Erwin Strittmatter

Erwin Strittmatter​ - ein Biographien Referat

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Erwin Strittmatter

Erwin Strittmatter

Erwin Strittmatter wurde am 14. August
1912 in Spremberg/Niederlausitz geboren.
Der Sohn eines Bäckers und Kleinbauern
besuchte bis zum 17. Lebensjahr eine
Realschule und erlernte dann im väterlichen
Geschäft das Bäckerhandwerk. Nachdem er
eine Zeitlang diesen Beruf ausgeübt hatte, arbeitete er als Tierwärter,
Landarbeiter, Chauffeur und Kellner und bildete sich nebenher
autodidaktisch weiter. 1933 trat er in den Verband sozialistischer
Arbeiterjugend ein. Im Zweiten Weltkrieg war Strittmatter Soldat und
desertierte gegen Kriegsende nach Böhmen. Nach dem Krieg arbeitete
er zunächst wieder als Bäcker, nach der Bodenreform wurde er
Kleinbauer. 1947 trat er der SED bei und wurde Amtsvorsteher und
Standesbeamter für sieben kleinere Gemeinden. Nebenbei arbeitete er
journalistisch als Korrespondent und später als Lokalredakteur bei der
„Märkischen Volksstimme“ in Senftenberg. Ab 1952 machte Strittmatter
das Schreiben zu seinem Hauptberuf, nachdem sein erster Roman
„Ochsenkutscher“ erfolgreich veröffentlicht worden war. Bertolt Brecht
wurde auf Strittmatters „Katzgraben“ aufmerksam. Nach enger
Zusammenarbeit der beiden kam es schließlich zur Uraufführung am
Berliner Ensemble.

In seinen Werken erzählte Strittmatter vorwiegend Geschichten aus
dem Umfeld, in dem er aufgewachsen war: dem Leben auf dem Lande
und der bäuerlichen Kultur. Seine autobiographische Romantrilogie „Der
Wundertäter“ machte ihn bei einem großen Publikum bekannt. Sein 1963
erschienener Bauernroman „Ole Bienkopp“, der sich kritisch mit der
Umgestaltung der DDR-Landwirtschaft auseinandersetzte, stieß bei
vielen Parteifunktionären auf Unverständnis.

Strittmatters Werke wurden in 38 Sprachen übersetzt, und er erhielt
zahlreiche Preise. Aber erst nach der Wiedervereinigung wurden seine
Romane, vor allem die Trilogie „Der Laden“, in den alten Bundesländern
gewürdigt.

Erwin Strittmatter war in dritter Ehe mit der Lyrikerin Eva Strittmatter
verheiratet. Aus dieser Ehe gingen zwei Kinder hervor: Der Sohn Erwin
ist Schauspieler, sein Sohn Jakob Bibliothekar. Seit 1954 lebte
Strittmatter auf dem „Schulzenhof“ in Dollgow/Gransee (Brandenburg),
wo er nach schwerer Krankheit am 31. Januar 1994 starb.

Erwin Strittmatters Roman „Der Laden“ hält das deutsche
Fernsehpublikum im November in den Wohnzimmern fest.
Die feinsinnige Verfilmung des Erfolgsromans durch Jo
Baier läßt den Zuschauer an über drei Jahrzehnten
deutscher Kriegs- und Nachkriegsgeschichte teilhaben.

Der fünfjährige Esau Matt beobachtet mit staunend
kritischem Blick die Welt der Erwachsenen um ihn herum.
Seine Eltern haben in Bossdan in der Niederlausitz im Jahre
1919 einen Bäcker- und Krämerladen eröffnet. Als
magischer Anziehungspunkt lockt der Laden die
Dorfbewohner an, ob groß oder klein. Hier werden
Neuigkeiten ausgetauscht, Gerüchte weitergetragen und Probleme bewältigt. Hier
amüsiert sich Esaus Vater mit dem Kindermädchen und wird dabei von der Ehefrau
ertappt. Hier findet Leben in all seinen Höhen und Tiefen statt. Der Laden in Bossdan
spiegelt das Menschsein an sich wieder.

