Peter Handke

Peter Handke​ - ein Deutsch Referat

Dieses Referat hat Anna geschrieben. Anna ging in die 11. Klasse. Für dieses Deutsch Referat hat wurde die Note 2 vergeben.
Schulnote.de und alle anderen SchülerInnen, die dieses Referat benutzen, bedanken sich bei Anna herzlichst für die fleißige Unterstützung und Bereitstellung dieser Hausaufgabe.

Ihr könnt die Leistung von Anna würdigen und mit Sternen nach Schulnoten bewerten.

Reden und Vorträge halten.

Bei Vorträgen ist die Vorbereitung und Übung das Wichtigste. Notiere Dir nur Stichpunkte zu Deinem Referat, um nicht in Versuchung zu kommen abzulesen. Vergiss bei Deiner Vorstellung nicht zu erwähnen, wer Du bist – also Deine Vorstellung, und über wen bzw. über was Du Deine Rede hältst. Rede frei und beachte Deine Zuhörer, aber lasse Dich nicht ablenken. Schaue in Deine Klasse und beobachte die Reaktionen. Passe dann Deine Redegeschwindigkeit an. Ein gutes Referat sollte 5-7 Minuten dauern. Verpacke etwas Witz in Deinem Vortrag, um Dein Publikum nicht zu langweilen. Viel Erfolg wünscht Schulnote.de!

Verbessere Deine Anna Note und profitiere mit Geschichten und Referaten bei Vorträgen von dem Wissen hunderter Schüler deutschlandweit. Viele Schüler haben ihre Anna Vorträge bei schulnote.de gefunden und durch unsere Referate, Biographien und Geschichten ihre Leistungen verbessert. Beachte bitte, dass Du diese Arbeiten nur für die Schule verwenden darfst. Du darfst sie nirgendwo posten oder anderweitig verwenden. Wir freuen uns, wenn wir Dir geholfen haben. Berichte uns von Deiner neuen Note! Nutze dafür die Feedback-Funktion.

Dies ist ein Artikel geschrieben von SchülerIn Anna, schulnote.de ist weder für die Richtigkeit noch für die Quelle verantwortlich.

Biographie Peter Handke, Werkliste, Inhaltsangabe zu: Wunschloses Unglück

Peter Handke (1942)
Biographie:

Peter Handke wurde am 6. Dezember 1942 in Griffen (Kärnten) geboren. Er verbrachte seine Kindheit in ärmlichen Verhältnissen und die Jugendjahre von 1954 bis 1959 in der Beengtheit eines katholisch-huma­nisti­schen Knabeninternats. Nach dem Abitur 1961 in Klagenfurt studierte er Jura in Graz. Als sich 1965 der erste literarische Erfolg ankündigte, brach er das Studium ab und wurde, seinen frühesten Wünschen entsprechend, freier Schriftsteller. Er heiratete die Schauspielerin Libgart Schwarz und zog mit ihr 1966 nach Düsseldorf und 1968 nach Berlin, wo im Jahr darauf seine Tochter Anima geboren wurde. Im selben Jahr ging er nach Paris, 1971 nach Köln, 1972 nach Kronberg, Taunus. Nach der Trennung von Libgart Schwarz zog er 1973 mit seiner Tochter wieder nach Paris und 1979, um dem Kind eine österreichische Gymnasialbildung zu ermöglichen, nach Salzburg. Lebt heute in der Nähe von Paris.

Der bis dahin unbekannte 43jährige Autor Peter Handke wurde schlagartig berühmt, als er 1966 auf einer Tagung der Gruppe 47 in Princeton den gestandenen Kollegen „Beschreibungsimpotenz“ vorwarf und die Kritiker der Unfähigkeit bezichtigte, andere als die abgedroschene Beschreibungsliteratur zu beurteilen. Auf dieser Tagung las er aus seinem ersten Roman „Die Hornissen“ vor. Mit diesem wie auch mit seinem 2. Roman „Der Hausierer“ hatte er wenig Erfolg.

Mit seinem nächsten Text „Publikumsbeschimpfung“ blieb aber Handke im Gespräch. 1968 folgte das erste abendfüllende Stück „Kaspar“. Die in den Jahren 1968 bis 1970 entstandene „Hörspiele“ und das Sück „Der Ritt über den Bodensee“ beschäftigen sich wieder modellhaft experimentierend mit Sprache und Kommunikation. Erst mit dem Stück „Die Unvernünftigen sterben aus“ nähert sich Handke einer zusammenhängenden, dramatischen Fabel. In der erzählenden Prosa vollzog Handke die Wendung zur zusammenhängenden Fabel mit dem Roman „Die Angst des Tormanns beim Elfmeter“. Als besonders klar und gelungen gelten der autobiographische Roman „Der kurze Brief zum langen Abschied“, in dem Handke die Trennung von seiner Frau als eine Reise zu sich selbst verarbeitet, und das als „Wunschloses Unglück“ geschilderte ausweglose Leben seiner Mutter, die 1971 mit 51 Jahren den Freitod wählte.
Werke:

