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Inhaltsverzeichnis​ - ein Biographien Referat

Dieses Referat hat Louisa geschrieben. Louisa ging in die 10. Klasse. Für dieses Biographien Referat hat wurde die Note 1 vergeben.
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1. Kurt Tucholsky
1.1 DasLeben des Kurt Tucholsky (1890-1935)
1.2 Die vier Pseudonyme des Kurt Tucholsky

2. Der akkusarische Atheismus

3. Die Werke des Kurt Tucholsky
3.1 Requiem
3.2 Staatsmorphium
3.3 Leseprobe: Das A-B-C des Angeklagten

4. Abschließendes
4.1 Lebenslauf von Kurt Tucholsky
4.2 Begründung der Themenwahl

Das Leben des Kurt Tucholsky (1890-1935)

Ignaz Wrobel, Peter Panter, Theobald Tiger und Kaspar Hauser, alles Pseudonyme von Kurt Tucholsky. Der sich zum akkusarischen Atheismus bekennende Schriftsteller, wurde am 9. Januar 1890 in Berlin geboren. Sein Vater, Alex Tucholsky war Direktor der Firma Lenz & Co.
Von 1899-1903 besuchte er das Französische Gymnasium in Berlin. 1903 wechselte er zum Königlichen Wilhelms-Gymnasium in Berlin. 1907 veröffentlichte er das erste Märchen im ,,Ulk“ im Alter von 17 Jahren. Am 21. September 1909 bestand er als Externer die Reifeprüfung nach privater Vorbereitung. Im gleichen Jahr begann er das Jurastudium an der Universität in Berlin. In den Sommersemestern ging er nach Genf. Von 1913-1915 arbeitete er in der Redaktion der ,,Schaubühne“. Im folgenden November bestand er die juristische Doktorprüfung. Während des ersten Weltkrieges kommt er als Soldat an die Ostfront. Nach für ihn grausamen Kriegsjahren, war er von 1918-1920 Chefredakteur vom ,,Ulk“.
1923 wechselte er zum ,,Bankhaus von Bett“ als Volontär.
1924 nahm er die Arbeit als Korrespondent der ,,Weltbühne“ und der ,,Vossischen Zeitung“ in Paris an. Fort an besuchte er nur noch selten Deutschland. 1929 zog er in das schwedische Hindas in der Nähe von Göteborg. Nach der Machtübergreifung der Nazis 1933 in Deutschland wurde er ausgebürgert, seine Bücher wurden als ,,entartete“ Kunst bezeichnet, verboten und verbrannt. Am 21. Dezember 1935 nahm sich der zeitkritische und satirische Schriftsteller im Alter von 45 Jahren in Hindas/Schweden das Leben.
Er litt kurz vor seinem Selbstmord unter einer chronischen Erkrankung der Atemwege und unter starken Depressionen. Seine Probleme schrieb er immer wieder der Kinderärztin Dr. Hedwig Müller, die er Nuuna nannte. Er schrieb ihr auch Werke, die in unseren Schulbüchern wieder auftauchen. Diese Werke zeigen, welche Probleme er mit der Bewältigung des Krieges hatte.
Zu seinen wichtigsten Werken zählen ,,Christoph Kolumbus“, ,,Lerne lachen ohne zu weinen“, ,,Deutschland, Deutschland über alles“, ,,Ein Pyrenäenbuch“, ,,Rheinsberg. Ein Bilderbuch für Verliebte“und ,,Schloß Gripsholm“. Es kamen nach seinem Tod über 2500 literarische Stücke zusammen, die für die Deutsche Literatur sehr wichtig sind. Er kritisierte in seinen Werken hauptsächlich die Richter, die Macht der Wissenschaft, das Militär und die Kritiklosigkeit beziehungsweise die ,,kleinen“ Fehler der Deutschen.

Die vier Pseudonyme des Kurt Tucholsky

Ignaz Wrobel: Wrobel hieß Tucholskys Rechenbuch und weil er den Namen Ignaz besonders häßlich, kratzbürstig und absolut abscheulich fand, entstand das Pseudonym Ignaz Wrobel. Tucholsky sah in Wrobel ,,…einen essigsauren, bebrillten, blaurasierten Kerl, in der Nähe eines Buckels und roter Haare;…“ [1].

