Chromosomen

Chromosomen​ - ein Biologie Referat

Dieses Referat hat Anna geschrieben. Anna ging in die 10. Klasse. Für dieses Biologie Referat hat wurde die Note 1 vergeben.
Schulnote.de und alle anderen SchülerInnen, die dieses Referat benutzen, bedanken sich bei Anna herzlichst für die fleißige Unterstützung und Bereitstellung dieser Hausaufgabe.

Ihr könnt die Leistung von Anna würdigen und mit Sternen nach Schulnoten bewerten.

Reden und Vorträge halten.

Bei Vorträgen ist die Vorbereitung und Übung das Wichtigste. Notiere Dir nur Stichpunkte zu Deinem Referat, um nicht in Versuchung zu kommen abzulesen. Vergiss bei Deiner Vorstellung nicht zu erwähnen, wer Du bist – also Deine Vorstellung, und über wen bzw. über was Du Deine Rede hältst. Rede frei und beachte Deine Zuhörer, aber lasse Dich nicht ablenken. Schaue in Deine Klasse und beobachte die Reaktionen. Passe dann Deine Redegeschwindigkeit an. Ein gutes Referat sollte 5-7 Minuten dauern. Verpacke etwas Witz in Deinem Vortrag, um Dein Publikum nicht zu langweilen. Viel Erfolg wünscht Schulnote.de!

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Was machen Chromosomen und was ist das überhaupt?

Chromosomen – Was machen die und was ist das überhaupt?

Intensiv Färbung, faden- od. schleifenförmige Bestandteile des Zellkernes. Auf den Chromosomen sind die Gene (Erbanlagen)linear angeordnet. Sie sind in der befruchteten Eizelle , die auch Zygote genannt wird und in allen Körperzellen doppelt, als „diploider“ Chromosomsatz, vorhanden, abgesehen von den Geschlechts – Chromosomen des heterogametischen Geschlechts.. In der Keimzellen nach der Reifungsteilung ist nur ein einfacher („hapolider“) Chromosomensatz vorhanden. Die Chromosome bestehen hauplsächlich aus Desoxyribonukleinsäure, kurz DNS und Histonen. Sie haben die Fähigkeit, sich identisch zu verdoppeln. Jedes Chromosom hat ein Zentromer, an dem bei der Meiose die Spindelfasern ansetzt, um die durch identische Verdoppelung Entstandenen Tochterchromosomen (bzw. die homologen Chromosomen bei der Meiose) auseinander zuziehen. Chromosome und Spindelapparat dienen der gleichmäßigen Verteilung des genetischen Materials auf die beiden durch Mitose entstehenden Tochterzellen. Bei der Meiose wird der diploid Chromosomsatz zum haploiden Satz der reifen Keimzelle (Gameten) reduziert.
Funktionelle Beziehungen zw. Gene, die auf dem gleichen Chromosom nahe beieinander liegen, sind nur ausnahmsweise bekannt; diese Ausnahme — beim Menschen z. B. in der genetischen Determination des Hämoglobin-Moleküls — sind v. besonderem theoretischem Interesse.
Das genetische Material in den Chromosomen besteht aus fadenförmigen DNS-Moleküle, die die Struktur einer Doppelspierahle aufweisen (Watson und Crick 1953). Dabei sind die beiden Längsachsen durch Desoxyribose und Phosphorsäure, die Querstreben durch die Adenin-Thymin und Guanin-Cytosin gebildet. Die „genetischen Informationen“ ist analog einem Morsekode in d. Reihenfolge dieser Basenpaare gegeben, und zwar determinieren drei Basenpaare auf die Wege über eine Ribonukleinsäure-(RNS)-Zwischenstufe eine Aminosäure in einem spezifischen Protein. Vgl. Proteinsynthese.


Die identische Selbstreduplikation der DNS erfolgt durch Trennung der Wasserstoffbindungen zw. den beiden

Basenpaare und Anbau je einer komplementären einfachen DNS – Kette. Die Chomosomenzahl ist ein artspezifisches Merkmal. Der Mensch hat 32 Chromosomenpaare, also im diploiden Satz 46 Chromosome.Neben 22 Paaren von Autonomen, die sich mit Hilfe moderner zytolog. Methoden nach

der Länge, der Lage des Zentromers und dem Vorhandensein oder Fehlen von Satelliten größtenteils individuell unterscheiden lassen, sind das relativ große X – Chromosom und das sehr viel kleinere Y – Chromosom vorhanden ( weiblich :XY, männlich: XX) (= Heterochromosomen ).

Schulmaterial

Direktor Schulnote.de

Anna

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Biologie
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