Drogenkonsum Jugendlicher

Drogenkonsum Jugendlicher​ - ein Biologie Referat

Dieses Referat hat Ömer geschrieben. Ömer ging in die 11. Klasse. Für dieses Biologie Referat hat wurde die Note 1 vergeben.
Schulnote.de und alle anderen SchülerInnen, die dieses Referat benutzen, bedanken sich bei Ömer herzlichst für die fleißige Unterstützung und Bereitstellung dieser Hausaufgabe.

Ihr könnt die Leistung von Ömer würdigen und mit Sternen nach Schulnoten bewerten.

Reden und Vorträge halten.

Bei Vorträgen ist die Vorbereitung und Übung das Wichtigste. Notiere Dir nur Stichpunkte zu Deinem Referat, um nicht in Versuchung zu kommen abzulesen. Vergiss bei Deiner Vorstellung nicht zu erwähnen, wer Du bist – also Deine Vorstellung, und über wen bzw. über was Du Deine Rede hältst. Rede frei und beachte Deine Zuhörer, aber lasse Dich nicht ablenken. Schaue in Deine Klasse und beobachte die Reaktionen. Passe dann Deine Redegeschwindigkeit an. Ein gutes Referat sollte 5-7 Minuten dauern. Verpacke etwas Witz in Deinem Vortrag, um Dein Publikum nicht zu langweilen. Viel Erfolg wünscht Schulnote.de!

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Dies ist ein Artikel geschrieben von SchülerIn Ömer, schulnote.de ist weder für die Richtigkeit noch für die Quelle verantwortlich.

Drogenskonsum Jugendlicher

Drogenkonsum Jugendlicher



Brainstorming zum Thema:

¬ vermitteln nicht die Realität (eine Art Trance entsteht, wodurch Problem verdrängt werden)
¬ falscher Umgang (bietet den Jugendlichen die Möglichkeit, sehr leicht an beinahe alle Arten von Drogen heran zu kommen)
¬ die Finanzierung wird auf Dauer meistens schwierig, viele Jugendliche tun trotzdem nahezu alles um IHREN Happymaker zu bekommen
¬ die Droge beginnt nach und nach das Leben des betroffenen zu dominieren.
¬ die Marktgröße ist zu enorm, das niemand wirklich den Überblick behalten kann
¬ jede Droge ist auf ihre ganz spezifische Art gefährlich, es gibt keine harmlosen Drogen
¬ viele Geschäfte verkaufen, legal, Utensilien die zum Konsum von Drogen dienen (z.B. Pfeifen, mit denen man Cannabis bzw. Crack rauchen kann)
¬ Eltern wollen oft nicht wahr haben, das grad ihre Kinder ein Drogenproblem haben und vor allem auch nicht, das dies oft auch mit ihre Schuld ist
¬ so ist die Reaktion meistens falsch und stößt den Betroffenen immer weiter hinein
¬ Cannabis wird oft als sehr harmlos eingestuft, doch Fakt ist, dass Cannabis die häufigste Einstiegsdroge ist und starken psychischen Einfluss auf den Konsumenten haben kann, vor allem bei zu häufigem Konsum
¬ oft werden Drogen in ,,Softdrogen“ und ,,Harte Drogen“ eingeteilt
¬ durch das schnelle und leicht verdiente Geld und vor allem auch durch die große Nachfrage, gibt es sehr viele Dealer
¬ ist man einmal von einer Droge weg ist es unheimlich schwierig ihr auch in Zukunft zu wiederstehen, wenn zum Beispiel Freunde sie weiterhin konsumieren
¬ Gruppenzwang ist auch ein sehr häufiger Faktor beim ersten Konsum
¬ oft ist es so, dass sehr selbstbewusste Menschen weniger bereit sind Drogen zu konsumieren, als labile Menschen, sicherlich gibt es auch hier Ausnahmen
¬ der Trend geht eher zu den pflanzlichen Drogen bzw. Medikamenten (Schmerzmittel), seitdem bekannt geworden ist, das z.B. XTC die Gehirnzellen extrem zerstört und somit auf Dauer dumm macht
¬ extremer Beliebtheit erfreuen sich Pilze, die in sogenannten Duftkissen fr¨¹her legal verkauft wurden, heute jedoch verboten sind. Ihnen wird nachgesagt bei manchen Leuten derartig krasse Halluzinationen verursacht zu haben, das diese einen dauerhaften psychischen Schaden davontragen
¬ man muss unterscheiden zwischen Gelegenheitskonsumenten und Suchtkonsumenten
¬ bevor man eine einem unbekannte Droge konsumiert sollte man sich vorher immer ausreichend dar¨¹ber informieren, da bei vielen eine Überdosis schnell tödlich enden kann
¬ gemeinsamer Drogenkonsum mit Freunden ruft ein sehr starkes Gruppengef¨¹hl hervor

Inhalt:

1. Einleitung: Seite 4

1.1 Wieso ich dieses Thema gewählt habe Seite 4
1.2 Wor¨¹ber ich in dem Text berichten werde Seite 4
1.3 Grundlagen bzw. Grundwissen zum Thema Seite 4

2. Drogenarten: Seite 6

2.1 Chemische Drogen Seite 6
2.2 Pflanzliche Drogen Seite 7

3. Auswirkungen auf den Betroffenen Seite 11

3.1 Psychische Veränderungen Seite 11
3.2 Körperliche Veränderungen Seite 12

4. Die Sucht: Seite 12

4.1 Unterschied zwischen Sucht und Abhängigkeit Seite 12
4.2 Erklärung der Sucht Seite 13

5. Medikamente und Alkohol: Seite 13

5.1 Wann die Medikamente bzw. der Alkohol seine Anwendung findet Seite 13
5.2 Legal und trotzdem schädlich Seite 14

6. Ursachen und Gr¨¹nde f¨¹r den Konsum: Seite 15

6.1 Leistungsdruck Seite 15
6.2 Probleme: Eltern z.B. Meinungsverschiedenheiten, Trennung der Eltern Seite 15
6.3 Die Clique – Gruppenzwang Seite 17
6.4 Ablehnung bzw. Hass auf den eigenen Körper Seite 17
6.5 Welche Rolle Idole beim Drogenkonsum Jugendlicher spielen Seite 18
6.6 Drogenfallen: Discos, Partys u.ä. Seite 18

1. Einleitung:

1.1 Wieso ich dieses Thema gewählt habe:
Ich habe dieses Thema gewählt, da ich mich persönlich sehr daf¨¹r interessiere und auch schon in meinem Freundeskreis negative Erfahrungen damit gesammelt habe. Daher verf¨¹ge ich ¨¹ber gewisse Vorkenntnisse, die ich im Laufe der Bearbeitung dieses Referates sicherlich noch erweitern bzw. vertiefen werde. Außerdem möchte ich den Lesern meiner Arbeit gewisse Grundkenntnisse vermitteln und sie ¨¹ber die Gefahren und Risiken aufklären, und somit dazu beitragen ein gewisses Verständnis bei ihnen zu erzeugen.

