Fehl- oder Missbildungen von Foeten

Fehl- oder Missbildungen von Foeten​ - ein Biologie Referat

Dieses Referat hat Ömer geschrieben. Ömer ging in die 12. Klasse. Für dieses Biologie Referat hat wurde die Note 2 vergeben.
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Fehl- oder Missbildungen von Foeten

Fehl- oder Missbildungen von Foeten

Die Lehre von den Fehl- oder Mißbildungen wird Teratologie genannt. Diese Bezeichnung leitet sich davon ab, daß früher im Volksglauben Fehlbildungen als Wunderbildungen, Terata, angesehen wurden. Frühere Anschauungen über die Entstehung von Fehlbildungen entsprachen meist dem Zeitgeist. Viele Götter- und Sagengestalten der Antike wie die Zyklopen, Sirenen oder der Januskopf, wurden wahrscheinlich aus der Beobachtung entsprechender Fehlbildungen abgeleitet. Viele Fehlbildungen können heute operativ korrigiert werden oder sie sind ohne operativen Eingriff, wie der Darmverschluss, mit dem Leben nicht vereinbar. Es gibt verschiedene auslösende Faktoren für Fehlbildungen.

Manche Frauen rauchen in der Schwangerschaft. Das führt in deutlicher Abhängigkeit von der Stärke des Rauchens – zu einem verminderten Geburtsgewicht. Starke Raucherinnen haben doppelt so häufig Totgeburten, dreimal so häufig Frühgeburten, unter 2500 g Geburtsgewicht wie Nichtraucherinnen, da Kohlenmonoxid und Nikotin des Rauches die Sauerstoff- und Nährstoffversorgung des Ungeborenen vermindert. Schon 1 Zigarette erhöht dessen Puls um 10 – 20 / Minute. Die Kinder starker Raucherinnen haben häufiger Mißbildungen, auch die Kinder starker Raucher, wo die Frau Nichtraucherin ist, haben eine erhöhte Sterberate vor und nach der Geburt und weisen häufiger Lippen-, Kiefer- und Gaumenspalten auf, als andere Neugeborene.
Bei Alkoholgenuß wird ein teilweise sehr hohes Mißbildungsrisiko beobachtet. Das Risiko steigt mit zunehmender Dauer und mit dem Schweregrad des Alkoholismus stark an. Während im Frühstadium des Alkoholismus nur vereinzelt Mißbildungen gefunden werden, sind bei schwerem chronischen Alkoholismus Risiken von 25 bis 50 % berichtet worden. Gelegentliches Trinken oder kleine Trinkmengen bewirken anscheinend keine meßbare Risikoerhöhung. Gewohnheitsmäßiger Alkoholgenuß der Schwangeren führt zu ungenügender Gehirnentwicklung des Fetus und zu Minderwuchs, erniedrigtem Geburtsgewicht und reduzierter Körperlänge. Häufig auch zu Herzfehlern und Mißbildungen am Skelett, besonders an Gelenken. Das Zentralnervensystem wird geschädigt z.b. Mikrozephalie. Störungen der psychischen und intellektuellen Entwicklung können auftreten. Die Häufigkeit von Alkoholschäden wird auf 1 – 3 : 1000 Neugeborenen geschätzt. In 30 bis 50 % erfolgt Fruchttod.
Die Schädigung des Embryo und Fetus durch Morphium, Kokain und andere Drogen ist noch wenig erforscht. Im Vordergrund stehen oft monatelang dauernde Entzugserscheinungen des Neugeborenen mit allen sich daraus ergebenden Risiken. Auch sind die Kinder unterentwickelt. Inwieweit letzteres Folge der Rauschgifte ist oder von den Lebensumständen der Schwangeren, Unterernährung, Fehlernährung, Zigaretten, Alkohol, etc. abhängt, ist unklar.