Theobald Tiger & Peter Panter: Sein Juraprofessor hatte eine besondere Angewohnheit. Er erklärte das Bürgerliche Gesetzbuch, Pfändungsbeschlüsse und die Strafprozeßordnung an Hand von Beispielen. Die Personen, die er für diese Demonstrationen benutzte, nannte er nicht etwa Person A oder B, sonder Benno Büffel, Theobald Tiger, Peter Panter, Isidor Iltis, Leopold Löwe und so weiter quer durchs Alphabet. Zwei der Namen gefielen Tucholsky auf anhieb, Theobald Tiger und Peter Panter waren geboren. Er sah in Panter ,,…einen beweglichen, kugelrunden, kleinen Mann;…“ und ,,…Tiger sang nur Verse, waren keine da schlief er-…“[2]

Kaspar Hauser: Angeblich am 30.4.1812 geboren und am 17.12.1833 in Ansbach gestorben (entweder nach einem 2. Mordanschlag oder durch Selbstmord, wie genau wurde nie geklärt). Hauser tauchte 1828 in Nürnberg auf. Seine rätselhafte Herkunft veranlaßte zu vielen Vermutungen, wie zum Beispiel er sei ein badischer Prinz. Sie war außerdem Anlaß für viele Schriftsteller ein Buch über ihn zu schreiben.
Tucholsky muß das mystische an Hauser wohl so gut gefallen haben, dass er sein viertes Pseudonym Kaspar Hauser nannte. Tucholskys Meinung zu diesem Pseudonym: ,,…nach dem Kriege schlug noch Kaper Hauser die Augen auf, sah in die Welt und verstand sie nicht. …“[3]

Allgemein: Für Tucholsky waren die Pseudonymen ein Spiel. Sie waren Personen hinter denen er sich verstecken und aus verschiedenen Sichtweisen schreiben konnte. Es fing an als er für die ,,Weltbühne“ schrieb. Sie wollten nicht denselben Mann in einer Ausgabe haben und so erfand die Pseudonyme.
Pseudonyme waren für ihn wie kleine Menschen ,,…es ist gefährlich, Namen zu erfinden, sich für jemand anders auszugeben, Namen anzulegen – ein Name lebt. Und was als Spielerei begonnen, endete als heitere Schizophrenie. …“[4]. Vielleicht hatte er Recht, denn er bekam öfters Briefe von Leuten, die zum Beispiel Ignaz Wrobel verehrten, aber Peter Panter auf den Tod nicht ausstehen konnten.

Der akkusarische Atheismus

Berthold Brecht, Erich Kästner, Ernest Hemmingway, Wolfgang Borchert und auch Kurt Tucholsky.
Sie alle sind Vertreter des akkusarischen Atheismus, die Ablehnung Gottes im Namen der leidenden Kreatur. Ich werde versuchen diese Art des Atheismus an den Meinungen von Kurt Tucholsky zu erklären.
Tucholsky bekennt sich ähnlich wie andere Atheisten zu Jesus von Nazareth. Er sieht ihn als einen großen Revolutionär. Die Kirche aber als eine Konterrevolution. Er ist Atheist, weil er meint, dass es keinen Gott geben kann, der zuläßt, dass sich Menschen gegenseitig abschlachten, der Völker gegeneinander in den Krieg hetzt. Ein Gott, in dessen Namen ein französischer Gottesdienst gegen die Deutschen und ein deutscher Feldgottesdienst gegen die Franzosen gehalten wird, ist für ihn unglaubwürdig. Tucholsky ist ein Pazifist, da der Krieg in Gottes Namen geschah ist er auch gegen Gott. In seinem Gedicht ,,Gebet nach dem Schlachten“ geht es nicht um die Frage: ,,Gibt es einen Gott?“, sondern wie konnte er zulassen, dass Feldprediger in seinem Namen den Krieg für gut heißen?
Besonderen Haß richtet Tucholsky hauptsächlich gegen die Kirche, gegen Pfarrer und Pastoren, die im Ersten Weltkrieg die Bibel solange drehten und wendeten bis unten als Gebot herausfiel: ,,Du sollst töten“.
Für Tucholsky ist die Seelsorge seelenlos. Er erklärt es damit, dass versucht wird Hinterbliebene mit Sprüchen über den Tod hinweg zu trösten. Es sind für ihn herzlose Worte. Die Hinterbliebenen aber bleiben alleine. Der Grund der vielen Kirchenaustritte ist für ihn, dass viele Diener der Kirche nur noch viel zu reden, aber wenig zu sagen haben. Es steckt nichts hinter ihren Worten.
Die herzlose Routine kirchlicher Grabreden ist für Tucholsky ein Sinnbild für die Gleichgültigkeit der Kirche gegenüber dem Leiden der Kreatur.

