Einfluß des Lichtes auf Pflanzen

Einfluß des Lichtes auf Pflanzen​ - ein Biologie Referat

Dieses Referat hat Ömer geschrieben. Ömer ging in die 12. Klasse. Für dieses Biologie Referat hat wurde die Note 1 vergeben.
Schulnote.de und alle anderen SchülerInnen, die dieses Referat benutzen, bedanken sich bei Ömer herzlichst für die fleißige Unterstützung und Bereitstellung dieser Hausaufgabe.

Ihr könnt die Leistung von Ömer würdigen und mit Sternen nach Schulnoten bewerten.

Reden und Vorträge halten.

Bei Vorträgen ist die Vorbereitung und Übung das Wichtigste. Notiere Dir nur Stichpunkte zu Deinem Referat, um nicht in Versuchung zu kommen abzulesen. Vergiss bei Deiner Vorstellung nicht zu erwähnen, wer Du bist – also Deine Vorstellung, und über wen bzw. über was Du Deine Rede hältst. Rede frei und beachte Deine Zuhörer, aber lasse Dich nicht ablenken. Schaue in Deine Klasse und beobachte die Reaktionen. Passe dann Deine Redegeschwindigkeit an. Ein gutes Referat sollte 5-7 Minuten dauern. Verpacke etwas Witz in Deinem Vortrag, um Dein Publikum nicht zu langweilen. Viel Erfolg wünscht Schulnote.de!

Verbessere Deine Ömer Note und profitiere mit Geschichten und Referaten bei Vorträgen von dem Wissen hunderter Schüler deutschlandweit. Viele Schüler haben ihre Ömer Vorträge bei schulnote.de gefunden und durch unsere Referate, Biographien und Geschichten ihre Leistungen verbessert. Beachte bitte, dass Du diese Arbeiten nur für die Schule verwenden darfst. Du darfst sie nirgendwo posten oder anderweitig verwenden. Wir freuen uns, wenn wir Dir geholfen haben. Berichte uns von Deiner neuen Note! Nutze dafür die Feedback-Funktion.

Dies ist ein Artikel geschrieben von SchülerIn Ömer, schulnote.de ist weder für die Richtigkeit noch für die Quelle verantwortlich.

Einfluß des Lichtes auf Pflanzen

Einfluß des Lichtes auf Pflanzen

Aufgabe:
Untersuche die Reizbarkeit von Pflanzen unter Berücksichtigung des Umweltfaktors Licht. Beziehe dabei Quellungsbewegungen (im Zusammenhang mit der Keimung), die Lichtrichtung und die Lichtintensität(bzw. Qualität).

Vorbetrachtung:
¬ Was passiert bei Keimung?
¬ Quellungsbewegungen
¬ Faktoren die Keimung ermöglichen
¬ Bau eines Samens

Durchführung:
Es wurden Kressesamen in zwei Petrischalen gepflanzt. Eine Schale wurde normalem Tageslicht ausgesetzt, die andere Lampenlicht ohne weitere Lichteinflüsse. Es wurden u.a. die Lichtdauer und die Keimzeit beobachtet.

Beobachtung:
¬ erwartete Beobachtung:

Tageslicht
Beobachtung:
Hinwenden der Blätter zur Lichtquelle


Begründung:

Positiver Phototropismus
Unterschiedliche Wellenlänge als Sonne


¬ Beobachtung: #1 Lampenlicht – in Humus gepflanzt

Lichtdauer:9 – 10 Stunden am Tag
Tageszeit: unregelmäßig
Wasserzugabe: täglich
Experimentierdauer: 2 Wochen

Tag Beobachtung
1-2
Keimung der Samen; Aufplatzen der Samen

3-5
Länge der Gartenkresse ca. 4cm – 6cm

6-7
Kein weiteres Wachstum; einige (ca.4) schon umgeknickt; restliche Kresse ist dünn, lang, gerade

8-10
6-8 Kressepflanzen gekrümmt; wachsen in irgendwelche Richtungen

11-14
noch grün; liegen auf der Erde


Beobachtung: #2 Lampenlicht – in Zellstoff gepflanzt

Lichtdauer: 5-6 Stunden am Tag
Tageszeit: unregelmäßig
Wasserzugabe: täglich
Experimentierdauer: 9 Tage

