Pflanzen-im-Winter

Pflanzen-im-Winter​ - ein Biologie Referat

Dieses Referat hat Milan geschrieben. Milan ging in die 6. Klasse. Für dieses Biologie Referat hat wurde die Note 2 vergeben.
Schulnote.de und alle anderen SchülerInnen, die dieses Referat benutzen, bedanken sich bei Milan herzlichst für die fleißige Unterstützung und Bereitstellung dieser Hausaufgabe.

Ihr könnt die Leistung von Milan würdigen und mit Sternen nach Schulnoten bewerten.

Reden und Vorträge halten.

Bei Vorträgen ist die Vorbereitung und Übung das Wichtigste. Notiere Dir nur Stichpunkte zu Deinem Referat, um nicht in Versuchung zu kommen abzulesen. Vergiss bei Deiner Vorstellung nicht zu erwähnen, wer Du bist – also Deine Vorstellung, und über wen bzw. über was Du Deine Rede hältst. Rede frei und beachte Deine Zuhörer, aber lasse Dich nicht ablenken. Schaue in Deine Klasse und beobachte die Reaktionen. Passe dann Deine Redegeschwindigkeit an. Ein gutes Referat sollte 5-7 Minuten dauern. Verpacke etwas Witz in Deinem Vortrag, um Dein Publikum nicht zu langweilen. Viel Erfolg wünscht Schulnote.de!

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Dies ist ein Artikel geschrieben von SchülerIn Milan, schulnote.de ist weder für die Richtigkeit noch für die Quelle verantwortlich.

Arbeit über Pflanzen im Winter

Pflanzen im Winter


Inhaltsverzeichnis:

• Inhaltsverzeichnis 1
• Frühblüher 2
• Einjährige Pflanzen 3
• Bäume im Winter 4
• Pflanzen unter extremen Bedingungen 5/6
• Bilder 7/8
• Quellenangabe 9





Die Texte wurden alle gemeinsam erarbeitet.

Frühblüher
Im Frühjahr – kurz nach der Schneeschmelze und bevor die Bäume ihre Blätter austreiben – finden sich am Waldboden die ersten blühenden Pflanzen. Die vorhandene Lichteinstrahlung und Wärme direkt über dem Boden ermöglicht den Frühblühern besondere Wachstumsbedingungen. Schon Ende Januar findet man die ersten Frühblüher. Schneeglöckchen und Winterling gehören zu den ersten Pflanzen, die den kommenden Frühling ankündigen. Die ersten Frühblüher brechen bereits durch den Schnee durch. Im Februar und März gesellen sich je nach Standort die meisten anderen Frühblüher wie das Leberblümchen oder das Scharbockskraut hinzu. Im April füllt der Knoblauchduft des Bärlauchs ganze Wälder. Über den Winter haben die Frühblüher einen Vorrat an Nahrung in bestimmten Pflanzenteilen angelegt. Bei mehrjährigen Pflanzen sterben die oberirdischen Pflanzenteile im Winter ab. Es überwintern die unterirdischen Teile wie Zwiebeln, Knollen und Rhizome (Wurzelstöcke). Dort finden sich auch die Vorräte in Form von Speicherstoffen wie Stärke oder Mineralstoffe.
• Das Leberblümchen
Es blüht im März und April. Seine Blüte gleicht vom Aufbau der Blüte des Buschwindröschens, hat aber eine blauviolette Blütenfarbe. Am behaarten Stängel sitzen langstielige dreischichtige Blätter. Seine Nährstoffe zieht das Leberblümchen aus dem unterirdischen Wurzelstock. Du findest es in Laub- und Mischwäldern. Das Leberblümchen wird 5 – 15 cm groß. Seine Samen werden von Ameisen verbreitet.
• Die Schlüsselblume
In Laub- und Mischwäldern blüht diese hübsche Blume von März bis Mai. Auch an Bachläufen und in Auenwäldern findest du sie. Ihre Blüte ist hellgelb. Durch diese Ähnlichkeit ist sie zu ihrem Namen gekommen. Die Schlüsselblume wird etwa 15 – 30 cm groß. Ihr unterirdisches Wurzelgewächs versorgt sie.
• Das Scharbockskraut
Neun Monate lang wird das Scharbockskraut im Wald von anderen Pflanzen überdeckt bis es endlich aus der Erde kommt. Es ist ein Knollengewächs.

Einjährige Pflanzen
Es gibt Pflanzen die überstehen nur ein Jahr, denn im Winter erfrieren sie und nur die Samen die sie im Herbst in die Welt geschickt haben überstehen den Winter. Diese Pflanzen nennt man einjährige Pflanzen. Dies sind meist Blumen wie zum Beispiel die Ringelblume, der Löwenzahn oder die Kapuzinenerkresse.

