Analyse des Gedichtes Die Abnehmer von Erich Fried

Analyse des Gedichtes Die Abnehmer von Erich Fried​ - ein Deutsch Referat

Dieses Referat hat Leon geschrieben. Leon ging in die 10. Klasse. Für dieses Deutsch Referat hat wurde die Note 2 vergeben.
Schulnote.de und alle anderen SchülerInnen, die dieses Referat benutzen, bedanken sich bei Leon herzlichst für die fleißige Unterstützung und Bereitstellung dieser Hausaufgabe.

Ihr könnt die Leistung von Leon würdigen und mit Sternen nach Schulnoten bewerten.

Reden und Vorträge halten.

Bei Vorträgen ist die Vorbereitung und Übung das Wichtigste. Notiere Dir nur Stichpunkte zu Deinem Referat, um nicht in Versuchung zu kommen abzulesen. Vergiss bei Deiner Vorstellung nicht zu erwähnen, wer Du bist – also Deine Vorstellung, und über wen bzw. über was Du Deine Rede hältst. Rede frei und beachte Deine Zuhörer, aber lasse Dich nicht ablenken. Schaue in Deine Klasse und beobachte die Reaktionen. Passe dann Deine Redegeschwindigkeit an. Ein gutes Referat sollte 5-7 Minuten dauern. Verpacke etwas Witz in Deinem Vortrag, um Dein Publikum nicht zu langweilen. Viel Erfolg wünscht Schulnote.de!

Verbessere Deine Leon Note und profitiere mit Geschichten und Referaten bei Vorträgen von dem Wissen hunderter Schüler deutschlandweit. Viele Schüler haben ihre Leon Vorträge bei schulnote.de gefunden und durch unsere Referate, Biographien und Geschichten ihre Leistungen verbessert. Beachte bitte, dass Du diese Arbeiten nur für die Schule verwenden darfst. Du darfst sie nirgendwo posten oder anderweitig verwenden. Wir freuen uns, wenn wir Dir geholfen haben. Berichte uns von Deiner neuen Note! Nutze dafür die Feedback-Funktion.

Dies ist ein Artikel geschrieben von SchülerIn Leon, schulnote.de ist weder für die Richtigkeit noch für die Quelle verantwortlich.

Analyse des Gedichtes Die Abnehmer von Erich Fried

Hausaufgabe
Analyse des Gedichtes ‚Die Abnehmer’ von Erich Fried
Das Gedicht „Die Abnehmer“ von Erich Fried ist eine gesellschaftskritische Darstellung. Es
spiegelt die Gleichgültigkeit unserer Zeit wieder. Wir lassen unser Leben von Werbung,
Politikern und Schriftstellern bestimmen. Es ist uns zu viel geworden uns eigene Urteile zu
bilden und eigene Entscheidungen zu treffen. Um sich ein eigenes Urteil zu bilden braucht
man Hintergrundwissen, muss man sich die Zeit nehmen nachzuforschen und zu hinterfragen.
Wir geben uns lieber mit Oberflächlichkeiten zufrieden, die uns die Werbung und das große
Freizeitangebot vorspielt. Wir lassen uns unsere Freiheit: zu fühlen, denken und
Entscheidungen zu treffen, von anderen abnehmen ohne zu hinterfragen ob sie auch wirklich
dazu in der Lage sind. Es ist so einfach bequemer. Man kann den anderen dann die Schuld für
das eigene Versagen geben. Ihre Arbeiten werden durch das Verleihen von Preisen,
Auszeichnungen und zitieren ihrer Werke belohnt. Wir schätzen zu wenig das Glück in einer
Demokratie, in Freiheit, leben zu dürfen. Wir nutzen unsere Rechte zu wenig. z.B. immer
geringere Wahlbeteiligungen.

Der Autor hat leider keine Quellen genannt.

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