Vegetarismus

Vegetarismus​ - ein Biologie Referat

Dieses Referat hat Ali geschrieben. Ali ging in die 7. Klasse. Für dieses Biologie Referat hat wurde die Note 1 vergeben.
Schulnote.de und alle anderen SchülerInnen, die dieses Referat benutzen, bedanken sich bei Ali herzlichst für die fleißige Unterstützung und Bereitstellung dieser Hausaufgabe.

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Reden und Vorträge halten.

Bei Vorträgen ist die Vorbereitung und Übung das Wichtigste. Notiere Dir nur Stichpunkte zu Deinem Referat, um nicht in Versuchung zu kommen abzulesen. Vergiss bei Deiner Vorstellung nicht zu erwähnen, wer Du bist – also Deine Vorstellung, und über wen bzw. über was Du Deine Rede hältst. Rede frei und beachte Deine Zuhörer, aber lasse Dich nicht ablenken. Schaue in Deine Klasse und beobachte die Reaktionen. Passe dann Deine Redegeschwindigkeit an. Ein gutes Referat sollte 5-7 Minuten dauern. Verpacke etwas Witz in Deinem Vortrag, um Dein Publikum nicht zu langweilen. Viel Erfolg wünscht Schulnote.de!

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Dies ist ein Artikel geschrieben von SchülerIn Ali, schulnote.de ist weder für die Richtigkeit noch für die Quelle verantwortlich.

genaue Beschreibung des Vegetarismus´

Referat – Vegetarismus
Heutzutage wissen die meisten Leute mit dem Begriff „Vegetarier“ etwas anzufangen. Auch falsche Vorstellungen wie „Einseitige, ungesunde und fade Ernährung!“ Werden immer seltener. Dass vegetarische Kost weder ungesund noch fad ist. Immer mehr Leute machen sich Gedanken darüber was sie, essen und stellen ihre Ernährungsweise um. Und das nicht nur wegen BSE. Besonders Jugendliche verzichten immer mehr auf Fleisch und Fisch.

Was bedeutet überhaupt Vegetarier?
Ein Vegetarier ist jemand, der keine Lebensmittel isst, die das Töten von Tieren voraussetzen. Er verspeist also kein Fleisch, Fisch, Geflügel oder Schlachthaus-Nebenprodukte wie zum Beispiel Gelatine. Produkte von lebenden Tieren wie Milch, Milchprodukte (Käse,…) und Eier werden nicht von allen Vegetariern verspeist. Deshalb gibt es verschiedene Arten von Vegetariern:
· Ovo-Lacto-Vegetarier
Essen Milchprodukte und Eier (aus Freilandhaltung. Dies ist die klassische Form der vegetarischen Ernährung und wird von den meisten Vegetariern angewendet

· Lacto-Vegetarier
Essen Milchprodukte, aber keine Eier.

· Ovo-Vegetarier
Essen Eier, aber keine Milchprodukte.

Veganer
Essen keine Milchprodukte, keine Eier oder irgendwelche andere tierische Produkte. Essen zum Beispiel auch keinen Honig. Häufig benutzen Veganer auch keine Gebrauchsgegenstände, die aus Tierhäuten oder ähnlichem gefertigt werden, wie zum Beispiel Leder. Diese Form des strengen Vegetarismus ist alle Wie sieht nun eine ausgewogene vegetarische Ernährung aus?
Tierisches Eiweiß ist nur deshalb als „hochwertiges“ Eiweiß bekannt, da es alle acht essentiellen Aminosäuren (jene Aminosäuren, die im menschlichen Körper nicht aufgebaut werden können und mit Hilfe von Nahrung zugeführt werden müssen) enthält.
Pflanzliches Eiweiß ist genauso hochwertig wie tierisches, nur der Anteil der essentiellen Aminosäuren ist nicht so hoch. Deshalb kombiniert man Lebensmittel von einer Proteinquelle mit Lebensmittel einer anderen. Es gibt drei Haupt-Proteinquellen:

