Gentechnik

Gentechnik​ - ein Chemie Referat

Dieses Referat hat Emilia geschrieben. Emilia ging in die 11. Klasse. Für dieses Chemie Referat hat wurde die Note 1 vergeben.
Schulnote.de und alle anderen SchülerInnen, die dieses Referat benutzen, bedanken sich bei Emilia herzlichst für die fleißige Unterstützung und Bereitstellung dieser Hausaufgabe.

Ihr könnt die Leistung von Emilia würdigen und mit Sternen nach Schulnoten bewerten.

Reden und Vorträge halten.

Bei Vorträgen ist die Vorbereitung und Übung das Wichtigste. Notiere Dir nur Stichpunkte zu Deinem Referat, um nicht in Versuchung zu kommen abzulesen. Vergiss bei Deiner Vorstellung nicht zu erwähnen, wer Du bist – also Deine Vorstellung, und über wen bzw. über was Du Deine Rede hältst. Rede frei und beachte Deine Zuhörer, aber lasse Dich nicht ablenken. Schaue in Deine Klasse und beobachte die Reaktionen. Passe dann Deine Redegeschwindigkeit an. Ein gutes Referat sollte 5-7 Minuten dauern. Verpacke etwas Witz in Deinem Vortrag, um Dein Publikum nicht zu langweilen. Viel Erfolg wünscht Schulnote.de!

Verbessere Deine Emilia Note und profitiere mit Geschichten und Referaten bei Vorträgen von dem Wissen hunderter Schüler deutschlandweit. Viele Schüler haben ihre Emilia Vorträge bei schulnote.de gefunden und durch unsere Referate, Biographien und Geschichten ihre Leistungen verbessert. Beachte bitte, dass Du diese Arbeiten nur für die Schule verwenden darfst. Du darfst sie nirgendwo posten oder anderweitig verwenden. Wir freuen uns, wenn wir Dir geholfen haben. Berichte uns von Deiner neuen Note! Nutze dafür die Feedback-Funktion.

Dies ist ein Artikel geschrieben von SchülerIn Emilia, schulnote.de ist weder für die Richtigkeit noch für die Quelle verantwortlich.

Vortrag zur Gentechnik

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Gentechnik

I Allgemeines

– Verfahren zur gezielten Veränderung der genetischen Eigenschaften eines Organismus durch Eingriffe in dessen Erbinformation


1. In der Gentechnik setzen Wissenschaftler Restriktionsenzyme ein, um ein DNA-Segment zu isolieren, das ein interessantes Gen enthält, z. B. dasjenige, welches die Insulinproduktion reguliert.
2. Ein Plasmid, das aus seinem Bakterium extrahiert und mit demselben Restriktionsenzym behandelt wird, kann mit den komplementären Enden dieses DNA-Stückes hybridisiert werden.
3. Das hybridisierte Plasmid wird in die Bakterienzelle eingeführt und repliziert sich dort als Teil der zelleigenen DNA.
4. Eine große Zahl von Tochterzellen kann kultiviert werden, und ihre Genprodukte können extrahiert und vom Menschen genutzt werden.

– Klonen – Technik, bei der ein fremdes Gen in eine Zelle eingebaut und
vervielfältigt wird

II Gentherapie

– bestimmte Gene werden in Zellen eingeschleust, in denen die jeweilige, durch das Gen veranlasste Funktion gestört ist
– Ziel: erworbene oder vererbte Krankheiten zu heilen
– 1. Keimbahntherapie
· gentechnische Veränderungen werden auf den gesamten Organismus der nachfolgenden Generation übertragen
· Eingriff an den Keimzellen
· in Deutschland und vielen anderen Ländern verboten
– 2. Körperzellentherapie
· Gewebezellen des Kranken werden direkt mit den „therapeutischen“ Genen behandelt
· Bereits einige klinische Versuche durchgeführt
· zur Behandlung bestimmter Krebsformen & Stoffwechselkrankheiten

III Nutzen

– Herstellung bringt geringe Kosten mit sich & stellt eine reichhaltige Quelle dar
– zur Herstellung des Gens zur Insulinbildung, dass bei Diabetes defekt ist
– zur Herstellung des Gerinnungsfaktors VIII, dass bei der Bluterkrankheit fehlt à hergestellt ohne Gefahr der Verunreinigung durch Krankheiterreger
– Ende 1997 erste Versuche mit DNA-Impfstoffen an Menschen
à Bekämpfung der Erreger von Malaria, Grippe, AIDS und anderen
– Erzielung erwünschter Eigenschaften bei der Tier- und Pflanzenzucht

IV Gefahren

– Genübertragung kann unbeabsichtigte Wechselwirkungen hervorrufen
– Schädigungen können nicht nur einzelne Individuen betreffen
– Gefahr einer unkontrollierten Ausbreitung
– strenge Sicherheitsbestimmungen gelten in den meisten Ländern
– in Deutschland regelt den Umgang mit gentechnischen Verfahren in der Grundlagenforschung und der pharmazeutischen Produktion das Gentechnikgesetz
– 2000 fand die 5. Vertragsstaatenkonferenz zum weltweiten Schutz der Tier- und Pflanzenarten in Nairobi statt
· Mitglieder der EU und 64 der 177 Teilnehmerstaaten unterschrieben das Biosafety – Protokoll
· beinhaltet Regelungen zur Sicherung von Mensch und Umwelt vor den Risiken des weltweiten Handels mit gentechnisch veränderten Organismen

Encarta, Internet

Direktor Schulnote.de

Emilia

Autor dieses Referates

Chemie
Schulfach

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