Fotographie

Fotographie​ - ein Chemie Referat

Dieses Referat hat Anna geschrieben. Anna ging in die 11. Klasse. Für dieses Chemie Referat hat wurde die Note 2 vergeben.
Schulnote.de und alle anderen SchülerInnen, die dieses Referat benutzen, bedanken sich bei Anna herzlichst für die fleißige Unterstützung und Bereitstellung dieser Hausaufgabe.

Ihr könnt die Leistung von Anna würdigen und mit Sternen nach Schulnoten bewerten.

Reden und Vorträge halten.

Bei Vorträgen ist die Vorbereitung und Übung das Wichtigste. Notiere Dir nur Stichpunkte zu Deinem Referat, um nicht in Versuchung zu kommen abzulesen. Vergiss bei Deiner Vorstellung nicht zu erwähnen, wer Du bist – also Deine Vorstellung, und über wen bzw. über was Du Deine Rede hältst. Rede frei und beachte Deine Zuhörer, aber lasse Dich nicht ablenken. Schaue in Deine Klasse und beobachte die Reaktionen. Passe dann Deine Redegeschwindigkeit an. Ein gutes Referat sollte 5-7 Minuten dauern. Verpacke etwas Witz in Deinem Vortrag, um Dein Publikum nicht zu langweilen. Viel Erfolg wünscht Schulnote.de!

Verbessere Deine Anna Note und profitiere mit Geschichten und Referaten bei Vorträgen von dem Wissen hunderter Schüler deutschlandweit. Viele Schüler haben ihre Anna Vorträge bei schulnote.de gefunden und durch unsere Referate, Biographien und Geschichten ihre Leistungen verbessert. Beachte bitte, dass Du diese Arbeiten nur für die Schule verwenden darfst. Du darfst sie nirgendwo posten oder anderweitig verwenden. Wir freuen uns, wenn wir Dir geholfen haben. Berichte uns von Deiner neuen Note! Nutze dafür die Feedback-Funktion.

Dies ist ein Artikel geschrieben von SchülerIn Anna, schulnote.de ist weder für die Richtigkeit noch für die Quelle verantwortlich.

Dunkelkammer, Schwarzweiß Technik, Die chemischen Prozesse, Die chemischen Prozesse, Was während der Belichtung geschieht, Der Vergrößerer, Der Kontaktbogen, Papiersorten

FOTOGRAFIE

Dunkelkammer Schwarzweiß – Technik

Nur wenn man seine Aufnahmen selbst entwickelt und vergrößert, kann das Beste aus ihnen herausholen. Aber optimale technische Qualität ist nur ein Vorteil, doch die eigentliche Befriedigung liegt darin, die Bilder künstlerisch genau nach seinen Vorstellungen gestalten zu können.

Die chemischen Prozesse

Die Abbildung zeigt den Schichtaufbau von Schwarzweißfilm. Eine chemische Substanz, der Entwickler dient dazu, die durch die Belichtung in den Silberhalogenidkristallen der Filmschicht hervorgerufenen Veränderungen zu verstärken. Zwar könnte das Licht allein die hochempfindliche Silberhalogenidkristalle in ein sichtbares Film verwandeln, doch wäre dazu eine Belichtungszeit von vielen Minuten erforderlich.
Je länger der Film im Entwickler bleibt, um so mehr Silberhalogenidkristalle werden in metallisches Silber umgewandelt, das schwärzlich aussieht. Dieses Silber bildet die Körner, die das Bild sichtbar machen. Bei fortgesetzter Entwicklung würden auch die unbelichteten Kristalle in Silber verwandelt, was zu einem zu dunklen oder “dichten” Negativ führen würde, in dem nur noch geringe oder gar keine Unterschiede mehr zwischen den hellen und dunklen Bildpartien erkennbar wäre. Um dies zu verhindern, wird die Einwirkung des Entwicklers auf eine bestimmte Zeitdauer beschränkt, die für die verschiedenen Film- und Entwicklertypen unterschiedlich ist. Zum Abbrechen des Entwicklungsvorgangs dient ein Stoppbad, eine saure Lösung, die den alkalischen Entwickler augenblicklich neutralisiert.



Nach der Entwicklung enthält der Film noch unbelichtete lichtempfindliche Silberhalogenidkristalle. Ein ebenfalls saures Fixierbad verwandelt diese unerwünschten Kristalle in wasserlösliche Salze, die dann ausgewaschen werden können. Richtiges Fixieren ist sehr wichtig; bleibt der Film zu langen im Fixierbad, verwandelt sich das Silber in eine Verbindung, die schließlich zur Auflösung des Bildes führt. Wird unzureichend fixiert, dann bleiben lichtempfindliche Kristalle in der Filmschicht, die im Laufe der Zeit das Bild nachdunkeln und verderben.