1. Getreide, Nüsse und Samen
Diese Gruppe enthält alle Getreidesorten und Getreideprodukte wie Mehl, Brot und Pasta.

2. Hülsenfrüchte
Diese Gruppe beinhaltet alle Arten getrockneter Linsen und Bohnen sowie Erdnüsse.

3. Milchprodukte oder Eier
Diese Gruppe beinhaltet Milch und alle Milchprodukte wie Käse, Joghurt oder Milchpulver.
Diese Gruppen ergänzen sich vollkommen natürlich von selbst. Hier sind einige Beispiele dazu:
Gruppe 1 und 2
Erdnussbutterbrot
Linsen und Reis
Gruppe 1 und 3
Pasta und Käse
Müsli mit Milch oder Joghurt
Gruppe 2 und 3
Bohnenkeimlinge mit Rührei
Bohnenburger mit Joghurtsauce
Die zwei Gruppen müssen dabei nicht immer Bestandteil einer einzigen Speise sein. So können Sie zum Beispiel als Hauptspeise Gemüse mit Reis essen und als Nachspeise ein Joghurt.
· rdings weniger verbreitet.
Warum Vegetarier?
Aber es gibt viele Gründe Vegetarier zu sein. Sei es eben den Tieren zuliebe (Massentierhaltung, Lebendviehtransporte…=ethische Gründe), weil es ökonomischer ist, wegen der Gesundheit, aufgrund religiöser Einstellung oder einfach, weil einem Fleisch nicht mehr schmeckt. Auf jeden Fall ist es eine sehr persönliche Entscheidung.

Es gibt noch verschiedene Mischformen wie zum Beispiel „Halbvegetarier“, die nur rotes Fleisch meiden und sehr wohl Geflügel und Fisch essen. Oder „Pesci-Vegetarier“, die zwar kein Fleisch und Geflügel, aber Fisch essen. Zu warnen ist übrigens vor der Ernährungsform der sogenannten „Pseudo- oder Puddingvegetarier“. Das sind meistens Kinder, die zum Beispiel aus Tierschutzgründen von einem Tag auf den anderen Fleisch verweigern und deren ratlose Mütter die Fleischspeisen dann ausschließlich durch Mehl- und Süßspeisen ( Pudding etc.) ersetzen. Einige Leute gehen noch weiter und werden sogenannte „Fruitarier“ und essen nur Früchte, Nüsse und Samen. Fruitarier glauben, dass es falsch ist eine Pflanze zu töten, indem man sie entwurzelt oder ihre Blätter abreißt. Dies ist allerdings keine ausgewogene Ernährung und wird nicht empfohlen.

Ist Vegetarismus ungesund?
Der Aberglaube, dass Vegetarismus ungesund sei und alle Vegetarier bleich und dünn sind, ist heutzutage zum Glück nicht mehr so sehr verbreitet. Tatsache ist, dass eine ausgewogene vegetarische Kost genau mit der empfohlenen Ernährung (wenig Fett, viele Ballaststoffe,…) übereinstimmt. Medizinische Studien beweisen, dass Vegetarier gesünder leben. Sie haben einen niedrigeren Cholesterinspiegel und aufgrund ihrer Ernährung um 40 % weniger Krebsrisiko und um 30 % weniger Infarkte.
Vegetarier sind erst recht nicht unterernährt, krankheitsdisponiert, infektanfällig oder gar schwächlich. Das beweisen nicht nur Medizinstudien, sondern auch die berühmten Sportler und Olympiasieger wie Carl Lewis, Edwin Moses, Paavo Nurmi, Dave Scott, Boris Becker, Martina Navratilova und zahlreiche Sportteams. Sie alle sind nach „Earth Save Foundation“ Vegetarier.

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Fördert Fleischessen gewisse Krankheiten? Kann umgekehrt eine rein vegetarische Ernährung die Gesundheit verbessern oder wiederherstellen? Kann sie bestimmte Krankheiten verhüten? Vegetarier bejahen diese Fragen aus praktischer Erfahrung, obwohl die moderne Wissenschaft keine klare Stellung bezieht – zumindest nicht bis vor kurzem.

