Adolf Hitler

Adolf Hitler​ - ein Biographien Referat

Dieses Referat hat Henri geschrieben. Henri ging in die 10. Klasse. Für dieses Biographien Referat hat wurde die Note 1 vergeben.
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Reden und Vorträge halten.

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Adolf Hitler (seine Person, Wirkung auf andere, seine Karriere an der Macht)

Biografie: Adolf Hitler

Bis dahin, war er ein Niemand…


Der Zweite Weltkrieg liegt nun über 50 Jahre zurück. Die Folgen des Krieges sind in seinen politischen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Bereichen bis zum heutigen Tag spürbar. Hauptverantwortlich für den Krieg, der über 50 Millionen Menschenleben gekostet hat, waren die Nationalsozialisten, an ihrer Spitze Adolf Hitler. Poster Hitler versprach dem deutschen Volk, die Zahl der Arbeitslosen zu verringern, das Militär zu mobilisieren und das Volk im Kriegsfalle selber zu Versorgen, damit sie wirtschaftlich unabhängig bleiben. 1933 übernahm Hitler die Regierungsgewalt und baute diese zur Diktatur aus.

Adolf Hitler Person und Wirkung

Am Samstag, 20. April 1889 in Brauna am Inn, wurde der Sohn von Alois und Klara Hitler geboren. Adolf Hitler war das Vierte von sechs Kindern. Als kleiner Junge war Adolf sehr aufgeweckt und folgsam, besonders auffallend war seine Ordentlichkeit. Als kleiner junge wollte Hitler Mönch werden, doch dieser Wunsch ergab sich, als er sich für die Kunst zu interessierten begann.

Ein Berufswunsch, dem sich sein Vater auf das heftigste widersetzte. Um ihm das nun wieder auszutreiben, griff der Vater zur Peitsche.
Doch Hitler blieb hartnäckig. Der Vater war immer noch nicht mit dem Berufswunsch seines Sohnes zufrieden. Der wollte für seinen Sohn, dass er genau so ein angesehener Beamter wird wie er selbst. Der Streit in der Familie nahm an Heftigkeit zu, Künstler oder Beamter? Mit dem plötzlichen Tod des Vaters (1903), nahm der Streit zu Hause ein schnelles Ende. Als 16jähriger verliess Adolf die Schule. Mit 17 reiste Hitler (1906) das erste Mal nach Wien und war überwältigt von dieser Stadt, in Wien wollte er an die Kunstakademie. Hitler versuchte die Aufnahmeprüfung, doch Hitler fiel durch.

Während seiner Zeit in Wien begann er sich immer mehr für die Politik zu interessieren. Wenn es um die Politik ging, warf er sogar seinen Pinsel in die Ecke und mischte sich in jede politische Debatte ein.

Fünf Jahre danach verliess er die Reichshauptstadt, weil ihm das Völkergemisch aus Tschechen, Polen, Ungaren, Serben, Kroaten und Juden zuwider wurde. Der Gedanke daran, für dieses Land einmal kämpfen zu müssen, liess es ihm ratsam erscheinen Wien zu verlassen und nach München zu gehen. Hitler war ein „Einzelgänger“, doch dieses Dasein hatte ein plötzliches Ende mit dem Ausbruch des 1. Weltkrieges. Den Kriegsausbruch empfand Hitler als eine persönliche „Erlösung“. Sein zielloses Leben bekam endlich einen Sinn, er wusste nun, wohin er dazu gehörte. Er meldete sich umgehend als Kriegsfreiwilliger. Vier Jahre lang ertrug Hitler diesen Krieg bis zum bitteren Ende. Adolf Hitler glaubte bis zum Schluss an den Sieg Deutschlands, er war sogar bereit, für Deutschland zu sterben. Am 11. November erlebte Hitler die deutsche Kapitulation. Für ihn, wie auch für Millionen andere Deutsche, brach eine Welt zusammen.

Hitler an der Macht

Da Hitler im Krieg als Vertrauensmann eingesetzt wurde, erhielt er von seinen Vorgesetzten den Auftrag, die Zusammenkunft der Deutschen Arbeiter Partei (DAP) zu besuchen. Das Gesprächsthema in dieser Sitzung war, dass Bayern sich vom Deutschen Reich lösen und eine Vereinigung mit Österreich anstreben wollte. Als Hitler dies hörte, explodierte er regelrecht und hielt 15 Minuten lang eine Rede! Die Mitglieder der DAP waren von Hitler so fasziniert, dass sie Hitler anboten, der Partei beizutreten.