Die Verarbeitung von Papierbildern ähnelt der Filmverarbeitung. Während jedoch Film für alle Farben empfindlich ist und deshalb nur bei absoluter Dunkelheit verarbeitet werden muß, ist Schwarzweißfotopapier nur für blaues Licht empfindlich. Deshalb kann man es bei rotem oder gelbem Laborlicht verarbeiten.



Was während der Belichtung geschieht



Die Filmschicht verändert sich chemisch, sobald der Kameraverschluß sich öffnet. Das durchs Objektiv einfallende Licht aktiviert lichtempfindliche Silberhalogenidkristalle in der Filmschicht. Die Qualität der Negative hängt davon ab, ob der Film die für eine korrekte Belichtung erforderliche Lichtmenge erhält. Zuviel Licht führt zu sehr dunklen, zu wenig Licht zu blassen, kontrastarmen Negativen.



Was während der Verarbeitung geschieht



1) Das Latente Bild: Die Silberhalogenidkristalle, die bei der Aufnahme belichtet werden, bilden winzige Partikel metallischen Silbers. Aus solchen Silberkörnern, die nicht einmal unter dem Mikroskop sichtbar sind, besteht das latente Bild, auf das der Entwickler später einwirkt. Nur wenige oder überhaupt keine Kristalle werden in den Bildteilen aktiviert, die den dunklen Motivpartien entsprechen.



2) Entwicklung: Chemische Substanzen im Entwickler vergrößern die Silberkörner, bis sich die belichteten Kristalle schwärzen und das Bild sichtbar wird. Die Bildpartien mit unbelichteten Kristallen erscheinen blaß und milchig weiß, weil der Entwickler diese Kristalle nicht zu Silber reduziert. Die Entwicklung wird sofort abgebrochen, wenn der Film in ein Stoppbad gelangt.



3) Das fixierte Negativ: Nach der Entwicklung ist das Bild zwar vollständig, aber noch unstabil. Wird es Licht ausgesetzt, verwandeln sich auch die bislang unbelichteten Kristalle in metallisches Silber und verschleiern das ganze Negativ. Das Fixierbad löst jedoch diese Kristalle heraus, wodurch die milchigen, unbelichteten Partien klar werden. Durch Wässern werden alle chemischen Rückstände aus der Schicht ausgespült.



4) Was beim Vergrößern geschieht: Fotopapier hat genau wie das transparente Filmmaterial eine Schicht mit Silberhalogeniden, die auf eine Papierunterlage gegossen ist. Im Negativ erscheinen die Tonwerte umgekehrt: Helle Partien dunkel und dunkle hell. Wird das Negativ auf Fotopapier projiziert und dieses dann – ganz ähnlich wie Film – verarbeitet, entsprechen die Tonwerte des fertigen Papierbildes wieder der Wirklichkeit.













Der Vergrößerer



Der Vergrößerer ist das wichtigste Gerät in der Dunkelkammer. Er funktioniert wie ein Diaprojektor. Eine Lampe, für eine bestimmte Zeit eingeschaltet, strahlt durch das Negativ, dessen Bild über ein Objektiv auf das Fotopapier, das in einem Vergrößerungsrahmen auf dem Grundbrett liegt, projiziert wird.



Lampe, Negativbühne, die das Negativ flach hält, und Vergrößerungsobjektiv sind im Gerätekopf untergebracht. Dieser läßt sich an einer Säule in der Höhe verstellen, so daß die Größe des Projektionsbildes (und damit der gewünschten Vergrößerung) genau festgelegt werden kann. Je höher der Gerätekopf steht, um so größer wird das Bild, um so länger allerdings auch die Belichtungszeit.



Zwischen Lampe und Negativbühne befindet sich eine Vorrichtung, die das Licht gleichmäßig über die Fläche des Negatives verteilt. Bei den meisten Vergrößerern, die vorwiegend für Schwarzweißarbeiten verwendet werden, handelt es sich dabei um einen aus mehreren Konvexlinsen gebildeten sogenannten Kondensor.



Die Schärfe muß nach jeder Höhenverstellung des Vergrößerungskopfes nachgestellt werden. Dazu verändert man durch Drehen an einem Einstellknopf den Abstand zwischen Negativ und Objektiv. Das Vergrößerungsobjektiv hat eine Restblende, mit der die Stärke des durchs Objektiv fallenden Lichts bestimmt wird. Zwischen Blende und Belichtungszeit besteht das gleiche Verhältnis wie bei der Kamera. Beim Vergrößern beträgt die Dauer der Belichtungszeit jedoch in der Regel mehrere Sekunden.