1.2 Wor¨¹ber ich in dem Text berichten werde:
Wie schon zuvor gesagt, möchte ich in diesem Text dem Leser gewisse Grundkenntnisse vermitteln und ihn ¨¹ber die Gefahren und Risiken des Drogenkonsums, jeglicher Art, aufklären bzw. Klarheit ¨¹ber oft stark diskutierte Themen schaffen.
Hauptsächlich wird ¨¹ber die Drogen Haschisch, ,, Designer-Drogen “ wie z.B. XTC, Halluzinogene ( Pilze oder ähnliche pflanzliche Drogen) und ¨¹ber ,, legale ,, Drogen
( Alkohol, Medikamente u.ä.) berichtet werden.
Zudem möchte ich noch bemerken, dass in diesem Text Drogen und deren Konsum weder verherrlicht werden, noch deren Legalisierung bef¨¹rwortet wird – und, da ich selbst kein Konsument von Drogen bin und diese daher nicht gutheißen will, möchte ich mich f¨¹r eventuelle schlechte Darstellung mancher Themen bzw. Gedankengänge entschuldigen und um ihr Verständnis bitten!

1.3 Grundlagen bzw. Grundkenntnisse und Einf¨¹hrung ins Thema:
Millionen deutsche Jugendliche sind chronisch ungl¨¹cklich. Sie schlafen schlecht und f¨¹hlen sich ¨¹berfordert, sie leiden am gestern und am heute, sie f¨¹rchten sich vor dem morgen, dem ¨¹bermorgen, den Eltern oder der ganzen Welt. Demnach verschreiben Ärzte in den Industrieländern, wie Deutschland, USA, Frankreich usw., häufig ¨¹ber einen langen Zeitraum hinweg Psychopharmaka, obwohl die Symptome dies nicht immer rechtfertigen.

Der Präsident des Kontrollrates kritisierte, dass Kindern schon während der Schulzeit Medikamente gegen psychische Probleme bekämen. Bereits 30 bis 40 Prozent der Kinder in den USA w¨¹rden wegen Hyperaktivität und Konzentrationsschwäche mit Medikamenten behandelt. 1

Sind Kinder nicht in ärztlicher Behandlung, weil ihre Eltern oder Lehrer die Probleme des Kindes, durch z.B. extreme psychische Belastung nicht rechtzeitig erkannt haben, oder diese durch Isolierung nicht erkennbar sind, beginnen die Kinder oft schon im zarten Alter ihre ersten Erfahrungen mit Drogen, auf der Suche nach der Gl¨¹ckseligkeit, zu machen – was dann recht schnell zur Abhängigkeit f¨¹hren kann, jedoch vom Charakter des Kindes abhängig ist.
Dies gilt jedoch nicht nur f¨¹r Kinder, auch ,, erwachsene “ Jugendliche können davon betroffen sein, oder sogar erwachsene, verheiratete Menschen, die Familie haben und eigentlich mit beiden F¨¹ßen im Leben zu stehen scheinen. Der obige Abschnitt soll nur ein Beispiel f¨¹r eine Ausgangssituation sein, wie sie heute leider sehr häufig vorhanden ist.
Drogen – aber nicht nur Drogen – machen abhängig!
Wir alle leben in Abhängigkeit von unserer Umwelt. Wir m¨¹ssen erkennen, dass es dadurch immer wieder zu Problemen kommt, sowohl f¨¹r den einzelnen als auch z.B. f¨¹r die Familien. Sie werden nicht gelöst, indem wir ihnen ausweichen. Ziel muss es sein, dass wir lernen, diese Probleme und Schwierigkeiten aus eigener Kraft zu ¨¹berwinden – sprich: Ohne Drogen!
Normal ist es,


¡¤ dass wir abhängig sind von Dingen und Personen unserer Umgebung,
¡¤ dass wir dabei persönlichen Stimmungsschwankungen unterworfen sind,
¡¤ dass wir uns immer wieder mit uns selbst und unserer Umgebung auseinandersetzen m¨¹ssen,
¡¤ dass dieser Prozess der Auseinandersetzung gelernt wird in der Familie, durch das Vorbild der Eltern, durch die selbständige Bewältigung von schwierigen Situationen.

Problematisch ist es,


¡¤ wenn keine Eigenverantwortung vorhanden ist,
¡¤ wenn Drogen, gleich welcher Art, als Problemlöser eingesetzt werden, um Ängste damit zuzudecken, um Spannungen mit Partnern, Eltern, Freunden oder Vorgesetzten zu vermindern, um durch die Einnahme von Drogen eine Entlastung des Druckes zu erreichen, der durch persönliche Konflikte mit Eltern und Freunden oder durch Probleme in Arbeitswelt und Schule entstanden ist.

Wichtig ist,


¡¤ dass jeder diese Auseinandersetzung mit der Umwelt selbst f¨¹hren muss,
¡¤ dass nach einer fairen Auseinandersetzung das Selbstwertgef¨¹hl gestärkt wird,
¡¤ dass Verantwortung f¨¹r sich selbst und andere in kleinen Schritten gelernt werden muss.

Fakt ist,


¡¤ dass Drogen diese Probleme nur kurzfristig zudecken und nicht lösen,
¡¤ dass Drogeneinnahme zu Abhängigkeit und zu noch größeren Problemen f¨¹hrt und
¡¤ dass Drogen nur ein Fluchtmittel vor diesen Problemen sind.

Ausweichen vor Problemen mit Drogen ist der sichere Weg in die Suchtmittelabhängigkeit.2

2. Drogenarten:

2.1 Chemische Drogen:
Viele chemische Drogen sind im Ursprung Arzneimittel, die durch eine chemische Reaktion von Opium abgeleitet wurden, wie z.B. Morphium und Heroin, die bekanntesten der chemischen Drogen. Der Besitz chemischer Drogen, zum Missbrauch, ist in jedem Fall untersagt.

Abbildung 1 Schlafmohn ist die Pflanze, aus deren Inhaltstoffen, Opium gewonnen wird.