Crack – Die Not des Ungeborenen. Crack-Mütter sind die kränksten Mütter, die einem zu Gesicht kommen, sagte Dr. Richard Fulroth, ein Spezialist an der Stanford-Universität. Sie erscheinen unmittelbar vor der Entbindung, und man hält den Atem an und fragt sich, was man wohl gleich zu sehen bekommt. Nur zu oft ist das, was sich im Schoß der Crack-Userin entwickelt hat, alles andere als schön. Crack kann zu Krämpfen in den Blutgefäßen des Kindes führen, wodurch der lebenswichtige Fluß von Sauerstoff und Nährstoffen für längere Zeit eingeschränkt wird. Das beeinträchtigt dann das Wachstum des ungeborenen Kindes, auch das des Kopfes und des Gehirns. Anfälle verschiedener Art sind keine Seltenheit. Es kommt zu Fehlentwicklungen der Nieren, der Geschlechtsteile, des Darmtrakts und der Wirbelsäule. Außerdem besteht die Gefahr, daß sich die Fruchtblase von der Gebärmutter löst, was zum Tod des Kindes und eventuell auch der Mutter führt. Crack-Neugeborene sind für Ärzte und Schwestern ein offenkundiger Beweis für die verheerende Wirkung der Droge. In einem Bericht wird ein solches Kind als ,,ein Bündel Fleisch mit einem Kopf von der Größe einer Mandarine und Gliedern wie Bleistiften“ beschrieben.
Aber nicht nur Crack, sondern auch Kokain kann den Embryo oder den Fetus schädigen. In einigen Fällen fehlten Kokainkindern gemäß der Zeitschrift Discover die beiden mittleren Finger einer Hand. Dr. Dan R. Griffith, Entwicklungspsychologe an der Northwestern-Universität, erklärte, daß Kinder, die Kokain ausgesetzt waren, oft mit ,,einem sehr anfälligen, schnell überlasteten Nervensystem auf die Welt kommen“. Sie neigen zu Hypersensitivität und Reizbarkeit und schreien aus dem geringsten Anlaß, ohne sich trösten zu lassen. Ein plötzliches Geräusch oder eine Veränderung der Lage, ja sogar das Ansprechen oder Anschauen kann ein nicht enden wollendes Weinen zur Folge haben. Ein anderer offensichtlicher Drogenschaden besteht darin, daß sich die Neugeborenen in einen tiefen Schlaf flüchten, in dem sie 90 Prozent der Zeit verbringen, um sich gegen Umweltreize abzuschotten. Sie wachen noch nicht einmal auf, wenn man sie auszieht, mit ihnen spricht, sie schaukelt oder sie irgendwie anders bewegt. Der bedeutendste und schrecklichste Aspekt der Drogen ist wohl die Zerstörung des mütterlichen Instinkts.
Doch nicht nur durch Genußgifte kann man einen Embryo oder Fetus schädigen, sondern auch durch Medikamente. Medikamente sollten während der Schwangerschaft nur in dringenden Notfällen und nur unter ärztlicher Aufsicht genommen werden. Der beste Beweis dafür ist Thalidomid (Contergan). Das in den Jahren 1959 bis 1962 seine traurige Berühmtheit erlangt hat. Die Contergan-Fehlbildungen betreffen hauptsächlich die Gliedmaßen. Sie manifestieren sich durch das Fehlen von Gliedmaßen, in Form von stark verkleinerten Gliedmaßen oder Robbenähnlichkeit. Die Therapie mit Medikamenten kann auch vor der Schwangerschaft Auswirkungen auf das werdende Kind haben. Hier muß zwischen zwei Möglichkeiten unterschieden werden: 1. einer Langzeitwirkung von Medikamenten mit langer Verweildauer im mütterlichen Körper und 2. einer indirekten Wirkung. Eine direkte embryotoxische Wirkung kann durch den Arzneimittelgebrauch vor der Schwangerschaft dann angenommen werden, wenn potentiell schädigende Wirkstoffe nur sehr langsam im mütterlichen Körper abgebaut werden. Dann kann selbst bei einer Medikation Wochen vor der Schwangerschaft die Konzentration in der Schwangeren noch so hoch sein, daß eine genügend hohe Dosis in den Embryo eindringt, um Schädigungen zu verursachen. Glücklicherweise gibt es nur sehr wenige Wirkstoffe, die eine lange Halbwertszeit haben und gleichzeitig den Embryo schädigen. Manche Arzneimittel können in manchen Fällen auch Chromosomen- oder Genveränderungen bewirken. Dies gilt mit Sicherheit für alle Zytostatika, die heute in der Chemotherapie angewendet werden.