Die Bildbühne (Negativbühne)



In der Bildbühne wird das Negativ flach zwischen zwei Platten gehalten, die beide eine Öffnung in der Größe des Aufnahmeformats haben. Bei manchen Geräten ist die Bildbühne für verschieden Bildformate auswechselbar.



Vergrößerungsobjekte



Ein hochwertiges Vergrößerungsobjektiv ist unerläßlich für einwandfreie Vergrößerungen. Die Brennweite des Vergrößerungsobjektivs sollte etwa der eines Kamera – Normalobjektivs entsprechen: 50 mm bei Kleinbild, 80 mm bei Rollfilm – Aufnahmeformat. Da Vergrößerungsobjektive auch im Dunkeln bedient werden müssen, haben sie eine hör- und fühlbar rastende Blende und oft eine leuchtende Anzeige der Blendenzahlen.













Der Kontaktbogen



Ein Kontaktbogen enthält Positivkopien der Negative eines ganzen Films und erleichtert die Entscheidung, bei welchen Aufnahmen sich eine Vergrößerung lohnt.



Die Anfertigung eines Kontaktbogens ist einfach. Man legt die Negativstreifen auf ein Blatt Fotopapier, haltet diese durch eine Glasplatte plan und durchleuchtet die Negative mit dem Vergrößerer. Dann verarbeitet man das Papier wie ein normales Bild, indem man es nacheinander in den Entwickler, das Stoppbad und das Fixierbad legt.



Belichtung und Entwicklung eines Kontaktbogens können bei rotem oder gelbem Laborlicht erfolgen (Fotopapier ist nur für eine Lichtfarbe empfindlich – BLAU). Man braucht also nie ganz im Dunkeln zu arbeiten. Das Laborlicht ruft also auf dem Papier keine Schwärzung hervor.



Beim Fixieren verschwindet auch die Blauempfindlichkeit des Fotopapiers. Man kann daher den Kontaktbogen etwa nach einer halben Minute Fixierzeit beim normalem Licht beurteilen. Dabei muß man feststellen, ob der Bogen richtig belichtet wurde. Wenn die Bilder zu dunkel sind, sollte man die Belichtung halbieren oder das Vergrößerungsobjektiv um eine Stufe abblenden. Wenn der Bogen zu hell ausgefallen ist, verdoppelt man die Zeit oder öffnet die Blende um einen Wert, damit mehr Licht auf das Fotopapier fällt.

Anfertigung eines Kontaktbogens:



1) Die Schalen etwa zwei Finger breit mit Entwickler, Stoppbad und Fixierbad füllen. Die Bäder sollten etwa 20 °C haben.



2) Den Vergrößerungskopf so hoch stellen, daß die Glasplatte bzw. Das Streifenkopiergerät völlig beleuchtet wird. Das Vergrößerungsobjektiv auf 11 abblenden, Raumlicht und Vergrößerer aus-, Laborleuchte einschalten.



3) Ein Blatt Papier aus der Schachtel und der Innenverpackung nehmen. Schachtel lichtdicht verschließen. Das Papier mit der glänzenden Schichtseite nach oben auf Grundbrett oder in Streifenkopiergerät legen



4) Die Negative nur an den Kanten anfassen und mit der matten Schichtseite nach unten auf das Papier legen. Glasplatte darüber legen.



5) Den Vergrößerer für etwa 15 Sekunden einschalten, um das Papier zu belichten, die Glasplatte vorsichtig abnehmen, die Negative in ihren Hüllen zurückstecken, dann das Papier verarbeiten.



6) Das Papier zunächst mit der Schicht nach unten in den Entwickler schieben und die Schale durch Anheben und Senken einer Ecke leicht bewegen. Nach einer halben Minute das Papier umdrehen. Entwicklungszeit etwa 90 Sekunde.

7) Papier mit der Bilderzange aus dem Entwickler nehmen, Entwickler einige Sekunden und über Eck in die Schale abtropfen lassen, Papier ins Stoppbad legen. Die Bilderzange darf nicht mit dem Stoppbad in Berührung kommen.



8) Die Stoppbad-Schale etwa eine halbe Minute bewegen, dann das Papier mit einer zweiten Bilderzange ins Fixierbad legen. Fixierbad wie Stoppbad sind sauer, so daß man hier mit nur einer Bildzange auskommt.



9) Dir Fixierschale in den ersten 15-30 Sekunden ständig und dann gelegentlich bewegen, bis zwei Minuten vergangen sind. Das Papier aus dem Fixierbad nehmen und in eine Schale mit Wasser legen.