„Die Hornissen“ (1964), „Der Hausierer“ (1966). Romane

„Publikumsbeschimpfung“ (1966, Sprechtext für die Bühne)

Handke führt die durch Brecht eingeleitete Auflösung des klassischen Theaters fort, indem er dessen Darbietungs- und Rezeptionsweisen bewußt macht: Er läßt vier Sprecher, einzeln oder im Chor, litaneiartige rhythmische Satzfolgen zum Thema Theater und Theaterkonsum sprechen. Am Ende wird das Publikum beschimpft und mit eben den Klischees verhöhnt, mit denen es selbst und die Kritiker sonst die Schauspieler loben. – Kritiker vermerkten, daß dieses Bühnenstück mit seinem vorgegebenen Text den Rahmen, den es selbst benutzt, zwar in Frage stellt, nicht aber zu sprengen vermag. Handke untersagte weitere Aufführungen.

„Kaspar“ (1968, Theater)

Kaspar selbst hat mit jenem geheimnisvollen Kaspar Hauser, der vor 150 Jahren aufgetaucht und ebenso geheimnisvoll verschwunden ist, nichts als den Namen und den Mangel der Sprache zum Zeitpunkt der Auffindung gemeinsam. „Ich möcht´ein solcher werden, wie einmal ein anderer gewesen ist“, ist Kaspars Wunsch, den er in vielen Formen von Gleichgültigkeit über Leidenschaft bis zum Haß variiert. Das Erlernen der Sprache bringt für Kaspar das Erkennen der Umwelt und schließlich die Erkenntnis seiner selbst. Diesen Vorgang nennt der Autor „Sprachfolterung“. Denn durch die Sprache wird Kaspar manipuliert. So bricht er unter den immer lauter und eindringlicher werdenden Zurufen der Einsager, abgespaltener Kaspars, bewußtlos zusammen. Kaspar erkennt: „Schon mit meinem ersten Satz bin ich in die Falle gegangen.“


Peters Handkes Kaspar gliedert sich in 65 Abschnitte und einer einleitenden Regieanweisung. Der Titel spielt auf die historische Figur des Kaspar Hauser an, einem geheimnisvollen Findling aus dem vorigen Jahrhundert, der isoliert und ohne Sprechkontakt in einem dunklen Verließ aufwuchs und erst mit 16 Jahren mit Sprache konfrontiert wurde.


Die Regieanweisung:

Das Stück Kaspar zeigt nicht, wie es wirklich ist oder wirklich war mit Kaspar Hauser. Es zeigt, was möglich ist mit jemanden. Es zeigt auch, wie jemand durch Sprechen zum Sprechen gebracht werden kann.



Kaspar betritt eine Welt in der Sprache ist. Unsichtbare Einsager bringen ihm Worte Sätze und die Sprache bei, liefern aber damit eine bestimmte Auffassung von der Welt und schreiben ihm sein Verhalten vor. Sie beginnen auf ihn einzureden, zerstören ihm den einen Satz, (Ich möchte ein Solcher werden wie ein Anderer gewesen ist.) der doch unbewußt den Wunsch enthält, ein Mensch zu werden; Sie bringen ihm neue Begriffe bei, verbinden sie mit Eigenständigen. Über die Sprache erkennt Kaspar die Funktion der auf der Bühne verstreuten Gegenstände. Er beginnt sie zu ordnen, zu einer gemütlichen Stube, in der kein Widerspruch mehr ist. Die Szenen verbinden sich mit dem, was die Sprache intendiert: (auf etwas hinzielen) Ordnung machen. Er bekommt Ordnung in die Grammatik, Ordnung in sein Denken. In dem, was den Menschen Kasper da eingeblasen wird, entpuppt sich Handkes Sinn für die soziale und politische Macht der Sprache.


Die Einsager liefern Modelle für Formen der Schlußfolgerung, des Vergleichens der Definition. Kaspar bildet analoge Sprachfiguren aber die Einsager sind noch nicht fertig, die Erziehung ist noch nicht abgeschlossen, denn nun wird sprechen dürfen auch sprechen müssen. Sie fordern Anpassung. Am Ende des Stückes verfügt Kaspar über eine Sprache die er auch versteht. Er ist zu einem funktionierenden Mitglied der Gesellschaft geworden.