Bäume im Winter
Zunächst einmal haben Bäume Ursprungsländer oder werden für bestimmte klimatische Zonen gezüchtet. So halten tropische Bäume sicherlich nicht dieselben Temperaturen aus, wie Tannen im Mittelgebirge. Aber auch wenn wir von unseren heimischen Bäumen wie Obstbäumen ausgehen, dann können sie durch Kälte Schäden erleiden oder sogar eingehen: Zum Beispiel, wenn an frostig kühlen Wintertagen die Sonne kräftig strahlt. Dann werden die Stämme der Bäume auf der Sonnenseite stark erwärmt. Auf der Nordseite dagegen bleiben sie kalt. Diese Temperaturunterschiede verursachen Spannungen innerhalb des Holzes, was zum Platzen der Stämme führen kann. Es bilden sich tiefe Wunden, die in den meisten Fällen nicht mehr heilen und den Baum absterben lassen. Wenn die Sonne auf den Baum scheint, beginnen die Zellen im Stamm, sich zu teilen und zu wachsen. Kommt nachts der Frost, erfrieren die Zellen und die Rinde wird vom Baum abgesprengt. Die Bäume werfen ihre Blätter ab, um den Winter zu überleben. Mit zunehmender Kälte nimmt die Wasseraufnahme über die Wurzeln des Baumes ab. Beim ersten Frost kommt sie sogar ganz zum Stillstand. Müsste der Baum im Winter auch die Blätter mit Wasser versorgen, würde er verdursten. Durch eine Korkschicht am Stiel der Blätter werden die Verbindungen zum Ast gekappt. Die roten und gelben Farbstoffe, die in den Sommermonaten von dem Blattgrün überdeckt werden, kommen jetzt zum Vorschein. Ein weiterer Vorteil: Auf den kahlen Ästen kann sich kein Schnee anhäufen. Die Gefahr, dass die Äste unter einer Schneelast zusammenbrechen ist so verringert. Auch die an der Oberfläche gelegenen Wurzeln des Baumes profitieren von dem Laubabwurf. Die Blätter am Boden schützten sie vor Frostschäden.


Pflanzen unter extremen Bedingungen
1. Pflanzen der Wüste
Bei den Wüstenpflanzen unterscheidet man vor allem zwei Hauptgruppen: mehrjährige Pflanzen, die trotz der Trockenheit überdauern können, und einjährige Pflanzen, die sich vor allem nach einem der seltenen Niederschläge entwickeln. Letztere vertrocknen aber oft sehr schnell wieder und lassen nur ihre Samen im Boden zurück , bis zum nächsten Regen. Zu den überdauernden Pflanzen gehören Sukkulenten, die in ihren Säulen große Mengen Wasser speichern können. Außerdem besitzen diese Pflanzen oberflächennahe Wurzeln, um bei den seltenen Regenfällen möglichst viel Wasseraufnehmen zu können. Andere Pflanzen, wie Tamarisken, Dattelpalmen oder Büffelgras haben Pfahlwurzeln entwickelt, die bis tief in Grundwasserschichten reichen. Kakteen haben ihre Blätter zu Stacheln reduziert. Das verringert ihre Oberfläche über die bei starker Sonneneinstrahlung Wasser verdunsten kann. Stacheln und Seitenrippen erzeugenzusammen oft einen windstillen Raum, in dem die Luft steht. Morgens können sich aus der Luftfeuchtigkeit dann dort Tautropfen bilden und von den Pflanzen aufgenommen werden. Auch der Gasaustausch findet nachts statt wenn die Hitzeeinwirkung gering ist. Die dafür notwendigen Spaltöffnungen , nichts anderes als „Schleusentore“ , befinden sich in der Regel auch an Stellen, die vor Sonneneinstrahlung geschützt sind. All diese Mechanismen sorgen dafür, das die Pflanzen so wenig Wasser wie möglich verlieren.

• Tamarisken
Tamarisken sind Saharabäume. Ihre bloße Existenz inmitten eines unendlichen Sandmeeres erstaunt uns immer wieder. Sie trotzen nicht nur dem Sand, sondern auch dem Salz der ausgetrockneten Seen oder Flussläufen wie dem Draa. Kein anderer Baum hat so eine hohe Salztoleranz. Das Salz wird über spezielle Drüsen an den Blättchen wieder ausgeschieden. Tamarisken sind Bäume, die in der Sahara uralt werden können. Ihr Alter sieht man ihnen nicht an. Oft werden wir unter beeindruckenden Exemplaren unsere Mittagsrast machen.

• Akazien
Akazien sind Bäume die in trockenen Flusstälern , den sogenannten Wadis. Sie ertragen viel weniger Salz als die Tamarisken. Ihre Wurzeln dringen bis 35 m tief in den Wüstenboden ein. So ist die Akazie zwar unabhängig vom Regen, aber abhängig vom Grundwasser.

• Dattelpalme
Die Dattelpalme bildet neben dem Kamel die zweite Säule menschlicher Existenz in der Wüste. Sie ist zwar keine ausgesprochene Wüstenpflanze, jedoch liebt sie das heiße trockene Klima und wenn sie im Sommer mit 200 Liter Wasser pro Tag be- und entwässert wird, kann der Dattelertrag jährlich 100 kg erreichen. Sie ist die salzresistenteste Kulturpflanze überhaupt und ein wichtiges Grundnahrungsmittel. Ihr hoher Nährgehalt und Vitaminreichtum geben ihr den selben Stellenwertwie die Kartoffel in Europa.

2. Pflanzen der Arktisumgebung
Die Pflanzen der Arktisumgebung haben verschiedene Möglichkeiten den dauernden Winter zu überstehen. Zum Beispiel produzieren sie chemische Substanzen um zu verhindern, dass das Wasser der Pflanze gefriert. Unteranderem haben sie auch Wachs oder Haarkleider gebildet.


Bilder:
Frühblüher


Baum beim Abwerfen der Blätter


Einjährige Pflanze

Blumenzwiebel




Quellenangabe:
Bücher:
• Biologie1 Cornelsen 1994
Internetseiten:
• www.wikipedia.de
• www.planetwissen.de
• www.geo.de
• www.yahooclever.de

Leute:
• Nils Opa (Biologe)


Der Autor hat leider keine Quellen genannt.

Direktor Schulnote.de

Milan

Autor dieses Referates

Biologie
Schulfach

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