Berthold Brecht

Berthold Brecht​ - ein Biographien Referat

Dieses Referat hat Ömer geschrieben. Ömer ging in die 12. Klasse. Für dieses Biographien Referat hat wurde die Note 2 vergeben.
Schulnote.de und alle anderen SchülerInnen, die dieses Referat benutzen, bedanken sich bei Ömer herzlichst für die fleißige Unterstützung und Bereitstellung dieser Hausaufgabe.

Ihr könnt die Leistung von Ömer würdigen und mit Sternen nach Schulnoten bewerten.

Reden und Vorträge halten.

Bei Vorträgen ist die Vorbereitung und Übung das Wichtigste. Notiere Dir nur Stichpunkte zu Deinem Referat, um nicht in Versuchung zu kommen abzulesen. Vergiss bei Deiner Vorstellung nicht zu erwähnen, wer Du bist – also Deine Vorstellung, und über wen bzw. über was Du Deine Rede hältst. Rede frei und beachte Deine Zuhörer, aber lasse Dich nicht ablenken. Schaue in Deine Klasse und beobachte die Reaktionen. Passe dann Deine Redegeschwindigkeit an. Ein gutes Referat sollte 5-7 Minuten dauern. Verpacke etwas Witz in Deinem Vortrag, um Dein Publikum nicht zu langweilen. Viel Erfolg wünscht Schulnote.de!

Verbessere Deine Ömer Note und profitiere mit Geschichten und Referaten bei Vorträgen von dem Wissen hunderter Schüler deutschlandweit. Viele Schüler haben ihre Ömer Vorträge bei schulnote.de gefunden und durch unsere Referate, Biographien und Geschichten ihre Leistungen verbessert. Beachte bitte, dass Du diese Arbeiten nur für die Schule verwenden darfst. Du darfst sie nirgendwo posten oder anderweitig verwenden. Wir freuen uns, wenn wir Dir geholfen haben. Berichte uns von Deiner neuen Note! Nutze dafür die Feedback-Funktion.

Dies ist ein Artikel geschrieben von SchülerIn Ömer, schulnote.de ist weder für die Richtigkeit noch für die Quelle verantwortlich.