„Die Angst des Tormanns beim Elfmeter“ (1969, Roman)

Der Monteur Josef Bloch, ehemaliger Fußballtorwart, verreist nach dem Mord an einer Frau in ein abgelegenes Grenzdorf. Die Entdeckung durch die Polizei steht bevor. Aber nicht was Bloch zustößt, sondern seine innere Entwicklung, der Prozeß seiner Entfremdung ist das Thema. Seine Umweltwahrnehmung wird durch Schuldgefühl und Angst gestört. In dem Grenzort ist ein Schüler tot aufgefunden worden: der Fall wird nicht zu Ende geführt; wir erfahren nur, daß dieser Tod ein Unfall war. Während eines Fußballspieles schildert Bloch einem Fremden die Gefühle eines Tormannes, der einen Elfmeter erwartet.

Handkes 3. Roman kann als Kriminalroman gelesen werden. Erzählt wird ganz aus der Perspektive des Täters, ohne daß die Formelemente Motiv, Tat, Verfolgung usw. verwendet werden. Die Technik ist die gleiche geblieben: minutiöse Beschreibungen, in denen die Wörter an die Stelle der Dinge treten, manchmal werden an Stelle der Dinge drucktechnische Bilder gesetzt. Denn die dinge mit der Sprache erfassen, wird für den Autor wie für den „Helden“ hoffnungslos.

„Der kurze Brief zum langen Abschied“ (1972, autobiographischer Roman)

„Wunschloses Unglück“ (1972, Erzählung)

„Die linkshändige Frau“ (1976, Erzählung)

„Langsame Heimkehr“ (1979, Erzählung)

„Der Chinese des Schmerzes“ (1983, „Schwellenroman“)

„Die Wiederholung“ (1986, Erzählung)

„Das Spiel vom Fragen oder Die Reise zum sonoren Land“ (1990, Theaterstück)

„Die Stunde da wir nichts voneinander wußten“ (1992, Schauspiel)

„Langsam im Schatten“ (1992)
Wunschloses Unglück
Entstehung:

Peter Handke erzählt, angeregt durch einen Zeitungsartikel, vom Leben und anschließenden Selbstmord seiner Mutter.
Form, Gattung:
Ort und Zeit:
Personen:
Inhalt:

Frau Handke wurde ungefähr 1920 in einem kleinen Dorf in Kärnten geboren. In jener Zeit, als die Wünsche der Frauen noch nicht respektiert wurden, in jener Zeit, als die Hauptaufgabe der Frauen darin bestand Kinder zu bekommen, die Wohnung sauber zu halten und dem Mann wohlgesinnt zu sein. Jene Zeit, als die meisten Bürger mittellos waren. Frau Handke stammte, väterlicherseits, von slowenischen Bauern ab und mußte von klein auf viele Dinge aus Geldmangel entbehren. Nach der Grundschule machte sie gegen den anfänglichen Willen ihres Vaters eine Ausbildung zur Köchin und Stubenmädchen und kam auch ins Ausland. Während des Krieges verliebte sie sich in einen verheirateten deutschen Soldaten und wurde schwanger. Kurz vor der Niederkunft heiratete sie einen Unteroffizier der deutschen Wehrmacht, von dem sie zwar verehrt wurde, dessen Gefühle sie aber nicht erwiderte. Daraufhin lebte sie kurze Zeit bei der Familie ihres Mannes in Berlin und zog wieder zu ihren Eltern nach Kärnten.

Nach dem Ende des Krieges zog sie zu ihrem Mann und führte des Kindes wegen eine, nach außen hin ordentliche, Ehe. Ihr Mann entwickelte sich zum Trinker, sie bekam mittlerweile ein zweites Kind und trieb ein drittes, ohne Wissen ihres Mannes, ab. Kaum dreißig mußte sie sich immer mehr den allgemeinen Normen anpassen und ein patriarchalisches, gesittetes Leben führen. Nach weiteren Abtreibungen bekam sie noch 2 Kinder, und aus der anfänglichen Zweckgemeinschaft mit ihrem Mann wurde eine Beziehung voll Haß und Verachtung. Nach der Besetzung Berlins kehrte sie mit ihrem Mann und den Kindern nach Österreich zu ihrer Familie zurück. Die dortige Gesellschaft verlangt noch mehr Anpassung als ihr möglich ist, und es beginnt ein stetiger Verfall ihrer Persönlichkeit. Sie hat zwar mittlerweile einen bescheidenen Wohlstand erreicht, doch körperlich und seelisch geht es bergab mit ihr. Sie leidet an ständigen Kopfschmerzen und wird schwach. Im November 1971 nimmt sie eine Überdosis ihrer Tabletten und beendet ihr qualvolles, ereignisloses und unbefriedigtes Dasein.
Sprache:
Aussage:

