Notlügen--Die-Wahrheit-ist-doch-nicht-immer-das-Beste

Notlügen--Die-Wahrheit-ist-doch-nicht-immer-das-Beste​ - ein Deutsch Referat

Dieses Referat hat Ricardo geschrieben. Ricardo ging in die 10. Klasse. Für dieses Deutsch Referat hat wurde die Note 2 vergeben.
Schulnote.de und alle anderen SchülerInnen, die dieses Referat benutzen, bedanken sich bei Ricardo herzlichst für die fleißige Unterstützung und Bereitstellung dieser Hausaufgabe.

Ihr könnt die Leistung von Ricardo würdigen und mit Sternen nach Schulnoten bewerten.

Reden und Vorträge halten.

Bei Vorträgen ist die Vorbereitung und Übung das Wichtigste. Notiere Dir nur Stichpunkte zu Deinem Referat, um nicht in Versuchung zu kommen abzulesen. Vergiss bei Deiner Vorstellung nicht zu erwähnen, wer Du bist – also Deine Vorstellung, und über wen bzw. über was Du Deine Rede hältst. Rede frei und beachte Deine Zuhörer, aber lasse Dich nicht ablenken. Schaue in Deine Klasse und beobachte die Reaktionen. Passe dann Deine Redegeschwindigkeit an. Ein gutes Referat sollte 5-7 Minuten dauern. Verpacke etwas Witz in Deinem Vortrag, um Dein Publikum nicht zu langweilen. Viel Erfolg wünscht Schulnote.de!

Verbessere Deine Ricardo Note und profitiere mit Geschichten und Referaten bei Vorträgen von dem Wissen hunderter Schüler deutschlandweit. Viele Schüler haben ihre Ricardo Vorträge bei schulnote.de gefunden und durch unsere Referate, Biographien und Geschichten ihre Leistungen verbessert. Beachte bitte, dass Du diese Arbeiten nur für die Schule verwenden darfst. Du darfst sie nirgendwo posten oder anderweitig verwenden. Wir freuen uns, wenn wir Dir geholfen haben. Berichte uns von Deiner neuen Note! Nutze dafür die Feedback-Funktion.

Dies ist ein Artikel geschrieben von SchülerIn Ricardo, schulnote.de ist weder für die Richtigkeit noch für die Quelle verantwortlich.

In diesem Bericht / Referat, geht es um Not-Lügen, wo es dann einfach in bestimmten Situationen besser ist aus Not zu lügen. Die Wahrheit kann doch härter sein als eine Lüge.

Notlügen

Manchmal ist es schwer, jemandem die Wahrheit zu sagen. Oft greifen wir dann zu einer Notlüge. Statt gründlich über die Sache nachzudenken und uns damit auseinander zu setzen, wählen wir den bequemeren Weg.

Wenn uns jemand belügt, dann sind gewisse Hergänge oder zwischenmenschliche Machenschaften einfach nicht für unsere Ohren bestimmt. Warum auch immer. Jedenfalls haben wir das Gefühl, dass uns in solchen Situationen nicht ausreichend Respekt gezollt wird. Schließlich muss der lügende Part davon ausgehen, dass der Schwindel eines Tages auffliegt und uns mitunter massiv verletzt. Auf alle Fälle wird diese Möglichkeit, sei es bewusst oder unbewusst, einkalkuliert. Hinzu kommt, dass unser, daraus resultierendes, mangelndes Vertrauen ebenso an unseren Nerven zehrt. Nach entsprechenden Enttäuschungen wissen wir einfach nicht mehr, was wir wem noch glauben sollen. Letztendlich vermuten wir immer irgendwo eine Lüge oder Verschwörung und fangen Schritt für Schritt an, alles zu hinterfragen.

Eine sehr lästige Folge.

– Wir lügen aus Höflichkeit: „Das schmeckt gut“. „Der Nachmittag war sehr schön
mit Ihnen“.

– Wir lügen, weil wir dem anderen Enttäuschungen ersparen wollen: „Ich melde mich wieder“. „Das steht Ihnen gut“. „Das Geschenk gefällt mir gut“. „Ich kann leider nicht zu deinem Geburtstag kommen, mir geht es nicht gut“.

– Wir lügen, um anderen nicht wehzutun, um sie zu schützen oder zu verteidigen: „Du siehst großartig aus“ (obwohl er schlecht aussieht). „Mit Ihnen geht es wieder aufwärts“, sagt beispielsweise der Arzt und verschweigt die geringe Lebenserwartung. Anwälte, Steuerberater und Werbefachleute werden dafür bezahlt, das Beste für ihre Mandanten herauszuholen.

– Wir lügen aus Angst vor Konflikten und um Verantwortung nicht tragen zu müssen: „Ich habe nichts davon gewusst“.

– Wir lügen, weil wir die Missbilligung anderer nicht aushalten wollen und um freundlicher, klüger, anständiger und freundlicher zu erscheinen.

– Wir lügen aus Scham: „Ich war es nicht“.

– Wir lügen, weil wir besser dastehen wollen oder um Mitleid zu bekommen. Beispielsweise übertreiben wir den Streit mit der Tochter ein wenig.

– Wir lügen, weil wir unsere Gefühle und Meinung verbergen wollen. Dahinter verbirgt sich die Angst vor Ablehnung.

Frauen lügen vorwiegend, um zu motivieren, zu trösten und nicht zu verletzen. Männer lügen, weil sie gut dastehen wollen.

Der Autor hat leider keine Quellen genannt.

Direktor Schulnote.de

Ricardo

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Deutsch
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