Nikolajewitsch Tolstoi

Nikolajewitsch Tolstoi​ - ein Biographien Referat

Dieses Referat hat Louisa geschrieben. Louisa ging in die 10. Klasse. Für dieses Biographien Referat hat wurde die Note 1 vergeben.
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Vortrag

Vortrag
Lew Nikolajewitsch Tolstoi

Lebenslauf

1828 geb. am 09. Sept. in Jasnaja Poljana als vierter Sohn (Vater:
Graf Nikolai Iljitsch Tolstoi; Mutter:
Fürstin Maria Wolkonskaja)
1830 Tod d. Mutter
1837 Tod d. Vaters –> Umzug d. Kinder zu Tante nach Moskau
1841 Umzug nach Kasan
1944 Einschreibg. an Universität –> Orientalistik, später Jura
1947 Austritt aus Uni; heftige moral. Selbstvorwürfe; beginnt
Schreiben von Tagebuch
1851 Erste Erzählg. „Knabenalter“ „Die Geschichte des gestrigen
Tages“ (unvollendet)
Eintritt in Armee mit Bruder Nikolai
1852 erster großer Erfolg mit Erzählg. „Kindheit“; schreibt für
„Sowreminnik“ (Zeitgenosse)
–> Kriegszeitg.
1854 Teilnahme an Krimkrieg; schreibt ersten Kriegsbericht
„Sewastopol im Dezember“
1855 konzipiert Idee neues Christentums „gereinigt von Dogmen und
Mystik“
1856 Austritt aus Armee
1858 Reise durch Westeuropa
1860/61 zweite Reise ins Ausland (Dt., It., Fr., Belg., Engl.) –>
studiert dort Schul – u. Bildg.wesen
1862 heiratet 18jährige Sofia Andrejewana Behrs, Arztstochter (13
Kinder)
1863 gibt Zeitg. „Jasnaja Poljana“ heraus
1864/69 arbeitet an „Krieg und Frieden“ (beschreibt Kampf Rußl. gegen
Napoleon)
1875/76 es entsteht „Anna Karenina“ (bedeutener Gesellschafts – u.
Liebesroman)
1878 Zuwendg. zu relig. Problemen „Rückkehr zum reinen
Urchristentum“
1879 Beginn mit Niederschrift seines relig. Bekenntnis „Meine
Beichte“
–> in 80ern nach ideol. Umschwg. völlige Neugestaltg.d.
ges. Weltanschaug.
1883/84 greift mit „Worin besteht mein Glaube?“ offiziell Kirche an
1886 im ganzen Land Bildg. von Kolonien –> leben nach T.′s
ethischen Grundsätzen
Anfreundg. mit Führer einer Kolonie –> Entfremdg. von
Frau
1891/94 Organisation v. Hilfsmaßnahmen geg. Hungersnöte –> schreibt
Aufsätze darüber
überträgt sein Vermögen auf Frau
1896 Verhaftg. v. Tolstoianern –> T. protestiert beim Zaren
1901 Ausschließg. aus griechisch – orthodoxer Kirche
schwere Erkrankg. –> Erholg.reise auf der Krim
1904 schreibt „Kommt zur Besinnung!“ (Pamphlet (Streit -,
Schmähschrift)
geg. jap.- russ. Krieg)
1909 Rede für Friedenskongreß in Stockholm
1910 flieht am 28. Okt. heimlich –> reist mit Eisenbahn zum
unbekannten Ziel, um in
asket. (enthaltsam) Einsamkeit zu beenden
stirbt am 20. Nov. auf Bahnstation in Astapowo an
Lungenentzündg.
Begräbnis im Wald von Jasnaja Poljana