Textstelle: „Wunschloses Unglück“, Seite 17 – Seite 20: Lebenslauf der Frauen

Hummel Martina: (4HNA 1995/96)
Kopien


Ende



>en Titel „Die linkshändige Frau“ nimmt Handke von einem in der ghlung zitierten Schlager „The Lefthanded Woman“. Diese Marianst eine verspätete Nora, die ihre Freiheit sucht und sich deshalb von ,… Mann Bruno, Vertreter einer Großfirrna, trennt, im Gegensatz zu ,a aber ihr Kind Stefan behält und in der Wohnung bleibt, während ihren Mann fortschickt. Eben ist er von einer mehrwöchigen Geiftsreise aus dem Norden zurückgekehrt, hat mit ihr einen festlichen cnd und eine Nacht im Hotel verbracht, nun trennt sie sich von ihm, ihre Selbständigkeit zu erringen und zu sich selber zu finden. Ihren )ensunterhalt verdient sie mit Übersetzungsarbeiten für einen Verle. Zwar sieht Bruno diese Trennung zunächst nur für eine Schrulle an u versucht mehrmals, Marianne zur Rückkehr zu bewegen, muß aber @ennen, daß es keine gibt, obwohl Marianne in ihrer selbstgewählten isamkeit unglücklich ist und verkümmert. Neue Menschen treten in Leben. Eine zufällige Feier vereint diese in Mariannes Wohnung zu nz, Trunk und Gespräch. Kontakte werden nicht gefunden, jeder -‚bt für sich in seiner Isoliertheit. ,i





Wunschloses Unglück

(Biographie über seine Mutter)





Der Autor:


Handke erlebte eine Kindheit in äußerst beengten Verhältnissen unweit der jugoslawisch-slowenischen Grenze; er besuchte die Dorfschule in Griffen (Kärnten), ein katholisches Internat in Tanzenberg und bis zum Abitur ein Gymnasium in Klagenfurt. Das Studium der Rechtswissenschaften in Graz brach er 1965 kurz vor dem Abschluß nach Annahme des Romanmanuskriptes Die Hornissen ab. Nach häufigem Wohnsitzwechsel (Graz, Düsseldorf, Frankfurt und USA) lebt er seit 1979 in Salzburg.



Personen:


Mutter

Vater (leiblicher Vater)

Stiefvater und Ehemann seiner Mutter

Bruder: Zimmermannmeister



Inhalt


Geboren wurde seine Mutter damals in üblich ärmlichen Verhältnissen. In Ihren Volksschuljahren wurde Sie von ihren Lehrern als sehr begabt eingestuft. Später wollte Sie sich auch weiterbilden, doch in dieser Zeit war dies für eine Frau fast bis nahezu unmöglich. Mit 15 Jahren ging Sie von Zuhause fort, um in einem Hotel als Köchin eine Lehre zu beginnen. Sie lebte sich in der Stadt schnell ein und später nahm Sie sogar eine Stelle im Ausland an (Zimmermädchen im Schwarzwald). In den Jahre des Anschlusses an das Hitlerdeutschland wurde Sie zu einer selbständigen Frau. Sie bekam ein selbstbewußteres Auftreten, und verlor auch Ihre Berührungsängste. So kam auch die erste Liebe mit einem Parteigenossen. Er war zivilberuflich ein Sparkassenangestellter und beim Heer war er ein Zahlmeister. Er brachte Sie auch in andere Umstände. Doch er war verheiratet, aber trotzdem war Sie in ihm verliebt. Kurz vor der Entbindung heiratete Sie einen Unteroffizier, dem es nichts ausmachte, daß das Kind nicht von ihm stammte. Sie liebte zwar den Unteroffizier nicht, aber man redete Ihr ein, daß es nicht gut sei in dieser Zeit eine Alleinerziehende Mutter zu sein. Sie lebte, bis die ersten Bomben auf Berlin fielen, bei den Eltern ihres Mannes. Später zog Sie wieder zurück nach Kärnten. Nach Kriegsende zog Sie mit ihrem Mann in Berlin zusammen. Sie entwickelte sich zu einer Dame, bekam ein noch eleganteres Auftreten als früher. In der eigenen Wohnung wurde Sie mehr und mehr unglücklich, denn Ihr Mann begann zu Trinken und wurde dabei auch gegen Sie gewalttätig. Draußen der Siegertyp, drinnen die schwächere Hälfte, der ewige Verlierer. Im Frühsommer 1948 verließ Sie mit ihrem Ehemann und mittlerweile 2 Kindern den Ostsektor, um zurück zu Ihrem Geburtsort nach Österreich zu fahren, wo ihr Mann einen Job als Zimmermann, bei Ihrem Bruder, annahm. Hier kam es zum Höhepunkt der Demütigung. Sie war bereits Mutter von 4 Kindern und Ihr Mann schlug Sie immer mehr. Sie mußte sehr oft zu Ihrem Bruder betteln gehen damit Ihr Mann die Stellung nicht verlor. In den Wirtshäusern versoff er den Großteil des Monatslohnes. Dadurch mußte die Familie in sehr großer Armut leben. Nachdem die ersten Haushaltsgeräte in die Haushalte ihren Einzug hielten, hatten die Frauen dadurch mehr Zeit sich Ihren eigenen Interessen zu widmen. Sie begann viele Bücher zu lesen. Von diesem Zeitpunkt an ging es mit Ihr aufwärts, Sie fing an, sich zu behaupten. Sie änderte die Einstellung zu vielen Dingen und als Sie wegen Krebsverdacht einige Tage im Krankenhaus verbringen mußte, bekam Sie sogar Mitleid mit Ihrem Ehemann, da er bestimmt nur kaltes Essen zu sich nehmen würde. Einer Ihrer Söhne fuhr ohne Führerschein das Auto kaputt und wurde dafür eingesperrt, Sie glaubte, daß Sie daran schuld wäre. Dies könnte auch ein Grund dafür sein, daß Sie später unausstehliche Kopfschmerzen bekam. Im Hochsommer fuhr Sie 4 Wochen nach Jugoslawien um Ihre Schmerzen zu linder bzw. zu heilen.

