Ökosystem Hochgebirge

Ökosystem Hochgebirge​ - ein Biologie Referat

Dieses Referat hat Louisa geschrieben. Louisa ging in die 10. Klasse. Für dieses Biologie Referat hat wurde die Note 1 vergeben.
Schulnote.de und alle anderen SchülerInnen, die dieses Referat benutzen, bedanken sich bei Louisa herzlichst für die fleißige Unterstützung und Bereitstellung dieser Hausaufgabe.

Ihr könnt die Leistung von Louisa würdigen und mit Sternen nach Schulnoten bewerten.

Reden und Vorträge halten.

Bei Vorträgen ist die Vorbereitung und Übung das Wichtigste. Notiere Dir nur Stichpunkte zu Deinem Referat, um nicht in Versuchung zu kommen abzulesen. Vergiss bei Deiner Vorstellung nicht zu erwähnen, wer Du bist – also Deine Vorstellung, und über wen bzw. über was Du Deine Rede hältst. Rede frei und beachte Deine Zuhörer, aber lasse Dich nicht ablenken. Schaue in Deine Klasse und beobachte die Reaktionen. Passe dann Deine Redegeschwindigkeit an. Ein gutes Referat sollte 5-7 Minuten dauern. Verpacke etwas Witz in Deinem Vortrag, um Dein Publikum nicht zu langweilen. Viel Erfolg wünscht Schulnote.de!

Verbessere Deine Louisa Note und profitiere mit Geschichten und Referaten bei Vorträgen von dem Wissen hunderter Schüler deutschlandweit. Viele Schüler haben ihre Louisa Vorträge bei schulnote.de gefunden und durch unsere Referate, Biographien und Geschichten ihre Leistungen verbessert. Beachte bitte, dass Du diese Arbeiten nur für die Schule verwenden darfst. Du darfst sie nirgendwo posten oder anderweitig verwenden. Wir freuen uns, wenn wir Dir geholfen haben. Berichte uns von Deiner neuen Note! Nutze dafür die Feedback-Funktion.

Dies ist ein Artikel geschrieben von SchülerIn Louisa, schulnote.de ist weder für die Richtigkeit noch für die Quelle verantwortlich.

Ökosystem Hochgebirge

Ökosystem Hochgebirge



Hochgebirge: Gebirge mit großen absoluten (über 1000/2000 m) und relativen (>1000m) Höhen, meist über die Baum- und sogar die Schneegrenze aufragend, mit schroffen, steilen Formen.

Klima: – extreme Wetterbedingungen und schneller Wetterwechsel


– mit zunehmender Höhe: sinkt die Temperatur um 0,5°C pro 100m

nehmen die Windstärken zu
nimmt der Niederschlag zu und Luftfeuchtigkeit sinkt
(ab gewisser Höhe sinkt jedoch auch wieder die Niederschlagsmenge)
steigt die Strahlungsintensität der Sonne
sinkt die Sauerstoffkonzentration der Luft

– Hangneigungen bestimmen: Einfallswinkel der Sonne (es entstehen Mikroklimate)

Windströmungen
Vegetationsfläche , Bodenarten und -vorkommen
Wasseraufnahmefähigkeit des Bodens/ des Gesteins

– Licht- und Schattenseiten der Berge bestimmen die Sonneneinstrahlungsdauer und somit die Zeit, die den Pflanzen für die Photosynthese zur Verfügnung steht
– Flora ist jedoch Klimaabhängiger als Fauna, da sie Standortgebundener ist

Flora: – passt sich den Höhenstufen und dessen Klimate an


– Vegetationsstufen siehe Abbildung
– Anpassungsstrategien sind: große Stoffwechselamplitude (von -8 bis 45°C)

dicke Epidermis und Pigmente (wegen UV-Strahlung)
dicke, schwer wasserdurchlässige Baumrinde (Frostschutz)
großes, weites Wurzelwerk (wegen Boden/Gestein)
Wasseraufnahme auch durch Blätter (Luftfeuchtigkeit)
Vermehrung vegetativ und durch Selbstbestäubung (Wind)
Rasenbildung (Windunanfälliger, Wasser/Lichtaufnahme)
Kleinwuchs (Windunanfälligkeit)
geringer Nährstoffbedarf (aufgrund der armen Böden)


Fauna: – ist nicht an Vegetationsstufen gebunden, außer sie ist auf bestimmte Pflanzen spezialisiert


– jedoch auch mit zunehmender Höhe abnehmende Individuenzahlen
– sind im Gegensatz zu Flora stärker an Luftdruck gebunden (Atmung)

– gleicht in vielen Merkmalen der der Fauna in den polaren Landschaftsgürteln (Taiga, Tundra)
– doch genau wie Flora muss auch Fauna sich an Klimate anpassen
– Anpassung: starke Behaarung (Windschutz, UV-Schutz, Kälteschutz)