Tag Beobachtung
1-2
Keimung des Samens

3
Blätter ansatzweise sichtbar

4
3 cm Länge; starkes Wachstum

5
Jeder Samen hat mind. 1 Blatt

6
Schwach, abgebrochen; nicht aufrecht

7
Dünn, hängend

8
Nur noch 3 stehende Kressekeimlinge

9
Kressekeimlinge liegen auf dem Zellstoff


Beobachtung #3 Am Fenster in Erde

Lichtdauer: Tageslicht
Wasserzugabe: täglich
Experimentierdauer: 2-3 Wochen

Tag Beobachtung
1-2
Keimung der Samen

3-7
Sehr starkes Wachstum; auffällig(!): Kressekeimlinge wachsen zum Licht

8-12
Maximale Länge: 10 cm

13-17
Verkürzung der Länge um 1cm-3cm


Auswertung:
Pflanzen sind in ihrer natürlichen Umgebung meistens weißem Licht ausgesetzt, einer Mischung von Licht aller Spektralfarben. Lampenlicht jedoch beinhaltet nicht alle Spektralfarben wie das Sonnenlicht, womit zu begründen wäre, warum in unserem Experiment die Kressekeimling weder positiven noch negativen Phototropismus gezeigt haben, sondern eine Mischung aus beiden. Die Pflanzen, die dem Lampenlicht ausgesetzt waren, wuchsen in alle Richtungen und nicht wie die, die der Sonne zugewandt waren. In dem Versuch mit den Kressekeimlingen wurde vom 3.-7. Tag der positive Phototropismus nachgewiesen. Die Sonne löste die Bewegung bzw. Beugung der Keimlinge zur Lichtquelle aus.
Der sehr nährstoffreiche Humus konnte die Kressekeimlinge länger mit Nährstoffen versorgen als das Zellstoff aber auch das hielt nicht für einen langen Zeitraum an. Demnach war der Humus der Grund dafür, daß die Kressekeimlinge länger wuchsen. Die längere Lichtzufuhr war von keiner großen Bedeutung. Die Kressekeimlinge wuchsen stärker, dicker und länger im Sonnenlicht im Gegensatz zu denen die dem Lampenlicht ausgesetzt waren.. Daraus kann man schlußfolgern, daß keine physikalische Größe die Entwicklung von Pflanzen in so starkem Maße fördert und steuert wie das Licht. Licht ist eine elektromagnetische Strahlung, die aufgrund ihrer Qualität (unterschiedliche Wellenlängen) und Intensität charakterisiert werden kann. Pflanzen messen beide Parameter und reagieren dementsprechend. Es gibt eine Vielzahl lichtinduzierter lichtwellenabhängiger Reaktionen, und es gibt in den Pflanzen folglich auch eine Reihe unterschiedlicher Lichtrezeptoren (Photorezeptoren, Sensorpigment). Das Licht kann bei der Keimung des Samens eine Rolle spielen, da die Keimung von verschiedenen äußeren Bedingungen abhängig ist, wie z. B. Wasser, Sauerstoff und günstigen Temperaturen. Der Samenzustand ist für die junge Pflanze ein Ruhezustand, in dem das aktive Leben durch Wasserentzug nahezu stillgelegt ist. Einige sind sofort keimfähig andere erst nach einer gewissen Ruhezeit. Die Keimung beginnt mit einer Quellung des Samens, so daß die Schale gesprengt wird und die Keimwurzel heraustritt. Für einige ist im gequollenden Zustand Licht ein auslösender Faktor (Lichtkeimer) oder auch Dunkelheit (Dunkelkeimer). Bei Dunkelkeimern wird die Keimung durch das Licht gehemmt. Durch Enzyme werden die im Samen (z.T. im Keimling selbst) gespeicherten Nährstoffe (Stärke, Eiweiß, Fett) mobilisiert und als Baustoffe oder Energielieferanten verbraucht. Die Keimfähigkeit ist von der Wellenlänge des Lichts abhängig, wobei immer nur das jeweils zuletzt eingestrahlte Licht wirksam ist. Quellung bewirkt durch Aufnahme z.T. erheblicher Mengen Flüssigkeit oder Dampf eine Volumenvergrößerung bestimmter makromolekularer Stoffe. Es kommt zur Änderung der Festigkeit und Elastizität des Stoffes während seine Form weitgehend erhalten bleibt. Quellung is an vielen biologischen Vorgängen beteiligt. Als wichtige Eigenschaft des Protoplasmas ist sie besonders für die Pflanzen von großer Bedeutung, so unter anderem bei der Keimung der Samen und bei vorgebildeten Quellungsmechanismen, z. B. beim Öffnen und Schließen vieler Samenkapseln, sowie beim Verbreiten mancher Samen.

