Literarische Epochen

Literarische Epochen​ - ein Deutsch Referat

Dieses Referat hat Alexander geschrieben. Alexander ging in die 10. Klasse. Für dieses Deutsch Referat hat wurde die Note 2 vergeben.
Schulnote.de und alle anderen SchülerInnen, die dieses Referat benutzen, bedanken sich bei Alexander herzlichst für die fleißige Unterstützung und Bereitstellung dieser Hausaufgabe.

Ihr könnt die Leistung von Alexander würdigen und mit Sternen nach Schulnoten bewerten.

Reden und Vorträge halten.

Bei Vorträgen ist die Vorbereitung und Übung das Wichtigste. Notiere Dir nur Stichpunkte zu Deinem Referat, um nicht in Versuchung zu kommen abzulesen. Vergiss bei Deiner Vorstellung nicht zu erwähnen, wer Du bist – also Deine Vorstellung, und über wen bzw. über was Du Deine Rede hältst. Rede frei und beachte Deine Zuhörer, aber lasse Dich nicht ablenken. Schaue in Deine Klasse und beobachte die Reaktionen. Passe dann Deine Redegeschwindigkeit an. Ein gutes Referat sollte 5-7 Minuten dauern. Verpacke etwas Witz in Deinem Vortrag, um Dein Publikum nicht zu langweilen. Viel Erfolg wünscht Schulnote.de!

Verbessere Deine Alexander Note und profitiere mit Geschichten und Referaten bei Vorträgen von dem Wissen hunderter Schüler deutschlandweit. Viele Schüler haben ihre Alexander Vorträge bei schulnote.de gefunden und durch unsere Referate, Biographien und Geschichten ihre Leistungen verbessert. Beachte bitte, dass Du diese Arbeiten nur für die Schule verwenden darfst. Du darfst sie nirgendwo posten oder anderweitig verwenden. Wir freuen uns, wenn wir Dir geholfen haben. Berichte uns von Deiner neuen Note! Nutze dafür die Feedback-Funktion.

Dies ist ein Artikel geschrieben von SchülerIn Alexander, schulnote.de ist weder für die Richtigkeit noch für die Quelle verantwortlich.

Ausarbeitung/ Kurzvortrag zu den Epochen der Literatur

1. Mittelalterliche literatur (750 – 1500)

– Grenzen sind fließend, Blüte liegt zwischen 1170 und 1270

Hintergrund:
– ca. 375 Völkerwanderung
– 800 kaiserkrönung Karls des Großen
– 1096- 1204 Kreuzzüge

Geprägt durch:
– das rechtliche und gesellschaftliche System des Lehenswesens
– das Zusammenwirken und die Auseinandersetzung von Staat und Kirche
– die lateinische Sprache als literatur und Gelehrtensprache

Merkmale/ Vertreter/ Schwerpunkte:
– Klosterschulen als kulturelle Träger
– Ritterdichtung seit etwa 1150
– 1170 – 1270 Heldenepen z.B. Parzival, Walter von der Vogelweide
– nach 1270 Niedergang des Ritterstandes, Verfall der höfischen Welt und ihrer Ideale; bürgertum als literarischer Hintergrund (z.B. Oswald von Wolkenstein)

2. Renaissance und Hummanismus (1470 – 1600)

– Renaissance bezeichnet vor allem die Wiedergeburt der antiken Kultur, im engeren sinne wird er angewandt auf die Kunst der zeit zwischen 1350 und 1600
– Hummanismus bezieht sich mehr auf die Beschäftigung mit Sprache, Literatur und Geisteswelt; Arbeit der Hummanisten ist geprägt von intensiver Auseinandersetzung mit dem Denken und der literatur der Antike

Merkmale:
– Aufnahme römischer und neuitalienischer Dichtung
– geistige Erneuerung als Ziel
– Bewußtsein der menschl. Kraft und Größe
– Individualismus
– Interessen an formalen Fragen der Literatur
– Bemühungen um die deutsche Sprache
– satirische, teilweise derbe dichtung mit Späthumanismus

3. Barock (1600 – 1720)

Hintergrund:
Epoche des Barock stark geprägt durch die Glaubensspaltung (Reformation) und durch den Dreißigjährigen Krieg; Mensch wird sich der Vergänglichkeit bewusst; Wendet sich der religion, Gott und dem Jenseits zu – sieht den Tod teilweise als erlösung an

Kennzeichen:
– gegenüberstellung von Lebenslust und Diesseitsfreude (2 dinge, die im gegensatz stehen)
– Diesseitsflucht
– Vergänglichkeit als Grundgedanke der Dichtung
– Reinigung der deutschen Sprache von lat. und mittelalterlichen Einflüssen
– teilweise gehäufte Verwendung von bildhaften Stilmitteln, wie Metapher, Allegorie, Emblem

Vertreter:
Martin Opitz (1597 – 1639)
Andreas Gryphius (1616 – 1664)
Grimmelshausen (1622 – 1676)

4. Aufklärung (1720 – 1785)

– geistige Bewegung im 18. Jhd.

gekennzeichnet durch:

– Betonung der Vernunft
– Befreihung des Denkens von Bevormundung
– Zurückkehren zum natürlichen
– Betonung von Toleranz und Humanität

„habe Mut dich deinen eigenen verstandes zu bedienen“ Kant

Hintergrund:
-2. Hälfte des 18 Jhd. = stabilisierung der pol. Verhälnisse
– Absolutismus in frankreich und dtl. erscheinen dauerhaft zu sein
– Aufklärung vorbereitet durch John Locke (1632 – 1704) und Descartes (1596 – 1650)

Kennzeichen:
– klare Linie, einfache Struktur
– verstandesbetonte und lehrhafte Dichtung
– Diesseitsbezogenheit
– Strikte Trennung der Gattungen
– Einhaltung der aristotelischen Einheiten
aber: erste Infragestellung durch Lessing
– Dichtung, um Sitte und Moral zu verbessern
– Gesetze und Regeln als wichtige Elemente der Dichtkunst

Vertreter:
Lessing (1729- 1781)
Lichtenberg (1742- 1799)
Gottsched (1700 – 1766)

literatur im überblick, literatur- allgemein

Direktor Schulnote.de

Alexander

Autor dieses Referates

Deutsch
Schulfach

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