AIDS-Vortrag

AIDS-Vortrag​ - ein Biologie Referat

Dieses Referat hat Henri geschrieben. Henri ging in die 9. Klasse. Für dieses Biologie Referat hat wurde die Note 1 vergeben.
Schulnote.de und alle anderen SchülerInnen, die dieses Referat benutzen, bedanken sich bei Henri herzlichst für die fleißige Unterstützung und Bereitstellung dieser Hausaufgabe.

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Reden und Vorträge halten.

Bei Vorträgen ist die Vorbereitung und Übung das Wichtigste. Notiere Dir nur Stichpunkte zu Deinem Referat, um nicht in Versuchung zu kommen abzulesen. Vergiss bei Deiner Vorstellung nicht zu erwähnen, wer Du bist – also Deine Vorstellung, und über wen bzw. über was Du Deine Rede hältst. Rede frei und beachte Deine Zuhörer, aber lasse Dich nicht ablenken. Schaue in Deine Klasse und beobachte die Reaktionen. Passe dann Deine Redegeschwindigkeit an. Ein gutes Referat sollte 5-7 Minuten dauern. Verpacke etwas Witz in Deinem Vortrag, um Dein Publikum nicht zu langweilen. Viel Erfolg wünscht Schulnote.de!

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Dies ist ein Artikel geschrieben von SchülerIn Henri, schulnote.de ist weder für die Richtigkeit noch für die Quelle verantwortlich.

AIDS / HIV

Schülervortrag AIDS/HIV


1. Allgemeine Informationen
1.1 Stand der Epidemie
1.2 Herkunft des HI-Virus

2. Biologische Aspekte
2.1 Immunsystem/Erreger/Infektion
2.2 HI-Virus Vermehrungszyklus
2.3 Erkrankung
2.4 Symptome
2.5 HIV-Antikörper-Test

3. Behandlung & Schutz
3.1 Behandlung
3.2 Safer Sex

4. Schluss

















1. Allgemeine Informationen über AIDS/HIV

1.1 Stand der Epidemie
– HIV: Human Immunodeficieny Virus (Menschliches Immunschwächevirus)
– weltweit 42 Mio. Menschen infiziert
– 2002: 5 Mio. Neuinfizierte
– meisten Infektionen durch heterosexuellen Geschlechtsverkehr
– 70% Infizierten leben im südlichen Afrika (Sub-Sahara)
– seit Beginn der Epidemie 60.000 HIV-Infizierte, 26.000 AIDS-Erkrankungen
– 2.000 – 3.000 in BRD jährlich neuinfiziert – Frauenanteil: 25% Tendenz steigend

1.2 Herkunft des HI-Virus
– erstmals 1981 aufgetreten
– wo Viren herkommen – nicht sicher zu beantworten
– HIV Teil einer größeren Viren-Familie (löst etwas AIDS artiges auch bei Säugetieren aus z.B. Affen, Katzen, Rindern …)
– Herkunft: wahrscheinlich Zentralafrika, kam erst durch Erschließung Afrikas richtig zur Geltung
– Mitte der 70er Jahren nahm eine über tausendköpfige Gruppe junger Leute, kamen aus Karibik – gingen nach Afrika arbeiten – unbewusst wieder zurück in Heimat

2. Biologische Aspekte
2.1 Wiederholung Immunsystem/Erreger/Infektion
– T-Helferzellen stimulieren andere Zellen
– z.B.: Killerzellen (töten Viren), T-Gedächtniszellen (speichern bestimmte Merkmale von Viren – bessere Antikörperreaktion)
– HI-Virus befällt T-Helferzellen und Makrophagen (Fresszellen)
– Übertragung durch: Blut, Sperma, Scheidenflüssigkeit … auf offene Hautverletzungen oder Schleimhäute (Scheide, Penis, …)
– Keine Übertragung durch: Tränen, Husten, Küssen, Insektenstiche, Haustiere …
– Erbinformation des Virus in Kern der befallenen Zelle eingebaut
– → Zelle kann nicht mehr von Zelleigenen DNA unterscheiden
– → Wirtszelle wird umprogrammiert und erzeugt jetzt Viren
– → Zellteilung wird Erbinformation an beide Tochterzellen weitergegeben
– → dadurch bleibt Erbinformation lebenslang im Körper – Heilung deshalb so schwer