Als Sie sich entschlossen hatte den FREITOD zu wählen, schrieb Sie allen Angehörigen Abschiedsbriefe: z.B.: an Ihrem Mann, welcher zu dieser Zeit in einem Sanatorium verbrachte: „Du wirst es nicht verstehen, aber an ein Weiterleben ist nicht zu denken.“

Danach fuhr Sie in die Landeshauptstadt, besorgte sich mit dem Dauerrezept, daß Ihr der Hausarzt verschrieben hatte, etwa hundert kleine Schlaftabletten, mit denen Sie sich dann auch vergiftete.


Besonders eindrucksvoll schildert Handke die sozialen Zwänge, denen seine Mutter (als Beispiel für viele ) ausgesetzt war.

Der Autor hat leider keine Quellen genannt.

Direktor Schulnote.de

Anna

Autor dieses Referates

Deutsch
Schulfach

0 .
Klasse - angegeben vom Autor
0 ,0
Note - angebenem vom Autor


0,00

Note 6Note 5Note 4Note 3Note 2Note 1
Welche Note gibst Du?

Loading…
0
Aufrufe deses Referates
0
lesen gerade dieses Referat

TCP IP-Protokolle und Dienste
Edward Albee
Milben
Mitochondrien
Viren
AIDS Aufbau des HIVirus
Erkenntnisse über AIDS
Was ist AIDS
Alkohol und der Mensch
Aufbau und Wachstum Bakterien
Darstellung verschiedener Sehsysteme
Termiten – Isoptera
Das Auge
Natürliche Zuchtwahl
Funktion des Gehörsinnes
Das menschliche Gehirn
Der Gedanke der Urzeugung
Diabetes Zuckerkrankheit
Die Tropen
Dinosaurier
Elektrosmog
Gentechnik in der Landwirtschaft
Hormone
Parthenogenese
Anatomie des Kehlkopfes
Kommunikation von Bakterien
Konrad Lorenz Verhaltensforscher
Entstehung von Krebs
Ökosysteme in der Tiefsee
Parasitismus
Beschreibung einzelner Parasitenarten
Pest im Mittelalter
Photosynthese
Heroin
Ringelwürmer
Gentechnologie Grundlagen
Alternative Landwirtschaft
Die Medizin im antiken Rom
Der Traum und die Traumpsychologie
Die chemische Bindung
Bohrsches Atommodell
Brom Eigenschaften
Halogene
Der pH-Wert – pH Messtechnik
Chemische Schädlingsbekämpfung
Atomvorstellungen
Benzin
Fettverseifung
Kalk
Natronlauge Sodaherstellung
Grundlagen der Nuklearphysik
Fotographie
Entdeckung des Atoms
Gegenwartsliteratur der Mythos
Das Ikosaeder
Parallele Programmabläufe
Burleske
Alfred Andersch Literaturbesprechung
Besuch der alten Dame
Biographie Erich Kästners
Friedrich Dürrenmatt Literaturbespr…
Georg Büchner Literaturbesprech…
Wolfgang Borchert Literaturbesprechung
Bertolt Brecht Literaturbesprechung
Friedrich Hebbel Literaturbesprechung
Biographie Johann Nepomuk Nestroy
Ernst Theodor Amadeus Hoffmann Liter…
Max Frisch Literaturbesprechung
Die Blechtrommel
Die Bürger von Calais
Carmen Literaturbesprechung
Das Cafe der toten Philosophen
Eichendorff-Marmorbild
Das Tagebuch der Anne Frank Lietratu…
Demian
Der abenteuerliche Simplicissimus
Der Begriff Heimat
Der einsame Weg
Der Name der Rose – Umberto Ecos
Der Realismus
Der Talisman
Georg Büchner Dantons Tod
Deutsche Satire – Vertreter
Die Angst des Tormannes vor dem Elfm…
Die letzten Kinder von Schewenborn
Die Schwarze Spinne
Das Leben des Galilei – Brecht
Draußen vor der Tür
Effi Briest
Emil Kolb
Emil Erich Kästner
Expressionismus
Friedrich Dürrenmatt – Der Verdacht
Ferdinand Raimund
Die Feuerprobe
Fräulein Else
Frauenliteratur
Frühlings Erwachen Literaturbesprec…
The Good Earth
Gegenströmungen zum Naturalismus
Generationenkonflikt in der Literatur
Nicht alles gefallen lassen
Egmont
Goethe als Wissenschaftler