10) Das Bild vier Minuten in fließendem Wasser wässern. Die Wassertemperatur sollte zwischen 21 und 24 °C liegen. Ständig das Wasser erneuern.



11) Wassertropfen von der Bildoberfläche abstreifen, Bild zum Trocknen aufhängen oder flach auf eine saugfähige Unterlage legen. Mit einen elektrischen Haartrockner läßt sich die Trocknung beschleunigen.



Vergrößern – 1



Wenn man sich für ein bestimmtes Negativ entschieden hat, sollte man sich an die folgenden Schritte halten:



1) Bildbühne herausnehmen und mit einem Pinsel oder mit Druckluft abstauben. Falls es sich um eine Glasbildbühne handelt, die Gläser reinigen.



2) Das Negativ in gleicher Weise säubern. Staub ist deutlich zu sehen, wenn Sie das Negativ schräg in den Lichtkegel des Vergrößerers halten.



3) Das Negativ in die Bildbühne einlegen und prüfen, ob das zu vergrößernde Bildfeld vollständig im Ausschnitt der Bildbühne erscheint.



4) Die Bildbühne in den Vergrößerer einlegen. Bei manchen Vergrößerern muß das Lampengehäuse abgesenkt werden. Raumlicht ausschalten.



5) Das Vergrößerungsobjektiv ganz aufblenden. So ist das Projektionsbild erstens hell und läßt sich zweitens optimal scharf stellen.



6) Vergrößerungsrahmen auf Papierformat einstellen. Ein verarbeitetes Blatt Papier einlegen und den Scharfsteller auf das Papier stellen.



7) Den Vergrößerer einschalten und in die Höhe verstellen, bis der gewünschte Bildausschnitt etwa die gewünschte Größe hat.



8) Das Bild scharf stellen. Dadurch ändert sich eine Größe etwas, so daß eventuell die Höhe korrigiert werden muß. Jetzt die Schärfe einstellen.



9) Das Objektiv auf die Arbeitsblende – Blende 8 oder 11 – einstellen. Das Blatt Papier nehmen und den Vergrößerer ausschalten.



Vergrößern – 2



Auch das Fotopapier muß die richtige Lichtmenge erhalten, damit das Positivbild weder zu dunkel noch zu hell ausfällt.



Um die optimale Belichtungszeit zu ermitteln, müssen Probestreifen angefertigt werden. Damit wird ein Streifen bezeichnet, den man vom Fotopapier abschneidet und unterschiedlich lang belichtet.



1) Von einem Blatt Fotopapier einen etwa 5 cm breiten Streifen abschneiden. Den Rest in die schwarze Umhüllung stecken, die Schachtel schließen.



2) Rotfilter einschwenken, damit das Papier nicht belichtet wird. Vergrößerer einschalten.



3) Den Streifen in eine Partie des Projektionsbildes legen, die helle und dunkle Tonwerte aufweist. Vergrößerer ausschalten, Rotfilter ausschwenken.



4) Den Vergrößerer einschalten und den ganzen Streifen 4 Sekunden belichten. Anschließend den Vergrößerer wieder ausschalten.



5) Ein viertel des Streifens mit einem Stück Karton abdecken, jetzt nochmals 4 Sekunden belichten.



6) Den Karton verschieben, bis er den halben Streifen bedeckt. Erneut belichten, diesmal 8 Sekunden.



7) Karton wieder verschieben, so daß er drei Viertel des Streifens bedeckt. Das letzte Viertel 16 Sekunden belichten.



8) Den Probestreifen verarbeiten und Zone mit bester Tonwertwiedergabe bestimmen. Belichtungszeit notieren.



9) Fotopapier in Vergrößerungsrahmen legen, Rotfilter einschwenken, Vergrößerer einschalten.



10) Blendeneinstellung noch einmal überprüfen, Vergrößerer ausschalten und Rotfilter ausschwenken.



11) Belichtungsschaltuhr auf die Bei Schritt 8 gefundene Belichtungsdauer einstellen. Papier entsprechend belichten.



12) Das Bild wie zuvor den Probestreifen verarbeiten. Entwicklungszeit wie beim Probestreifen einhalten.



Papiersorten



Bei der Wahl der Papiersorte ist nicht nur die geeignete Gradation zu beachten. Die Wirkung einer Vergrößerung hängt vielmehr auch von der Papieroberfläche, dem Trägerpapier und dem Bildton ab.



Hochglanzpapiere liefern die sattesten Schwärzen, aber auf der glänzenden Oberfläche sieht man jeden Fingerabdruck, und beim Betrachten machen sich Reflexe störend bemerkbar. Auf Papieren mit seidenmatter und matter Oberfläche sind Fingerabdrücke weniger deutlich zu sehen, und da diese Oberflächen nicht so stark spiegeln, kann man die Bilder auch in ungünstiger Beleuchtung betrachten. Papiere mit strukturierter Oberfläche geben das Bild wie Bleistiftzeichnungen wieder und haben den Vorteil, daß sie sich erheblich leichter retuschieren und auch kolorieren lassen.