Hohle Haare (Isolation durch die Luftkammern)
dicke Haut (Isolationswirkung, UV-Schutz)
teilweise dunkle Haut (Wärmeaufnahme durch Sonne, UV-Schutz)
in der Schneezone weisses Fell (Tarnung, z.B. Schneehase, UV-Schutz)
große Pfoten (in der Schneezone, gegen Absinken in den Schnee)
Augenschutzhaut (bei Schneestürmen)
Blutkreislauf (abgekühltes Blut geht in Pfoten, um weitere Abkühlung zu meiden)

– Vertreter: Schneehuhn, Schneehase, Alpenkrähen, Mauerläufer, Murmeltier

Böden: – da Hanglagen überwiegen sind Böden oft sehr flachgründig


– selten feinkörnig, wegen Windabtragung
– sowohl kalkhaltiges als auch kristallines, saures Silikatgestein
_ wichtig für Vegetation, da es kalkliebende Arten auf neutral-basischen wie als auch kalkfliehende, auf sauren Böden gibt
– jedoch auch Wassergehalt ausschlaggebend: Grünerle (feucht) Latsche (trocken)
– überwiegend Rohböden vorhanden (Felsböden, Schuttböden)
– tiefgründige Böden in lokalen Verebnungen oder Senken
– mit Höhe und steigender Humidität werden braune Waldböden zuerst lessiviert und dann zu
nährstoffarmen, podsolierten Böden mit Rohhumusauflage (vor allem in Fichtenstufe)
– mit Höhe sinkt Temp., damit auch Humusabbau kleiner als Humusbildung
– somit in Hochlagen stärkere Ausbildung des Humushorizontes (Alpenhumusböden)

Probleme: – Schädigung der Bergwälder (60 % sind geschädigt, durch sauren Regen)


– hohe Schadstoffkonzentration durch Industrie und Verkehr
– Bau von Forst- und Almwegen, sowie Siedlungsvordringen bewirken Hanglabilitäten
– damit verstärkte Lawinengefahr
– Erderwärmung bewirkt Gletscherschmelze, damit vermehrte Bergstürze, Änderung
des Wasserhaushaltes und veränderte Flora und Fauna

Begriffserklärung:

Waldgrenze: Höhe, bis zu der geschlossene Baumbestände vordringen
Baumgrenze: Höhe, bis zu der freistehende Bäume vordringen
Krüppelgrenze: vereinzelte Bäume dringen unter Schneeschutz oder an sonnenexponierten Felsen als langsam wachsende Zwerge noch höher vor
Lessivierung : bodenbildener Prozess der Tonverlagerung, Tonverarmung im Oberboden und


Tonanreicherung im Unterboden. Geringe bis mäßige Versauerung des Bodens

Podsol: Bleicherde, sauer, carbonatarm, sandig, vorwiegend in humiden Misch- und


Nadelwaldgebieten. Tonzerstörung durch Versauerung, sehr nährstoffarm

Der Autor hat leider keine Quellen genannt.

Direktor Schulnote.de

Louisa

Autor dieses Referates

Biologie
Schulfach

0 .
Klasse - angegeben vom Autor
0 ,0
Note - angebenem vom Autor


0,0

Note 6Note 5Note 4Note 3Note 2Note 1
Welche Note gibst Du?