Franz Grillparzer
Hackl Erich
Heinrich Heine
Hermann Hesse Jugend
Homo Faber – Der Steppenwolf
Hugo von Hofmannsthal
Heinrich von Kleist
Henrik Ibsen
Ich bin ein Kumpel
Die Insel des vorigen Tages
Kafka Literaturverzeichnis
Franz Kafka – Das Schloss
Biographie von Franz Kafka
Klassik Literaturbesprechung
Lange Schatten
Gotthold Ephraim Lessing
Liebelei
Literatur der Arbeitswelt
Zeitkritische Literatur im 1. Weltkr…
Literaturmappe Gottfried Keller und …
Biedermeier
Johann Wolfgang von Goethe
Hermann Hesse
Max Frisch Biografie
Analyse Monolog von Faust
Trostlose Monotonie eines Arbeitsall…
Nathan der Weise – Die neuen Leiden…
Neue Sachlichkeit
Nicht nur zur Weihnachtszeit
Ödön von Horvath
Peter Schlemihls wundersame Reise
Der Prozeß – Franz Kafka
Goerge Orwell 1984
Romantik
Romantik 1795-1835
Friedrich Schiller
Friedrich Torberg – der Schüler
Spielplatz der Helden
Sturm und Drang
Katherine Mansfield: The Dolls House…
Kurt Tucholsky
Unterm Rad von Hemann Hesse
Zukunftsvisionen – Utopien
Vergangenheitsbewältigung
Von Mäusen und Menschen
Vormärz, Junges Deutschland
Richard Wagner
Weh dem der lügt
Bürgerlicher Realismus
1984 – Orwell
Reise um die Erde in 80 Tagen
Maturavorbereitung – Deutsch
Wiener Aktionismus
Analyse rhetorischer Texte
Antike
Arthur Schnitzler Werke
Die Aufklärung
Bertolt Brecht Biographie
Heinrich Böll
Macht der Boulevardpresse
Brennendes Geheimnis
Chagall Biografie und Werke
Mutter Courage und ihre Kinder
Wiener Biedermeier
Datenautobahn
Der Kriminalroman
Die Ehe des Herrn Mississippi
Die Globalisierung
Ilse Aichinger – Die größere Hoffn…
Die Judenbuche – Annette von Droste-…
Die Rolandsage
Dshamilja Tschingis Aitmatow
Friedrich Dürrenmatt Lebenslauf
Dürrenmatt und die Komödie
Die Eisenbahn
Der Expressionismus
Werner Bergengruen – Die Feuerprobe
Franz Kafkas Lebenslauf
Frühlingserwachen von Frank Wedekind
Geschichte des Internets
Die Presse und das Pressewesen
GreenPeace Referat
Der Trend zur Globalisierung
Hermann Hesse Biographie und Werke
Hermann Hesse Kinderseele
Ödön von Horvath – Jugend ohne Gott
Johann Wolfgang von Goethe wichtigst…
Der kaukasische Kreidekreis
Lebenslauf Milan Kundera
Bildende Kunst
Das Drama
Literatur im Mittelalter
Deutsche Literatur im Mittelalter
Literarische Entwicklung ab 1945
Gerhart Hauptmann Biographie
Medienkunde
Die Merowinger
Naturalismus – Hauptvertreter
Naturalismus Hintergrund
Die neuen Rechtschreibregeln
Die Nibelungen Sage
Olympische Spiele
Richard Wagner Parsifal
Realismus
Die Rede
Sansibar
Friedrich Schiller – Don Carlos
Die Welt der Science Fiction
Der Gute Mensch von Sezuan – Brecht
William Shakespeare Biographie
Siddharta
Theodor Fontane – Der Stechlin
Stefan Heym Schwarzenberg
Steppenwolf Hermann Hesse
The Lord of the Rings
Utopien in der Literatur
Ferdinand von Saar Biographie
Warten auf Godot
Wolfgang Borchert Lebenslauf
Wilhelm Tell – Schiller
Wirtschaftsordnungen
Die Verantwortung des Wissenschaftler
Literatur in der Zwischenkriegszeit
Preußen – Gescheiterte Revolution v…
Interviewtechniken Ideenfindung
Nationalsozialismus – Faschismus
Die griechischen Sagen
Die 68er Bewegung
Ernst Theodor Wilhelm Hoffmann – s…
Die Klassik Literatur
Zustandekommen von Vorurteilen
Arbeitslosigkeit
Kollektives Arbeitsrecht