Requiem

Die Geschichte ,,Requiem“, 1923 von Tucholsky unter dem Pseudonym Ignaz Wrobel geschrieben, handelt vom Tod Ignaz Wrobels und dessen Beerdigung.

Ignaz Wrobel stirbt am 24. Mai infolge einer Krankheit der Atemwege. Er wird am 27. Mai mit großem Aufwand beerdigt. Der Sarg führt den Trauerzug an, dann folgen drei Droschken. In der ersten sitzt die republikanische Partei Deutschlands, in der zweiten die Geliebten des Dichters, von jeder Hautfarbe eine, und die dritte Droschke ist leer, der Kutscher fährt nur mit, weil er auf ein Geschäft hofft.
Als der Trauerzug das Friedhofstor erreicht hat, senken sich alle Zylinderhüte. Dem Sarg folgt ein unsichtbarer Chor, dirigiert von Direktor Rudolf Nelson. Der Chor singt ein Lied, welches der Verstorbene selber geschrieben hat. Unter der Trauergemeinde befinden sich auch Herr Pallenberg, Frau Massary, Emil Jannings, zwei Zeitungsherausgeber, kleine Damen, Georg Bernhard, Claire Waldoff, Paul Graetz und Gussy Holl. Außerdem nimmt ein Vertreter der Republik an der Beerdigung teil. Er sollte eigentlich wo anderes sein, hat sich aber im Feld geirrt und nimmt nun hier teil. ,,… Er wurde späthin wegen Teilnahme an einem öffentlichen Unfug pensioniert. …“[5]
In der Trauerhalle angekommen, beginnt ein Mann mit einer Rede über den Verstorbenen. Er berichtet über sein Leben, über sein Verhältnis zu Frauen und seinen Taten als Schriftsteller. Am Ende seiner Rede wünscht er Wrobel noch eine gute Reise und hofft, dass er es auch ohne Deutschland, ,,… ohne diese Nation von Biertrinkern, Diensttuenden, Diensthabenden und Dienstmännern…“[6] aushält.
Auf der rechten Seite des Rasens die besseren Herren, auf der linken die Kommunisten und in der Mitte Friedrich Stampfer. Der Sarg wird zu Grunde gelassen und das Loch zugebuddelt. Der Boden ist von Kränzen mit Atlasschleifen bedeckt. Die Kränze sind von allen nur möglichen Institutionen.
Die Trauergemeinde zerstreute sich und es blieb nur noch das Grab mit einem granitenen Grabstein zurück, auf dem ,,… Hier ruht ein goldenes Herz und eine eiserne Schnauze Gute Nacht -!…“ stand.

Staatsmorphium

Die Geschichte ,,Staatsmorphium“, die 1925 von Kurt Tucholsky geschrieben wurde, handelt von einem ehemaligen Soldaten, der wegen Bettelei angeklagt wird.

Ein ehemaliger Soldat wurde im Krieg so schwer verletzt, dass er über Jahrzehnte nur durch Einnahme von Morphium seine Schmerzen ertragen kann. Das Morphium spendiert der Staat, deshalb auch Staatsmorphium genannt. Der Staat hat Geld für das Morphium, für seinen entlaufenen Kaiser, aber er hat kein Geld ehemaligen Soldaten unter die Arme zu greifen.
Dieser Soldat muß betteln, um sich sein Lebensunterhalt zu verdienen und kommt deshalb vor Gericht. Im Gerichtssaal bekommt er kaum etwas mit, da er mit Morphium vollgepumpt ist. Er weiß nicht einmal welches Urteil der Richter gesprochen hat.
,,… Er ist nicht allein, sondern hat Kollegen: 60 Millionen. …“[7]

Leseprobe: Das A-B-C des Angeklagten[8]

Unvollkommen ist diese Welt, unvollkommen ihre Beleuchtung.
Bei dem einen blakt die eine Laterne, bei dem anderen die andere.
Sieht ein Maulwurf? Hört ein Dackel? Schmeckt ein Sachse?
Riecht eine Schlange? Fühlt ein preußischer Richter?

