Haber-Bosch-Verfahren

Haber-Bosch-Verfahren​ - ein Chemie Referat

Dieses Referat hat Noah geschrieben. Noah ging in die 9. Klasse. Für dieses Chemie Referat hat wurde die Note 2 vergeben.
Schulnote.de und alle anderen SchülerInnen, die dieses Referat benutzen, bedanken sich bei Noah herzlichst für die fleißige Unterstützung und Bereitstellung dieser Hausaufgabe.

Ihr könnt die Leistung von Noah würdigen und mit Sternen nach Schulnoten bewerten.

Reden und Vorträge halten.

Bei Vorträgen ist die Vorbereitung und Übung das Wichtigste. Notiere Dir nur Stichpunkte zu Deinem Referat, um nicht in Versuchung zu kommen abzulesen. Vergiss bei Deiner Vorstellung nicht zu erwähnen, wer Du bist – also Deine Vorstellung, und über wen bzw. über was Du Deine Rede hältst. Rede frei und beachte Deine Zuhörer, aber lasse Dich nicht ablenken. Schaue in Deine Klasse und beobachte die Reaktionen. Passe dann Deine Redegeschwindigkeit an. Ein gutes Referat sollte 5-7 Minuten dauern. Verpacke etwas Witz in Deinem Vortrag, um Dein Publikum nicht zu langweilen. Viel Erfolg wünscht Schulnote.de!

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Dies ist ein Artikel geschrieben von SchülerIn Noah, schulnote.de ist weder für die Richtigkeit noch für die Quelle verantwortlich.

Referat zum Verfahren, um Ammoniak herzustellen (Haber-Bosch-Verfahren)

Haber-Bosch-Verfahren

Für den Aufbau von Eiweißen benötigen Pflanzen neben Phosphor auch Stickstoff. In Düngemitteln kommt Stickstoff in Form von Verbindungen vor. Eine Stickstoffverbindung ist zum Beispiel Ammoniak.
Ammoniak ist eine Verbindung von Stickstoff und Wasserstoff. Fritz Haber entwickelte ein Verfahren, um Ammoniak herstellen zu können.
Da Stickstoff und Wasserstoff nur schwer miteinander reagieren, braucht man einen Katalysator. Haber verwendete dazu Osmium. Carl Bosch fand einige Jahre später heraus, das Osmium kein geeigneter Katalysator war. Also entwickelte er einen neuen, effektiveren Katalysator, der aus Eisenoxid, Aluminiumoxid und Kaliumoxid bestand.

Das Verfahren

Das Synthesegemisch aus Stickstoff und Wasserstoff wird in den Waschturm geleitet. Dort werden eventuell enthaltene Unreinheiten, wie Kohlenmonoxid
Entfernt. Danach wird es bei 200 Bar und 500° in den Reaktionsturm geleitet.
Trotz des Katalysators verbinden sich nur etwa 15% des Synthesegemisches. Das entstandene Ammoniak ist noch in der Gasform und wird deshalb erst mal im Kühlturm abgekühlt. Die Wasserstoff- und Stickstoffatome, die sich nicht verbunden haben, werden erneut in den Reaktionsturm geleitet.

Chemie-Bücher

Direktor Schulnote.de

Noah

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Chemie
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