Medizinisch angewendet dient Morphin als starkes Schmerzmittel und gilt als Maßstab, an dem andere Schmerzmittel gemessen werden. Dieses und andere Opiumderivate hemmen auch den Hustenreiz, vermindern Darmbewegungen (und lindern so Diarrhöe) und lösen einen Zustand seelischer Gleichg¨¹ltigkeit aus. Heroin, ein Präparat, das aus Morphin gebildet wird, f¨¹hrte man 1898 als Hustenmittel und Ersatz f¨¹r Morphin ein, da man seinerzeit seine suchterzeugenden Eigenschaften nicht kannte. Das Suchtpotential des Heroins wurde jedoch bald deutlich und seine Verwendung daher, auch f¨¹r medizinische Zwecke, in vielen Ländern verboten. Konsumenten berichten, dass Heroin unmittelbar nach seiner Anwendung eine Welle des Hochgef¨¹hls auslöst; daneben bewirkt es einen Zustand tiefer Gleichg¨¹ltigkeit. Opium wirkt unter verschiedenen Bedingungen unterschiedlich. Dabei spielen bisherige Erfahrungen sowie Erwartungen des Konsumenten eine Rolle, ebenso die Art der Anwendung (durch Injektion, orale – also m¨¹ndliche – Einnahme oder Inhalation). Folgende Entzugserscheinungen können auftreten: unwillk¨¹rliches Zucken der Beine, Angstzustände, Schlaflosigkeit, Übelkeit, Schweißausbr¨¹che, Krämpfe, Erbrechen, Diarrhöe und Fieber.3
Die Designerdroge 3,4-Methylendioxymethamphetamin, bekannt als „Ecstasy“, eine Droge, die nie zuvor als Medikament verwendet wurde, sondern ausschließlich als Party-Droge in Umlauf gebracht wurde, verleiht dem Anwender ein großes Wohlgef¨¹hl, ein Gef¨¹hl der Zuneigung f¨¹r alle Menschen seiner Umgebung, vermehrte Energie und in manchen Fällen Halluzinationen. Diese hauptsächlich in der Rave- Musikszene gebräuchliche Droge ruft folgende negativen Wirkungen hervor: Sie kann zu Übelkeit, einem Gef¨¹hl des Kontrollverlusts, Dehydration (Mangel an Körperwasser), Verlust des Langzeitgedächtnisses und Gewichtsabnahme f¨¹hren.

Es gab bereits mehrere Todesfälle im Zusammenhang mit der Einnahme von Ecstasy und anderen Drogen auf Rave-Partys. Mediziner der Universität Hamburg berichteten 1997, dass bereits nach einmaliger Einnahme schwerste Gesundheitsstörungen wie Hirnblutungen oder Herzinfarkt auftreten können. Britische Wissenschaftler wiesen im selben Jahr durch Positronenemissionstomographie (PET) erstmals Nervenschäden im Gehirn nach, die durch Ecstasy verursacht worden waren. Bei Laboranalysen, die in Deutschland durchgef¨¹hrt wurden, fanden sich in Ecstasy-Tabletten bis zu zehn Prozent Verunreinigungen; gepanscht waren insbesondere Tabletten aus osteuropäischen Staaten. In der Bundesrepublik gaben 1995 drei Prozent der 14- bis 20-Jährigen an, Ecstasy probiert zu haben – fast die Hälfte davon nahm die Droge mindestens einmal pro Woche.4
Unten auf der Abbildung sehen sie einige bisher beschlagnahmten XTC-Pillen. Hierbei sind die Motive ausschlaggebend ¨¹ber Dosierung und Wirkung der Droge (von links nach rechts betrachtet, ist die Dosierung und damit auch die Wirkung höher, wobei zu bemerken ist, dass diese im Voraus nie abzuschätzen ist!).

Abbildung 2 Verschiedene XTC-Pillen, die von der Polizei sichergestellt wurden.

Zusammenfassend kann man also ¨¹ber die chemischen Drogen sagen: Dass diese meistens aus Medikamenten abgeleitete Produkte sind und extrem gesundheitsschädlich sind, bis hin zu lebensgefährlich.
Sicherlich gibt es noch zahlreiche andere chemische Drogen, doch im Betracht der Textausdehnung und der Abschweifung vom eigentlichen Thema, möchte ich mich jetzt auf diese wenigen, auserwählten beschränken.

2.2 Pflanzliche Drogen:
Bei pflanzlichen Drogen muss man unterscheiden, ob deren Besitz bzw. Erwerb legal ist, oder durch das Betäubungsmittelgesetz untersagt wurde. Die pflanzliche Droge, die am häufigsten auf der ganzen Welt illegal missbraucht wird, ist Cannabis. Aus Hanf (Cannabis) wird sowohl Marihuana als auch Haschisch gewonnen. Die zerstoßenen Blätter, Bl¨¹ten und Zweige der Pflanze ergeben Marihuana. Haschisch besteht aus dem konzentrierten Pflanzenharz. Beide Drogen werden im Allgemeinen geraucht und rufen ähnliche Wirkungen hervor: einen Zustand der Entspannung, beschleunigten Herzschlag, Empfindung einer Verlangsamung der Zeit sowie erhöhte Empfindlichkeit des Hör-, Tast-, Geschmacks- und Geruchssinnes. Die Wirkung kann jedoch je nach den Umständen und der Drogendosis auch vollkommen anders ausfallen. Man geht davon aus, dass Marihuana und Haschisch keine seelische Abhängigkeit erzeugen, es sei denn, sie werden täglich in großen Dosen konsumiert. Dennoch können diese Stoffe gefährlich werden, besonders wenn sie vor dem Autofahren geraucht werden. Die chronischen Wirkungen sind noch nicht völlig geklärt. Man nimmt jedoch an, dass Marihuana die Lungen in ähnlicher Weise schädigt wie Tabak. Besorgniserregend ist der regelmäßige Konsum dieser Drogen bei Kindern und Jugendlichen, da die Rauschzustände das Denken nachhaltig beeinflussen und das Lernvermögen beeinträchtigen.
Mediziner und andere Fachleute, die mit Kindern und Jugendlichen zu tun haben, stimmen allgemein darin ¨¹berein, dass die Anwendung dieser Drogen unerw¨¹nscht ist, da sie den psychologischen und möglicherweise auch den körperlichen Reifungsprozess behindern kann. Nach einer 1996 veröffentlichten Studie des Mannheimer Zentralinstituts f¨¹r Seelische Gesundheit besteht der Verdacht, dass Cannabis ebenso wie Amphetamine Schizophrenie auslösen können, wenn der Konsument f¨¹r diese Geisteskrankheit prädisponiert ist. Spanische und italienische Forscher berichteten 1997 im Wissenschaftsmagazin Science, dass regelmäßige Cannabiseinnahme zu Veränderungen im Gehirn f¨¹hren könne, die f¨¹r den Missbrauch anderer Drogen empfänglich machten. 5

Abbildung 5 Eine reife Cannabisbl¨¹te.