Fleisch als Verursacher von Krankheiten?!?
Herzkrankheiten: Schon seit längerer Zeit haben Wissenschaftler den Verdacht geäußert dass eine fleischzentrierte Ernährung die Entstehung von Arterienverkalkung und Herzkrankheiten fördert. Bereits 1961 schrieb das amerikanische Ärztejournal: „90 bis 97% der Herzkrankheiten könnten durch eine fleischlose Kost vermieden werden.“ Im Fleisch enthaltene Eiweiße sind für den menschlichen Körper nicht gänzlich abbaubar (höchstens bis zu 70%; im Gegensatz zu den andersgearteten Eiweißen in Milch und Pflanzen, die für die menschliche Verdauung geeignet sind. Die nicht abgebauten Fleischeiweiß- und Cholesterin-Fette, werden langsam, aber sicher zum Problem, denn sie lagern sich an den inneren Arterienwänden ab und behindern die Blutzirkulation im Körper, weshalb das Herz viel mehr arbeiten muss, um das Blut durch die engen und verhärteten Blutbahnen zu pumpen. Dies führt zu erhöhtem Blutdruck und wird so die Ursache von Herzbeschwerden und Herzinfarkten sowie von vielen Alterskrankheiten, u.a. der weitverbreiteten Alzheimer-Krankheit.
Krebs: Darüber hinaus weist die Forschung der letzten zwanzig Jahre unverkennbar auf einen direkten Zusammenhang zwischen Fleischessen und Darm-, Magen- oder Brustkrebs hin. So hat beispielsweise das Berliner Institut für Sozialmedizin eine wissenschaftliche Vergleichsstudie zwischen Vegetariern und Fleischessern durchgeführt, deren Ergebnisse viel Aufsehen erregten. Ein Zeitungsbericht über diese Studie stellt in bezug auf Anfälligkeit für Tumore und Krebskrankheiten fest: „Der zu 80% durch Fehlernährung bedingte Dickdarmkrebs kommt bei Vegetariern sehr selten vor. Gicht kommt bei Vegetariern nachgewiesenermaßen seltener vor als bei Fleischessern. Dasselbe gilt für Erkrankungen der Niere.“ Warum nun sind Fleischesser anfälliger für derartige Krankheiten? Einer der Gründe, den Biologen und Ernährungswissenschaftler immer wieder nennen, besteht darin, dass der menschliche Darm für die Verdauung von Fleisch nicht geeignet ist. Fleischfressende Tiere haben einen kurzen Darmtrakt, so dass das rasch faulende Fleisch den Körper schnell verlassen kann. Da sich Pflanzennahrung wesentlich langsamer zersetzt als Fleisch, haben (nicht wiederkäuende) Pflanzenfresser einen Darmtrakt von sechsfacher Körperlänge; und der Darm des erwachsenen Menschen ist rund neun Meter lang. Wenn der Mensch also Fleisch isst, werden die in der Folge entstehenden Toxine die Nieren überlasten und langfristig Krankheiten wie Gicht, Rheuma und Krebs verursachen.

Muss der Mensch nicht Fleisch und Eier essen, um sich mit genügend Protein (Eiweiß) zu versorgen? Die Antwort lautet: nein. Die offizielle Empfehlung für den täglichen Eiweißkonsum ist in den letzten vierzig Jahren von 50 g auf 30 g gesunken. Weshalb? Weil zuverlässige weltweite Forschungen bewiesen haben, dass wir gar nicht so viel Protein brauchen! Der eigentliche Tagesbedarf liegt bei 25 bis 30 g. Zusätzlich konsumiertes Eiweiß ist nicht nur verschwendet, sondern kann sogar gefährliche Schäden im Körper anrichten. Um die täglich notwendigen 30 g Protein zu sich zu nehmen, braucht man kein Fleisch zu essen; es ist leicht möglich sie aus rein vegetarischer Nahrung in Form von Getreide, Hülsenfrüchten, Nüssen und Milchprodukten zu beziehen. Es gibt viele Kombinationen pflanzlicher Lebensmittel, deren Eiweißgemisch mindestens so hochwertig ist wie tierisches Eiweiß. Eine fünf Jahre dauernde Studie hat Erfreuliches zu Tage gefördert. Ausgerottet ist der Aberglaube, dass, wer kein Fleisch isst, an Eisenmangel leidet. Die Studie hat bewiesen, dass Körper, die weniger Eisen bekommen (und Fleisch liefert 30 Prozent unseres Nahrungseisens), einfach mehr Eisen aus der verabreichten Nahrung lösen. Ähnlich ist es mit dem Kalzium.
Warum keine Eier? Eier sind nicht gesund für den menschlichen Körper, denn als „flüssiges Fleisch verfaulen sie im langen Darmtrakt des Menschen sogar noch schneller als Fleisch. Zusätzlich zu den so entstehenden Bakterien und toxischen Schadstoffen enthält das Ei von Natur aus sehr viel Cholesterin, was wie erwähnt für den menschlichen Körper sehr problematisch ist. Das Ei ist von Natur aus ja auch nicht zum essen gedacht. Die Elemente, die im Ei enthalten sind (vor allem Eiweiß), können, leicht und auf unschädliche Weise aus rein vegetarischer Nahrung bezogen werden.
Aber ist der Mensch denn nicht von Natur aus ein Fleischesser oder zumindest ein Allesesser? Auch diese Frage gründet in einem Missverständnis. Obwohl der Mensch zwar vieles essen kann (also biologisch gesehen imstande ist, sich sowohl von Tierfleisch als auch von Pflanzen zu ernähren), heißt das noch lange nicht; dass deshalb alles für ihn gesund ist. Im Gegenteil, Körperbau und Veranlagung zeigen, dass die fleischlose Ernährung für den Menschen viel natürlicher und ratsamer ist. Aber: „Wer gerne Fleisch isst, der braucht darauf nicht zu verzichten.“ à in Maßen!