Quellenverzeichnis:
– Biologie in Übersichten
– Linder Biologie
– Internet: http://ostracon.biologie.uni-kl.de/b_online/d30/30.htm

Der Autor hat leider keine Quellen genannt.

Direktor Schulnote.de

Ömer

Autor dieses Referates

Biologie
Schulfach

0 .
Klasse - angegeben vom Autor
0 ,0
Note - angebenem vom Autor


0,0

Note 6Note 5Note 4Note 3Note 2Note 1
Welche Note gibst Du?

Loading…
0
Aufrufe deses Referates
0
lesen gerade dieses Referat

Das Sexualverhalten von Tieren
HIV/AIDS
Los Angeles
Detroit
Rohstoffe von Sibirien
Robbie Williams
Albert Schweitzer
Schwefelsäure
Judentum
Der Vietnamkrieg
Magersucht Bulimie
Tundra
Anne Frank
Tischtennis
Armenien
Kupfer
Clemens Brentano
Essstörungen
Jamaika
New Zealand
Handball
Jamaica
Albert Einstein
Aufzucht von elternlosen Jungtieren
Lernverhalten von Affen
Judenverfolgung vor 1930
Malaria
Belgien
Indonesien
Pinguine
Chemische verhütungsmittel
Die erste Reise von Christopf Kolumbus
Die Beatles
Perikles
Computer
Gesunde Ernährung
Herbert Grönemeyer
Schwefeldioxid
Verfassung der USA(englisch)
Der erste Weltkrieg
Ritter im Mittelalter
Jupiter-Der römische Gott
Excel
Gründung der DDR
Ausdauersport
Lepra
Muskeln
Diabetes mellitus
Spanien
Warum ich Bolivien als Entwicklungsl…
Italien
Bakterien
Bob Marley
Die Entstehung des Dritten Reichs
Australien
Dreisprung
Adjektive
AIDS und AIDS-Therapie
Geschlechtskrankheiten und Aids
Aids
AIDS
AIDS
AIDS
AIDS
AIDS
AIDS
Alkoholismus
Alkohol
Allergien
Allergien
Allergien
Allergie
Alternative Heilmethoden: Homöopath…
Alternative Medizin
Alzheimer
Alzheimer
Auswirkungen des Rauchens auf die Ge…
Behandlungsmöglichkeiten von Leukä…
Bierherstellung
Bilharziose
Bovine spongiforme Encephalopathie u…
BSE: Theorien und Fakten
BSE
BSE
BSE
BSE
BSE
BSE
Bulimie und Magersucht
Bulimie und Magersucht
CHOREA HUNTINGTON
Das AIDS-Virus
Das BovineSpongioforme Encephalopathie
Der familiär erbliche Brustkrebs (M…
Der Grundstein der Gesundheit liegt …
Diabetes Mellitus
Diabetes mellitus – die Zuckerkrankh…
Die Alzheimer Demenz – Das Parkinson…
Die Pest
Die Schlafkrankheit
Doping
Down Syndrom Mongolismus Trisomenie
Drogen in der Schwangerschaft
Drogen – Wie sie wirken, wie sie uns…
Drogen
Drogen
Drogenkonsum Jugendlicher
Drogen
Ecstasy eine Designerdroge
Ecstasy
Erbkrankheiten
Erbkrankheiten
Ersetzt Höhentraining Doping
Medikamentenabhängigkeit
Medikamentenmissbrauch
Was ist Migräne
Mukoviszidose
Mukoviszidose und Muskeldystrophie
Mukoviszidose (Zystische Fibrose)
Mukoviszidose
Erbkrankheiten und Mutationen
Nieren und Dialyse
Organtransplantation
Organtransplantation
Osteoporose
Parasiten des menschlichen Körpers,…
Phenylketonurie Föllingsche Krankhe…
