Isabel Allende Das Geisterhaus

Isabel Allende Das Geisterhaus​ - ein Biographien Referat

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Isabel Allende: ,,Das Geisterhaus“

Isabel Allende: Das Geisterhaus

( La casa de los espiritus )

Biographie

Isabel Allende wurde am 8. August 1942 in Lima/ Peru geboren. Bis zu ihrem 15. Lebensjahr lebte sie in Bolivien, Europa und Ländern des Mittleren Ostens. Dann kehrte sie nach Chile zurück und war zunächst als Sekretärin bei einer UNO-Organisation beschäftigt. Sehr bald machte sie sich als Fernsehjournalistin einen Namen.

Nach der blutigen Machtübernahme durch das Militär unter General Pinochet im September 1973 gab es für Isabel Allende keine Arbeitsmöglichkeit mehr. Als sich Pinochet zum Staatspräsidenten wählen ließ, ging sie mit ihrer Familie nach Caracas ins Exil. Dort konnte sie ihre Arbeit als freie Journalistin ungehindert fortsetzten.

Anfang der 80er Jahre begann ihre Kariere als Autorin. Mit dem 1982 erschienenen Roman ,,Das Geisterhaus“ gelang ihr auf Anhieb ein Welterfolg, mit dem sie monatelang die Bestsellerlisten anführte.

1988 heiratete sie einen Rechtsanwalt und lebt seitdem in Kalifornien.

1993 wurde die Familiensaga mit einer Starbesetzung verfilmt. Mitgespielt haben z.B.
Meryl Streep, Antonio Banderas und Glenn Close.

Weitere Welterfolge gelangen ihr mit ,,Von Liebe und Schatten“ und ,,Eva Luna“. Ihr neuer Roman ,,Fortunas Tochter“ ist seit August auf dem deutschen Buchmarkt erhältlich.

Isabel Allende gilt als feministische Schriftstellerin, die in ihren Romanen soziale und politische Ungerechtigkeiten, Liebe und tragische Schicksale miteinander verbindet.

Inhalt:

Die Handlung des Romans zieht sich von den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts bis in die 80er Jahre hin. Die Hauptpersonen stammen alle aus zwei Familien der Chilenischen Oberschicht, den Truebas und den Del Valles.
Der Junge Esteban Trueba, dessen Vater das gesamte Vermögen der Familie für Alkohol und Glücksspiel ausgegeben hat, beschließt im Norden Chiles eine Goldmine zu kaufen.
Durch die daraus resultierenden Gewinne möchte er Rosa, der Tochter von Nivea und Severo del Valles, ein angenehmes Leben nach der Heirat gewähren.
Clara del Valles, Rosas jüngere Schwester, entwickelt schon in ihrer Kindheit hellseherische und spiritistische Fähigkeiten, mit denen sie einen baldigen Todesfall in der Familie voraussagt.
Diese Vorhersage bewahrheitet sich nach einer Wahlveranstaltung im Hause der Del Valles.
Rosa stirbt an vergiftetem Alkohol, den Severo zu seiner gewonnenen Wahl zum Abgeordneten geschenkt bekam.
Esteban der nach diesem Ereignis die Suche nach Gold aufgibt beschließt, nach einem kurzen Besuch bei seiner kranken Mutter und seiner Schwester Ferula den heruntergekommenen Gutshof der Familie im Süden des Landes wieder zu bewirtschaften.

Die dortigen Arbeiter behandelt er auch im 20. Jahrhundert noch fast wie Sklaven.
Er ist der Meinung, dass die Hintersassen ihrem Patron zu dienen haben und treibt sie immer wieder zu harter Arbeit an. Er sorgt aber auch dafür, dass alle Bewohner genug Nahrung bekommen und die Kinder Gesund bleiben.
Sie fürchteten aber auch seine sexuellen Eskapaden. Esteban vergewaltigt einige der auf dem Hof lebenden Frauen ohne das diese es gewagt hätten sich zu wehren. Er bekommt dadurch mehrere Söhne und Töchter, zu denen er sich jedoch nie bekennt und sich auch nicht um sie kümmert.