Cannabis wurde seit Jahrhunderten als traditionelles Heilmittel in der Volksmedizin verwendet. Heute findet es in der modernen Medizin praktisch keine Anwendung mehr. Der aktive Inhaltsstoff Delta-9-Tetrahydrocannabinol (THC) wurde experimentell zur Therapie von Alkoholismus eingesetzt sowie zur Behandlung von Anfällen, Schmerzen und Übelkeit, die durch Antikrebsmittel ausgelöst werden, außerdem bei Gr¨¹nem Star; der Nutzen f¨¹r Patienten mit dieser Krankheit gilt als gesichert. Bei Krebspatienten kann es jedoch zu Desorientierung kommen, das Mittel erscheint deshalb f¨¹r diesen Anwendungsbereich weniger geeignet. Der Präsident der Ärztekammer Westfalen-Lippe, ebenso wie andere Teilnehmer einer Fachtagung ¨¹ber Cannabis sind der Meinung, der medizinisch-therapeutische Einsatz von Cannabis m¨¹sse legal möglich werden.6
Fakt ist:


¡¤ … dass Haschisch weltweit die mit weitem Abstand am häufigsten konsumierte illegale Droge ist und, dass mindestens jeder vierte bundesdeutsche Jugendliche in der Altersgruppe von 14-25 Jahren eigene Erfahrungen mit Haschisch gemacht hat
¡¤ … dass 80 % der Jugendlichen, denen Drogen angeboten werden, diese beim ersten Angebot ablehnen
¡¤ … dass das Durchschnittsalter der Jugendlichen beim ersten Haschischkonsum 17,3 Jahre beträgt und dass die Gefahr einer Abhängigkeit um so größer ist, je fr¨¹her im Leben Haschisch konsumiert wird
¡¤ … dass der Umstieg von Haschisch auf harte Drogen wie Heroin und Kokain statistisch selten ist
¡¤ … dass das Zusammenwirken von Cannabis und anderen Drogen, z.B. Ecstasy, LSD, Alkohol oder Psychopharmaka, die gesundheitlichen Risiken erheblich erhöht
¡¤ … dass der dauerhafte Gebrauch jeder Droge – auch Cannabis – zur Abhängigkeit f¨¹hren kann

Aber nicht nur Cannabis ist ein pflanzliches Produkt, das gerne benutzt wird, um sich in einen Rausch zu versetzen, oft werden auch Pilze verspeist, deren Inhaltstoffe: Psilocybin, Baeocystin, Bufotenin7, die Konsumenten in einen halluzinogenen Rausch versetzen. Ihre Wirkstoffe wirken LSD-artig, zwar pflanzlich, jedoch lebensgefährlich, da pilzeigene Giftstoffe die Wirkung verändern.
Reines Psilocybin bewirkt auch bei langjährigem Gebrauch in ¨¹blicher Dosierung keine ernsthaften Organschäden. Allerdings hat Psilocybin und auch andere in den Pilzen enthaltene Wirkstoffe (z.B. Baeocystin, Bufotenin) eine neurovegetative Wirkung. Neben Atembeschwerden, Blutdruck- und Pulsveränderungen kann man auch eine gefährliche Erhöhung der Körpertemperatur beobachten. In heißer Umgebung z.B. Diskothek trocknet der Körper durch eine ¨¹bermäßige Schweißproduktion aus, und es kommt zu einem Hitzschlag. Dieses tritt besonders bei zusätzlichem Gebrauch von Ecstasy und Speed auf. Es kann zu Kopfschmerzen, Schwindelgef¨¹hl, Benommenheit und Gleichgewichtsstörungen kommen, auch Muskelschwäche und ein taubes Gef¨¹hl auf der Haut können auftreten. Übelkeit und Erbrechen sind Anzeichen, die in der Fr¨¹hphase (bis 30 Minuten nach Verzehr) auftreten können. Die Pupillen erweitern sich. Auch unkontrollierter Abgang von Harn oder Stuhl sowie unkontrollierte Bewegungen wurden beschrieben. Neben den Halluzinationen können außerdem bei höheren Dosen verdrängte, traumatische Erlebnisse aus dem Unterbewusstsein wieder an die Oberfläche gelangen, wo sie ohne fremde Hilfe unter Umständen nicht mehr verarbeitet werden können. Das kann bei psychisch labilen Personen zu starken Angst- und Panikzuständen f¨¹hren. Eine physische (körperliche) Abhängigkeit bei regelmäßigem Konsum von Psilocybin ist nicht beschrieben, eine psychische Abhängigkeit kann aber prinzipiell nicht ausgeschlossen werden.8
Bei unerfahrenen Konsumenten, die ihre Pilze selber sammeln, kam es in der Vergangenheit schon oft zu Verwechslungen – und somit zu fatalen Vergiftungen, die leider nicht selten tödlich ausgingen.
Gesammelte Pilze sollten prinzipiell schnell verzehrt werden, da sich Pilzeiweiße recht bald zu gefährlichen Toxinen zersetzen und alte Pilze auch ein bevorzugtes Substrat f¨¹r Schimmelpilze darstellen, die wiederum krebserzeugend sein können. Aber auch gekaufte Pilze haben ihre Nachteile. Zum Teil handelt es sich um ganz gewöhnliche getrocknete Pilze, denen von geschäftst¨¹chtigen Panschern etwas billiges LSD zugesetzt wurde.9

Die psychischen Auswirkungen, die bei der Einnahme auftreten, werden wie folgt beschrieben:

Abbildung 7 Eine Halluzinogen bedingte Warnvorstellung, wie sie oft aus Erfahrungen von Konsumenten beschrieben wird. Zu bedenken ist, dass diese Graphik nur aus Schilderungen entstand und nicht der reellen Wahrnehmung eines Rausches entspricht.

Die fast unendlich große Flut von optischen, akustischen und anderen Sinneseindr¨¹cken muss, um vern¨¹nftig interpretiert werden zu können, stark gefiltert werden. Normalerweise wird durch eine Art R¨¹ckkopplungsschleife, eine Überflutung durch äußere Sinnesreize verhindert. Durch die Halluzinogene Psilocybin und LSD kommt es zu einer Entkopplung dieser sch¨¹tzenden R¨¹ckkopplungsschleife und somit zu einer Reiz¨¹berflutung. Sinnesinformationen werden nicht mehr mit dem Gedächtnis verglichen und damit nicht sinnvoll interpretiert. Das Ergebnis ist eine völlig veränderte Ich- und Umwelterfahrung. Es kommt zu optischen, gef¨¹hlten und gehörten Halluzinationen bei noch vorhandener, aber verzerrter Realitätswahrnehmung. Je nach Grundeinstellung kann es zu Gl¨¹cksgef¨¹hl, Lachanfällen oder zu Angst, Unruhe, Gewalttätigkeit, Delirium (geistige Abwesenheit) und Panikanfällen mit akuter Suizidgefährdung kommen.
Werden halluzinogene Pilze nicht vorsätzlich, sondern unbeabsichtigt wegen einer Verwechslung mit anderen Pilzen gegessen, so sind anstelle freudiger Erlebnisse anschließende Horrorvorstellungen, bedingt durch die Angst, sich ernstlich vergiftet zu haben, eher die Regel.10

Abschließend kann man zu den pflanzlichen Drogen sagen, dass ihre Wirkungen ähnlich einzustufen sind, wie die der chemischen Drogen. Es werden hauptsächlich Halluzinationen, ein anderes Empfinden der Umwelt, Verstärkung der Sinne und Realitätsverlust bewirkt. Cannabis sollte hier als Sonderfall angesehen werden, da seine Auswirkungen harmloser sind und in keinem bekannten Fall zum Tode gef¨¹hrt haben. Jedoch sollte auch Cannabis in keinem Fall unterschätzt werden.
Zu bemerken ist zudem noch, dass pflanzliche Drogen erst auf einen wesentlich längeren Zeitraum hin gesehen abhängig machen bzw. keine körperliche Sucht hervorrufen, jedoch die psychischen Schäden oft fatal und schwer heilbar sind!