Berthold Brecht

Berthold Brecht

Eugen Berthold Friedrich Brecht wurde am 10.2.1898 in Augsburg geboren. Seine Eltern waren Sophie und Berthold Friedrich Brecht. Sein Vater war kaufmännischer Leiter einer Papierfabrik. 1908 besuchte Brecht das Realgymnasium in Augsburg. Schon 1913 machte er seine ersten lyrischen und dramatischen Schreibversuche. 1917 machte er sein Abitur, danach schrieb er sich an der philosophischen Fakultät der Universität München ein. 1918 wurde er Sanitätssoldat. Seine Freundin Paula Bannholzer bekam 1919 den gemeinsamen Sohn Frank. Er fiel später im 2. Weltkrieg in Russland. 1921 begann Brecht Medizin und Naturwissenschaft zu studieren. 1922 war die erste Aufführung seines Werkes „Trommeln in der Nacht“ und die Vorstellung des Buches „Baal“. Brecht heiratete die Schauspielerin Marianne Zoff und sie bekam 1923 ein Tochter. Noch im selben Jahr lernte er seine spätere Frau Helene Weigel kennen. Sie brachte 1924 den gemeinsamen Sohn Stefan zur Welt. Berthold Brecht ging nach Berlin und baute eine enge Beziehung zur literarischen Szene und zum Theater auf. Kurz darauf arbeitete er beim Deutschen Kammerspiel und am Deutschen Theater. Nach drei Jahren ließ er sich dann von Marianne Zoff scheiden und heiratete Helene Weigel. Sie bekam 1930 ihre Tochter Barbara. Schon seit 1924 arbeitete Berthold Brecht mit Elisabeth Hauptmann zusammen, und bekam durch sie 1926 einen verstärkten Kontakt zu marxistischen Theoretikern und sozialistisch engagierten Künstlern. Er arbeitete unter anderem mit Walter Benjamin zusammen. Von 1924 bis 1926 arbeitete er am Deutschen Theater als Regisseur und später als freier Schriftsteller und Regisseur. Besonders prägend für sein weiteres Leben war das Studium des Marxismus. 1927 brachte er seine erste Gedichtsammlung „Hauspostille“ heraus. Ein Jahr später wurde die „Dreigroschenoper“ zum größten Theatererfolg der Weimarer Republik. Er modernisierte damit „Berggar´s Opera“ eine soziale Satire des englischen Schriftstellers John Gay. 1932 reiste Brecht nach Moskau zur Premiere des Films „Kuhle Wampe“. Er freundete sich mit Margarete Steffin an und sie arbeiteten zusammen. Am 28.2.1933 verließ er nach dem Reichstagsbrand Berlin über Prag, Wien, Zürich und Paris nach Dänemark. Dort schrieb Brecht, der früh die nationalsozialistische Gefahr erkannt hatte, gegen den Faschismus. Von 1933 bis März 1939 wohnte er in Skovbastrand bei Svendborg und schrieb gemeinsam mit Margarete Steffin und Ruth Berlau an seinen Gedichtsammlungen, Theaterstücken und Prosawerken weiter. Danach reiste er nach Paris, London, Moskau und New York. In Moskau war er zusammen mit Willi Bredel- Feuchtwanger der Herausgeber der Zeitung „ Das Wort“. Er ging nach Lidingö bei Stockholm und im April 1940 nach Helsinki. Im Sommer 1941 ging er dann nach Los Angeles. Dort wohnte er in Santa Monica bei Hollywood und arbeitete vor allem an seinen „großen“ Stücken weiter. Er erhoffte sich auch Filmerfolge, doch sie zu verwirklichen war nur in sehr bescheidenen Maßen möglich. Stattdessen gab es einige Theateraufführungen in den USA. In den USA wurden zu der Zeit Kommunisten zu der Zeit sehr stark verfolgt, und so wurde Brecht am 30.10.1947 zum Verhör vor dem „Committe of Unamerican Activities“ geladen, da sie in für einen mutmaßlich Kommunisten hielten. Tags darauf flüchtete er nach Paris und ging nach Zürich. Schon sei 1946 wurde Brecht von dem westdeutschen Verleger Peter Surkamp vertreten. Am 11.1.1949 fand in Berlin die Premiere seines Stückes „Mutter Courage“ im Deutschen Theater in Ost-Berlin statt, wohin er auch umsiedelte. Weitere schon geschriebene Stücke waren : „Leben des Galilei“ (1938), „Der gute Mensch von Sezuan“ (1942), „Der kaukasische Kreidekreis“ (1945) und weitere. Er gründete mit seiner Frau Helene das Berliner Ensemble. Während seiner Arbeit mit dem Ensemble versuchte Brecht seine theoretischen Vorstellungen von epischem Theater szenisch zu verwirklichen. Bei epischem Theater geht es darum das sich der Zuschauer nicht mit den Schauspielern identifiziert sondern aus einiger Entfernung sieht. Brecht benutze oft Erzähler, schob Lieder ein oder ließ den Schauspieler aus seiner Roller heraustreten. Das Ende der Stücke blieb oft offen so dass sich der Zuschauer selbst ein Ende überlegen musste. Damit erlangte er Weltruhm. Er arbeitete intensiv an seiner Theaterarbeit weiter. Seine Stücke wurden auch in Frankfurt, München, Wien, Paris und Mailand aufgeführt. Im Mai 1956 musste Brecht aufgrund einer Virusgrippe in die Berliner Charité- Klinik eingewiesen werden. Am 14 August 1956 ist Brecht im Alter von 56 Jahren an einem Herzinfarkt gestorben. Er wurde auf dem Dorotheen- Friedhof in Berlin beigesetzt. Sein Gesamtwerk besteht aus mehr als 30 Theaterstücken, etwa 1300 Liedern und Gedichten, 5 Romanen und mehreren Romanfragmente, einigen Dramenfragmenten, 150 Prosaarbeiten dazu Tagebücher und Briefe. Bis jetzt wurde nur die knappe Hälfte veröffentlicht. Brecht bekam folgende Auszeichnungen und Preise :