Clara, die nach Rosas Tod keinen Grund mehr zum sprechen sah, weil sie denkt, dass alles was sie sagt wahr wird, bricht Jahre danach doch ihr Schweigen um ihrer Familie von ihrer baldigen Heirat zu erzählen.( Erzählt jedoch nicht wer sie heiraten wird.)

Zur selben Zeit beschließt Esteban in die Stadt zu fahren um eine Tochter der del Valles zu heiraten um nicht sein ganzes Leben allein zu verbringen.

Esteban, der inzwischen reich geworden ist, und Clara lassen sich, nach der für alle überraschend kommenden Hochzeit, in Santiago de Chile nieder und überlassen den Hof für einen längeren Zeitraum den Bauern.

Esteban nimmt nach dem Tod seiner Mutter seine ältere Schwester Ferula im großen Haus auf. Sie übernimmt daraufhin die Pflichten der Haushälterin und freut sich, dass sie den ganzen Tag nah bei Clara sein kann.

Nach einem längeren Zeitraum in dem sich nicht viel in der Familie ereignete bringt Clara ein Mädchen namens Blanca zur Welt.

Wieder einige Zeit später als sie zum zweiten Mal Schwanger ist kommen ihre Eltern bei einem schweren Autounfall ums Leben. Mit Hilfe ihrer spiritistischen Fähigkeiten gelang es ihr sogar, den bei dem Unfall abgetrennten Kopf ihrer Mutter zu finden und ihn Jahre danach in ein Grab zu legen.
Kurz nach der Beerdigung ihrer Eltern bringt Clara Zwillinge zur Welt, die sie gegen den Willen Estebans Jaime und Nicolas nennt.
Die beiden entwickeln im Verlauf ihres Lebens sehr unterschiedliche Interessen und Charakterzüge.

Die Ehe zwischen Clara und Esteban wirkt nach außen zwar immer noch glücklich, doch eigentlich treten, nachdem Esteban Ferula wegen seiner Eifersucht aus dem Haus wirft und Claras okkulten Sitzungen immer wieder Streitigkeiten in der Familie auf, die das Leben dort fast unerträglich machen.

Jeden Sommer kehrt die Familie auf den, nun sehr gut ausgerüsteten Gutshof der Familie zurück um dort die Ferien zu verbringen ( Schule, Geschäft, moderne Häuser ).
Blanca lernt dort in ihrer Kindheit Pedro Tercero Garcia kennen. Er wird jedoch von Esteban vom Hof geworfen, da Pedro der sozialistischen Partei angehört und für das Recht der Bauern und Arbeiter kämpft. In der sozialistische Partei sehen alle Großgrundbesitzer eine Gefahr.
Blanca und Pedro können sich von nun an nur noch sehr wenig sehen, da Pedro von Gutshof zu Gutshof zieht um den Bauern seine Meinung und die Meinung der Partei zu Verkünden.

Bei einem schweren Erdbeben, das Clara lange vorausgesagt hat, kommen in Chile mehrere Tausend Menschen ums Leben und auch Esteban, der unter den Trümmern des Hauses verschüttet war, kommt gerade noch mit dem Leben davon.
Wegen seiner vorübergehenden Arbeitsunfähigkeit wird Esteban zunehmend aggressiv und zerstört somit nach und nach die Beziehung zwischen sich und Clara.