3. Auswirkungen auf den Betroffenen:

3.1 Psychische Veränderungen:
Psychische Veränderung des Konsumenten treten meist schon sehr rasch nach dem ersten Konsum auf – vorrausgesetzt:
Die Erfahrung, die er mit der Droge gemacht hat war positiv und er sp¨¹rt das Verlangen danach sich die Droge wieder zu beschaffen und somit ein erneutes Hochgef¨¹hl zu erleben.

Abbildung 8 Szene wie sie bei beginnender Sucht immer häufiger vorkommt; der Drang zum Konsum der Droge!

Der Drang danach die Droge erneut zu konsumieren ist in der Regel zu Beginn recht klein (Gruppenzwang bzw. Dazugehörigkeit oder einfach Eindruck schinden wollen, können dies beschleunigen) nimmt jedoch mit der Häufigkeit ( abhängig von der Drogenart ) enorm zu. Der Betroffene beginnt nach und nach, ja regelrecht schleichend, aber mit großer Sicherheit sein Leben auf die Droge abzustimmen; die Beschaffungsmöglichkeiten spielen hierbei eine große Rolle, oft wird der Freundeskreis auf Mitkonsumenten beschränkt, die Zurechnungsfähigkeit nimmt stark ab, es treten Konzentrationsschwächen auf, besonders wenn das Verlangen nach der Droge größer wird, und seine Gedanken widmen sich immer häufiger seiner Droge. Die Droge beginnt das Leben zu dominieren!!! Treten Stresssituationen auf, z.B. Streit mit den Eltern, Probleme in der Schule u.ä., f¨¹hlen sich labile Menschen oft ¨¹berfordert und greifen so immer häufiger auf stressabbauende Dinge, sprich: Drogen zur¨¹ck. Sie setzen sich damit in eine Trance – Situation, die sie von ihren Problemen erlöst, da ihnen eine irreale Weltanschauung keine klaren Gedankengänge mehr ermöglicht und somit die Probleme auf den Zeitpunkt verschoben werden, an dem die Wirkung der Droge nachlässt. Durch diesen Durchlauf einer Tief – Phase, bei nachlassender Wirkung, in der einen die Probleme regelrecht erdr¨¹cken zu scheinen, ist die R¨¹ckkehr in die so schöne Pseudo- Welt, in der die Probleme so weit weg zu scheinen sein, gesichert. Dies sind die ersten fatalen Veränderungen, die den Betroffenen in einen, schwer wieder zu verlassenden, Teufelskreis schicken, aus dem es ohne fremde Hilfe oft kein Entrinnen gibt.
Sicherlich ist nicht jeder Drogenkonsum auf Probleme bzw. Stress zur¨¹ckzuf¨¹hren, doch dies sind die am häufigsten genannten Gr¨¹nde. Auch die Tatsache, dass jeder von uns ein Individuum ist und ganz eigene Charakterz¨¹ge besitzt, kann die oben aufgef¨¹hrten Tatsachen verfälschen.

3.2 Körperliche Veränderungen:
Körperliche Veränderungen der Betroffenen sind oft erst sehr spät zu erkennen. Deswegen sollte man schon beim kleinsten Verdacht zumindest mal vorsorglich die Augen und Ohren offen halten, um gegebenenfalls rechtzeitig reagieren zu können.
Beim Konsum von Cannabis haben die Konsumenten in der Regel rote, blutunterlaufene, zusammengekniffene Augen, mit extrem kleinen Pupillen. Auf Dauer schwächt der regelmäßige Konsum das Immunsystem und die Konzentrationsfähigkeit nimmt enorm ab -dies zeigen oft auch die schulischen Leistungen. Die Haare verlieren in manchen Fällen den Glanz und erscheinen matt bzw. strohig. Da der psychische Drang, die Droge zu konsumieren zunimmt, merkt man dies auch am Verhalten der Betroffenen, sie werden schnell nervös und neigen zur Panik und Hysterie. Sie zittern oft, sind innerlich extrem unruhig und haben kalte Hände. Bei manchen verändert sich die Mimik und die Gestik, gegebenenfalls nimmt man immer mehr den Zustand, an den man auch während des Rauschzustandes hat.
Beim Konsum von chemischen Drogen und auch von Halluzinogenen fallen die Symptome ähnlich aus.
Die Betroffenen sind oft schweißgebadet und extrem ausgek¨¹hlt, was auf die Veränderung des Blutdrucks zur¨¹ckzuf¨¹hren ist. Sehr häufig treten dauerhafte Verwirrtheitszustände auf und eine sehr hektische Verhaltensweisen.
Aber auch hier gilt, dass die Symptome bei jedem Menschen anders sind und anders auftreten.

4. Die Sucht:

4.1 Unterschiede zwischen Sucht und Abhängigkeit:

Abbildung 9Hanfplanze

Eine Abhängigkeit ist dann gegeben, wenn man in seinem Leben auf ein gewisses ,,Etwas“ angewiesen ist, um sein körperliches oder seelisches Gleichgewicht halten zu können. Eine Sucht geht noch weiter. Sie ist dann gegeben, wenn man nicht nur von etwas abhängig ist, sondern sich dar¨¹ber hinaus auch gezwungen sieht, die Dosis dieses ,,Etwas“ zu steigern.
Schließlich spricht man nicht grundlos von ,,Fresssucht“, ,,Spielsucht“ oder ,,Arbeitssucht“.
Der Umstand also, dass wir von gewissen Dingen abhängig sind, ist weder ungewöhnlich, noch beängstigend! Erst wenn die Abhängigkeit nicht stabil ist, kommt die Sucht ins Spiel. Man setzt sich zunächst sinnvolle Grenzen und kann sie dann nicht einhalten…
Egal ob im B¨¹ro, bei sozialen Kontakten, bei Suchtstoffen oder beim Essen. Stellen wir fest, dass wir prinzipiell ein Problem damit haben uns Grenzen zu setzen und sie einzuhalten, dann können uns Drogen gefährlich werden.

4.2 Erklärung der Sucht:
Vorsicht: Merkt man, dass einen die Drogen in den Griff bekommen und man dem keine Grenzen setzen kann, ist man bereits s¨¹chtig!