1922 Den Kleistpreis
1951 den Nationalpreis der DDR 1. Klasse
1954 war er Mitglied im künstlerischen Beirat des Ministeriums für Kultur der DDR
1954 Mitglied und Vizepräsident der deutschen Akademie der Künste
1954/55 bekam er den Internationalen Stalins- Friedenspreis

In seinen Gedichten behandelte er Frauen sehr häufig, die auch in seinem Leben eine große Rolle spielten. Er schrieb auch viel über Politik und die Situation in der die Menschen zu seiner Zeit lebten. Er hat in seinen Gedichten oft Reimformen benutzt die ich nicht kenne.

Anlagen:
Quellen: nicht vorhanden

Der Autor hat leider keine Quellen genannt.

Direktor Schulnote.de

Ömer

Autor dieses Referates

Biographien
Schulfach

0 .
Klasse - angegeben vom Autor
0 ,0
Note - angebenem vom Autor


0,0

Note 6Note 5Note 4Note 3Note 2Note 1
Welche Note gibst Du?

Loading…
0
Aufrufe deses Referates
0
lesen gerade dieses Referat

Das Sexualverhalten von Tieren
HIV/AIDS
Los Angeles
Detroit
Rohstoffe von Sibirien
Robbie Williams
Albert Schweitzer
Schwefelsäure
Judentum
Der Vietnamkrieg
Magersucht Bulimie
Tundra
Anne Frank
Tischtennis
Armenien
Kupfer
Clemens Brentano
Essstörungen
Jamaika
New Zealand
Handball
Jamaica
Albert Einstein
Aufzucht von elternlosen Jungtieren
Lernverhalten von Affen
Judenverfolgung vor 1930
Malaria
Belgien
Indonesien
Pinguine
Chemische verhütungsmittel
Die erste Reise von Christopf Kolumbus
Die Beatles
Perikles
Computer
Gesunde Ernährung
Herbert Grönemeyer
Schwefeldioxid
Verfassung der USA(englisch)
Der erste Weltkrieg
Ritter im Mittelalter
Jupiter-Der römische Gott
Excel
Gründung der DDR
Ausdauersport
Lepra
Muskeln
Diabetes mellitus
Spanien
Warum ich Bolivien als Entwicklungsl…
Italien
Bakterien
Bob Marley
Die Entstehung des Dritten Reichs
Australien
Dreisprung
Adjektive
AIDS und AIDS-Therapie
Geschlechtskrankheiten und Aids
Aids
AIDS
AIDS
AIDS
AIDS
AIDS
AIDS
Alkoholismus
Alkohol
Allergien
Allergien
Allergien
Allergie
Alternative Heilmethoden: Homöopath…
Alternative Medizin
Alzheimer
Alzheimer
Auswirkungen des Rauchens auf die Ge…
Behandlungsmöglichkeiten von Leukä…
Bierherstellung
Bilharziose
Bovine spongiforme Encephalopathie u…
BSE: Theorien und Fakten
BSE
BSE
BSE
BSE
BSE
BSE
Bulimie und Magersucht
Bulimie und Magersucht
CHOREA HUNTINGTON
Das AIDS-Virus
Das BovineSpongioforme Encephalopathie
Der familiär erbliche Brustkrebs (M…
Der Grundstein der Gesundheit liegt …
Diabetes Mellitus
Diabetes mellitus – die Zuckerkrankh…
Die Alzheimer Demenz – Das Parkinson…
Die Pest
Die Schlafkrankheit
Doping
Down Syndrom Mongolismus Trisomenie
Drogen in der Schwangerschaft
Drogen – Wie sie wirken, wie sie uns…
Drogen
Drogen
Drogenkonsum Jugendlicher
Drogen
Ecstasy eine Designerdroge
Ecstasy
Erbkrankheiten
Erbkrankheiten
Ersetzt Höhentraining Doping
Medikamentenabhängigkeit
Medikamentenmissbrauch
Was ist Migräne
Mukoviszidose
Mukoviszidose und Muskeldystrophie
Mukoviszidose (Zystische Fibrose)
