Chemisches Gleichgewicht

Chemisches Gleichgewicht​ - ein Chemie Referat

Dieses Referat hat Emma geschrieben. Emma ging in die 10. Klasse. Für dieses Chemie Referat hat wurde die Note 1 vergeben.
Schulnote.de und alle anderen SchülerInnen, die dieses Referat benutzen, bedanken sich bei Emma herzlichst für die fleißige Unterstützung und Bereitstellung dieser Hausaufgabe.

Ihr könnt die Leistung von Emma würdigen und mit Sternen nach Schulnoten bewerten.

Reden und Vorträge halten.

Bei Vorträgen ist die Vorbereitung und Übung das Wichtigste. Notiere Dir nur Stichpunkte zu Deinem Referat, um nicht in Versuchung zu kommen abzulesen. Vergiss bei Deiner Vorstellung nicht zu erwähnen, wer Du bist – also Deine Vorstellung, und über wen bzw. über was Du Deine Rede hältst. Rede frei und beachte Deine Zuhörer, aber lasse Dich nicht ablenken. Schaue in Deine Klasse und beobachte die Reaktionen. Passe dann Deine Redegeschwindigkeit an. Ein gutes Referat sollte 5-7 Minuten dauern. Verpacke etwas Witz in Deinem Vortrag, um Dein Publikum nicht zu langweilen. Viel Erfolg wünscht Schulnote.de!

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Dies ist ein Artikel geschrieben von SchülerIn Emma, schulnote.de ist weder für die Richtigkeit noch für die Quelle verantwortlich.

Allgemein

– viele chemische Reaktionen verlaufen nicht vollständig in eine Richtung (Hinreaktion)
– können in umgekehrte Richtung verlaufen (Rückreaktion)
=reversible Reaktionen.
– führen in geschlossenen Systemen zu einem Gleichgewicht zwischen allen beteiligten Stoffen

àAusgangsstoffe und Reaktionsprodukte sind nebeneinander vorhanden
– chemisches Gleichgewicht
o ständige Hin- und Rückreaktion der Ausgangsstoffe zum Reaktionsprodukt und umgekehrt
o bestimmtes Verhältnis zw. Ausgangsstoff und Reaktionprod. entst.

In einem geschlossenen Gefäss bleibt bei gleichen Bedingungen das Mengenverhältnis von Ausgangsstoff zu Reaktionsprodukt konstant, es handelt sich um ein dynamisches Gleichgewicht, das heißt es bilden sich ständig gleich viele Reaktionsprodukte und es zerfallen gleichzeitig gleich viele in die Ausgangsstoffe.

– Verhältnis zw. Ausgangsstoffen und Reaktionsprodukten = Lage des Gleichgewichts
– Gleichgewichtskonstante K zum beschreiben des Gleichgewichts

o

Einflussmöglichkeiten

– Lage des G. abhängig von den Reaktionsbedingungen unter denen Reaktion abläuft
o Druck, Temperatur, Konzentration der einzelnen Stoffe
– Katalysatoren beschleunigen die Geschwindigkeit der Gleichgewichtseinstellung,
– verändern die Lage des Gleichgewichtes nicht (K bleibt unverändert)
– verringert nur die Aktivierungsenergie

Druck

– Druckerhöhung
à Gleichgewicht verschiebt sich in Richtung der Stoffe mit geringerem Volumen

Beispiel: Bei der Ammoniaksynthese reagiert 1 Volumenanteil Stickstoff mit 3 Volumenanteilen Wasserstoff zu 2 Volumenanteilen Ammoniakgas:

N2 + 3 H2 2 NH3 (g) Q = -92 kJ/mol
Volumenverhältnisse: 4 : 2

– Gleichgewicht verschiebt sich nach rechts, da dort weniger Gasvolumen

– Druckverringerung
à Gleichgewicht verschiebt sich in Richtung der Stoffe mit dem größeren Volumen
Temperatur

– Temperaturerhöhung
à Gleichgewicht verschiebt sich in Richtung der endothermen Reaktion

– Temperaturverringerung
à Gleichgewicht verschiebt sich in Richtung der exothermen Reaktion

Beispiel: Bei der Ammoniaksynthese wird als exotherme Reaktion Energie abgegeben.

N2 + 3 H2 2 NH3 (g) Q = -92 kJ/mol

– Gleichgewicht verschiebt sich nach rechts, da dieser Teil der Reaktion exotherm verläuft


Konzentration der einzelnen Stoffe

A+B C+D

– bei Zugabe von A+B bzw. Entzug von C+D , verlagert sich das Gleichgewicht in Richtung C+D
Entweicht ein Produkt laufend – z.B. bei einem offenen System – verläuft die Reaktion fast vollständig Richtung Produktseite.

-bei Ammoniaksynthese wird soviel Wasserstoff und Stickstoff neu zugeführt, wie Ammoniak entsteht
à Konzentration konstant





Grundlagen durch Henry Louis Le Chatelier (1850-1936) „Prinzip des kleinsten Zwanges“
Verändert man durch einen äußeren Zwang die Bedingungen in einem System, das sich im Gleichgewicht befindet, so weicht das System aus, und es stellt sich eine neue Gleichgewichtslage ein.

www.chemienet.info
http://www.seilnacht.tuttlingen.com/Lexikon/Lexikon.htm
PAETEC Chemie Klasse 10 Sachsen Ausgabe für Gymnasien
http://www.uni-siegen.de/~anchem/lehre/ac1/kleinsterzwang.htm

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