Die Spitzin - Marie von Ebner-Eschenbach

Die Spitzin - Marie von Ebner-Eschenbach​ - ein Deutsch Referat

Dieses Referat hat Leyla geschrieben. Leyla ging in die 12. Klasse. Für dieses Deutsch Referat hat wurde die Note 1 vergeben.
Schulnote.de und alle anderen SchülerInnen, die dieses Referat benutzen, bedanken sich bei Leyla herzlichst für die fleißige Unterstützung und Bereitstellung dieser Hausaufgabe.

Ihr könnt die Leistung von Leyla würdigen und mit Sternen nach Schulnoten bewerten.

Reden und Vorträge halten.

Bei Vorträgen ist die Vorbereitung und Übung das Wichtigste. Notiere Dir nur Stichpunkte zu Deinem Referat, um nicht in Versuchung zu kommen abzulesen. Vergiss bei Deiner Vorstellung nicht zu erwähnen, wer Du bist – also Deine Vorstellung, und über wen bzw. über was Du Deine Rede hältst. Rede frei und beachte Deine Zuhörer, aber lasse Dich nicht ablenken. Schaue in Deine Klasse und beobachte die Reaktionen. Passe dann Deine Redegeschwindigkeit an. Ein gutes Referat sollte 5-7 Minuten dauern. Verpacke etwas Witz in Deinem Vortrag, um Dein Publikum nicht zu langweilen. Viel Erfolg wünscht Schulnote.de!

Verbessere Deine Leyla Note und profitiere mit Geschichten und Referaten bei Vorträgen von dem Wissen hunderter Schüler deutschlandweit. Viele Schüler haben ihre Leyla Vorträge bei schulnote.de gefunden und durch unsere Referate, Biographien und Geschichten ihre Leistungen verbessert. Beachte bitte, dass Du diese Arbeiten nur für die Schule verwenden darfst. Du darfst sie nirgendwo posten oder anderweitig verwenden. Wir freuen uns, wenn wir Dir geholfen haben. Berichte uns von Deiner neuen Note! Nutze dafür die Feedback-Funktion.

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Die Spitzin – Marie von Ebner-Eschenbach

Die Geschichte beginnt damit, dass Zigeuner ein Dorf verlassen und einen kleinen Buben, der kaum zwei Jahre alt war, zurückließen. Die Witwe Wagner entdeckte das Baby und dachte, dass sich die Eltern melden würde, wenn man ein besonderes Merkmal von ihm in die Zeitung setzen würde, doch er hatte keines, deshalb nahm ihn die Witwe zu sich, doch sie starb schon sehr bald danach und keiner wusste wohin mit dem Kind, das Provi Kirchhof hieß.

Er lebte nun vom Abhub, kleidete sich in Fetzen, wurde beschimpft und schimpfte zurück. In der Schule bekam er noch den Namen „der Abschaum“. Bei der Schoberin bekam er jeden Tag ein Glas Milch zum Frühstück indem er sich auf die Schwelle stellte und „Mei Müalch!“ schrie, doch eines Tages weckte er damit den Wirt auf und fing sich eine Tracht Prügel ein, da er nicht bitte sagte. Am nächsten Tag bekam er zwar seine Milch, doch die Wirtin meinte er müsse ab jetzt immer bitte sagen, sonst bekäme er keine mehr. Nun ging Provi jeden Tag an ihrer Tür vorbei ohne zu grüßen und eilte in den Steinbruch wo er arbeitete. Der Wegemacher nahm ihn zu sich und Provi durfte im Ziegenstall schlafen. Die Buben des Wegemacher liebten es die Tiere zu quälen, sogar den Haushund, die unglückliche Spitzin, sie hatte nur noch drei Beine und ein Auge. Immer wenn sie Junge bekam wurden sie ertränkt, bis auf eines. Eines Tages sollte Anton die Hündchen ertränken, Provi hielt die Spitzin fest und von diesem Tag an ließ ihm die Spitzin keine Ruhe wenn er schlafen wollte, denn sie suchte alle Ecken und Winkel nach ihren Jungen ab und das jeden Tag aufs Neue.
Eines Nachts dachte sich Provi, warum seine Mutter nicht so nach ihm suche wie die Spitzin nach ihren nicht mehr vorhandenen Jungen. Dann riss ihn die Spitzin wieder mal aus seinen Träumen, er nahm ein Stück Holz und schlug im Dunkeln um sich bis er etwas Weiches traf. Es ertönte ein seltsames Geheul und er kehrte zu seiner Lagerstätte zurück und schlief ein.

Die Sonnenstrahlen weckten ihn auf und die Spitzin kam mit einem Jungen im Maul angekrochen, sie blutete aus dem Maul, vertraute Provi das Junge an und starb.
Provi spürte zum ersten Mal Schmerz und Mitleid, er wusste nicht woher er Milch bekommen würde für das Junge, denn der Wegemacher würde ihm sicher keine geben, er würde wahrscheinlich sogar das Junge ertränken wollen. Schweren Herzens ging er dann zur Wirtin und bat um eine Milch. Das war die Wendung in einem Menschenherzen und in einem Menschenschicksal.

Der Autor hat leider keine Quellen genannt.

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