Blanca und Pedro haben es Estebans schweren Verletzungen zu Verdanken, dass sie sich eine Zeitlang wieder ungestört treffen können. Doch als Jean de Satigny, ein adliger Franzose, zu Besuch auf den Hof kommt ändert sich alles in der Familie.
Er fühlt sich sehr von Blancas Schönheit angezogen und spioniert ihr deshalb bei deren treffen mit Pedro Tercero hinterher. Esteban erfährt von Blancas heimlicher Liebschaft vorerst allerdings nicht.
Doch als Blanca einen Heiratsantrag von Jean de Satigny zurückweißt verrät er Esteban von Blancas treffen am Fluss.
Am Abend folgt er ihr dorthin und ,,bestraft“ sie mit Faustschlägen und Peitschenhieben.
Wieder auf dem Gut angekommen versucht Clara ihren Mann zu beruhigen. Doch der hat immer noch nicht genug und schlägt auch sie.
Blanca und Clara, die von diesem Zeitpunkt an keinen Grund mehr hatte mit Esteban zu reden, verlassen den Hof.
Als er jedoch von Jaime und Nicolas berichtet bekommt, dass Blanca Schwanger ist veranlasst er eine Hochzeit zwischen seiner Tochter und Jean de Satigny. Dies macht er vor allem aus politischen Gründen, da es seiner politischen Karriere sicher schaden würde, wenn man erfährt, dass seine Tochter ein Kind mit Pedro Tercero, einem Sozialisten, hat.

Nach der Hochzeit ziehen beide in Jeans Haus.
Clara wird nach der Trennung von Blanca depressiv.
Jaime, der gegen den Willen seines Vaters ein Krankenhaus eröffnet hat, indem er Arme behandelt, engagiert sich sehr für die sozialistische Partei
Nicolas tritt in einer asiatischen Sekte bei, wandert nach Canada aus und verdient dort als Guru sein Geld.

Esteban, der zum Senator der konservativen Partei gewählt wurde, hat kein Verständnis für das Leben seiner Söhne und Bezeichnet sie als Taugenichte.
Pedro Tercero wird als Arbeiterführer in Santiago de Chile zu einem der größten politischen Gegner Estebans. Nachdem Blanca Jean de Satigny verlassen hat, bringt sie in der Stadt ihre Tochter Alba zur Welt, die später ein sehr gutes Verhältnis zu Esteban haben wird.

Am 7. Geburtstag von Alba stirbt Clara, was sie schon lange vorher ahnte.
Nach ihrem Tod beginnt der Familienbesitz zu zerfallen. Die Familie, die sie immer zusammengehalten hat, zerstreut sich, und nur Senator Trueba, Blanca und Alba
Bleiben in der Hauptstadt zurück.

Die Konservativen, die bisher noch jede Wahl gewonnen hatten, verlieren 1970 trotz Bestechung der Wahlzeugen, die Macht an die Sozialisten. Ein Junger unerfahrener Mann wird Präsident und Senator Truebas Todfeind Pedro Tercero, der Vater seiner Enkelin wird, zum Minister berufen.

Die Rechtsparteien versuchen in der Folgezeit z.B. durch Lastwagenstreiks die Wirtschaft lahmzulegen, und somit die Unzufriedenheit der Bevölkerung gegen die Regierung zu steigern um selbst wieder die Macht übernehmen zu können.

Dem Militär dauert diese Entwicklung jedoch zu lange. Am 11. September 1973 besetzt das Militär das Regierungsgebäude in dem sich der Präsident und Jaime Trueba aufhalten.
Der Präsident wird sofort erschossen und alle anderen, die sich im Gebäude befinden werden in Gewahrsam genommen.

Eine Gruppe von Generälen setzt sich an die Spitze des Landes, die auch von Esteban Trueba unterstützt wird. Doch als die Generäle Wahlen verbieten lassen und Jaime erschießen, bemerkt Esteban, dass er getäuscht wurde. Zum ersten Mal in seinem 85 Jahre langem Leben fühlt er sich besiegt.
Er versöhnt ich mit seiner Tochter und seinem ehemaligen Feind Pedro Tercero Garcia und schmuggelt sie mit Hilfe eines Freundes außer Landes.
Doch trotzdem ist das große Haus der Truebas nie leer, da Alba mit Hilfe Estebans vom Militär verfolgte Guerillas bei sich aufnehmen, was ihr noch zum Verhängnis wird.
Alba wird mitten in der Nacht verhaftet und in ein Konzentrationslager gebracht, wo sie gefoltert und mißbraucht wird. Esteban, der erkennen muss, dass er keine politische Macht mehr besitzt, beauftragt eine alte Freundin mit viel Einfluss Alba zu befreien, was ihr auch gelingt.
Alba und Esteban beginnen danach die von Clara begonnene Geschichte der Familie zu beenden. Esteban stirbt einige Tage darauf in den Armen seiner Enkelin.

