Leben und Werke von Friedrich Dürrenmatts

Leben und Werke von Friedrich Dürrenmatts​ - ein Biographien Referat

Dieses Referat hat Finn geschrieben. Finn ging in die 9. Klasse. Für dieses Biographien Referat hat wurde die Note 2 vergeben.
Schulnote.de und alle anderen SchülerInnen, die dieses Referat benutzen, bedanken sich bei Finn herzlichst für die fleißige Unterstützung und Bereitstellung dieser Hausaufgabe.

Ihr könnt die Leistung von Finn würdigen und mit Sternen nach Schulnoten bewerten.

Reden und Vorträge halten.

Bei Vorträgen ist die Vorbereitung und Übung das Wichtigste. Notiere Dir nur Stichpunkte zu Deinem Referat, um nicht in Versuchung zu kommen abzulesen. Vergiss bei Deiner Vorstellung nicht zu erwähnen, wer Du bist – also Deine Vorstellung, und über wen bzw. über was Du Deine Rede hältst. Rede frei und beachte Deine Zuhörer, aber lasse Dich nicht ablenken. Schaue in Deine Klasse und beobachte die Reaktionen. Passe dann Deine Redegeschwindigkeit an. Ein gutes Referat sollte 5-7 Minuten dauern. Verpacke etwas Witz in Deinem Vortrag, um Dein Publikum nicht zu langweilen. Viel Erfolg wünscht Schulnote.de!

Verbessere Deine Finn Note und profitiere mit Geschichten und Referaten bei Vorträgen von dem Wissen hunderter Schüler deutschlandweit. Viele Schüler haben ihre Finn Vorträge bei schulnote.de gefunden und durch unsere Referate, Biographien und Geschichten ihre Leistungen verbessert. Beachte bitte, dass Du diese Arbeiten nur für die Schule verwenden darfst. Du darfst sie nirgendwo posten oder anderweitig verwenden. Wir freuen uns, wenn wir Dir geholfen haben. Berichte uns von Deiner neuen Note! Nutze dafür die Feedback-Funktion.

Dies ist ein Artikel geschrieben von SchülerIn Finn, schulnote.de ist weder für die Richtigkeit noch für die Quelle verantwortlich.

Lebenslauf von Friedrich Dürrenmatts

Leben und Werke von Friedrich Dürrenmatts

05.01.1921 Geburt in Konolfingen/Bern

1935 Umzug nach Bern

1941 Beginn des Literatur- und Philosophiestudiums

1945 Veröffentlichung „Der Alte“ in der Berner Tageszeitung
„Der Bund“

11.10.1946 Heirat mit der Schauspielerin Lotti Geißler (Tod 1983)

19.04.1947 Uraufführung „Es steht geschrieben“

1952 Der Richter und sein Henker

1953 Der Verdacht

1954 Literaturpreis der Stadt Bern

29.01.1956 Uraufführung „Der Besuch der alten Dame“ in Zürich

1959 Schillerpreis der Stadt Mannheim

10.02.1962 Uraufführung „Die Physiker“ in Zürich

1968 Leitung des Basler Theaters mit Werner Düggelin

06.02.1969 Uraufführung „Play Strindberg“ in Basel

1969 Ehrendoktor der Temple University, Philadelphia

1970 Sätze aus Amerika

1973 Uraufführung „Der Mitmacher“ in Zürich

1979 Großer Literaturpreis der Stadt Bern

Mai 1984 Zweite Ehe mit Charlotte Kerr

1986 Georg-Büchner-Preis

14.12.1990 Tod in Neuchâtel durch Herzinfarkt

Encarta, Lexicon, Wkipedia, Internet

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