I2C am 80C552 Microprozessor
Cray-Code-Zähler
Hardware für Digitale Filter
Adressierungsarten
Fehlersuche auf Integrierten Schaltk…
Grundschaltungen des JFET
Interrupts
Feldeffekttransistor – JFET
Logikfamilien
Logische Elektronik
PN-Übergang – Halbleiter – Diode
Luftdruckmessung
Dimmerschaltung
Temperaturmessung
IEC-Bus – comp.gest Meßsystem
Messwertaufnehmer
Serielle Datenübertragung
Fuzzy-Logic
Amerikas Westen
Umweltbewusste Energiegewinnung
Zusammenfassung Globalisierung
Bundesrepublik Deutschland
Artificial Intelligence
Doing Business in Japan
Production Technique
Mount Everest – Kilimanjaro – Mc Kin…
New Zealand – Land of the Kiwi
All quiet on the western front
All the kings men
Animal Farm
Animal Farm – Georg Orwell
Tolstoy Anna Karenina
Rain Man
The Call of the Wild
The Catcher in the Rye
Ernest Hemingway For Whom the Bell T…
Count Zero
John Briley Cry Freedom
One Flew Over the Cuckoo s Nest
Marylin Sachs The Fat Girl
William Faulkner As I lay dying
A Farewell to Arms
The invisible man
John Knowles A seperate Peace
A midsummer nights dreamA midsummer …
Of Mice and Men
Harry Sinclair Lewis Babbitt
The House of the Spirits
Little Buddha
The Pearl
Walkabout
Acid Rain
Principles of Marketing – Advertising
Alcohol and Tobacco
Australia
Bill Gates Background information
England and the English
Finance in Britain
Canada
The development of letters and books
Drug Takers
Engines
The Future
The Existence of God
Expert Systems Artificial Intelligence
The first art
The beauty of fractals
From Gliders to Rockets
George Orwell Nineteen Eighty-fou
Heat Treatment of Steel
Hemp
Histroy of the English language
Television
Divided Ireland
Nineteen eighty-four
Production of Iron
Television
The Channel Tunnel
The Client
Internet
The moving finger
The Red Pony
The X-Files
Tombstone
Voices Across the Earth
Kurt Vonnegut
Wire Pirates
Collection of english workouts
Investing in poeple
Economic backgrounds of the Gulf cri…
American Revolution
Virgil The Aeneid
Autism
Die Schweiz
Die sieben Weltwunder
Der Alpentransit
Das Sonnensystem
Die Sterne
Bevölkerungsproblem Chinas
Bodenkundewissenschaften in der 3.Welt
Prachtstraßen in Wien
Paris
Endogene Kräfte – Vulkane
Energie – Gestern Heute Morgen
Entstehung des Erdöls
Japan – Geographische Daten
Entstehung von Erdbeben
Geologie Österreichs
Grönland
Geschichte der Agrarwirtschaft
Ökologische. Belastungen d. Tourismus
Polarlichter
Vulkanismus
Berliner Mauer
Computer im Militärwesen
Demokratie – Ursprung und Entwicklung
Das Burgenland in der Zwischenkriegs…
Die industrielle Revolution in Deuts…
Vormärz Metternichsche Staatensystem
WBRS-Referat Gerichtsbarkeit
Wiener Kongress Metternichs Polizeis…
Der Erste Weltkrieg
der erste Weltkrieg
Der Erste Weltkrieg
Der 2.Weltkrieg
Kriegsverlauf von 1942-1945
Geschichte ab 1848
Alexander der Große
Wien in der Donaumonarchie
Der amerikanische Sezessionskrieg
Weltbilder
Verfassungsstaat – Ausgleich mit Ung…
Außenpolitik unter Adolf Hitler
Die Geschichte der Südslawen am Bal…
Balkankonflikte
War in Bosnia – Herzegowina – a review
Biologische Kriegsführung
Bundeskanzler Engelbert Dollfuß
Cäsars gallische Ethnographie
Geschichte Chinas
Christenverfolgung im Römischen Reich
Rettung der dänischen Juden
Das faschistische Italien
Tatsachenbericht des jüdischen Gesc…
