Bulimie

Bulimie​ - ein Biologie Referat

Dieses Referat hat Felix geschrieben. Felix ging in die 9. Klasse. Für dieses Biologie Referat hat wurde die Note 1 vergeben.
Schulnote.de und alle anderen SchülerInnen, die dieses Referat benutzen, bedanken sich bei Felix herzlichst für die fleißige Unterstützung und Bereitstellung dieser Hausaufgabe.

Ihr könnt die Leistung von Felix würdigen und mit Sternen nach Schulnoten bewerten.

Reden und Vorträge halten.

Bei Vorträgen ist die Vorbereitung und Übung das Wichtigste. Notiere Dir nur Stichpunkte zu Deinem Referat, um nicht in Versuchung zu kommen abzulesen. Vergiss bei Deiner Vorstellung nicht zu erwähnen, wer Du bist – also Deine Vorstellung, und über wen bzw. über was Du Deine Rede hältst. Rede frei und beachte Deine Zuhörer, aber lasse Dich nicht ablenken. Schaue in Deine Klasse und beobachte die Reaktionen. Passe dann Deine Redegeschwindigkeit an. Ein gutes Referat sollte 5-7 Minuten dauern. Verpacke etwas Witz in Deinem Vortrag, um Dein Publikum nicht zu langweilen. Viel Erfolg wünscht Schulnote.de!

Verbessere Deine Felix Note und profitiere mit Geschichten und Referaten bei Vorträgen von dem Wissen hunderter Schüler deutschlandweit. Viele Schüler haben ihre Felix Vorträge bei schulnote.de gefunden und durch unsere Referate, Biographien und Geschichten ihre Leistungen verbessert. Beachte bitte, dass Du diese Arbeiten nur für die Schule verwenden darfst. Du darfst sie nirgendwo posten oder anderweitig verwenden. Wir freuen uns, wenn wir Dir geholfen haben. Berichte uns von Deiner neuen Note! Nutze dafür die Feedback-Funktion.

Dies ist ein Artikel geschrieben von SchülerIn Felix, schulnote.de ist weder für die Richtigkeit noch für die Quelle verantwortlich.

Kurzvortrag über die Krankheit Bulimie

Gliederung:
1. Allgemeine Informationen
2. Verbreitung
3. Beschreibung der Krankheit
4. Auslöser
5. Folgen
6. Alarmzeichen
7. Überwindung der Krankheit

1.
-Fachbegriff:Bulimia nervosa
-griechisch: bulimos = Ochsenhunger
-Berichte über Krankheit schon aus der Antike bekannt

2.
-verlässliche Angaben über Verbreitung gibt es nicht, weil Krankheit oft geheimgehalten wird
-etwa 95% der Betroffenen sind Frauen, davon 2-4% Frauen zwischen 18 und 35 Jahren

3.
-wiederholte Fressattacken, gefolgt von selbst herbeigeführten Erbrechen -> geschieht heimlich
-meist fett- u. kohlenhydratreiche Nahrungsmittel -> bis zu 50.000 Kalorien pro Fressattacke
-Ess-/Brechattacken führen zu negativen Empfindungen wie:
Selbstekel
Schuld- u. Schamgefühle
-Angst vor Entdeckung der Krankheit und Gefühl, dass niemand einen mag führt zur Isolation
-Leben wird von zwei sich abwechselnden Gefühlen bestimmt: dringendes Bedürfnis, etwas zu essen und der Wunsch, dünn zu werden bzw. zu bleiben
-beschäftigen sich permanent mit allem, was mit Essen, Kalorien, Köpergewicht, Diät und Figur zu tun hat

4.
-hohe Bdeutung am Schönheitsideal
-Familienprobleme
-aus Magersucht heraus entwickelt: ständiges Hungerbemühen bricht zusammen -> Fressattacke = Schwäche -> Ausgleich durch Erbrechen
-häufige Charaktereigenschaften:
starke Leistungsorientierung
geringes Selbstbewusstsein
instabiles Selbstwertgefühl
Perfektionsstreben
Angst vor Nähe -> größere Anfälligkeit für psychische Erkrankungen

5.
-begleitende Umstände könne Entwicklung von Drogen-, Alkoholsucht oder Borderline-Persönlichkeitsstörung (Selbstverletzung, z.B. durch Schnitte in Haut) sein
-Störungen des Elektrolythaushalts -> Kalium-, Magnesiummangel durch Erbrechen, Abführmittel, Fehlernährung
-Depressionen
-Herzrhytmusstörungen
-Muskelschäden
-bleibende Nierenschäden
-starke Karies (durch Magensäure)
– Durchfall und Verstopfung -> oft im Wechsel
Verletzungen und Schwellungen der Speiseröhre

6.
-gerötete, geschwollene Augen
-auffallend starke Karies
-„Verschwinden“ von Nahrungsmitteln im Haushalt
-Aufsuchen der Toilette nach jeder Mahlzeit

7.
-ertserund wichtigster Schritt ist Krankheitseinsicht des Betroffenen
– es gibt verschiedene Therapieformen:

Einzeltherapie:
-direkte Beziehung zum Therapeuten
-verstehen, warum Bulimie einziges Mittel war, um Problem zu lösen
-man sucht neue Wege zur Bewältigung
-Häufigkeit häng von Schwere der Essstörung ab

Gruppentherapie:
-man weiß, dass man nicht alleine ist
-Gruppenmitglieder unterstützen und helfen sich gegenseitig

Familientherapie:
-Menschen, die einem sehr nahe stehen, werden mit einbezogen
-Probleme der Familie werden diskutiert
-Problemlösung nur dann, wenn alle damit einverstanden sind

Selbsthilfegruppen:
-meist sind Leiter Menschen, die eigene Erfahrungen mit Essstörungen haben
-Mitglieder helfen und unterstützen sich gegenseitig

Was sehr wichtig für die Betroffenen ist:

Medizinische Behandlung:
-Gesundheit muss vom Arzt überwacht werden
-wenn man körperliche Komplikationen unbehandelt lässt, kann es zu ernsten gesundheitlichen Problem oder sogar zum Tod führen

Ermährungsberatung:
-ein qualifizierter Berater kann helfen, wieder ein gesundes Essmuster zu entwickeln

Medikamente:
-Unterstützung -> weniger Anfälle
-sollten mit allen Bereichen der Behandlung kombiniert werden

Stationäre Aufnahme:
-nötig, wenn sehr geringes Gewicht, mehrmals am Tag Ess-/Brechanfälle, Depressionen
-hilft, Essverhalten zu kontrollieren
-in manchen Krankenhäusern gibt es Abteilungen, die spezialisiert auf Essstorungen sind ->psychologische und physiologische Hilfe

-Broschüre der „Barmer“
-www.bulimie-online.de

Direktor Schulnote.de

Felix

Autor dieses Referates

Biologie
Schulfach

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