wilhelm Leuschner sowie zu den Mitgliedern des Kreisauer Kreises. Die Umsturzpläne sehen für Stauffenberg den Rang eines Staatssekretärs im Reichskriegsministerium vor.

1944


Januar: Nach der Verhaftung Helmuth James Graf von Moltke finden keine Treffen des Kreisauer Kreises mehr statt. Die Mehrheit der Mitglieder stellt sich Stauffenberg trotz Moltkes bekannter Vorbehalte zur Durchführung des Attentats zur Verfügung.
1. Juni: Ernennung Stauffenbergs zum Stabschef des Befehlshabers des Ersatzheers..
5. Juli: Er erfährt von der Verhaftung Adolf Reichweins und Lebers. Er entschließt sich nach mehreren misslungenen Attentatsversuchen auf Hitler, den Anschlag persönlich auszuführen.
11. Juli: Da die Verschwörer die gemeinsame Beseitigung Hitlers und seiner potentiellen Nachfolger Hermann Göring und Heinrich Himmler planen, unterlässt Stauffenberg auf Hitlers „Berghof“ in Berchtesgaden die Zündung des Sprengstoffs, als er Hitler allein vorfindet.
15. Juli: Trotz der erneuten Abwesenheit Görings und Himmlers beabsichtigt Stauffenberg im Führerhauptquartier „Wolfsschanze“ bei Rastenburg (Ostpreußen, heute: Polen) die Zündung des Sprengstoffs. Nachdem er sich telefonisch bei Olbricht in Berlin rückversichert hat, kehrt er zur Besprechung zurück. Hitler hat den Raum jedoch bereits verlassen. In Berlin kann der von Olbricht ausgelöste „Walküre“-Alarm als Übung kaschiert werden.
20. Juli, ca. 7.00 Uhr: Stauffenberg fliegt gemeinsam mit seinem Adjutanten Werner von Haeften von Berlin zum Führerhauptquartier „Wolfsschanze“.
Ca. 11.30 Uhr: Stauffenberg und Haeften gelingt es nur, einen der beiden vorgesehenen Sprengsätze scharf zu machen.
Ca. 12.35 Uhr: Stauffenberg betritt den Besprechungsraum. Das Gedränge verhindert, die Tasche mit dem Sprengstoff unmittelbar neben Hitler zu deponieren. Stauffenberg stellt sie weiter entfernt ab und verlässt unter einem Vorwand den Raum.
12.42 Uhr: Die Sprengladung detoniert in dem mit 24 Personen besetzten Raum. Hitler befindet sich unter den 20 Überlebenden. Erich Fellgiebel (1886-1944) lässt an die Mitverschwörer in Berlin weiterleiten: „Es ist etwas Furchtbares geschehen: der Führer lebt!“.
12.50-14.00 Uhr: Fellgiebels nicht eindeutige Nachricht erreicht Olbricht. Er zögert, den „Walküre“-Alarm auszulösen.
Nach der Bombenexplosion wird das Führerhauptquartier abgesperrt. Stauffenberg und Haeften können die Wachmannschaften täuschen und gelangen zum Flugplatz.
Die beiden Attentäter starten zum Rückflug nach Berlin. Stauffenberg ist überzeugt, Hitler getötet zu haben.
Ca. 15.00 Uhr: In Rangsdorf bei Berlin geben sie telefonisch die Meldung an die Bendlerstraße durch: „Hitler ist tot.“ Mertz von Quirnheim überredet den immer noch zögernden Olbricht, die Staatsstreicheinheiten zu alarmieren.
Ab ca. 16.45 Uhr: Stauffenberg und Haeften treffen in der Bendlerstraße ein. Der in das Attentat eingeweihte Generaloberst Friedrich Fromm (1888-1945), Chef der Heeresrüstung und Befehlshaber des Ersatzheeres, verweigert die Zusammenarbeit und wird festgenommen.
Ca. 17.00 Uhr: Auf Initiative von Hitler und Joseph Goebbels wird im Rundfunk das Überleben Hitlers gemeldet. Fast gleichzeitig erhalten die Stabsoffiziere die Fernschreiben mit den Anweisungen der Verschwörer. Die überwiegende Mehrheit der Offiziere verhält sich angesichts der widersprüchlichen Meldungen abwartend.
Ca. 19.00 Uhr: Major Otto-Ernst Remer (1912-1997), Kommandeur des Wachbataillons in Berlin, wird von Goebbels über das Scheitern des Anschlags unterrichtet. Remer löst daraufhin die Absperrung des Regierungsviertels auf und beteiligt sich an der Niederschlagung des Staatsstreichs.
Ab ca. 22.30 Uhr: Eine Gruppe regierungstreuer Offiziere verhaftet Stauffenberg und die Mitverschwörer. Fromm ordnet die sofortige Erschießung wegen Hoch- und Landesverrats an.
20./21. Juli: In der Nacht wird Claus Schenk Graf von Stauffenberg gemeinsam mit Werner von Haeften, Albrecht Ritter Merz von Quirnheim und Friedrich Olbricht im Hof des Bendlerblocks erschossen. Ludwig Beck wird Gelegenheit zur Selbsttötung gegeben. Er wird nach einem misslungenen Selbstmordversuch ebenfalls erschossen.
21. Juli: Die Leichen der Erschossenen werden auf einem Friedhof mit ihren Uniformen und Ehrenzeichen bestattet. Himmler lässt sie ausgraben und ordnet deren Verbrennung an. Ihre Asche wird über die Felder verstreut