Gebt Licht, Laternen!
Stolpernd sucht mein Fuß den Weg, es blitzen die Laternen.
Mit allen fünf Sinnen nehme ich auf, sie können nichts dafür:
Meist ist es Schmerz.

Die fünf Sinne
Theobald Tiger (1925)

Lebenslauf von Kurt Tucholsky

– geboren am 9. Januar 1890 in Berlin
– 1899-1903 Besuch des Französischen Gymnasiums in Berlin
– 1907 veröffentlicht erstes Stück, ein Märchen im ,,Ulk“
– Jurastudium an der Universität in Berlin, Abschluß als Doktor
– 1913-1915 arbeitet in der Redaktion der ,,Schaubühne“
– Soldat an der Ostfront (Erster Weltkrieg)
– 1918-1920 Chefredakteur vom ,,Ulk“
– 1923 ,,Bankhaus vom Bett“ als Volontär
– 1924 Korrespondent der ,,Weltbühne“ und der ,,Vossischen Zeitung“ in Paris
– 1929 Umsiedlung nach Hindas bei Göteborg
– 1933 ausgebürgert von den Nazis, Bücher werden verbrannt
– 21.Dezember 1935 Freitod in Hindas

Begründung der Themenwahl

Als wir im Deutschunterricht die Aufgabe bekamen, ein Referat zu schreiben, wußte ich erst nicht welches Thema ich nehmen sollte. Dann fiel mir ein ich könnte ja über einen Schriftsteller schreiben.
Aber welchen?
Ich entschied mich am Ende für Tucholsky entschieden, da ich schon einmal im Religionsunterricht von ihm gehört hatte und dachte man könnte das sicher gut in den Deutschunterricht einbringen.

Literaturverzeichnis

– Lexikon-Institut Bertelsmann: Das moderne Lexikon; Band 8; Gütersloh – Berlin – München – Wien 1972

– Lexikon-Institut Bertelsmann: Das moderne Lexikon; Band 19; Gütersloh – Berlin – München – Wien 1973

– Tucholsky, K.: Schloß Gripsholm; hrsg. vom Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH; Hamburg; Mai 1950

– Tucholsky, K.: Panter Tiger & Co.; hrsg. vom Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH und Mary Gerold-Tucholsky; Hamburg; Dezember 1954

– Biermann, H. u. Schurf, B.: Texte, Themen und Strukturen; hrsg. vom Cornelsen Verlag; Berlin, 1997



1 Tucholsky, K.: Panter, Tiger & Co.; 5PS; Start; hrsg. vom Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH und Mary Gerold-Tucholsky; Hamburg; Dezember 1954

2 Tucholsky, K.: Panter, Tiger & Co.; 5PS; Start; hrsg. vom Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH und Mary Gerold-Tucholsky; Hamburg; Dezember 1954

3 Tucholsky, K.: Panter, Tiger & Co.; 5PS; Start; hrsg. vom Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH und Mary Gerold-Tucholsky; Hamburg; Dezember 1954

4 Tucholsky, K.: Panter, Tiger & Co.; 5PS; Start; hrsg. vom Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH und Mary Gerold-Tucholsky; Hamburg; Dezember 1954

5 Tucholsky, K.: Panter, Tiger & Co.; Requiem; hrsg. vom Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH und Mary Gerold-Tucholsky; Hamburg; Dezember 1954

6 Tucholsky, K.: Panter, Tiger & Co.; Requiem; hrsg. vom Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH und Mary Gerold-Tucholsky; Hamburg; Dezember 1954

7 Biermann, H. u. Schurf, B.: Texte, Themen und Strukturen; hrsg. vom Cornelsen Verlag; Berlin; 1997

8 Tucholsky, K.: Panter, Tiger & Co.; Das A-B-C des Angeklagten; hrsg.. vom Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH und Mary Gerold-Tucholsky; Hamburg, Dezember 1954

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