Tetanus

Tetanus​ - ein Biologie Referat

Dieses Referat hat Anna geschrieben. Anna ging in die 8. Klasse. Für dieses Biologie Referat hat wurde die Note 2 vergeben.
Schulnote.de und alle anderen SchülerInnen, die dieses Referat benutzen, bedanken sich bei Anna herzlichst für die fleißige Unterstützung und Bereitstellung dieser Hausaufgabe.

Ihr könnt die Leistung von Anna würdigen und mit Sternen nach Schulnoten bewerten.

Reden und Vorträge halten.

Bei Vorträgen ist die Vorbereitung und Übung das Wichtigste. Notiere Dir nur Stichpunkte zu Deinem Referat, um nicht in Versuchung zu kommen abzulesen. Vergiss bei Deiner Vorstellung nicht zu erwähnen, wer Du bist – also Deine Vorstellung, und über wen bzw. über was Du Deine Rede hältst. Rede frei und beachte Deine Zuhörer, aber lasse Dich nicht ablenken. Schaue in Deine Klasse und beobachte die Reaktionen. Passe dann Deine Redegeschwindigkeit an. Ein gutes Referat sollte 5-7 Minuten dauern. Verpacke etwas Witz in Deinem Vortrag, um Dein Publikum nicht zu langweilen. Viel Erfolg wünscht Schulnote.de!

Verbessere Deine Anna Note und profitiere mit Geschichten und Referaten bei Vorträgen von dem Wissen hunderter Schüler deutschlandweit. Viele Schüler haben ihre Anna Vorträge bei schulnote.de gefunden und durch unsere Referate, Biographien und Geschichten ihre Leistungen verbessert. Beachte bitte, dass Du diese Arbeiten nur für die Schule verwenden darfst. Du darfst sie nirgendwo posten oder anderweitig verwenden. Wir freuen uns, wenn wir Dir geholfen haben. Berichte uns von Deiner neuen Note! Nutze dafür die Feedback-Funktion.

Dies ist ein Artikel geschrieben von SchülerIn Anna, schulnote.de ist weder für die Richtigkeit noch für die Quelle verantwortlich.

Was ist Tetanus? Wann tritt es auf? Impfstoff, Genesung etc.

Tetanus

Tetanus, auch Wundstarrkrampf genannt, ist eine krampfartige Erstarrung der Muskulatur, besonders gefährlich sind Zwerchfellkrämpfe. Diese Krämpfe sind die Folge des Toxins das die sporenbildenden Tetanus – Bazillen unter Sauerstoffabschluss abgeben. Meist gelangen die Bakterien mit Erde ( Straßenstaub etc. ), menschlichen oder tierischen Fäkalien schon durch kleinste Verletzungen der Haut bzw. Schleimhaut, in den Blutkreislauf. Tetanus – Sporen werden sowohl von den verletzenden Gegenständen ( Nägel, Holzsplitter u.a. ) als auch von der Körperoberfläche eingebracht. Außerdem häufig bei Sekundärinfektionen wie Verbrennungen, Nabelwunden der Neugeborenen, Bissverletzungen oder Infektionen nach Operationen. Die Übertragung von Mensch zu Mensch ist praktisch unmöglich. Beim lokalen Tetanus ist der Muskelkrampf auf die Umgebung der Eintrittstelle begrenzt, die Temperatur ist meist nur wenig erhöht.
Die Prognose ist durch moderne Behandlungsmethoden bei Kindern und Jugendlichen recht günstig, bei älteren Personen weiterhin schlecht. Die Inkubationszeit ist von der gebildeten Toxinmenge abhängig und reicht von drei Tagen bis zu vier Wochen und länger. In 80% der Fälle beträgt sie 15 Tage. Besonders schwere Erkrankungen haben eine kurze Inkubationszeit von drei bis 15 Tagen.
Da keine gute Immunität nach einer überstandenen Erkrankung ausgebildet wird, sind generell alle Menschen in jedem Lebensalter bei Verletzungen infektionsgefährdet, insofern sie nicht aktiv immunisiert, also gegen Tetanus geimpft sind. Der Impfstoff wird zweimal im Abstand von vier bis acht Wochen gegeben und die dritte Injektion erfolgt nach sechs bis zwölf Monaten. Bei Kindern meist mit Kombinationsimpfstoffen. Eine Auffrischung der Impfung wird nach zehn Jahren notwendig. Sollte die Krankheit schon ausgebrochen sein und die letzte Impfung ein bis zehn Jahre zurück liegt, reicht eine einmalige Impfung um innerhalb kurzer Zeit einen Anstieg des Antitoxin – Titers zuerzielen.
Jede Erkrankung – und Todesfall ist innerhalb von 24h meldepflichtig.
Die Genesung wird oft durch Gabe von Antibiotika unterstützt. Doch besonders ist auf Hygiene zuachten, denn bei unterlassener Wundreinigung und schlechter Antikörperbildung kann es in seltenen Fällen zu einem Impfdurchbruch kommen. Da das Immunsystem einer massiven Toxinüberschwemmung nicht gewachsen ist.
Folgeerscheinungen sind Behinderung der Atmung, evtl. Frakturen und Muskelläsionen.

Der Autor hat leider keine Quellen genannt.

Direktor Schulnote.de

Anna

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Biologie
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