Die beliebtesten Schwarzweißpapiere sind Kunststoffpapiere, deren Beschichtung verhindert, daß Wasser und Chemikalien in den Papierfilz eindringen, wodurch sich die Verarbeitungs- und die Trockenzeiten erheblich verkürzen. Hochglanz zieht bei entsprechenden Oberflächen beim Trocknen an der Luft von selbst auf. Neben diesen PE-Papieren gibt es aber nach wie vor die herkömmlichen Barytpapiere, bei denen die Schicht direkt auf die Papieroberfläche aufgegossen ist. Barytpapier muß zwar besonders sorgfältig verarbeitet werden, hat aber gewisse Vorteile.



Barytpapier:



Obwohl PE-Papier Zeit in der Dunkelkammer spart, arbeiten viele Fotografen lieber mit dem herkömmlichen Barytpapier, vor allem deshalb, weil die Bilder haltbarer sind, und weil sie einen viel größeren Tonwertreichtum aufweisen. Ein weiterer Vorteil ist, daß sich die Rückseite mit normaler Tinte beschreiben läßt, während man für PE-Papier Spezialtinten braucht. Barytpapier saugt sich jedoch mit Wasser und Chemikalien voll, wodurch sich die Verarbeitungszeit verlängert. Außerdem braucht dieses Papier länger zum Trocknen, es kann sich werfen oder zusammenrollen, wenn es an der Luft getrocknet wird.

Der Autor hat leider keine Quellen genannt.

Direktor Schulnote.de

Anna

Autor dieses Referates

Chemie
Schulfach

0 .
Klasse - angegeben vom Autor
0 ,0
Note - angebenem vom Autor


0,00

Note 6Note 5Note 4Note 3Note 2Note 1
Welche Note gibst Du?