Handlungsablauf

– spielt in Rußland; verlagert sich von Moskau nach Petersburg; pendelt zw.
vier Landsitzen
– Februar 1872 – Juli 1876
– in acht Teile unterteilt mit durchschnittl. 30 Kapiteln
– Haiuptpersonen: A. Karenina, Alexej Alexandrowtisch (Ehemann), , Wronskij
(Geliebter Anna′s), Kitty, Ljewin
– Anna –> jung, schön, von Grund auf gute Frau, leidenschaftl., eine d.
attracktivsten Heldin d. Weltliteratur; verheiratet mit um 20 Jahre älteren
(A. A.), Sohn Serjosha
– früh verheiratet –> nie Erfahrg. von wahrer Liebe
– auf Reise nach Moskau –> Bekanntschaft mit Wronskij –> Liebe auf ersten
Blick („Mit dem sicheren Blick des Weltmannes erkannte er sofort, daß diese
Dame zur höchsten Gesellschaftsschicht gehöre. Sie ging rasch an ihm vorüber
und er wollte schon den Waggon besteigen, als er das zwingende Bedürfnis
fühlte, ihr nachzublicken. Indes er sich umsah, wandte sie gleichfalls den
Kopf.“ „Wronskij konnte den Blick nicht abwenden und lächelte, ohne zu
wissen, weshalb.“ „Der geschmeidige Gang ihres schlanken, graziösen Körpers
fesselte ihn.“)
– Liebe verwandelte alles um sie herum, sah alles in anderem Licht, mit
anderen Augen
–> Mann erschien ihr äußerlich verändert („O Himmel, was er nur für Ohren
hat! … Noch nie war ihr aufgefallen, daß Alexej Alexandrowitschs Ohren von
unverhältnismäßiger Länge und häßlicher Form waren.“)
– heimliche Treffen mit W.
– entwickelte sich leidenschaftl. Beziehg. mit W. –> kannte sie vorher
nicht (Zärtlichkeit, Liebe Zuwendg.)
– Feststellg. –> erwartet Kind v. Wronskij –> kommt mit heiml. Affäre
nicht zurecht –> Mitteilg. deren an Ehemann („Ich höre Ihnen zu und denke
an ihn. Ich liebe ihn, ich bin seine Geliebte. .. Ich kann es nicht länger
ertragen – ich verabscheue Sie… Machen Sie mit mir, was Ie wollen.“)
– A. A. will sich nicht scheiden lassen, verlangt Geheimhaltg. (Ehre, Ruf)
–> Qual für Anna
– Umkreis schon immer Affäre vermutet –> Last für Anna –> als unmoral.
gebrandmarktet
– wird schwer krank; glaubt zu sterben –> bittet A.A. um Vergebg.
– erholt sich –> reist mit Wronskij durch Europa –> A. A. muß einwilligen
–> hat vergeben
– verläßt Sohn, um mit W. zu gehen –> schönste Zeit ihres Lebens
– kommen zurück nach Moskau –> Anna besucht heiml. Sohn
– während Anna Hauptlast d. gesellschaftl. Zorns zu tragen hat, geht Skandal
an W. vorbei
–> trifft sich mit alten Bekannten, vergnügt sich, wird Damen d.
Gesellschaft vorgestellt
– mißdeutet Treulosigkeit als Absinken d. Temp. seiner Liebe –> glaubt ihn
zu verlieren
– erträgt sie nicht –> wirft sich aus Verzweiflg. unter Güterzug
(„Plötzlich erinnerte sie sich an den vom Zug zermahlten Mann am Tage ihrer
ersten Begegnung mit Wronskij und sie erkannte blitzartig, was sie zu tun
habe.“ „Als die Mitte des ersten Waggons sich ihr gerade gegenüber befand,
wollte sie sich unter ihn fallen lassen, aber ihre rote Reisetasche, die sie
vom Arm nahm, hinderte sie und schon war es zu spät. Sie mußte auf den
folgenden Waggon warten.“ „Sie ließ die Räder des heranrollenden zweiten
Waggons nicht aus den Augen. Und genau in dem Augenblick, da die Mitte des
Zwischenraumes zwischen den Rädern sich ihr gegenüber befand, schleuderte
sie ihr rotes Täschen von sich und stürzte sich, den Kopf zwischen die
Schultern ziehend, unter den Waggon.“)
– Parallelhandlg.: Beziehg. zw. Ljewin u. Fürstin Schtscherbazki (Kitty) u.
ihre Eheschließg.


Zum Werk „Anna Karenina“

– krit. Gesellschaftsroman d. 70er Jahre sowie Höhepkt. d. klass. europ.
Romanentwicklg.
– Glück u. Unglück Anna Kareninas steht für viele Frauenschicksale dieses
Jh. u. dieser Beding.
– ist Opfer ihrer soz. Verhältnisse, die ihr nicht gestatten, Glücksanspruch
zu verwirkl.
– durch Widersetzen gegen Gesellschaftsgesetze –> trag. schuldig –>
verletzt nat. Gesetze (Familie, Sohn, Ehe)
– Anna K. als klass. Heldin dieser Kunstperiode –> Anstoß für andere
Autoren: Fontane „Effi Briest“, T. Mann „Buddenbrooks“
– von Grund auf dem Untergang geweiht
–> im ganzen Roman Motive d. Todes zu finden: schon im 1. Teil: „Ein
Banhwärter hatte das Herannahen des entgegenkommenden Zuges nicht gehört und
war überfahren worden. ′Ein schlimmes Vorzeichen′, flüsterte Anna.“/ 4.
Teil: Anna träumt von ihrem Tod/ Pferd von Wronskij stürzt bei Rennen; muß
erschossen werden „′Ah, was hab′ ich getan!′ rief Wronskij aus. ′Und durch
meine Schuld! Oh, du armes, unglückliches Pferd! Ich habe dich zu grunde
gerichtet!′“
– typ. für T. war mehrschichtige Kompsition –> in „Anna Karenina“ drei
parallel laufende Handlg.
–> unabhängige Entwicklg. d. Beziehg. zw. Ljewin u. Kitty sowie Stephan
Akardjewitsch Oblonskij (Stiwa) u. Dolly (geb. Schtscherbazki)
– Ereignisse laufen nebeneinander her, selten äußerl. Verknüpfg. miteinander
– vieles bleibt offen, nur angezeigt

Quellen: „Die Kunst des Lesens“ – Vladimir Nabokov / 1984 S. Fischer Verlag
GmbH,
Frankfurt am Main
„Geschichte der russischen Literatur 2“ / 1986 Aufbau Verlag Berlin und
Weimar
„Anna Karenina“ – L. Tolstoi / 1985 Verlag neues Leben, Berlin
Meyers Neues Lexikon/ VEB Biblographisches / 1976 Institut Leipzig


Der Autor hat leider keine Quellen genannt.

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Louisa

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