Der Film erzählt die Roman-Trilogie sensibel nach, dennoch erreicht er die Intensität des
Buches nur annähernd. Für Leser, die sich viel Zeit zum Lesen nehmen und gerne in
einen Roman eintauchen wollen, der schier kein Ende nimmt, hat der Aufbau-Verlag
Erwin Strittmatters Roman-Trilogie „Der Laden“ pünktlich zur Vorweihnachtszeit in einer
Kassette mit drei Büchern zum Preis von 49,90 DM herausgebracht (ISBN
3-7466-5420-3).

Erwin Strittmatter (1912-1994) gehörte in der DDR zu den meistgelesenen Schriftstellern, blieb aber im Westen so gut wie
unbekannt. Auch sein letztes großes Werk, der dreibändige autobiografische Roman „Der Laden“ (1983/92), änderte daran
wenig. Dabei war das Buch durchaus nicht nur als Lausitzer Heimatroman, sondern als kleines Welttheater angelegt:
Zeitgeschichte zwischen dem Ende des Ersten und des Zweiten Weltkrieges aus der Sicht einfacher Leute; private Lebenswege
als Spiegel existentieller Umbrüche; die ewige und die ewig unerfüllte Sehnsucht nach Glück. Jo Baier („Wildfeuer“, fd 29 133)
sah in dem Stoff die Möglichkeit, ein filmisches Pendant zu Edgar Reitz′ „Heimat“ (1981/84) zu schaffen, diesmal in
Ostdeutschland angesiedelt. Die Suche nach Verbündeten in Filmförderanstalten und Fernsehreaktionen geriet freilich zu einer
Odyssee, die so langwierig wurde, daß Drehbuchautor Ulrich Plenzdorf schließlich sogar mutmaßte, irgend jemand habe „die
Lösung ausgegeben: Oststoffe sind out“. Erst das Engagement des Potsdamer Senders ORB führte zu einer materiellen
Absicherung des Unternehmens, das dann im Herbst 1997 in drei Monaten Drehzeit absolviert wurde.

Roman wie Film forschen nach der Dialektik von Veränderung und Archaischem, nach Konstanten über Generationen hinweg:
etwa dem Verhältnis von Kindern und Eltern, Männern und Frauen, Mensch, Landschaft und Natur. Wo sich Strittmatter auf
Hunderten von Seiten Zeit nehmen konnte, um Biografien bis in letzte Verästelungen zu folgen und verschüttete Schichten der
Alltagswirklichkeit freizulegen, mußte der Film notgedrungen kürzen, raffen, verdichten. Für jedes Kapitel des dreiteiligen Epos
wurde dabei nach besonderen Farben und einem eigenständigen Rhythmus gesucht. Der erste Teil in warmen Brauntönen führt
ins Refugium der Kindheit: ein nostalgisches Erinnern an ein versunkenes Universum, gesehen mit den Augen des neunjährigen
Bäckerjungen Esau Matt. Im zweiten Kapitel, mit verhaltenerer Optik, erscheint die Welt rationaler: Esau erlebt und erleidet in
der nahegelegenen Kreisstadt seine erste Liebe. Der dritte, in kühle blaugrüne Töne getauchte Teil macht deutlich, wie der
Zweite Weltkrieg nicht zuletzt im Privaten viele Kontinuitäten zerstörte und ungeahnte Brüche und Verbitterungen bewirkte.
Hier konzentriert sich der Film auf die Dreiecksgeschichte zwischen Esau und zwei Frauen: einer sinnlichen
Gemeindeschwester, die auf ihn verzichtet, als plötzlich eine andere kommt, mit der er einen Sohn hat, ein auf Heimaturlaub
gezeugtes Kriegskind, das zu akzeptieren und gar zu lieben er erst lernen muß.