Abbildung 10 So könnte sich eine Sucht sehr schnell auswirken!

Neigt man dazu, der Welt zu entfliehen, indem man sich mit schönen Dingen ablenkt? Nutzt man z.B. den Sport, um täglich einige Stunden den Frust des Alltags vergessen zu können? Ist der abendliche Joint f¨¹r das seelische Gleichgewicht unerlässlich? Dann kann die Droge zur Problemverdrängung werden! Die Welt wird ohne Drogen reizlos. Vorsicht man verbiegt seine Wahrnehmung und macht seine Welt farblos. Statt dass man seine sozialen Kontakte pflegt, weicht man lieber auf einen Joint aus. Dann ist die Welt wieder warm und schön, solange die berauschende Wirkung anhält. Warum soll man soviel Zeit in Menschen investieren, solange man auch alleine zurechtkommt? Vorsicht ist geboten, da man sich schnell ins soziale Abseits begibt, aus dem man nur schwer wieder herausfindet. Freundschaften m¨¹ssen gepflegt werden!
Selbst der Konsum von mehreren ,,harmlosen“ Drogen ¨¹ber den Tag gesehen, kann schon ein Anzeichen von Sucht sein, z.B. Kaffee, Nikotin, Kopfschmerztabletten usw., auch wenn diese nicht so gefährlich einzustufen ist, wie die Sucht nach Rauschmitteln. Merkt man, dass man sein Leben gar nicht mehr ohne zusätzlichen Motor auf die Reihe bekommt, sollte man schleunigst die Notbremse ziehen!!! Da dies schon eine sehr gravierende Sucht erahnen lässt. Verliert man an eigenem Selbstwertgef¨¹hl, verliert man die Fähigkeit, objektiv seine eigenen Talente zu erkennen und stolz auf sich selbst zu sein, sieht man den Konsum seiner Droge als Belohnung an, rechtfertigt man ständig seinen Konsum, merkt man zwar, dass man etwas schlechtes tut, aber will man es nicht wahr haben!? Schon bald könnte die Droge die einzige Belohnung und der einzige Zufluchtsort sein, den man noch hat…und dann GUTE NACHT!

5. Medikamente und Alkohol:

5.1 Wann die Medikamente bzw. der Alkohol seine Anwendung findet:
Leider werden Medikamente sehr stark unterschätzt. Die Tatsache, dass sie millionenfach im Jahr vom Arzt verschrieben werden, lässt sie harmlos und sicher erscheinen. Tatsächlich aber f¨¹hren Medikamente Millionen von Menschen in die (körperliche und seelische) Abhängigkeit.11

Nicht selten werden Medikamente unachtsam von Eltern, offen zugänglich f¨¹r jedermann, liegen gelassen. Die Verantwortung, Kindern eine verantwortungsbewusste Umgangsweise
mit Medikamenten, sowie mit Alkohol, beizubringen, liegt nun mal bei den Eltern! Woher soll ein beispielsweise 5 jähriges Kind wissen, welche fatalen Folgen schon geringe Dosen mancher Medikamente haben können? Und wie soll es lernen, damit umzugehen, wenn es nicht von den Eltern aufgeklärt wird?
Lernen Kinder nicht schon im fr¨¹hen Alter, wie man mit Medikamenten umzugehen hat, so gehen sie oft, auch im vorangeschrittenen Alter, recht sorglos damit um. Dasselbe gilt auch f¨¹r den Konsum von Alkohol!
Diese so ,,harmlosen“ Dinge, die vermutlich jeder Deutsche zu hause hat, sind oft der Einstieg in das Drogenmilieu. Bei jeder Kleinigkeit werden Kopfschmerztabletten eingenommen und von mal zu mal scheinen die Medikamente immer harmloser zu wirken. Dies f¨¹hrt auf Dauer gesehen, zu einer absoluten Fehleinschätzung der Präparate. Ähnlich bei Alkohol, je öfter man Alkohol zu sich nimmt, desto mehr gewöhnt sich der Körper daran und desto mehr wird man auch in Zukunft zu sich nehmen. Hat man sich erst mal daran gewöhnt diese Dinge tagtäglich einzunehmen, ist der Sprung zu härteren Drogen (Zigaretten, Cannabis, schwerere Medikamente usw.) nur noch sehr gering.
Mädchen in der Pubertät sind oft bereit ihre Gesundheit f¨¹r ihre Figur aufs Spiel zu setzen und nehmen willk¨¹rlich diverse Abf¨¹hrmittel bzw. Schlankmacher ein, ohne sich der Folgen bewusst zu sein. Das lässt darauf schließen, das Mädchen besonders von der Medikamentensucht gefährdet sind. Jungs sind daher eher anfällig f¨¹r Alkohol und härtere Drogen. Aber auch hier gibt es mit Sicherheit Ausnahmen.

5.2 Legal und trotzdem schädlich:
Vielen sind offenbar die Auswirkungen die Medikamente, sowie Alkohol auf unseren Körper haben, gar nicht bewusst.
Bei Medikamentensucht sind die häufigsten Nebenwirkungen:
Schweißausbr¨¹che, hoher Blutdruck bzw. Herzrasen, niedriger Blutdruck, Schwindelanfälle, Krampfanfälle, Kopfschmerzen, Benommenheit, erhöhter Stuhlgang, erniedrigter Stuhlgang, schwaches Immunsystem, Sehschwächen und nicht zu vergessen Sucht!
Ein Anonymer, der sich zu seiner ehemaligen Sucht bekannt hat, um andere vor diesem Schicksal zu bewahren, hierzu:

Ich rate hiermit jedem die Finger von Tabletten zu lassen. Ich bin dem Teufel gerade noch von der Schippe gesprungen. Man kann an so einem Krampfanfall ganz schnell sterben. Also, niemals einfach absetzen, sondern immer ärztlichen Rat einholen. Ich kann hier nur noch mal warnen wie schnell solche Diazepine abhängig machen.12

Nur weil Medikamente bzw. Alkohol oft frei verkäuflich sind, heißt dies noch lange nicht, dass diese auch harmlos sind und keinerlei Gefahren mit sich bringen.
Selbst Alkohol, Volksdroge Nr. 1, kann in hohen Dosen sogar zum Tode f¨¹hren, wie jeder von uns wissen sollte; auch regelmäßiger Alkoholkonsum sind Suchtanzeichen, selbst wenn viele dies nicht wahr haben wollen.

6. Ursachen und Gr¨¹nde f¨¹r den Konsum:

6.1 Leistungsdruck:
Viele Lehrer sind sich dessen gar nicht bewusst, dass sie manchen Sch¨¹lern durch zu hohen Leistungsdruck sehr große Probleme schaffen – dies ist allerdings nicht unbedingt auf die Lehrer zur¨¹ckzuf¨¹hren, sondern eher auf unsere heutige Gesellschaft, was zur exakteren Erklärung jedoch zu weit vom eigentlichen Thema abschweifen w¨¹rde.
Da diese Gruppe von Sch¨¹lern nun durch schlechte Noten auch sehr häufig noch Erfolgsdruck von zu hause gesetzt bekommen, wird das Problem recht deutlich sichtbar.