Charakteristik der Hauptpersonen:

Esteban ist ein aggressiver, machtsüchtiger Mann, der die meisten Menschen in seinem Umfeld zu beherrschen versucht. Trotz seiner oftmals vorkommenden Wutanfälle gegenüber Clara liebt er sie trotzdem noch wie am ersten Tag, kann es ihr aber nicht zeigen.
Nach Claras Tod ist Alba die einzige Stütze und Vertrauensperson in seinem Leben.

Clara ist eine exzentrische und liebenswerte Person, die von allen Freunden und Verwandten sehr geachtet wird.
Wegen ihrer außergewöhnlichen Fähigkeiten wird sie von vielen Menschen um Hilfe gebeten.
Ihr Verhältnis zu Esteban wirkt auf den Leser sehr gestört, doch in ihrem Inneren empfindet sie immer noch Gefühle für ihn. Wie wichtig Claras Lebenswille und ihre guten Charakterzüge für die Familie sind, erkennt man jedoch erst nach ihrem Tod, als sich das Zusammenleben in der Familie Trueba vollkommen ändert.

Alba ist ebenso wie Clara eine hilfsbereite und nette junge Frau. Ihre Hilfsbereitschaft politisch verfolgten gegenüber, wird ihr jedoch fast zum Verhängnis. Sie hat als einzige in der Familie immer ein gutes Verhältnis zu ihrem Großvater Esteban gehabt.

Erzählperspektive:

Die Handlung wir in zwei abwechselnden Perspektiven erzählt:
Alba die, die von Clara geschriebenen Tagebücher benutzt, um die Geschichte der Familie wiederzugeben, tritt als auktoriale Erzählerin ( ER- Erzählung ) auf.
Ihr Großvater Esteban, der ihr bei der Aufzeichnung behilflich ist, bildet als selten auftretender Erzähler in der Ich- Form die zweite Perspektive.

Deutung:

In dem 1982 erschienenem Familienepos ( Roman ) schrieb Isabel Allende zum Teil ihre eigene Lebensgeschichte nieder.
Der 1973 von General Pinochet gestürzte Präsident Salvador Allende War ihr Onkel.
Sie musste, ähnlich wie Blanca und Tercero Garcia aus dem vom Militär regierten Land ins Exil fliehen.

Themenfrage: Familienchronik als kritischer Roman über die Macht des Patriarchats.

Das Patriarchat ist die Vorrangstellung des Mannes in Familie, Gesellschaft und Politik.
Da Isabel Allende vor allem als feministische Schriftstellein bekannt ist, sind wir der Meinung, dass der Roman durchaus als eine Kritik an der Vorrangstellung des Mannes gesehen werden kann.

Esteban dominiert das Leben in der Familie, auf seinem Gutshof und zum Teil auch in der Politik. Ein Beispiel für seine Macht zeigt die Veranlassung von Blancas Heirat ohne ihr Einvernehmen. Als Esteban nach dem heftigen Streit mit Blanca von der Familie verlassen wird, nach der Machtübernahme des Militärs seinen Hof verliert und sein Ansehen in der Gesellschaft schwindet bemerkt er, dass er fehler begangen hat und entwickelt neue Charakterzüge. Z.B. Hilfsbereitschaft auch gegenüber ehemaligen Feinden wie Tercero Garcia.
Isabel Allende will mit ihrem Roman vermitteln, dass sich die Menschen zum Guten ändern können.

Der Autor hat leider keine Quellen genannt.

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Louisa

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