Prionen und Prionerkrankungen
Psychopharmaka
Psychopharmaka – Wirkung und Nebenwi…
Ersatzteile für den Menschen
Organtransplantation
Osteoporose
Parasiten des menschlichen Körpers,…
Prionen und Prionerkrankungen
Psychopharmaka
Psychopharmaka – Wirkung und Nebenwi…
Psychosomatische Erkrankungen
Fehl- oder Missbildungen von Foeten
Schlaganfall
Schokolade
Sepsis
Seuchen und Krankheiten in Afrika
Bedeutung und Funktion der Nährstof…
SVV – selbstverletzendes Verhalten
Der Tabak
Transmissible spongiforme Enzephalop…
Trinkwasser
Vegane Ernährung Richtig oder falsch
Vitamine und Mineralstoffe auf einen…
Vitamine
Vor- und Nachteile vegetarischer Ern…
Von der Traube zum Wein
Algen (Phycophyta)
Aufbau und Funktion einer Wurzel
Auswirkungen von Orthophenylphenol u…
Botanische Bestimmungsübungen –
Bäume unserer Heimat (Eiche, Kiefer…
Der Bau der Blüte im Zusammenhang m…
Der Gagelstrauch – Myrica gale
Die Bedeutung grüner Pflanzen
Die Beweidung der Deichvorländer
Die Geschichte des Weizens
Die Sprache der Pflanzen
Die Zonierung des Regenwaldes
Geschichte des Computers
Was ist das Internet
Der Computer
Die Geschichte des Computers von den…
Die Geschichte des Computers und des…
Die Geschichte des Computers
Die Geschichte der Informatik
Die Geschichte des Internets
Geschichte des Internet
Internet
In welche Richtungen werden sich Dat…
Berthold Brecht
REFERAT – GESCHICHTE
Der Nil
Die Stellung der Frau im alten Ägyp…
Der Nil und seine Aufgaben
Nekropole von Sakkara
Der Pharao
Kleopatra
Pyramiden von Giseh
Vergleich von Parameter- und Koordin…
Definitionen von Algorythmen
Multiplikation von brüchen
Vervielfachen und Teilen eines Bruch…
Atombau und Periodensystem
Das Periodensystem
Chemische Bindungsarten
Chemische Bindung
Ionenbindung:
Kalium (k)
Magnesium (griechisch)
Kalkstein
ALUMINIUM (Al )
Chemiereferat: Aluminiumherstellung
Die drei Schritte der Schwefelproduk…
Wasser
Wasser- alltäglich aber doch so wer…
Sauerstoff O2 (Oxygenium)
Jod
Halogene
Eigenschaften von Alkohol
Die Halogene
Halogene
Argon Ar
Kupfer (Cu)
Radioaktivität
RADIOAKTIVITÄT
Isotope,
Space exploration is the worlds bigg…
Discrimination against women
Die wichtigsten literarischen Epochen
Herkunft der Mitochochindrien und Pl…
Günther Grass
Discrimination against women II
Yaroslavl
Hans Bender Schafsblut

Insgesamt 221 Referate von Ömer

YKM.de ✔ Quickly Shorten Url

YKM.de ✔ Quickly Shorten Url

ykm.de/SN_Bio_1407

Diese short-URL bringt Dich direkt zu  Biographie Referate auf schulnote.de.
Teile Sie mit Deinen Freunden.

Diese Suche hilft Dir, alles auf den Seiten von schulnote.de zu finden. In den Schulfächern kannst du Deine Suche verfeinern, in dem Du die Tabellensuche verwendest.