Martin-Luther

Martin-Luther​ - ein Biographien Referat

Dieses Referat hat Lukas geschrieben. Lukas ging in die 8. Klasse. Für dieses Biographien Referat hat wurde die Note 2 vergeben.
Schulnote.de und alle anderen SchülerInnen, die dieses Referat benutzen, bedanken sich bei Lukas herzlichst für die fleißige Unterstützung und Bereitstellung dieser Hausaufgabe.

Ihr könnt die Leistung von Lukas würdigen und mit Sternen nach Schulnoten bewerten.

Reden und Vorträge halten.

Bei Vorträgen ist die Vorbereitung und Übung das Wichtigste. Notiere Dir nur Stichpunkte zu Deinem Referat, um nicht in Versuchung zu kommen abzulesen. Vergiss bei Deiner Vorstellung nicht zu erwähnen, wer Du bist – also Deine Vorstellung, und über wen bzw. über was Du Deine Rede hältst. Rede frei und beachte Deine Zuhörer, aber lasse Dich nicht ablenken. Schaue in Deine Klasse und beobachte die Reaktionen. Passe dann Deine Redegeschwindigkeit an. Ein gutes Referat sollte 5-7 Minuten dauern. Verpacke etwas Witz in Deinem Vortrag, um Dein Publikum nicht zu langweilen. Viel Erfolg wünscht Schulnote.de!

Verbessere Deine Lukas Note und profitiere mit Geschichten und Referaten bei Vorträgen von dem Wissen hunderter Schüler deutschlandweit. Viele Schüler haben ihre Lukas Vorträge bei schulnote.de gefunden und durch unsere Referate, Biographien und Geschichten ihre Leistungen verbessert. Beachte bitte, dass Du diese Arbeiten nur für die Schule verwenden darfst. Du darfst sie nirgendwo posten oder anderweitig verwenden. Wir freuen uns, wenn wir Dir geholfen haben. Berichte uns von Deiner neuen Note! Nutze dafür die Feedback-Funktion.

Dies ist ein Artikel geschrieben von SchülerIn Lukas, schulnote.de ist weder für die Richtigkeit noch für die Quelle verantwortlich.

Martin Luthers Lebend

Martin Luthers Kindheit (1483 – 1501)
Martin Luther (geboren als Martin Luder: er nannte sich später Luther) wurde am 10.11.1483 in eine spannungsgeladene Welt hineingeboren. Große Veränderungen lagen in der Luft, auch er sollte entscheidenden Anteil an diesen Veränderungen haben. Luthers Vater, ein Bauernsohn, zog 1484 kurz nach der Geburt Luthers von Eisleben nach Mansfeld und versuchte dort, die Existenz der Familie durch Beteiligungen im Kupferbergbau zu verbessern. Dies erreichte er tatsächlich: bereits 1491 zählte die Familie zu den angesehenen der Stadt Mansfeld.

Die Mutter Luthers, Margarete Luder, hatte eine große Kinderschar zu versorgen und somit war sie für Luther eine strenge Erzieherin.
Er besuchte in Mansfeld die Lateinschule, in der noch mittelalterliche, barbarische Lehrmethoden vorherrschten. Luther wurde als stiller, zurückhaltender und durch die strenge Ordnung eingeschüchterter, jedoch auch sehr begabter Schüler, beschrieben.
1497 geht Luther nach Magdeburg an die Schule der Brüder vom gemeinsamen Leben und von dort 1498 nach Eisenach zu Verwandten der Luthers. Dort lernte er in der städtischen Pfarrschule in Eisenach.
Die finanzielle Situation der Familie erlaubte es, dass Luther 1501 ein Studium an der Universität Erfurt beginnen konnte. Vater Hans Luther hoffte, dem begabten Sohn mit einem Jurastudium zu einer guten Existenz als Jurist zu verhelfen. Das Studium dauerte bis 1505!