2.2 HI-Virus Vermehrungszyklus
– HIV dringt ein – legt seine Erbsubstanz frei
– Viruseigenes Enzym verdoppelt verdoppelte Erbsubstanz
– In verdoppelte Form wird genetische Infos für Bau von HIV im Kern der I-Zelle eingebaut
– Zelle wird gezwungen, einzelne HIV-Bausteine herzustellen
– Bausteine: lange Ketten von Proteinen und Enzymen
– Bevor funktionstüchtige Viren draus werden müssen Ketten durch Einsatz eines and. Enzyms in kürzere Teile „zerschnitten“ werden
– Aus vorbereiteten Bausteinen entstehen viele neue Viren, welche Zelle verlassen und andere Z. infizieren
– Jeden Tag Bildung bis zu 10 Milliarden (10.000.000.000) neuer Viren
– Frühphase kann Immunsystem dagegenhalten – Laufe der Zeit gewinnen Viren Oberhand
– S. Folie

2.3 Erkrankung
– bleibt längere Zeit unentdeckt
– Latenzzeit ca. 10-15 Jahren
– Infizierter Opfer verschiedener Infektionskrankheiten, die gesundem Menschen nichts anhaben können
– → man spricht nun vom Vollbild Aids
– man geht davon aus, dass jeder HIVer auch AIDS entwickelt
– kommt auf Virusmenge an, ob andere Krankheitserreger vorhanden sind, Lebensführung

2.4 Symptome
– innerhalb erster Woche Symptome wie bei Grippe (Fieber, Hautausschlag, Lymphknotenschwellungen)
– vergehen sehr schnell → jahrelange, symptomfreie Phase
– lässt sich nur durch HIV-Test feststellen
– symptomfreie Zeit folgt AIDS-Vorstadien
– → Fieber, Durchfälle, Nachtschweiß, Gewichtsabnahme, gelegentlich Persönlichkeitsveränderungen
– Wichtig: können auch bei anderen Krankheiten auftauchen
– Endstadium AIDS: – kompletter Zusammenbruch körpereigenen Abwehr
– Erreger, die sonst kleinste Erkrankungen hervorrufen – lebensgefährlich
– AIDS-Patienten leiden vermehrt an Krebs

2.5 HIV-Antikörper-Test
– gesucht wird nach Antikörper, die Körper als Reaktion auf Ansteckung mit HIV-Viren bildet
– kein AIDS-Test: weißt HIV-Viren nach, kein AIDS
– darf nur mit Einverständnis vorgenommen werden
– Ansteckung lässt sich erst nach 10-12 Wochen nachweisen
– Funktion: Blut entnommen und nach Antikörpern gesucht
– Sinnvoll nur bei: bestimmter gesundheitlicher Beschwerden (langanhaltendes Fieber), für Paare mit Kinderwunsch

3. Behandlung & Schutz von HIV
3.1 Behandlung der HIV-Infektion
– nicht heilbar, jedoch bahndelbar
– gibt keine Medikamente, die Virus aus Körper entfernen
– Reihe von Medikamenten, die Vermehrung hemmen und Krankheitsverlauf verzögern
– Wie gesagt: Latenzzeit 10-15 Jahre
– Therapie nur sinnvoll mit mehreren, wenn mit 3 oder mehr Medikamenten behandelt wird → Stichwort: Immunität
– Nicht geklärt wann günstigster Zeitpunkt für Behandlung ist
– Ausblick: Hoffnungen auf Impfstoff nähere Zeit Träume
– Prävention das Zauberwort!




3.2 Safer Sex
– bei Vaginal- und Analverkehr Kondome benutzen
– Aufnahme von Scheidenflüssigkeit, Menstruationsblut, Sperma und Muttermilch per Mund vermeiden
– Sichere Praktiken ausüben wie: Streicheln, Massieren, Schmusen, Petting
– Erkenntnis: Frauen stehen mehr auf phantasievolle, ideenreiche „Lover“ als auf „Drauf-und-Rein“-Typen

4. Schluss
– viel Literatur
– Quellen: www.aidsaufklaerung.de, www.gib-aids-keine-chance.de
– Viele Projekte z.B. gAkC



Der Autor hat leider keine Quellen genannt.

Direktor Schulnote.de

Henri

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Biologie
Schulfach

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