Mukoviszidose
Erbkrankheiten und Mutationen
Nieren und Dialyse
Organtransplantation
Organtransplantation
Osteoporose
Parasiten des menschlichen Körpers,…
Phenylketonurie Föllingsche Krankhe…
Prionen und Prionerkrankungen
Psychopharmaka
Psychopharmaka – Wirkung und Nebenwi…
Ersatzteile für den Menschen
Organtransplantation
Osteoporose
Parasiten des menschlichen Körpers,…
Prionen und Prionerkrankungen
Psychopharmaka
Psychopharmaka – Wirkung und Nebenwi…
Psychosomatische Erkrankungen
Fehl- oder Missbildungen von Foeten
Schlaganfall
Schokolade
Sepsis
Seuchen und Krankheiten in Afrika
Bedeutung und Funktion der Nährstof…
SVV – selbstverletzendes Verhalten
Der Tabak
Transmissible spongiforme Enzephalop…
Trinkwasser
Vegane Ernährung Richtig oder falsch
Vitamine und Mineralstoffe auf einen…
Vitamine
Vor- und Nachteile vegetarischer Ern…
Von der Traube zum Wein
Algen (Phycophyta)
Aufbau und Funktion einer Wurzel
Auswirkungen von Orthophenylphenol u…
Botanische Bestimmungsübungen –
Bäume unserer Heimat (Eiche, Kiefer…
Der Bau der Blüte im Zusammenhang m…
Der Gagelstrauch – Myrica gale
Die Bedeutung grüner Pflanzen
Die Beweidung der Deichvorländer
Die Geschichte des Weizens
Die Sprache der Pflanzen
Die Zonierung des Regenwaldes
Einfluß des Lichtes auf Pflanzen
Geschichte des Computers
Was ist das Internet
Der Computer
Die Geschichte des Computers von den…
Die Geschichte des Computers und des…
Die Geschichte des Computers
Die Geschichte der Informatik
Die Geschichte des Internets
Geschichte des Internet
Internet
In welche Richtungen werden sich Dat…
REFERAT – GESCHICHTE
Der Nil
Die Stellung der Frau im alten Ägyp…
Der Nil und seine Aufgaben
Nekropole von Sakkara
Der Pharao
Kleopatra
Pyramiden von Giseh
Vergleich von Parameter- und Koordin…
Definitionen von Algorythmen
Multiplikation von brüchen
Vervielfachen und Teilen eines Bruch…
Atombau und Periodensystem
Das Periodensystem
Chemische Bindungsarten
Chemische Bindung
Ionenbindung:
Kalium (k)
Magnesium (griechisch)
Kalkstein
ALUMINIUM (Al )
Chemiereferat: Aluminiumherstellung
Die drei Schritte der Schwefelproduk…
Wasser
Wasser- alltäglich aber doch so wer…
Sauerstoff O2 (Oxygenium)
Jod
Halogene
Eigenschaften von Alkohol
Die Halogene
Halogene
Argon Ar
Kupfer (Cu)
Radioaktivität
RADIOAKTIVITÄT
Isotope,
Space exploration is the worlds bigg…
Discrimination against women
Die wichtigsten literarischen Epochen
Herkunft der Mitochochindrien und Pl…
Günther Grass
Discrimination against women II
Yaroslavl
Hans Bender Schafsblut

Insgesamt 221 Referate von Ömer

YKM.de ✔ Quickly Shorten Url

YKM.de ✔ Quickly Shorten Url

ykm.de/SN_Bio_1461

Diese short-URL bringt Dich direkt zu  Biographie Referate auf schulnote.de.
Teile Sie mit Deinen Freunden.

Diese Suche hilft Dir, alles auf den Seiten von schulnote.de zu finden. In den Schulfächern kannst du Deine Suche verfeinern, in dem Du die Tabellensuche verwendest.