Martin Luther als Mönch (1505 – 1512)
Bei einem schweren Sturm – so berichtete die Legende (Der Blitz) habe Luther sich verpflichtet, Mönch zu werden. Diesen Entschluss änderte er auch nicht.
Er ging 1505 in das Augustinerkloster in Erfurt, wo er 1506 sein Mönchsgelübde ablegte. Das Mönchsleben war zur Zeit Luthers ein hartes Brot, es wurde bestimmt durch Fasten, Beten und Arbeiten. Der Tag der Mönche begann um 3.00 Uhr mit dem ersten Stundengebet. Diese Zeit prägte Luther sehr, vor allem fand er hier den engen Bezug zur Bibel, der sein spätes Arbeiten und seine späteren Schriften kennzeichnen wird.

1507 wird Luther in Erfurt zum Priester geweiht. In diesem Jahr beginnt er auch ein Theologiestudium in Erfurt. Er studiert Scholastik, kommt aber auch mit den Ideen der Humanisten in Berührung, auch begrüßt er ihre Lösung Ad Fontes! – Zurück zu den Quellen. Für ihn bedeutete es vor allem das Studium der griechischen und hebräischen Originale der Bibel (Bibelhumanismus).

Der Thesenanschlag am 31. Oktober 1517

Schon vor dem 31.10.1517 hatte Luther sich in Predigten gegen den Ablasshandel ausgesprochen. An diesem Tage aber schrieb er, nachdem er eine Instruktionsschrift für Ablasshändler gelesen hatte, an seine kirchlich Vorgesetzten. Er hoffte, damit den Missstand beheben zu können. Den Briefen legte er 95 Thesen bei, die als Grundlage für eine Disputation zu diesem Thema dienen sollten.
Dass Luther an besagtem Tag seine Thesen mit lauten Hammerschlägen an die Tür der Schlosskirche zu Wittenberg genagelt haben soll, gehört aber wohl in das Reich der Legenden.

Die Reaktionen

Luther hatte diese Thesen außer den Bischöfen nur an wenige Freunden gesandt. Somit erwartete und erhielt er auch nicht sofort eine Reaktion. Jedoch bereits Ende 1517 sind Drucke der Thesen in Leipzig, Nürnberg und Basel im Umlauf. Es gibt sowohl stürmische Zustimmung seitens einiger humanistischer Gelehrter und auch einiger Fürsten, als auch völlige Ablehnung aus vielen Teilen der römischen Kirche. So vor allem von dem am meisten kritisierten Ablassprediger Tetzel , der sogar Todesdrohungen gegen Luther ausgesprochen haben soll und ihn schon in der Nachfolge des zum Ketzer verurteilten Jan Hus auf den Scheiterhaufen wünscht. Die Bischöfe reagieren jedoch vorerst noch nicht drastisch. Sie berichten dem Papst über den Rebellen in den eigenen Reihen und weisen Luthers direkte Vorgesetze an, mäßigend auf den Aufmüpfigen einzuwirken. Die von Luther angeprangerten Fehler erkennend, begrüßen einige Bischöfe sogar anfangs der Reformvorschläge.

Die Ereignisse bis 1519

Luther sieht sich durch den wachsenden Druck genötigt, seine Thesen durch weitere Schriften zu präzisieren und zu erläutern. Er selbst äußert sich 1518 dahingehend, dass er mit den Thesen ja lediglich einen Missstand zu beseitigen und nicht das ganze Papsttum aus den Angeln zu heben trachte.
Jedoch ist die Lawine nun nicht mehr aufzuhalten. Die Kurie reagiert auf den vermeintlichen Ketzer drastisch: 1518 wird in Rom der Ketzerprozess eröffnet. Dieser ruht jedoch 1519, da das Land mit der Regelung der Nachfolge des verstorbenen Kaisers Maximilian beschäftigt ist. Nach der Wahl Karls V. zum Kaiser wird der Kampf gegen Luther und seine Anhänger jedoch weitergeführt.
Beim Reichstag in Worms wurde auf ihn die Reichsacht verhängt. Gleich darauf flüchtete er auf die Wartburg.