Loading…
0
Aufrufe deses Referates
0
lesen gerade dieses Referat

Buchvorstellung ICH KNALL EUCH AB
Leben von Theodor Storm
Franz Schubert
Biografie von Pythagoras
Theodor Fontane
Liedanalyse von Winterreise von Fran…
China
Lebenbild Rainer Maria Rilke
Erörterung – Pirsings
Albert Einstein
Franz Fühmann
Heroin
Walt Disney Biografie
Gewalt als Freizeitspaß
Marilyn Monroe
Bewerbung (Nur noch Daten einsetzen)
Die neunen Leiden des jungen W
Usher Biografie
Berliner Mauer
Die Geschichte des Kriminalromans
Hasch und Marihuana
Theodor Fontane
Todesstrafe
Peter Härtling
Sammy Deluxe
Aufklärung
Balzac Biografie
Romeo und Julia (Zusammenfassung)
Max Frisch
Biografie – Karoline von Günderode
Goethe – Deutschlands größter Dich…
Martin Luther King
Linking Park
Mathilde Möhring eine moderne Frau…
Deutsche Literatur (1918 – 1945)
Die Entstehung von Krebs
Die Venus
Das Auge
Doldengewächse, Kreuzblütler, Schm…
Höhen in einem Dreieck
Abtreibung
Alchemie
Dr. Konrad Adenauer
ALEXANDER DER GROßE
Alfred Andersch
ANNA VON SACHSEN (1544–1577)
Anna von Österreich
Aristoteles
Louis Daniel Satchmo Armstrong
Lebensbild von Friedrich August I
Johann Sebastian Bach
BETTINA LICHT
Jürgen Bartsch
Georg Büchner am 17. Okt. 1813 in D…
Arnold Böcklin ein Vertreter der Ne…
Ludwig van Beethoven (1770 – 1827)
Carl Friedrich Benz
Joseph Beuys
HILDEGARD VON BINGEN
Otto von Bismarck
Heinrich Böll
Friedrich Christian Carl von Bodelsc…
Napoleon Bonaparte
Dietrich Bonhoeffer
Katharina von Bora (1499-1552)
Albrecht von Brandenburg
Willy Brandt, der Friedenskanzler
Die Brüder Grimm
Brecht und die Frauen
Heinrich Brüning: Biographie
George W. Bush
Caesar
Caligula
Ernesto Che Guevara
Sir Winston Churchill
William J. Clinton 1993-2001
Bessie Coleman (26.1.1893-30.4.1926)
James Cook
Pierre de Coubertin Leben und Werk
Leonardo da Vinci
Die Geschwister Scholl und die Weiß…
Walt Disney
Friedrich Dürrenmatt
Friedrich Dürrenmatt
Friedrich Ebert
Albert Einstein zwischen Wissenschaf…
Ernest Hemingway
Hans Fallada
Dario Fo
1. Biographie Theodor Fontanes
Erich Fried
Caspar David Friedrich
MAX FRISCH
Das Leben des Galileo Galilei
Mahatma Gandhi (1869 – 1948)
Die Biographie von Andreas Gryphius
Die Biographie von Andreas Gryphius
Otto Hahn
Gerhart Hauptmann
Heinrich Heine
Hitlers Biographie vor 1933
Händel, Georg Friedrich (1685-1759)
Ingeborg Bachmann
Franz Kafka
John F. Kennedy
Martin Luther King jun.
Heinrich von Kleist
Christoph Kolumbus
Erich Kästner Leben und Werk
Lenin, sein Leben mal kurz gefasst.
Ludwig XIV.
Klaus Mann
Marie Curie
Marilyn Monroe
Gotthold Ephraim Lessing
Astrid Lindgren
John Locke
Karl Marx
ULRIKE MEINHOF
Lebenswerk von
Mother Teresa
Wolfgang Amadeus Mozart
Napoleon
Isaak Newton
Friedrich Wilhelm Nietzsche
Seminararbeit
René Wilhelm Johann Josef Maria Rilke
Friedrich Schiller von 1782- 1805
Arthur Schnitzler
Die Geschwister Scholl
Alice Schwarzer
Das Leben und die Werke von William …
Ernst Werner von Siemens
Sisi – Kaiserin von Österreich
Sokrates
Jossif Wissarionowitsch Dschugaschwi…
Biographie von Claus Schenk Graf von…
Hans Theodor Woldsen Storm
Erwin Strittmatter
Nikolajewitsch Tolstoi
Inhaltsverzeichnis
Turing, Alan
Walter Ulbricht (1893-1973)
Leonardo da Vinci (1452-1519)
Antonio Vivaldi – Einer der populär…
Walther von der Vogelweide – Ein Bio…
ALICE WALKER
George Washington
Walt Whitman – Biography
Oscar Wilde
Stefan Zweig – Leben und Werk
Alfred Adler – Das Minderwertigkeits…
Ilse Aichinger – DAS FENSTERTHEATER
Isabel Allende Das Geisterhaus
Alfred Andersch
Jane Austen
Paul Auster, Die New York-Trilogie
Georg Büchner Dantons Tod (Drama 4 …
Facharbeit über Jakob der Lügner
Onkel Toms Hütte
Abwasserreinigung
Auswirkungen von Reinigungsmitteln a…
Bau und Wirkungsweise einer mehrstuf…
Bedrohte Arten
Belastungen der Umwelt
Belegarbeit-Globale Umweltprobleme a…
Übungen im Freien zur Ökologie – F…
Chemisch- biologische Untersuchungen…
Das Klima
DAS ÖKOSYSTEM ALPEN
Kurzvortrag See
Der Treibhauseffekt
Der Zusammenhang zwischen dem Ozonlo…
Desertifikation – Schwerpunkt Sahel
Die Abfallwirtschaft
Die Atmosphäre – Umweltproblem Luft
Abwasserreinigung
Zerstörung der Ozonschicht
Elektrosmog – Biologische Auswirkung…
Entwicklung der Carabidenfauna einer
Die Everglades- ein Internationales …
Facharbeit – Biologie nachwachsende …
Die Flora und Fauna der subtropische…
Holzpellets – Energieversorgung der …
Ökologie
Ökosystem Fließgewässer

Insgesamt 186 Referate von Louisa

YKM.de ✔ Quickly Shorten Url

YKM.de ✔ Quickly Shorten Url

ykm.de/SN_Bio_1337

Diese short-URL bringt Dich direkt zu  Biographie Referate auf schulnote.de.
Teile Sie mit Deinen Freunden.

Diese Suche hilft Dir, alles auf den Seiten von schulnote.de zu finden. In den Schulfächern kannst du Deine Suche verfeinern, in dem Du die Tabellensuche verwendest.