Das Fehlbildungsrisiko durch Infektionen der Mutter in der Schwangerschaft ist im allgemeinen gering einzuschätzen. Hiervon macht nur die Röteln-Infektion eine deutliche Ausnahme. Der Rötelnvirus verursachte in den USA 1964 ca. 15000 Totgeburten und schwere Mißbildungen bei über 20000 Neugeborenen. Alle jungen Mädchen und Frauen sollten gegen Röteln geimpft werden, wenn keine Schwangerschaft vorliegt und keine Antikörper nachzuweisen sind. Je früher die Erkrankung in der Schwangerschaft eintritt, desto höher ist die Gefahr, daß beim Embryo teilweise schwere Mißbildungen auftreten. Die Chance, daß das Kind mißgebildet ist, beträgt bei Röteln am frühen Beginn (1. und 2. Monat) der Schwangerschaft bis zu 60 %, sinkt im 3. Monat auf 10 – 15 % und ist nach dem 3 Schwangerschaftsmonat unter 1 % gefallen. Ab dem 5 Schwangerschaftsmonat ist das Risiko von Mißbildungen nur mehr äußerst gering. Geschädigt werden vor allem die Augen (Katarakt)bis zur Erblindung, das Herz (Herzscheidewanddefekte, offener Ductus Botalli), Ohr (angeborene Taubheit) und es kommt zu Gefäß- und Gehirnmißbildungen einschließlich Schwachsinn. Oft treten die genannten Defekte gemeinsam auf.
Inzwischen sind auch bei anderen Viruserkrankungen der Schwangeren wie Grippe, Masern, Windpocken, Gelbsucht, Mumps und Kinderlähmung Embryonal- und Fetalschäden beobachtet worden.
Infektionen durch Geschlechtskrankheiten wie Herpes oder Syphilis entstehen während der Schwangerschaft oder Geburt. Die Folgen sind u. a. Mikrozephalie (zu kleines Gehirn), Hepasplenomegalie(Leber- und Milzvergrößerung), Schwachsinn, Lippen- und Gaumenspalte, und Taubheit. Bei Diabetes ist mit einem 2fach erhöhtem Abortrisiko, mit einer 3-4fach erhöhten Mißbildungsrate, sowie mit einer deutlich erhöhten Rate an Totgeburten zu rechen.
Im Fall einer Schilddrüsenerkrankung kann Unterfunktion, Jodmangel, Überfunktion, Therapie und Diagnostik zu fetalen Schäden führen. Bei der Schilddrüsenerkrankung wurden erhöhte Raten von Spontanaborten, Frühgeburten, Totgeburt und größere Anomalien berichtet. Bei ernährungsbedingten Jodmangel ist das Risiko für Totgeburt, frühkindliche Sterblichkeit und Kretinismus erhöht. In beiden Fällen ist deshalb eine Therapie während der Schwangerschaft nötig. Bei unbehandelter Schilddrüsenerkrankung ist in schweren Fällen mit einer stark erhöhten Abortrate ca. 40 % und einer leicht verstärkten perinatalen Sterblichkeit
2 % zu rechnen.
Toxoplasmen verursachen Fehl- und Totgeburten, sowie Mißbildungen an Augen, Ohr und Gehirn. Es wurde ein allgemeines Zurückbleiben des Wachstums der Feten festgestellt. Schwangere sollten Katzen, insbesondere Katzenkot meiden und kein rohes oder ungenügend erhitztes Fleisch essen.
Bei Umweltchemikalien besteht anscheinend für den Embryo erst dann ein merklich erhöhtes Mißbildungsrisiko, wenn bei der Schwangeren Vergiftungserscheinungen auftreten. Nur in wenigen Fällen konnte eine teratogene Wirkung bewiesen werden. Umweltchemikalien können Blei, Cadmium, Kohlenmonoxid oder Quecksilber sein.