Es muss etwas her, was den Stress abbaut. Drogen!? Oft die einzige Ausfluchtchance f¨¹r Jugendliche, da sie noch nicht gelernt haben, vern¨¹nftig mit ihren Problemen umzugehen, was viele Erwachsene ebenso wenig beherrschen. Viele Lehrer und Eltern realisieren oft zu spät, in welcher Notsituation sich der Heranwachsende befindet, meistens, wenn es schon viel zu spät ist. Am Arbeits-, Ausbildungsplatz ist dieses Problem noch wesentlich gravierender, da die Jugendlichen sich bereits in einem Alter befinden, indem sie f¨¹r die Eltern unzugänglicher sind, insbesondere im Bezug auf Probleme. Arbeitgeber haben hier meist ¨¹berhaupt kein Einfluss auf den Betroffenen, da diese in den wenigsten Fällen die Sucht bemerken.

6.2 Probleme mit Eltern z.B. Meinungsverschiedenheiten, Trennung der Eltern:
Probleme mit Eltern sind, nach schulischen Problemen und Liebeskummer, der häufigste Auslöser, f¨¹r den notorischen Konsum von Drogen. Meistens fängt es mit Zigaretten an und steigert sich dann, bis hin zu Cannabis. Bei dieser Droge bleibt der Betroffene in der Regel.
In den meisten Fällen, wenn ein Familiengl¨¹ck zerbricht, isolieren sich die Kinder, aufgrund von Schuldzuweisungen, sehr stark von ihren Eltern, so dass diese oft die Kontrolle ¨¹ber ihr Kind verlieren und kaum noch Einfluss auf es haben. Die Clique wird so nun oft das neue zu Hause. Sehr häufig kommen die Kinder so leicht in ein neues, gefährlicheres Umfeld und sind sehr labil und offen f¨¹r neue Dinge. Probleme werden mit Drogen erstickt und die Eltern merken dies oft nicht einmal, im Gegenteil, viele haben sogar das Gef¨¹hl, dass ihre Kinder die Trennung gut verkraftet haben bzw. verkraften. Ein verhängnisvoller Fehler.

Haschischkonsum:
Im Gespräch bleiben und sich beraten lassen!

Ein Drogenberater berichtet von seinen Erfahrungen mit Jugendlichen und Haschischkonsum:
Wie verbreitet ist der Haschischkonsum heute unter Jugendlichen?
Untersuchungen haben ergeben, dass jeder vierte Jugendliche Haschisch zumindest einmal ausprobiert. In städtischen Bereichen liegt der Anteil noch höher. Bei den meisten bleibt es beim Ausprobieren oder höchstens bei gelegentlichem Konsum. Die größte Attraktivität besitzt Haschisch f¨¹r die Altersgruppe der 15- bis 20jährigen, danach nimmt das Interesse an Haschisch bei den meisten bereits wieder deutlich ab. Interessant ist, dass Haschisch gleichermaßen von Jugendlichen aus allen sozialen Schichten konsumiert wird.
Worin sehen Sie die Gefahren des Haschischkonsums?
Häufiger oder dauerhafter Konsum ¨¹ber eine längere Zeit kann zu einer seelischen Abhängigkeit f¨¹hren, die sich in Antriebslosigkeit, Depressionen und einer umfassenden „Null-Bock-Haltung“ äußert, wobei die psychischen Auswirkungen jedoch individuell sehr unterschiedlich sein können. Einige Konsumenten gewöhnen sich so sehr an Haschisch, dass sie aus eigenem Antrieb nur schwer und manchmal nur mit fachlicher Hilfe, zum Beispiel durch Suchtberatungsstellen, aufhören können. Nach unseren Erfahrungen sind dies in den meisten Fällen Jugendliche, die aus den unterschiedlichsten Gr¨¹nden auch sonst mit ihrem Leben nur schlecht klarkommen.
M¨¹ssen Eltern bef¨¹rchten, dass ihre Kinder von Haschisch auf härtere Drogen umsteigen?
Der Umstieg von Haschisch auf Heroin und Kokain ist selten; nur ca. 5 % derjenigen, die Haschisch probiert haben, greifen später zu diesen Suchtmitteln. Allerdings beobachten wir eine zunehmende Bereitschaft bei Jugendlichen, scheinbar wahllos unterschiedliche Drogen zu konsumieren, wobei ich hier neben Haschisch, Ecstasy, Speed und LSD ausdr¨¹cklich auch Alkohol und Psychopharmaka nennen möchte. Ein solcher Mischkonsum erhöht die gesundheitlichen Risiken erheblich. Die Gr¨¹nde f¨¹r dieses Verhalten können vielfältig sein: Neugier, Leichtsinn, das Gef¨¹hl, mitmachen zu m¨¹ssen, die Sehnsucht nach Erlebnissen, die der Alltag nicht bietet, Unzufriedenheit mit sich und anderen, aber auch handfeste soziale und psychische Notsituationen. Weniger auf die Droge als auf diese Aspekte sollten Eltern ihre Aufmerksamkeit richten, wenn sie ihren Kindern helfen wollen.
Was können Eltern ¨¹berhaupt tun?
Eltern sollten den Haschischkonsum ihrer Kinder zum Anlass nehmen, ihnen mehr Aufmerksamkeit zu widmen und ihre Probleme ernst zu nehmen. Drogen sind besonders dann gefährlich, wenn sie von den Konsumenten – meistens zunächst unbewusst – zum Ausblenden scheinbar unlösbarer Lebensprobleme benutzt werden. Wir versuchen, den Eltern klarzumachen, dass wir ihre Sorgen nicht herunterspielen wollen, dass Panik und ¨¹berst¨¹rzte Reaktionen aber wenig hilfreich sind. Vorw¨¹rfe, Verbote und Drohungen helfen in den meisten Fällen wenig, vielmehr verhärten sie oft das Problem.
Wichtig ist, gemeinsam und in Ruhe nach Lösungen zu suchen, die f¨¹r beide Seiten akzeptabel sind. Dabei sollten Eltern sich darauf einstellen, von ihren Kindern auch nach dem eigenen Umgang mit Suchtmitteln gefragt zu werden. Bei Bedarf sollten Eltern auch nicht zögern, die Unterst¨¹tzung von Drogen- oder Erziehungsberatungsstellen in Anspruch zu nehmen.13

