Carl-Friedrich Gauß

Carl-Friedrich Gauß​ - ein Biographien Referat

Dieses Referat hat Elif geschrieben. Elif ging in die 7. Klasse. Für dieses Biographien Referat hat wurde die Note 1 vergeben.
Schulnote.de und alle anderen SchülerInnen, die dieses Referat benutzen, bedanken sich bei Elif herzlichst für die fleißige Unterstützung und Bereitstellung dieser Hausaufgabe.

Ihr könnt die Leistung von Elif würdigen und mit Sternen nach Schulnoten bewerten.

Reden und Vorträge halten.

Bei Vorträgen ist die Vorbereitung und Übung das Wichtigste. Notiere Dir nur Stichpunkte zu Deinem Referat, um nicht in Versuchung zu kommen abzulesen. Vergiss bei Deiner Vorstellung nicht zu erwähnen, wer Du bist – also Deine Vorstellung, und über wen bzw. über was Du Deine Rede hältst. Rede frei und beachte Deine Zuhörer, aber lasse Dich nicht ablenken. Schaue in Deine Klasse und beobachte die Reaktionen. Passe dann Deine Redegeschwindigkeit an. Ein gutes Referat sollte 5-7 Minuten dauern. Verpacke etwas Witz in Deinem Vortrag, um Dein Publikum nicht zu langweilen. Viel Erfolg wünscht Schulnote.de!

Verbessere Deine Elif Note und profitiere mit Geschichten und Referaten bei Vorträgen von dem Wissen hunderter Schüler deutschlandweit. Viele Schüler haben ihre Elif Vorträge bei schulnote.de gefunden und durch unsere Referate, Biographien und Geschichten ihre Leistungen verbessert. Beachte bitte, dass Du diese Arbeiten nur für die Schule verwenden darfst. Du darfst sie nirgendwo posten oder anderweitig verwenden. Wir freuen uns, wenn wir Dir geholfen haben. Berichte uns von Deiner neuen Note! Nutze dafür die Feedback-Funktion.

Dies ist ein Artikel geschrieben von SchülerIn Elif, schulnote.de ist weder für die Richtigkeit noch für die Quelle verantwortlich.

Biografie über Carl-Friedrich Gauß

Carl-Friedrich Gauß

Als Sohn armer Eltern wurde er am 30.April 1777 in Braunschweig geboren und starb am 23.Februar 1855 in Göttingen. Sein Motto lautete: ‚Pauca sed matura‘ (Weniges, aber Reifes)
C.F. Gauß sagte später, er habe das Rechnen vor dem Reden gelernt. Sein Leben lang behielt er die Gabe, die kompliziertesten Rechnungen im Kopf auszuführen. Klassisch ist die Geschichte in der Schule als der Lehrer den zehnjährigen Schülern die Aufgabe gibt, die Summe aller Zahlen von 1 bis 100 zu errechnen. Es dauerte einige Sekunden und C.F. Gauß legte seine Schiefertafel auf den Tisch. Am Ende der Stunde war seine Zahl die einzig richtige.
Seine frühe Begegnung mit dem „Binomischen Lehrsatz“ ermöglichte ihm über ganzzahlige Exponenten hinaus die richtige Anwendung unendlicher Reihen, also das Wesen der mathematischen Analysis, zu entwickeln.
Gauß misstraute bereits mit 12 Jahren der Beweisführung in der elementaren Geometrie und ahnte mit sechzehn Jahren, dass es neben der euklidischen noch eine andere Geometrie geben muss. Ein Jahr darauf begann er mit kritischen Untersuchungen der Zahlentheorie, und die Arithmetik, das Gebiet seiner ersten Triumphe, wurde zu seinem Lieblingsfach.
Der Herzog von Braunschweig ermöglichte dem jungen Gauß sich im Collegium Carolinum in Braunschweig einzuschreiben und kam bis zum Ende seiner Studien für alle Kosten auf.
Mit 18 Jahren hatte Gauß die ‚Methode der kleinsten Quadrate‘ gefunden, und er fand das Gesetz der normalen Fehlerverteilung. Die entsprechende glockenförmige Kurve ist heute jedem geläufig, der mit Statistik zu tun hat (von Wahlhochrechnungen bis Meinungsumfragen)
Die Konstruktion des regelmäßigen 17-Ecks mit Zirkel und Lineal war der Anlass für Gauß, sich endgültig für die Mathematik zu entscheiden. 1799 veröffentlichte er den Fundamentalsatz der Algebra:
Jede Gleichung n- ten Grades hat n komplexe Lösungen.

http://www.mathewissen.de

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