Die Pflanzenzelle

Die Pflanzenzelle​ - ein Biologie Referat

Dieses Referat hat Anna geschrieben. Anna ging in die 10. Klasse. Für dieses Biologie Referat hat wurde die Note 1 vergeben.
Schulnote.de und alle anderen SchülerInnen, die dieses Referat benutzen, bedanken sich bei Anna herzlichst für die fleißige Unterstützung und Bereitstellung dieser Hausaufgabe.

Ihr könnt die Leistung von Anna würdigen und mit Sternen nach Schulnoten bewerten.

Reden und Vorträge halten.

Bei Vorträgen ist die Vorbereitung und Übung das Wichtigste. Notiere Dir nur Stichpunkte zu Deinem Referat, um nicht in Versuchung zu kommen abzulesen. Vergiss bei Deiner Vorstellung nicht zu erwähnen, wer Du bist – also Deine Vorstellung, und über wen bzw. über was Du Deine Rede hältst. Rede frei und beachte Deine Zuhörer, aber lasse Dich nicht ablenken. Schaue in Deine Klasse und beobachte die Reaktionen. Passe dann Deine Redegeschwindigkeit an. Ein gutes Referat sollte 5-7 Minuten dauern. Verpacke etwas Witz in Deinem Vortrag, um Dein Publikum nicht zu langweilen. Viel Erfolg wünscht Schulnote.de!

Verbessere Deine Anna Note und profitiere mit Geschichten und Referaten bei Vorträgen von dem Wissen hunderter Schüler deutschlandweit. Viele Schüler haben ihre Anna Vorträge bei schulnote.de gefunden und durch unsere Referate, Biographien und Geschichten ihre Leistungen verbessert. Beachte bitte, dass Du diese Arbeiten nur für die Schule verwenden darfst. Du darfst sie nirgendwo posten oder anderweitig verwenden. Wir freuen uns, wenn wir Dir geholfen haben. Berichte uns von Deiner neuen Note! Nutze dafür die Feedback-Funktion.

Dies ist ein Artikel geschrieben von SchülerIn Anna, schulnote.de ist weder für die Richtigkeit noch für die Quelle verantwortlich.

Referat zur Pflanzenzelle / Aufbau der Membran + Funktion

Die Pflanzelzelle

Die junge Pflanzenzelle hat zunächst noch keinen Saftraum. Dieser bildet sich erst im Laufe der Entwickelung heraus. Während die Zellwand weiter wächst, nimmt das Plasma nur wenig an Menge zu. Es überzieht das Innere der völlig erwachsenen Zelle wie mit einer Tapete und lässt den Saftraum im Zellinnern entstehen.
Größe der Pflanzenzellen (gemessen am Pfahlrohr, Arundo donax).


Durchmesser in mm

Hautzelle……………………………………………………………………………. 0,01
Zelle des Festigungsgewebes………………………………………………. 0,02
Zelle des Grundgewebe………………………………………………………. 0,045…0,075
Zelle der Siebröhre (dient der Leitung der Assimilationsprodukte) 0,015
Geleitzelle (hat Anteil am Stofftransport)………………………………… 0,005
Zelle der Trachee (dient der Leitung des Wassers)…………………. 0,09
Zelle der Holzfaser (Fasertracheide)……………………………………… 0,008

Wenn man sich eine ungefähre Vorstellung von einer Zelle machen möchte dann ist ein Baum aus bis zu 10 ^13 (= 10 Billionen) Zellen.
In einem Lichtmikroskop kann man :
Komponenten > 1µm, von der Umgebung abweichender Brechungsindex:
– Zellkern, Chromosomen, Spindelapparat, Nucleoli
– Zellwand, Tüpfel, Cytoplasma, Vakuole
– Mitochondrien, Plastiden, Golgi-Apparat
– Oleosomen

Das Kompartimentierungsschema der Eukaryontenzelle nach E. Schnepf besagt:
– jede Membran trennt eine wässrige Phase von einer plasmatischen Phase
– wässrige Phasen:
• Außenmedium
• Innenraum von ER, Golgi-Apparat und Vakuole
• innerhalb der Doppelmembranen von Mitochondrien und Dictyosomen
– plasmatische Phasen:
• nucleocytoplasmatische Phase
• Mitoplasma
• Plastoplasma

Die Membran:
Der Aufbau (Fluid-Mosaik-Modell nach SINGER und NICOLSON):

– Lipiddoppelschicht
– periphere = extrinse Proteine
– integrale = intrinse Proteine = Tunnelproteine
– mit nach außen ragenden KH-Seitenketten  Spezifität
– Gefrierbruchelektronenmikroskopie, um Proteine sichtbar zu machen
Ihre Funktionen:
– grenzen das Cytoplasma gegen die wässrige Phase des Apoplasten ab
– Kompartimentierung
– Transport
– Energiekopplung
– Tonoplast
– Plasmalemma
Vakuole
Ihre Funktionen sind:
– Turgorgegendruck
– Speicherung von Farbstoffen (zur Anlockung von Insekten oder als Strahlungsschutzpigmente)
– reversible Speicherung von temporären Überschüssen an Zucker (v.a. in Zuckerrohr und -rübe), Malat (CAM-Pflanzen), Proteinen in der Aleuronschicht von Getreidekörnern bzw. Keimblättern von Hülsenfrüchtlern (Aleuronkörner)
– Exkretion d.h. Aufnahme toxischer Substanzen wie Alkaloide (z.B. Atropin, Nikotin, Colchizin), Tannine (phenolische Gerbstoffe, die proteinfällend wirken und nach Gewebsverletzungen das Wachstum von Pilzen und Mikroben hemmen), Calciumoxalatkristalle (überschüssiges Ca)
– Hydrolasen

Der Autor hat leider keine Quellen genannt.

Direktor Schulnote.de

Anna

Autor dieses Referates

Biologie
Schulfach

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