Nach Feststellungen der Stahlenschutzkommission, die vom Bundesministerium u.a. mit Untersuchungen über die Schädigungen des Embryos oder Fetus beauftragt wurde, ist unterhalb einer Strahlendosis von 0,05 Gy nicht mit Mißbildungen zu rechen. Die Röntgendiagnostik kommt heute in der Regel mit einer Strahlendosis aus, die weit unter 0,05 Gy liegt. Meist kann eine solche Grenzdosis nur durch längere Durchleuchtungen im Unterbauchbereich überschritten werden. Wenn die Dosis überschritten wird kommt es zu Schädigungen am Kopf, im Gehirn, am Auge und Ohr, am Skelett, an den Eingeweiden und Keimdrüsen.
Durch Umwelteinflüsse kann es auch zu Erbschäden und Chromosomenabnormalitäten kommen. Obwohl diese Ursachengruppe zu den kleinen zählt, führen Schädigungen des Erbgutes zu den schwersten Fehlbildungen und organischen Schäden bzw. Mißbildungen beim Kind. Chromosomen sind die Träger der Erbanlagen bzw. der Gene. Chromosome bestimmen u.a. die Blutgruppe, Körpergröße und Körperform, beeinflussen die Intelligenz und auch bestimmte Krankheiten. Chromosomen wurden nach ihrer Größe, Form und Anordnung gruppiert und numeriert von 1-46 und zu 23 Paaren geordnet. In der Verbindung von männlichen Samen und weiblicher Eizelle werden die Erbanlagen an das Kind weitergegeben. In beiden Zellarten ist je ein Zellkern mit den Chromosomen enthalten. Angeborene Schädigungen einer Zelle, Störungen im Prozeß der Zellvereinigung und der darauffolgenden Zellteilung des werdenden Kindes nennt man Chromosomenabnormalität. Chromosomenschädigungen führen u.a. zu Minderwuchs, Fehlbildungen der inneren Organe, wie z.B. Nieren, Herz- und Gefäßanomalien, Fehlbildungen der Geschlechtsorgane, schwacher Sexualität, Immunschwächen, Bluterkrankungen(Leukämie) usw., aber auch zu psychisch-geistigen Schwächen und Verhaltensstörungen, Passivität, Bewegungsarmut und vielen anderen Störungen. Zu den häufigeren Formen von Chromosomenschäden gehört das Ulrich-Turner-Syndrom(Skelettmißbildungen, Minderwuchs, Sinnesschäden, Intelligenzschwäche). Mit einer Wahrscheinlichkeit von 1: 2500 bei weibl. Neugeborenen und das Klinefelter-Syndrom mit einer Wahrscheinlichkeit von 1: 6000 bei männlichen Neugeborenen. Zu den Bekannteren Behinderungen aufgrund von Chromosomenabnormalitäten gehört das Down-Landonsche Syndrom(Mongolismus) oder Trisomie 21. Auf ca. 600 Geburten entfällt ein Fall von Trisomie 21, und die Fälle steigen an, insbesondere bei Müttern ab ca. 35 Jahren. Bei den 46 paarweise angeordneten Chromosomen der menschlichen Zelle ist es bei der Trisomie 21 zu einer Störung bei Chromosom 21 gekommen, d.h. statt der zwei sind an diesem Paar drei Chromosomen, also eine Trisomie, angeordnet. Das führt beim Kind zu einem komplexen Schädigungsbild mit körperlichen Merkmalen (z.B. geburtliches Untermaß und -gewicht, zurückbleiben des Längenwachstums, häufig angeborene Herzfehler, Deformation der Finger, überdurchschnittlich häufig Leukämieerkrankung, vermindertes Gehirngewicht, Mongolenfalte beim Auge), Intelligenzmangel, sensorische Schäden u.v.a…. Dieses Insgesamt von Schwächen und Schädigungen führt trotz moderner medizinischer Hilfen zu einer stark verminderten Lebenserwartung. Bis zum Ende des ersten Lebensjahres sterben 40% der Geburten und nur 40% erreichen das 6.Lebensjahr.

Quellen
Roche-Datenbank im Internet(www.lifeline.de)
Das Wissensarchiv im Internet(www.hausarbeiten.de)
,,Heilpädagogisches Grundwissen“ von Hans-Joachim Schmutzler
Biologie für BAS von U. Hehrlein

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