Der Autor hat leider keine Quellen genannt.

Direktor Schulnote.de

Louisa

Autor dieses Referates

Biographien
Schulfach

0 .
Klasse - angegeben vom Autor
0 ,5
Note - angebenem vom Autor


0,0

Note 6Note 5Note 4Note 3Note 2Note 1
Welche Note gibst Du?

Loading…
0
Aufrufe deses Referates
0
lesen gerade dieses Referat

Buchvorstellung ICH KNALL EUCH AB
Leben von Theodor Storm
Franz Schubert
Biografie von Pythagoras
Theodor Fontane
Liedanalyse von Winterreise von Fran…
China
Lebenbild Rainer Maria Rilke
Erörterung – Pirsings
Albert Einstein
Franz Fühmann
Heroin
Walt Disney Biografie
Gewalt als Freizeitspaß
Marilyn Monroe
Bewerbung (Nur noch Daten einsetzen)
Die neunen Leiden des jungen W
Usher Biografie
Berliner Mauer
Die Geschichte des Kriminalromans
Hasch und Marihuana
Theodor Fontane
Todesstrafe
Peter Härtling
Sammy Deluxe
Aufklärung
Balzac Biografie
Romeo und Julia (Zusammenfassung)
Max Frisch
Biografie – Karoline von Günderode
Goethe – Deutschlands größter Dich…
Martin Luther King
Linking Park
Mathilde Möhring eine moderne Frau…
Deutsche Literatur (1918 – 1945)
Die Entstehung von Krebs
Die Venus
Das Auge
Doldengewächse, Kreuzblütler, Schm…
Höhen in einem Dreieck
Abtreibung
Alchemie
Dr. Konrad Adenauer
ALEXANDER DER GROßE
Alfred Andersch
ANNA VON SACHSEN (1544–1577)
Anna von Österreich
Aristoteles
Louis Daniel Satchmo Armstrong
Lebensbild von Friedrich August I
Johann Sebastian Bach
BETTINA LICHT
Jürgen Bartsch
Georg Büchner am 17. Okt. 1813 in D…
Arnold Böcklin ein Vertreter der Ne…
Ludwig van Beethoven (1770 – 1827)
Carl Friedrich Benz
Joseph Beuys
HILDEGARD VON BINGEN
Otto von Bismarck
Heinrich Böll
Friedrich Christian Carl von Bodelsc…
Napoleon Bonaparte
Dietrich Bonhoeffer
Katharina von Bora (1499-1552)
Albrecht von Brandenburg
Willy Brandt, der Friedenskanzler
Die Brüder Grimm
Brecht und die Frauen
Heinrich Brüning: Biographie
George W. Bush
Caesar
Caligula
Ernesto Che Guevara
Sir Winston Churchill
William J. Clinton 1993-2001
Bessie Coleman (26.1.1893-30.4.1926)
James Cook
Pierre de Coubertin Leben und Werk
Leonardo da Vinci
Die Geschwister Scholl und die Weiß…
Walt Disney
Friedrich Dürrenmatt
Friedrich Dürrenmatt
Friedrich Ebert
Albert Einstein zwischen Wissenschaf…
Ernest Hemingway
Hans Fallada
Dario Fo
1. Biographie Theodor Fontanes
Erich Fried
Caspar David Friedrich
MAX FRISCH
Das Leben des Galileo Galilei
Mahatma Gandhi (1869 – 1948)
Die Biographie von Andreas Gryphius
Die Biographie von Andreas Gryphius
Otto Hahn
Gerhart Hauptmann
Heinrich Heine