6.3 Die Clique – Gruppenzwang:
In der Tat ist die Umgebung eines jeden Menschen ausschlaggebend f¨¹r sein Verhalten und Denken. Die wenigsten Menschen haben soviel Selbstvertrauen und sind psychisch in der Lage, sich nicht von ihrer Umgebung beeinflussen zu lassen. Die meisten sind eher labil und haben wenig Selbstvertrauen, sodass sich sehr große Gefahren auftun, wenn sie sich im falschen Umfeld bewegen. Sie bieten somit einen sehr großen Angriffspunkt an ihrer Person, der sich jedoch leicht, durch Anpassen an die Umgebung, aufheben lässt.
Grob gesehen ist das die Definition von Gruppenzwang. Man will sich nicht von den anderen abheben, da einem dazu das nötige Selbstvertrauen fehlt. Deswegen zieht man mit und gewöhnt sich, oft ohne groß dar¨¹ber nachzudenken, die Verhaltensweisen der andern Mitmenschen an. Die Gruppe bietet aber auch noch andere Gefahren: In der Gruppe f¨¹hlt man sich stark, man neigt dazu ¨¹berheblich zu sein und ¨¹berschätzt sich maßlos. In einer Gruppe stachelt man sich gegenseitig hoch und bringt (durch die Macht, den Gruppenzwang) Leute dazu Dinge zu tun, die sie unter normalen Umständen niemals gemacht hätten. So ist der gemeinsame Drogenkonsum mit der Gruppe wesentlich höher als der Konsum, wenn man alleine ist, da man in der Gruppe auch sehr schnell zum Übertreiben neigt. Es werden neue Methoden erprobt, Drogen zu konsumieren, was häufig zum Ergebnis f¨¹hrt, dass der Rausch sich um einiges intensiver und somit auch sehr schnell gefährlicher auf die Konsumenten auswirkt.
Auch Gefahren, auf die man vorher vielleicht geachtet haben mag, werden in der Gruppe sehr schnell vergessen bzw. wollen vergessen werden, um cool zu erscheinen.

6.4 Ablehnung bzw. Hass auf den eigenen Körper:
Viele Jugendliche sind durchgehend unzufrieden mit ihrem Körper. Eventuellem Übergewicht wird schnell mit qualvollem Abspecken vorgebeugt. Ganz nat¨¹rliche Macken werden dick ¨¹berschminkt, ins Schwimmbad geht man nicht mehr, die Leute könnten sich ekeln – Selbstwertgef¨¹hl gleich null! Bloß nicht auffallen, damit man nicht ¨¹ber mich lacht.
Tausende von Jugendlichen in Deutschland denken ähnlich. Mitschuld ist unsere Gesellschaft, die Einstellung andere zu betrachten und zu respektieren. Viele der chronisch ungl¨¹cklichen sehen ihre Probleme oft nur darin gelöst, sie zu verdrängen. Manche schaffen es durch starke Selbstdisziplin, doch das sind in der Regel leider Ausnahmen. Die Rate der Jugendlichen, die zu Drogen greifen, ist erschreckend hoch. Man könnte sogar beinahe die Behauptung aufstellen, dass so ziemlich jeder von uns Mitschuld trägt, denn um ehrlich zu sein: Wer von uns hat noch nie jemanden aufgrund seines Aussehens bzw. seiner Kleidung verspottet, oder verachtet?

6.5 Welche Rolle Idole beim Drogenkonsum Jugendlicher spielen:

Abbildung 11 Ein Porträt des verstorbenen K¨¹nstlers, Bob Marley

Wer von uns kennt das nicht: Man bewundert einen Star, man vergöttert seine Arbeiten, man will sein wie er – leben, wie er. Ich gehe davon aus, dass jeder von uns schon mal in dieser Situation war. Doch was geschieht, wenn dieser Star Drogen konsumiert, dies öffentlich tut und es auch noch in seinen Songtexten, Lebenswerken und ähnlichem gutheißt? Mit großer Sicherheit haben Eltern recht, wenn sie besorgt um ihre Kinder sind, wenn diese solch ein Idol haben.
Eines der besten und zugleich auch ältesten Beispiele ist hier Bob Marley (ohne ihn in seiner Person angreifen oder beleidigen zu wollen)!
Klar ist, dass Jugendliche ihren Idolen nacheifern wollen, somit nehmen sich leider auch manche den Drogenkonsum ihrer Stars zu Vorbild, was sicherlich nicht die beste Art des Nacheiferns ist.

6.6 Drogenfallen: Discos, Partys u.ä.:

Das j¨¹ngste Beispiel und sicherlich auch eindrucksvollste f¨¹r dieses Thema ist die häufig umstrittene Loveparade. Millionen von Jugendlichen, aus der ganzen Welt, treffen dort aufeinander, wodurch einige Probleme auftreten. Meist Drogenprobleme. Das Motto der Loveparade ist zwar: ,,Liebe und Frieden“, doch dies wird schon lange nicht mehr von allen praktiziert. Den Ordnungskräften gleitet die Situation nach und nach aus den Händen. Eines der größten Probleme bietet wie so oft, auch hier, der Drogenkonsum. Dealer in Massen, die gerade zu darauf lauern ihre Ware an den Mann zu bringen. Ähnlich geht es in Discos und auf Tanzveranstaltungen zu, aber zu bemerken ist, dass hier die Sicherheitskontrollen wesentlich höher, als auf einer derartig großen Veranstaltung, wie der Loveparade, sind. Der Großteil der Drogenkonsumenten auf der Loveparade, belässt es nicht bei noch recht harmlosen Drogen wie Haschisch, in aller Regel werden XTC-Pillen geschmissen und Koks gezogen. Die Leute wollen sich bei einem so seltenen Ereignis so richtig bedröhnen, ein Fehler! Viele kennen nämlich die Risiken, die solche Drogen mit sich f¨¹hren nicht. Der Körper verliert enorm viel Fl¨¹ssigkeit durch den unheimlichen Bewegungsdrang, den diese Drogen bewirken. Man tanzt mehr und auch mit weniger Ruhephasen, die zur Regeneration wichtig sind. Es greifen so viele Jugendliche zu Drogen, wenn sie abends weggehen, aus Angst davor zu versagen, nicht lange genug tanzen zu können und nicht den vollen Genuss eines Tanzrausches zu haben, eventuell auch aufgrund der Bef¨¹rchtung, anderen und sich selbst den Spaß zu verderben.

1 www.Drogen-Aufklaerung.de

2 www.drogen-info.de

3 Encarta¡ä99

4 Bild Zeitung

5 www.Drogen-Aufklaerung.de

6 www.Hanf.de

7 www.Zauberpilz.de

8 www.Zauberpilz.de

9 www.Zauberpilz.de

10 Aus Berichten von Konsumenten, die sich im Internet geoutet haben, ¨¹bernommen und zusammengefasst.

11 www.Drogen-Aufklaerung.de

12 www.Drogen-Aufklaerung.de

13 www.Drogen-Info/Eltern

Direktor Schulnote.de

Ömer

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Biologie
Schulfach

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