Loading…
0
Aufrufe deses Referates
0
lesen gerade dieses Referat

TCP IP-Protokolle und Dienste
Edward Albee
Milben
Mitochondrien
Viren
AIDS Aufbau des HIVirus
Erkenntnisse über AIDS
Was ist AIDS
Alkohol und der Mensch
Aufbau und Wachstum Bakterien
Darstellung verschiedener Sehsysteme
Termiten – Isoptera
Das Auge
Natürliche Zuchtwahl
Funktion des Gehörsinnes
Das menschliche Gehirn
Der Gedanke der Urzeugung
Diabetes Zuckerkrankheit
Die Tropen
Dinosaurier
Elektrosmog
Gentechnik in der Landwirtschaft
Hormone
Parthenogenese
Anatomie des Kehlkopfes
Kommunikation von Bakterien
Konrad Lorenz Verhaltensforscher
Entstehung von Krebs
Ökosysteme in der Tiefsee
Parasitismus
Beschreibung einzelner Parasitenarten
Pest im Mittelalter
Photosynthese
Heroin
Ringelwürmer
Gentechnologie Grundlagen
Alternative Landwirtschaft
Die Medizin im antiken Rom
Der Traum und die Traumpsychologie
Die chemische Bindung
Bohrsches Atommodell
Brom Eigenschaften
Halogene
Der pH-Wert – pH Messtechnik
Chemische Schädlingsbekämpfung
Atomvorstellungen
Benzin
Fettverseifung
Kalk
Natronlauge Sodaherstellung
Grundlagen der Nuklearphysik
Entdeckung des Atoms
Gegenwartsliteratur der Mythos
Das Ikosaeder
Parallele Programmabläufe
Burleske
Alfred Andersch Literaturbesprechung
Besuch der alten Dame
Biographie Erich Kästners
Friedrich Dürrenmatt Literaturbespr…
Georg Büchner Literaturbesprech…
Wolfgang Borchert Literaturbesprechung
Bertolt Brecht Literaturbesprechung
Friedrich Hebbel Literaturbesprechung
Biographie Johann Nepomuk Nestroy
Ernst Theodor Amadeus Hoffmann Liter…
Max Frisch Literaturbesprechung
Die Blechtrommel
Die Bürger von Calais
Carmen Literaturbesprechung
Das Cafe der toten Philosophen
Eichendorff-Marmorbild
Das Tagebuch der Anne Frank Lietratu…
Demian
Der abenteuerliche Simplicissimus
Der Begriff Heimat
Der einsame Weg
Der Name der Rose – Umberto Ecos
Der Realismus
Der Talisman
Georg Büchner Dantons Tod
Deutsche Satire – Vertreter
Die Angst des Tormannes vor dem Elfm…
Die letzten Kinder von Schewenborn
Die Schwarze Spinne
Das Leben des Galilei – Brecht
Draußen vor der Tür
Effi Briest
Emil Kolb
Emil Erich Kästner
Expressionismus
Friedrich Dürrenmatt – Der Verdacht
Ferdinand Raimund
Die Feuerprobe
Fräulein Else
Frauenliteratur
Frühlings Erwachen Literaturbesprec…
The Good Earth
Gegenströmungen zum Naturalismus
Generationenkonflikt in der Literatur
Nicht alles gefallen lassen
Egmont
Goethe als Wissenschaftler
Franz Grillparzer
Hackl Erich
Heinrich Heine
Hermann Hesse Jugend
Homo Faber – Der Steppenwolf
Hugo von Hofmannsthal
Heinrich von Kleist
Henrik Ibsen
Ich bin ein Kumpel
Die Insel des vorigen Tages
Kafka Literaturverzeichnis
Franz Kafka – Das Schloss
Biographie von Franz Kafka
Klassik Literaturbesprechung
Lange Schatten
Gotthold Ephraim Lessing
Liebelei
Literatur der Arbeitswelt
Zeitkritische Literatur im 1. Weltkr…
Literaturmappe Gottfried Keller und …
Biedermeier
Johann Wolfgang von Goethe
Hermann Hesse
Max Frisch Biografie
Analyse Monolog von Faust
Trostlose Monotonie eines Arbeitsall…
Nathan der Weise – Die neuen Leiden…
Neue Sachlichkeit
Nicht nur zur Weihnachtszeit
Ödön von Horvath
Peter Handke
Peter Schlemihls wundersame Reise
Der Prozeß – Franz Kafka
Goerge Orwell 1984
Romantik
Romantik 1795-1835
Friedrich Schiller
Friedrich Torberg – der Schüler
Spielplatz der Helden
Sturm und Drang
Katherine Mansfield: The Dolls House…
Kurt Tucholsky
Unterm Rad von Hemann Hesse
Zukunftsvisionen – Utopien
Vergangenheitsbewältigung
Von Mäusen und Menschen
Vormärz, Junges Deutschland
Richard Wagner
Weh dem der lügt
Bürgerlicher Realismus
1984 – Orwell
Reise um die Erde in 80 Tagen
Maturavorbereitung – Deutsch
Wiener Aktionismus
Analyse rhetorischer Texte
Antike
Arthur Schnitzler Werke
Die Aufklärung
Bertolt Brecht Biographie
Heinrich Böll
Macht der Boulevardpresse
Brennendes Geheimnis
Chagall Biografie und Werke
Mutter Courage und ihre Kinder
Wiener Biedermeier
Datenautobahn
Der Kriminalroman
Die Ehe des Herrn Mississippi
Die Globalisierung
Ilse Aichinger – Die größere Hoffn…
Die Judenbuche – Annette von Droste-…
Die Rolandsage
Dshamilja Tschingis Aitmatow
Friedrich Dürrenmatt Lebenslauf
