Interpretation - Die letzte Epiphanie von Werner Bergengruen

Interpretation - Die letzte Epiphanie von Werner Bergengruen​ - ein Deutsch Referat

Dieses Referat hat Leon geschrieben. Leon ging in die 10. Klasse. Für dieses Deutsch Referat hat wurde die Note 2 vergeben.
Schulnote.de und alle anderen SchülerInnen, die dieses Referat benutzen, bedanken sich bei Leon herzlichst für die fleißige Unterstützung und Bereitstellung dieser Hausaufgabe.

Ihr könnt die Leistung von Leon würdigen und mit Sternen nach Schulnoten bewerten.

Reden und Vorträge halten.

Bei Vorträgen ist die Vorbereitung und Übung das Wichtigste. Notiere Dir nur Stichpunkte zu Deinem Referat, um nicht in Versuchung zu kommen abzulesen. Vergiss bei Deiner Vorstellung nicht zu erwähnen, wer Du bist – also Deine Vorstellung, und über wen bzw. über was Du Deine Rede hältst. Rede frei und beachte Deine Zuhörer, aber lasse Dich nicht ablenken. Schaue in Deine Klasse und beobachte die Reaktionen. Passe dann Deine Redegeschwindigkeit an. Ein gutes Referat sollte 5-7 Minuten dauern. Verpacke etwas Witz in Deinem Vortrag, um Dein Publikum nicht zu langweilen. Viel Erfolg wünscht Schulnote.de!

Verbessere Deine Leon Note und profitiere mit Geschichten und Referaten bei Vorträgen von dem Wissen hunderter Schüler deutschlandweit. Viele Schüler haben ihre Leon Vorträge bei schulnote.de gefunden und durch unsere Referate, Biographien und Geschichten ihre Leistungen verbessert. Beachte bitte, dass Du diese Arbeiten nur für die Schule verwenden darfst. Du darfst sie nirgendwo posten oder anderweitig verwenden. Wir freuen uns, wenn wir Dir geholfen haben. Berichte uns von Deiner neuen Note! Nutze dafür die Feedback-Funktion.

Dies ist ein Artikel geschrieben von SchülerIn Leon, schulnote.de ist weder für die Richtigkeit noch für die Quelle verantwortlich.

Gedichtsinterpretation

Hausaufgabe:
Interpretation des Gedichtes
Das Gedicht Die letzte Epiphanie von Werner Bergengruen, handelt von einem Gott, welcher
sein Land in sein Herz genommen hat, aber von den Menschen, denen er in vielen Gestalten
erschienen ist, enttäuscht wurde.
Er kommt als hilfesuchender Jude auf der Flucht, doch statt dass ihm geholfen wird, verraten
ihn die Deutschen an die Nazis. Der Deutsche hat hierbei noch ein gutes Gewissen, denn er
denkt Gott einen Dienst zu tun: die Juden waren es, die seinen Sohn kreuzigten.
Auch als „zitternde geistesgeschwächte Greisin“ wird er bitter enttäuscht. Erneut hilft ihm
niemand. Er wird von den Nazis ermordet. Die Nazis nennen dies ‚Befreiung von einem
nichtlebenswerten Leben’, doch in Wahrheit wollen sie nur Kosten sparen und Platz schaffen
für ihre Zukunftsgeschlechte (Arier), welche in ihren Lebensborn-Heimen heranwachsen.
Nur noch die Asche der Greisin wird nach der Verbrennung als Seife freigegeben.
In der Gestalt eines Jungen aus dem Osten erfährt er auch kein besseres Schicksal. Der Junge
wollte nur etwas Brot zu überleben, doch die Nazis fürchteten seine spätere Rache, wenn er
wieder zu Kräften kommt. Sie lassen ihn zurück und übergeben ihn somit seinem sicheren
Tod.
Auch als Tagelöhner, als Gefangener, welcher wie Vieh geschlagen, verkauft und aus seiner
Umgebung verschleppt wurde, ist er ihnen keinen Blick, keine Aufmerksamkeit wert.
Nun ist ihm genug widerfahren und er will seine Schänder und Mörder zu Rechenschaft
ziehen. Er kehrt als Richter/Gott zurück und in dieser Gestallt wird er endlich von den
Menschen erkannt.
Der Autor spricht in diesem Gedicht, welches auch 5 Absätzen à 4 Zeilen besteht, als
lyrisches Ich. Der erste Abschnitt und die letzte Zeile des 5. Abschnitts bilden den Rahmen.

Der Autor hat leider keine Quellen genannt.

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