Stellungnahme zu George Orwell Sport ist Krieg

Stellungnahme zu George Orwell Sport ist Krieg​ - ein Deutsch Referat

Dieses Referat hat Leon geschrieben. Leon ging in die 10. Klasse. Für dieses Deutsch Referat hat wurde die Note 1 vergeben.
Schulnote.de und alle anderen SchülerInnen, die dieses Referat benutzen, bedanken sich bei Leon herzlichst für die fleißige Unterstützung und Bereitstellung dieser Hausaufgabe.

Ihr könnt die Leistung von Leon würdigen und mit Sternen nach Schulnoten bewerten.

Reden und Vorträge halten.

Bei Vorträgen ist die Vorbereitung und Übung das Wichtigste. Notiere Dir nur Stichpunkte zu Deinem Referat, um nicht in Versuchung zu kommen abzulesen. Vergiss bei Deiner Vorstellung nicht zu erwähnen, wer Du bist – also Deine Vorstellung, und über wen bzw. über was Du Deine Rede hältst. Rede frei und beachte Deine Zuhörer, aber lasse Dich nicht ablenken. Schaue in Deine Klasse und beobachte die Reaktionen. Passe dann Deine Redegeschwindigkeit an. Ein gutes Referat sollte 5-7 Minuten dauern. Verpacke etwas Witz in Deinem Vortrag, um Dein Publikum nicht zu langweilen. Viel Erfolg wünscht Schulnote.de!

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Dies ist ein Artikel geschrieben von SchülerIn Leon, schulnote.de ist weder für die Richtigkeit noch für die Quelle verantwortlich.

Stellungnahme zu George Orwell Sport ist Krieg

Hausaufgabe:
Schreiben sie eine Stellungnahme zum Text “Sport ist Krieg“
von George Orwell ( Seite 140 )!
Ich finde den Text von George Orwell “Sport ist Krieg“ von 1941 schlecht. Er schadet dem
Sport, indem er teils unhaltbare Aussagen macht wie: Sport sei Krieg. Orwell stellt die These
auf, dass Sport ein hasserfüllter Wettkampf sei, bei dem die Spieler beeinflusst und zu Regelbrüchen
ermutigt werden. Dieser Aussage kann ich nicht zustimmen.
Die im ersten Abschnitt und der Überschrift festgelegte Aussage, dass Sport Krieg sei
widerruft er selbst im zweiten Abschnitt. Er sagt, Sport sei ein Wettkampf aber zugleich
würden die Spieler auf dem Dorfrasen „nur so zum Spaß spielen“ und „um in Kondition zu
bleiben“.
Im darauf folgenden Abschnitt sagt Orwell aus, dass Sport nur eine Auseinandersetzung sei,
die sich am Krieg orientiere aber keiner sei. Außerdem seien „..das Laufen, Springen und
Ballspielen eine Probe aufs Exempel nationaler Qualität“. Dem kann ich nicht zustimmen, da
die Qualitäten eines Staates nicht nur an sportlichen Leistungen gemessen werden können.
Der letzte Punkt ist viel zu übertrieben und verallgemeinert. Der Verfasser schreibt, dass die
Rivalität und der Nationalismus zwangsläufig zu Regelverstößen führen, wobei dies vielleicht
auf 1 von 100.000 Sportlern zutrifft. Des Weiteren schreibt er, dass alle Zuschauer des Sports
Sadisten seien, die Vergnügen daran haben Zeugen von Gewalt zu sein. Das finde ich nicht,
denn viele Zuschauer verfolgen die Spiele um ihren Verein zu sehen, mit ihm die Siege zu
feiern und sich an guten Sportveranstaltungen zu erfreuen. Kaum jemand wartet krampfhaft
darauf, das alle 5 min ein Spieler vom Feld getragen wird.
Alles in allem denke ich, dass der Text von Orwell viel zu allgemein, hasserfüllt und
übertrieben geschrieben wurde. Orwell hat sich wohl nie viel für Sport ( sei es passiv oder
aktiv ) interessiert, denn sonst hätte er nie solch einen Text geschrieben. Allgemein kann
gesagt werden, dass heute das Fair Play im Mittelpunkt steht. Die Spieler halten sich an
diesen Ehrenkodex und erwarten dies auch von ihren Gegenspielern. Das Publikum bejubelt
noch immer Ihre Mannschaft, doch auch gute Spielzüge der Gegner werden mit Applaus
belohnt.

Der Autor hat leider keine Quellen genannt.

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