Hitlers Biographie vor 1933
Händel, Georg Friedrich (1685-1759)
Ingeborg Bachmann
Franz Kafka
John F. Kennedy
Martin Luther King jun.
Heinrich von Kleist
Christoph Kolumbus
Erich Kästner Leben und Werk
Lenin, sein Leben mal kurz gefasst.
Ludwig XIV.
Klaus Mann
Marie Curie
Marilyn Monroe
Gotthold Ephraim Lessing
Astrid Lindgren
John Locke
Karl Marx
ULRIKE MEINHOF
Lebenswerk von
Mother Teresa
Wolfgang Amadeus Mozart
Napoleon
Isaak Newton
Friedrich Wilhelm Nietzsche
Seminararbeit
René Wilhelm Johann Josef Maria Rilke
Friedrich Schiller von 1782- 1805
Arthur Schnitzler
Die Geschwister Scholl
Alice Schwarzer
Das Leben und die Werke von William …
Ernst Werner von Siemens
Sisi – Kaiserin von Österreich
Sokrates
Jossif Wissarionowitsch Dschugaschwi…
Hans Theodor Woldsen Storm
Erwin Strittmatter
Nikolajewitsch Tolstoi
Inhaltsverzeichnis
Turing, Alan
Walter Ulbricht (1893-1973)
Leonardo da Vinci (1452-1519)
Antonio Vivaldi – Einer der populär…
Walther von der Vogelweide – Ein Bio…
ALICE WALKER
George Washington
Walt Whitman – Biography
Oscar Wilde
Stefan Zweig – Leben und Werk
Alfred Adler – Das Minderwertigkeits…
Ilse Aichinger – DAS FENSTERTHEATER
Isabel Allende Das Geisterhaus
Alfred Andersch
Jane Austen
Paul Auster, Die New York-Trilogie
Georg Büchner Dantons Tod (Drama 4 …
Facharbeit über Jakob der Lügner
Onkel Toms Hütte
Abwasserreinigung
Auswirkungen von Reinigungsmitteln a…
Bau und Wirkungsweise einer mehrstuf…
Bedrohte Arten
Belastungen der Umwelt
Belegarbeit-Globale Umweltprobleme a…
Übungen im Freien zur Ökologie – F…
Chemisch- biologische Untersuchungen…
Das Klima
DAS ÖKOSYSTEM ALPEN
Kurzvortrag See
Der Treibhauseffekt
Der Zusammenhang zwischen dem Ozonlo…
Desertifikation – Schwerpunkt Sahel
Die Abfallwirtschaft
Die Atmosphäre – Umweltproblem Luft
Abwasserreinigung
Zerstörung der Ozonschicht
Elektrosmog – Biologische Auswirkung…
Entwicklung der Carabidenfauna einer
Die Everglades- ein Internationales …
Facharbeit – Biologie nachwachsende …
Die Flora und Fauna der subtropische…
Holzpellets – Energieversorgung der …
Ökologie
Ökosystem Fließgewässer
Ökosystem Hochgebirge

Insgesamt 186 Referate von Louisa

YKM.de ✔ Quickly Shorten Url

YKM.de ✔ Quickly Shorten Url

ykm.de/SN_Bio_1233

Diese short-URL bringt Dich direkt zu  Biographie Referate auf schulnote.de.
Teile Sie mit Deinen Freunden.

Diese Suche hilft Dir, alles auf den Seiten von schulnote.de zu finden. In den Schulfächern kannst du Deine Suche verfeinern, in dem Du die Tabellensuche verwendest.