Gottfried Keller

Gottfried Keller​ - ein Biographien Referat

Dieses Referat hat Mila geschrieben. Mila ging in die 11. Klasse. Für dieses Biographien Referat hat wurde die Note 2 vergeben.
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Reden und Vorträge halten.

Bei Vorträgen ist die Vorbereitung und Übung das Wichtigste. Notiere Dir nur Stichpunkte zu Deinem Referat, um nicht in Versuchung zu kommen abzulesen. Vergiss bei Deiner Vorstellung nicht zu erwähnen, wer Du bist – also Deine Vorstellung, und über wen bzw. über was Du Deine Rede hältst. Rede frei und beachte Deine Zuhörer, aber lasse Dich nicht ablenken. Schaue in Deine Klasse und beobachte die Reaktionen. Passe dann Deine Redegeschwindigkeit an. Ein gutes Referat sollte 5-7 Minuten dauern. Verpacke etwas Witz in Deinem Vortrag, um Dein Publikum nicht zu langweilen. Viel Erfolg wünscht Schulnote.de!

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Dies ist ein Artikel geschrieben von SchülerIn Mila, schulnote.de ist weder für die Richtigkeit noch für die Quelle verantwortlich.

Leben und Werk


Leben und Werk:

– geb. am 19.Juli 1819 in Zürich in bescheidenen Verhältnissen
– Vater – Hans-Rudolf Keller, Drechslermeister; Mutter – Elisabeth Keller
– 26.04.1822 Geburt von Schwester Regula
– 12.08.1824 Tod des Vaters
– 1825 Besuch der Armenschule „Zum Brunnenturm“
– März 1826 Mutter heiratet Hans Heinrich Wild
– 1831 Übertritt ins Landknabeninstitut
– April 1833 Übertritt in die Kantonale Industrieschule
– 09.07.1834 wird der Industrieschule verwiesen; Ehe der Mutter wird geschieden
– 1834 erstmals der Wunsch Kunstmaler zu werden > Antritt einer Lehre bei Peter Steiger
– 1837/38 Privatunterricht von Aquarellist Rudolph Meyer
– 26.04.1840 Abreise nach München
– 1842 malerisches Hauptwerk „Heroische Landschaft“ > Rückkehr nach Zürich
– 2 Liebesaffären (Marie Melos und Luise Richter) beidemale enttäuschend verlaufen
– versuchte sich zufällig als Dichter > schrieb Gedichte, polit. Tageslyrik, Beteiligung an den
2 Freischarenzügen gegen Luzern (Dez.1844 & März 1845)
– endgültige Abwendung von der Kunst = Abkehr von aller Romantik
– Mai 1847 Bekanntschaft mit Luise Richter > gestand ihr seine Liebe, diese blieb jedoch unerwidert
– Okt. 1848 erhielt Stipendium für Studium in Heidelberg > Vorlesungen von Philosophen Ludwig
Feuerbach > Keller davon sehr überwältigt
– 1849 Zuneigung zu Johanna Kapp, die in Ludwig Feuerbach verliebt war
– April 1850 Übersiedlung nach Berlin durch weiteres Stipendium
– 1854 Begegnung mit Betty Tendering (ebenfalls kein Glück mit ihr)
– verkehrte in literarischen Salons von Fanny Lewald und Varnhagen von Enses
– Dez. 1855 Rückkehr nach Zürich
– Kontakte zu Theodor Fischer, Richard Wagner und Gottfreid Semper > fiel in depressive Phase
– Sept. 1861 Wahl zum Staatsschreiber in Zürich > Dichtung verstummte
– 05.02.1864 Tod der Mutter
– Mai 1866 Verlobung mit Luise Scheidegger > Selbstmord am 13. Juli
– 19.07.1869 Verleihung der Ehrendoktorwürde der Universität Zürich
– schreib ab nun viel, führte jedoch mit Schwester Regula ein abgeschiedens Leben
-1888 Tod von Regula
-1890 wurde bettlägerig
– starb am 15. Juli 1890 in Zürich nach sechsmonatiger Krankheit

Werke:

– 1855 „Der grüne Heinrich“ (Roman)
– 1856 „Die Leute von Seldwyla“ (Novellensammlung: „Kleider machen Leute“, „Die drei
gerechten Kammacher“, „Romeo und Julia auf dem Dorfe“, …)
– 1872 „Sieben Legenden“ (Erzählungen)
– 1877 „Züricher Novellen“
– 1884 “ Das Sinngedicht“ (kleinere Novellen in romanartiger Rahmengeschichte)
– 1886 “ Martin Salander“ (Roman)

Der Autor hat leider keine Quellen genannt.

Direktor Schulnote.de

Mila

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Biographien
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