Solche Momente entsprechen der ideellen Konzeption, Zeit und Politik über private Erfahrungen transparent werden zu lassen.
Wenn beispielsweise nach der Eröffnung des Bäckerladens 1919 die ersten Kunden das Brot vom Ladentisch nehmen und
gleichzeitig darum bitten, die Schuld anzuschreiben, wirft das ein Schlaglicht auf die soziale Lage des Dorfes, in dem sich die
Matts niedergelassen haben. Manche dieser Szenen dürften beim Zuschauer freilich einen Déjà-vu-Effekt bewirken: Das
Leben, geronnen zum Klischee, gab es auf ähnliche Weise schon in zahllosen anderen Filmen zu besichtigen. Baier und
Plenzdorf mögen diese Gefahr gespürt und sie dadurch zu umgehen versucht haben, daß sie sich verstärkt auf einmalige,
individuelle Episoden des Buches konzentrierten: die Fahrt der Mutter auf dem Rücksitz des Motorrades, die im Matsch endet,
oder die Knallerbsen, die in der Hose eines Jungen explodieren. Solche „Gags“ aber verwandeln den Film, vor allem im ersten
Teil, in ein pittoreskes Panoptikum, bei dem weniger Edgar Reitz Pate gestanden hat als vielmehr Filme à la „Die Heiden von
Kummerow und ihre lustigen Streiche“ (fd 15 165). Noch schwerer wiegen einige politische Fragwürdigkeiten, die ebenfalls
Verkürzungen der Romanvorlage geschuldet sind. Die russischen Soldaten und Offiziere beispielsweise werden im dritten Teil
ausschließlich als Horde wilder Vergewaltiger und Räuber gezeichnet. Selbst wenn „einfache“ Leute so gefühlt haben mögen:
Widerspricht dies nicht der Erzählperspektive aus der Sicht des doch immerhin aufgeklärten Kriegsheimkehrers Esau Matt?
Und war bei Esau, wie der Film vorführt, tatsächlich schon 1946 die Möglichkeit, schreiben zu dürfen, der einzige Grund, in die
„Partei“ einzutreten? Gab es nicht so etwas wie politische Ideale und Illusionen? Darstellerisch bietet „Der Laden“ zahlreiche
Kabinettstücke: allen voran Dagmar Manzel als Mutter Matt, eine Glucke, die alles für den Erhalt der Familie und des
Geschäfts zu tun bereit ist, auch wenn sie weiß, daß ihre Sehnsucht nach Harmonie an der Seite ihres untreuen Mannes unerfüllt
bleibt. Carmen Maja Antoni und Martin Benrath als Großeltern tragen die Jahrhundertlast kleiner Leute auf dem Rücken;
vorzüglich Ingo Naujoks, der den kriegsversehrten Onkel Phile mit tragikomischem Grundton spielt – ein Mann, der sich immer
wieder selbst am Schopf auf dem Sumpf zeiht. Gernot Rolls Kamera führt, schwenkt und kreist besonders im ersten Teil fast
ununterbrochen: eine irritierende visuelle Atemlosigkeit, die durch eine äußerst hastige Montage noch potenziert wird. Dieser
vermeintlich moderne Erzählstil wirkt technikbesessen und lenkt mitunter von den Figuren ab, wohingegen eine an
Hollywood-Kompositionen erinnernde sinfonische Musik dann wieder emotionale Brücken schlagen soll. Weniger wäre hier
mehr gewesen. · Ralf Schenk

Dreiteiliges Familienepos nach dem autobiografischen Buch des ostdeutschen Schriftstellers Erwin Strittmatter, das aus der
Geschichte eines Bäckerjungen aus einem Niederlausitzer Dorf zwischen dem Ende des Ersten und des Zweiten Weltkriegs
erzählt. Der Film forscht nach der Dialektik von Veränderlichem und Archaischem, nach Konstanten in allen Generationen und
Zeiten. Ein ambitionierter Versuch, der vor allem dank vorzüglicher darstellerischer Leistungen in Bann schlägt, der aber auf
Grund von Verkürzungen und Vereinfachungen der Romanvorlage mitunter in einem pittoresken Panoptikum steckenbleibt. –
Ab 14.