Dürrenmatt und die Komödie
Die Eisenbahn
Der Expressionismus
Werner Bergengruen – Die Feuerprobe
Franz Kafkas Lebenslauf
Frühlingserwachen von Frank Wedekind
Geschichte des Internets
Die Presse und das Pressewesen
GreenPeace Referat
Der Trend zur Globalisierung
Hermann Hesse Biographie und Werke
Hermann Hesse Kinderseele
Ödön von Horvath – Jugend ohne Gott
Johann Wolfgang von Goethe wichtigst…
Der kaukasische Kreidekreis
Lebenslauf Milan Kundera
Bildende Kunst
Das Drama
Literatur im Mittelalter
Deutsche Literatur im Mittelalter
Literarische Entwicklung ab 1945
Gerhart Hauptmann Biographie
Medienkunde
Die Merowinger
Naturalismus – Hauptvertreter
Naturalismus Hintergrund
Die neuen Rechtschreibregeln
Die Nibelungen Sage
Olympische Spiele
Richard Wagner Parsifal
Realismus
Die Rede
Sansibar
Friedrich Schiller – Don Carlos
Die Welt der Science Fiction
Der Gute Mensch von Sezuan – Brecht
William Shakespeare Biographie
Siddharta
Theodor Fontane – Der Stechlin
Stefan Heym Schwarzenberg
Steppenwolf Hermann Hesse
The Lord of the Rings
Utopien in der Literatur
Ferdinand von Saar Biographie
Warten auf Godot
Wolfgang Borchert Lebenslauf
Wilhelm Tell – Schiller
Wirtschaftsordnungen
Die Verantwortung des Wissenschaftler
Literatur in der Zwischenkriegszeit
Preußen – Gescheiterte Revolution v…
Interviewtechniken Ideenfindung
Nationalsozialismus – Faschismus
Die griechischen Sagen
Die 68er Bewegung
Ernst Theodor Wilhelm Hoffmann – s…
Die Klassik Literatur
Zustandekommen von Vorurteilen
Arbeitslosigkeit
Kollektives Arbeitsrecht
I2C am 80C552 Microprozessor
Cray-Code-Zähler
Hardware für Digitale Filter
Adressierungsarten
Fehlersuche auf Integrierten Schaltk…
Grundschaltungen des JFET
Interrupts
Feldeffekttransistor – JFET
Logikfamilien
Logische Elektronik
PN-Übergang – Halbleiter – Diode
Luftdruckmessung
Dimmerschaltung
Temperaturmessung
IEC-Bus – comp.gest Meßsystem
Messwertaufnehmer
Serielle Datenübertragung
Fuzzy-Logic
Amerikas Westen
Umweltbewusste Energiegewinnung
Zusammenfassung Globalisierung
Bundesrepublik Deutschland
Artificial Intelligence
Doing Business in Japan
Production Technique
Mount Everest – Kilimanjaro – Mc Kin…
New Zealand – Land of the Kiwi
All quiet on the western front
All the kings men
Animal Farm
Animal Farm – Georg Orwell
Tolstoy Anna Karenina
Rain Man
The Call of the Wild
The Catcher in the Rye
Ernest Hemingway For Whom the Bell T…
Count Zero
John Briley Cry Freedom
One Flew Over the Cuckoo s Nest
Marylin Sachs The Fat Girl
William Faulkner As I lay dying
A Farewell to Arms
The invisible man
John Knowles A seperate Peace
A midsummer nights dreamA midsummer …
Of Mice and Men
Harry Sinclair Lewis Babbitt
The House of the Spirits
Little Buddha
The Pearl
Walkabout
Acid Rain
Principles of Marketing – Advertising
Alcohol and Tobacco
Australia
Bill Gates Background information
England and the English
Finance in Britain
Canada
The development of letters and books
Drug Takers
Engines
The Future
The Existence of God
Expert Systems Artificial Intelligence
The first art
The beauty of fractals
From Gliders to Rockets
George Orwell Nineteen Eighty-fou
Heat Treatment of Steel
Hemp
Histroy of the English language
Television
Divided Ireland
Nineteen eighty-four
Production of Iron
Television
The Channel Tunnel
The Client
Internet
The moving finger
The Red Pony
The X-Files
Tombstone
Voices Across the Earth
Kurt Vonnegut
Wire Pirates
Collection of english workouts
Investing in poeple
Economic backgrounds of the Gulf cri…
American Revolution
Virgil The Aeneid
Autism
Die Schweiz
Die sieben Weltwunder
Der Alpentransit
Das Sonnensystem
Die Sterne
Bevölkerungsproblem Chinas
Bodenkundewissenschaften in der 3.Welt
Prachtstraßen in Wien
Paris
Endogene Kräfte – Vulkane
Energie – Gestern Heute Morgen
Entstehung des Erdöls
Japan – Geographische Daten
Entstehung von Erdbeben
Geologie Österreichs
Grönland
Geschichte der Agrarwirtschaft
Ökologische. Belastungen d. Tourismus
Polarlichter
Vulkanismus
Berliner Mauer
Computer im Militärwesen
Demokratie – Ursprung und Entwicklung
Das Burgenland in der Zwischenkriegs…
Die industrielle Revolution in Deuts…
Vormärz Metternichsche Staatensystem