Schon zu diesem Zeitpunkt hatte Hitler ein fest geformtes Weltbild. Er wollte der DAP beitreten und dessen Anonymität auflösen und sich an die Öffentlichkeit wenden. Kurz darauf als neues Mitglied überredete Hitler den Parteiausschuss, das Vermögen der Partei in eine Zeitungsanzeige zu investieren und eine Veranstaltung bekannt zu geben. Und somit sprach Hitler am 16.10.1919 in München zum ersten Mal vor einem grossen Publikum.

Hitler hatte so eine gute Redensart, dass es ihm gelang, die unbewussten Gefühle seiner Zuhörer wie Hass, Neid, Angst, Einsamkeit, Machtgier aufzunehmen und in Worte zu fassen, dass er selber in Euphorie geriet. Diese übertrug sich dann auf seine Zuhörer, welche dann von Hitler so begeistert waren.

Mit den jungen SA-und SS- Männern (Sturmabteilung SA zum Schutzstaffel SS) und der Devise Hitlers, das „Terror nur mit Terror bekämpft werden kann“, kam ein neues Element der NSDAP dazu. Diese marschierten oder fuhren in offenen Lastkraftwagen mit Hitlers selbst entworfenen Hackenkreuzflaggen und Symbolen durch die Strassen. Jetzt als alleiniger „Führer“ der NSDAP, begleitet von den schlagfertigen SA-Männern, versuchte Hitler an die grosse Menschenmenge heranzukommen.

Der Nationalsozialismus war kein geschlossenes Gedankensystem, sondern eine irrationale „Weltanschauung“. Im Mittelpunkt standen unverrückbarer Antisemitismus(feindliche Einstellung gegenüber den Juden=> Judenhass) und das Führerprinzip.

Die NSDAP konnte mit dem Fortschritt der Inflation, die schon nach dem Kriegsende begann, mit einem grossen Mitgliederzuwachs rechnen. Die NSDAP hatte in nur vier Jahren einen Mitglieder Anstieg von 55 auf über 55 000 Mitglieder. Folie Hitler wollte diesen Moment unbedingt ausnutzen um einen Marsch nach Berlin zu verwirklichen. Dort wollte er die nationale Revolution ausrufen. Hitler scheiterte mit seinem Plan und die NSDAP wurde verboten. Nach diesem Marsch, wurde Hitler des Hochverrates zu 5 Jahren Haft verurteilt. In dieser Zeit schrieb er sein Buch „Mein Kampf“, Folie die nach der vorzeitigen Haftentlassung in zwei Bänden 1925/1926 erschien. Hitler fordert darin für Deutschland die Errichtung eines autoritären Staates und die Eroberung von neuen „Lebensräumen“.

Nun wollte er auf legalem Weg an die Macht gelangen. Er wollte an den demokratischen Wahlen teilnehmen. Aber jetzt galt es erst die SA neu zu gründen und die zerstrittenen Parteimitglieder wieder unter seine Führung zu bringen. Hitler entwickelte eine neue Taktik und unterteilte Deutschland in verschiedene Gruppen. Folie Er versuchte auch die Volksgruppen zu organisieren. Für die Knaben wurde die Hitlerjugend und für die Mädchen, der Bund deutscher Mädel gegründet. Für Frauen gab es die NS Frauen und dazu kamen besondere Organisationen für Beamte, Studenten, ect.

Die NSDAP schaffte den Durchbruch erst mit der Weltwirtschaftskrise 1929. Am Schwarzen Freitag, als die Börse in New York zusammenbrach und die amerikanischen Kredite zurückgezogen wurden, kam die zweite Bewährungsprobe für die Demokraten, die sie nicht überleben sollten. Am 27. März 1930 betrug die Arbeitslosenrate rund 20 Millionen Menschen und die Regierung Berlins trat zurück.

Der Reichspräsident Hindenburg liess sich von seinem Sohn und Meissner vom Hitler als Reichskanzler überzeugen und ernannte Hitler am 30 Januar 1933 zum Reichskanzler.

Hitler beanspruchte nun als Führer der grössten Partei die gesamte Staatsgewalt. Hitler vereinigte alle 3 Gewalten in sich. Er konnte nun über Judikative richterliche Gewalt, Exekutive ausführende Gewalt, und Legislative gesetzgebende Gewalt herrschen.

Nach der Ernennung zum Reichskanzler liess Hitler keine Zeit verstreichen und löste sofort alle anderen Parteien auf und freie Gewerkschaften wurden verboten. Er schloss alle Juden von den öffentlichen Ämtern aus und politische Gegner kamen in Konzentrationslager (KZ). Tonkassete

Mit der Notverordnung vom „zum Schutz von Volk und Saat“ hörte Deutschland auf, ein Rechtsstaat zu sein.

Der Autor hat leider keine Quellen genannt.

Direktor Schulnote.de

Henri

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