Strittmatter war ein Schriftsteller, der vom Land und seinen
Menschen schrieb, weil das Land und seine Menschen
seine Welt waren. Er, der immer im Kleinen auf der Suche
nach dem Leben und seinem Sinn war, kam vom Land,
konnte nur auf dem Land wirklich leben und schrieb wie
vielleicht kaum ein anderer für die «einfachen Leute», aus
deren Schicht er stammte. In der DDR gehörte er zu den
populärsten Schriftstellern. Bis zur Wende erreichten seine
Werke eine Auflage von mehr als fünf Millionen Exemplaren.
Strittmatter als Autor der Ostdeutschen? Er selbst sagte in
einem seiner letzten Interviews: «Ich bin in mehrere
Dutzend Sprachen übersetzt worden. Nur nicht ins
Westdeutsche.» In der alten Bundesrepublik blieb er fast
ungelesen. Und nicht nur, weil er sich vom Mauerbau nicht
distanziert hatte, was den Fischer Verlag veranlasste,
25 000 Exemplare des ersten Teils von Strittmatters
«Wundertäter» einzustampfen. Oft haben Kritiker im Westen
diagnostiziert, dass nur die ostdeutschen Leser, die die
Welt Strittmatters kennen, einen Zugang zu seinem Werk
finden können. Auch nach der Wende setzte der
Aufbau-Verlag 90 Prozent aller Bücher von Strittmatter im
Osten Deutschlands ab. Durch die Verfilmung der
Romantrilogie «Der Laden» wurde das korrigiert. Der 1998
gesendete Film über das rote Backsteinhaus in Bohsdorf,
in das der junge Erwin mit seiner Familie 1919 zog, sorgte
für einen Boom. Die Taschenbuchausgabe, die Aufbau
nach dem Film herausgegeben hatte, wurde 90 000mal
verkauft. «70 Prozent davon gingen über westdeutsche
Ladentische», so Andrea Doberenz vom Aufbau-Verlag.

Für Hendrik Röder, Geschäftsstellenleiter des
Brandenburgischen Literaturbüros in Potsdam, ist
Strittmatter ein brandenburgischer Schriftsteller: «Er hat
nach meiner Ansicht Theodor Fontane abgelöst. Die
Brandenburger identifizieren sich schon mit ihm.» Der
Schriftsteller treffe einen diffusen brandenburgischen
Heimatbegriff: Bodenständigkeit, Gebundenheit an die
Scholle, ein starkes Heimatbewusstsein, Pferde,
Abschottung.» Diese Einschätzung teilt Eva Strittmatter
nicht: «Mein Mann war allergisch gegen den Begriff
Heimatdichter. Das war das Letzte, was er wollte», betont
die Witwe. Erwin habe sich nie als brandenburgischer oder
ostdeutscher Schriftsteller verstanden.

Auch die Vermarktung in der Niederlausitz stößt bei Eva
Strittmatter auf wenig Verständnis. Im Stil von «Elvis in
Memphis»-Touren verkauft ein Spremberger
Reiseunternehmen Strittmatter-Pauschalangebote mit dem
Besuch von Geburtshaus, Laden und der Verkostung
Niederlausitzer Köstlichkeiten. Der Tourismusverband
Niederlausitz wirbt für Radtouren rund um Bohsdorf zu
Schauplätzen des «Ladens» und preist das Dorf als
«authentischen Ort, wo Dichtung und Wahrheit
verschmelzen». Dazu trägt Bruder Heinrich auch seinen Teil
bei: Er hält Stellung im Laden und leistet seinen Beitrag zur
Authentizität des Ortes. Manchmal signiert er für die
Besuchern auch die «Laden»-Exemplare, die hier verkauft
werden.

«Mit dem Werk hat das alles nichts mehr zu tun»,
kommentiert Eva Strittmatter diesen Kult, den sie als platte
Identifikation des Buches mit dem echten Laden
bezeichnet. Sie bedauert, dass sie all das nicht verhindern
könne, da Strittmatter ein Person des öffentlichen Lebens
sei. «Mein Mann würde das auch ablehnen», ergänzt sie,
«er war fassungslos, als der Kult um den Laden begann.»

Verhindern konnte sie aber, dass Schulzenhof zu einem
touristischen Magneten für Strittmatterfans wurde. Die
Gemeinde hatte ein vollständiges Konzept entwickelt: Pläne
für Busparkplatz, Imbiss und ein Rundweg mit
Hinweisschildern auf Werk- und Lebensbezüge lagen in
der Schublade. Sie scheiterten am Veto der Witwe, die will,
«dass alles so unauffällig und natürlich bleiben soll, wie es
immer war.»

Der Autor hat leider keine Quellen genannt.

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Louisa

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