Die Übersetzung des Neuen Testamentes

Auf der Wartburg widmet sich Luther einer neuen Aufgabe: er übersetzt in nur elf Wochen das Neue Testament aus dem Griechischen ins Deutsche . Das später noch von Melanchton und anderen Spezialisten bearbeitete Werk erscheint 1522 um Druck. Dieses sogenannte Septembertestament findet in den evangelischen Gebieten einen reißenden Absatz und wird dort zum Volksbuch, somit stellt es einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung einer einheitlichen deutschen Schriftsprache dar.
Es folgen später erst Teile des Alten Testamentes, 1534 erscheint die Gesamtausgabe der Bibel in deutscher Sprache, die ebenfalls große Verbreitung findet


Die Ereignisse in Wittenberg während der Abwesenheit Luthers

Die reformatorischen Ideen wurden nun in Wittenberg, das Zentrum der Reformation geworden ist, auch praktisch umgesetzt. Demonstrativ heiraten 1521 drei Priester, auch der Gottesdienst wird reformiert. Luther sieht diese Veränderungen aus der Ferne mit Wohlwollen, er hält engen Briefkontakt zu seinen Mitstreitern in Wittenberg.
Besonders hervorzuheben ist auch noch das Wirken Phillip Melanchthons, der 1521 mit seinem Werk Loci communes die erste Formulierung der lutherischen Lehre schafft und somit das Wirken der Reformation auch theologisch exakt begründet.
Luther jedoch kehrt, als 1522 die radikaleren Kräfte der Reformation die Überhand gewinnen zu scheinen, nach Wittenberg zurück
Luthers Hochzeit mit Katharina von Bora (1525)

Am 13. Juni 1525 heiratet Luther die 1523 aus dem Kloster Nimbschen bei Grimma entflohene Nonne Katharina von Bora. Katharina führt fortan den Haushalt, vor allem die Haushaltskasse, mit der Doktor Luther gar nicht umgehen konnte. Sie erwies sich außerdem als gute Hausfrau und Gärtnerin.

In Luthers Haushalt leben nicht nur seine Frau und später seine sechs Kinder, sondern auch Verwandte Katharinas und seit 1529 die sechs Kinder von Luthers Schwester. Außerdem wohnten auch manchmal Studenten in seinem Hause, um die Haushaltskasse aufzubessern.

Luthers Tod (1546)

Der von Krankheiten gezeichnete Luther bricht am 17.01.1546 zur letzten Reise seines Lebens in seine Geburtsstadt Eisleben auf, um dort Streitigkeiten in der Mansfelder Grafenfamilie zu schlichten. Die Verhandlungen enden erfolgreich.
Luther hat aber nicht mehr die Kraft nach Wittenberg zurückzukehren. Er stirbt am 18. Februar 1546 in Eisleben. Nachdem der Sarg zwei Tage in Eisleben aufgebahrt wurde, wird er über Halle und Bitterfeld nach Wittenberg überführt. Am 22. Februar wird Luther in der Schlosskirche zu Wittenberg beigesetzt.

http://www.klassenarbeiten.de/referate/religion/martinluther/martinluther_54.htm

Direktor Schulnote.de

Lukas

Autor dieses Referates

Biographien
Schulfach

0 .
Klasse - angegeben vom Autor
0 ,0
Note - angebenem vom Autor


0,0

Note 6Note 5Note 4Note 3Note 2Note 1
Welche Note gibst Du?

Loading…
0
Aufrufe deses Referates
0
lesen gerade dieses Referat

Insgesamt 0 Referate von Lukas

YKM.de ✔ Quickly Shorten Url

YKM.de ✔ Quickly Shorten Url

ykm.de/SN_Bio_603

Diese short-URL bringt Dich direkt zu  Biographie Referate auf schulnote.de.
Teile Sie mit Deinen Freunden.

Diese Suche hilft Dir, alles auf den Seiten von schulnote.de zu finden. In den Schulfächern kannst du Deine Suche verfeinern, in dem Du die Tabellensuche verwendest.