Zusammenfassung – Vegetarier

1. Was bedeutet Vegetarier?

Vegetarier: ist jemand, der keine Lebensmittel verzehrt, die das Töten von Tieren voraussetzen (also: kein Fleisch, Fisch, Geflügel oder Schlachthausnebenprodukte). Sie essen bevorzugt Gemüse, Obst und Getreideprodukte, im Allgemeinen auch Milch und Milchprodukte wie Käse, Jogurt usw. sowie Eier.

2. Die vier Hauptgruppen des Vegetarismus:
· Ovo-Lacto-Vegtarier: essen Milchprodukte und Eier (aus Freilandhaltung). Dies ist die klassische Form der vegetarischen Ernährung und wird von den meisten Vegetariern angewendet.
· Lacto-Vegetarier: verspeisen Milchprodukte, aber keine Eier.
· Ovo-Vegetarier: essen Eier, aber keine Milchprodukte.

· Veganer: nehmen weder Milchprodukte noch Eier oder andere tierische Produkte zu sich. Sie essen ebenfalls keinen Honig und nutzen keine Gebrauchsstände, die aus Tierhäuten o. ä. angefertigt sind (z.B. Leder).

3. Aufbau einer ausgewogenen vegetarischen Ernährung

Es gibt drei sog. Hauptproteinquellen: die Gruppe 1, bestehend aus Getreide, Nüssen und Samen und aus denen hergestellte Produkte; die Gruppe 2, die aus den gesamten Hülsenfrüchtenarten besteht, und die Gruppe 3; die Milchprodukte oder Eier. Man kann diese Gruppen beliebig kombinieren, indem man z.B. ein Erdnussbutterbrot isst. In dem Fall sind Gruppe 1 und 2 kombiniert.

4. Warum Vegetarier?

Es bestehen viele Gründe, Vegetarier zu sein: – aus Tierliebe (sog. ethische Gründe)
– weil es ökonomischer ist
– wegen gesundheitlichen Gründen
– wegen religiöser Einstellungen
– weil man den Fleischgeschmack nicht mag

5. Ist Vegetarismus ungesund?

Vegetarismus ist nicht ungesund, weil aufgrund der Ernährungsweise z.B. ein niedrigerer Cholesterinspiegel erreicht wird. Bei Studien wurde nur herausgefunden, dass vegetarisch lebende Schüler dünner als fleischessende sind.

6. Fleisch als Verursacher von Krankheiten …

Medizinische Studien haben erwiesen, dass Vegetarier deutlich weniger an Herzkrankheiten, Gicht, Rheuma und Krebs leiden.

7. Berühmte Vegetarier

· Mohammed & Jesu Christ
· Buddha & Nena
· Mutter Theresa & Albert Einstein



verschiedene Internetseiten, Biologiebuch Klasse7/8

Direktor Schulnote.de

Ali

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Biologie
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