WBRS-Referat Gerichtsbarkeit
Wiener Kongress Metternichs Polizeis…
Der Erste Weltkrieg
der erste Weltkrieg
Der Erste Weltkrieg
Der 2.Weltkrieg
Kriegsverlauf von 1942-1945
Geschichte ab 1848
Alexander der Große
Wien in der Donaumonarchie
Der amerikanische Sezessionskrieg
Weltbilder
Verfassungsstaat – Ausgleich mit Ung…
Außenpolitik unter Adolf Hitler
Die Geschichte der Südslawen am Bal…
Balkankonflikte
War in Bosnia – Herzegowina – a review
Biologische Kriegsführung
Bundeskanzler Engelbert Dollfuß
Cäsars gallische Ethnographie
Geschichte Chinas
Christenverfolgung im Römischen Reich
Rettung der dänischen Juden
Das faschistische Italien
Tatsachenbericht des jüdischen Gesc…
Der Aufstieg Japans
Der Golfkrieg
Der kalte Krieg
Der Nahostkonflikt
Der spanische Bürgerkrieg
Der Deutsche Widerstand
Die zweite Republik
Österreich unter den Babenbergern
Die französische Revolution
Geschichte Frankreichs
Die Kelten
Die lateinische Sprache
Die Phönizier
Die Schlacht von Stalingrad
Die Westslawen
Widerstand gegen Hitler und das At…
Ende des Kolonialsystems in Afrika
Die Ausbildung der Konfessionen
Die Entwicklung im nahen Osten
Faschismus und Nationalsozialismus
Judenverfolgung
Kosovo
Die Geschichte Der Atombombe
Geschichte Jugoslawiens
Griechenland – geographisch und öko…
Griechenland vor den Perserkriegen
Die Grund- und Freiheitsrechte
Die Freiheitlichen und Rechtsextremi…
Die indianischen Hochkulturen Amerikas
Der Imperialismus
Deutsche Kolonien
John Fitzgerald Kennedy
Judenverfolgung der NSDAP
Jugend unter dem Hakenkreuz
Jugend, Schule und Erziehung im 3. R…
Das Königtum im Mittelalter
Geschichte Koreas vor dem 2. WK
Der Koreakrieg
Lebenslauf von Adolf Hitler
Das Lehnswesen im Mittelalter
Das Erbe des Mittelalters und der We…
NATO Referat
Otto von Bismarck
Pariser Vorortverträge
Der Fall Barbarossa
Pol Pot
Der Faschismus in Rom
Das sowjetische Experiment
Die Russische Revolution von 1917
Rolle der Schweiz im zweiten Weltkrieg
Die SS und ihr Krieg im Westen
Die Trajanssäule
Die Außenpolitik der USA
Der Erste Weltkrieg
Die Wandmalerei Kalk
Alexanders Weg zur Größe
Der Erste Weltkrieg
Zentralisierung Entstaatlichung NS R…
Zivilgerichtsbarkeit
Wie sich der Mensch aus dem Tierreic…
Bürgertum in Frankreich im 18. Jahr…
Die Europäische Union – EU
Geschichte – Die Entstehung von Hoc…
China
Die Ringstraße
Islamische Kunst in Spanien
Die Römer und die Philosophie
Augustinus – Kirchenvater und Philos…
UHF–und-Mikrowellen-Messtechnik
Datenübertragung – Begriffe
Compilerbau
Datenbankserver – SQL
Großrechner
Kryptologie
Magnetspeicher
Instrumentationen und Schnittstellen
Optische Nachrichtensysteme mit Lich…
Monitore und Grafikkarten
Netzwerktechnik
Windows NT Ressourcenverwaltung
Objektorientierte Programmierung
Plotter und Drucker
AMD-K6-III Prozessor
Einführung in die fraktale Geometrie
Matura Mathematik
Mathematik Zusammenfassung
Mathematik der Funktionen
Funktionen Mathematik
Wahrscheinlichkeitsrechnung
Maturamappe Mathematik
Referat-Albert-Einstein
Alternativenergiegewinnung
Doppler-Effekt
Der-Delphi-Report
Grundlagen-zum-Thema-Strom
Gravitationsfeldstärke
Optik-Referat
Kernfusion–Wasserstoffbombe
Laser
Die-Quantentheorie
Der-Stirlingmotor
Sternentwicklung
Antimaterie
Kernspaltung
Batterien-Akkumulatoren
Explosivstoffe
Flammenfärbung-Feuerwerke
Natürliche-Radioaktivität
Modell-für-elektrische-Leitungsvorg…
Photographie
Radioaktivität
Raketenantriebe
James-Joyce-The-Dead
Reibung
Der-Saturn
Solarzellen
Kommutierung
Photovoltaik
Schwingungen-und-Wellen
Chaos
Liturgiegeschichte
Die Spieler im Systemspiel
Schutz für Dateien
Aufwandschätzung
Ausgeglichene Bäume
AVL-Bäume
Betriebssysteme
Binäre Bäume
Der Algorithmus von Bresenham
Computerviren
Concurrency-Problem
3D-Grafik

Insgesamt 513 Referate von Anna

YKM.de ✔ Quickly Shorten Url

YKM.de ✔ Quickly Shorten Url

ykm.de/SN_Che_5091

Diese short-URL bringt Dich direkt zu  Biographie Referate auf schulnote.de.
Teile Sie mit Deinen Freunden.

Diese Suche hilft Dir, alles auf den Seiten von schulnote.de zu finden. In den Schulfächern kannst du Deine Suche verfeinern, in dem Du die Tabellensuche verwendest.