Der Aufstieg Japans
Der Golfkrieg
Der kalte Krieg
Der Nahostkonflikt
Der spanische Bürgerkrieg
Der Deutsche Widerstand
Die zweite Republik
Österreich unter den Babenbergern
Die französische Revolution
Geschichte Frankreichs
Die Kelten
Die lateinische Sprache
Die Phönizier
Die Schlacht von Stalingrad
Die Westslawen
Widerstand gegen Hitler und das At…
Ende des Kolonialsystems in Afrika
Die Ausbildung der Konfessionen
Die Entwicklung im nahen Osten
Faschismus und Nationalsozialismus
Judenverfolgung
Kosovo
Die Geschichte Der Atombombe
Geschichte Jugoslawiens
Griechenland – geographisch und öko…
Griechenland vor den Perserkriegen
Die Grund- und Freiheitsrechte
Die Freiheitlichen und Rechtsextremi…
Die indianischen Hochkulturen Amerikas
Der Imperialismus
Deutsche Kolonien
John Fitzgerald Kennedy
Judenverfolgung der NSDAP
Jugend unter dem Hakenkreuz
Jugend, Schule und Erziehung im 3. R…
Das Königtum im Mittelalter
Geschichte Koreas vor dem 2. WK
Der Koreakrieg
Lebenslauf von Adolf Hitler
Das Lehnswesen im Mittelalter
Das Erbe des Mittelalters und der We…
NATO Referat
Otto von Bismarck
Pariser Vorortverträge
Der Fall Barbarossa
Pol Pot
Der Faschismus in Rom
Das sowjetische Experiment
Die Russische Revolution von 1917
Rolle der Schweiz im zweiten Weltkrieg
Die SS und ihr Krieg im Westen
Die Trajanssäule
Die Außenpolitik der USA
Der Erste Weltkrieg
Die Wandmalerei Kalk
Alexanders Weg zur Größe
Der Erste Weltkrieg
Zentralisierung Entstaatlichung NS R…
Zivilgerichtsbarkeit
Wie sich der Mensch aus dem Tierreic…
Bürgertum in Frankreich im 18. Jahr…
Die Europäische Union – EU
Geschichte – Die Entstehung von Hoc…
China
Die Ringstraße
Islamische Kunst in Spanien
Die Römer und die Philosophie
Augustinus – Kirchenvater und Philos…
UHF–und-Mikrowellen-Messtechnik
Datenübertragung – Begriffe
Compilerbau
Datenbankserver – SQL
Großrechner
Kryptologie
Magnetspeicher
Instrumentationen und Schnittstellen
Optische Nachrichtensysteme mit Lich…
Monitore und Grafikkarten
Netzwerktechnik
Windows NT Ressourcenverwaltung
Objektorientierte Programmierung
Plotter und Drucker
AMD-K6-III Prozessor
Einführung in die fraktale Geometrie
Matura Mathematik
Mathematik Zusammenfassung
Mathematik der Funktionen
Funktionen Mathematik
Wahrscheinlichkeitsrechnung
Maturamappe Mathematik
Referat-Albert-Einstein
Alternativenergiegewinnung
Doppler-Effekt
Der-Delphi-Report
Grundlagen-zum-Thema-Strom
Gravitationsfeldstärke
Optik-Referat
Kernfusion–Wasserstoffbombe
Laser
Die-Quantentheorie
Der-Stirlingmotor
Sternentwicklung
Antimaterie
Kernspaltung
Batterien-Akkumulatoren
Explosivstoffe
Flammenfärbung-Feuerwerke
Natürliche-Radioaktivität
Modell-für-elektrische-Leitungsvorg…
Photographie
Radioaktivität
Raketenantriebe
James-Joyce-The-Dead
Reibung
Der-Saturn
Solarzellen
Kommutierung
Photovoltaik
Schwingungen-und-Wellen
Chaos
Liturgiegeschichte
Die Spieler im Systemspiel
Schutz für Dateien
Aufwandschätzung
Ausgeglichene Bäume
AVL-Bäume
Betriebssysteme
Binäre Bäume
Der Algorithmus von Bresenham
Computerviren
Concurrency-Problem
3D-Grafik

Insgesamt 513 Referate von Anna

YKM.de ✔ Quickly Shorten Url

YKM.de ✔ Quickly Shorten Url

ykm.de/SN_Deu_5177

Diese short-URL bringt Dich direkt zu  Biographie Referate auf schulnote.de.
Teile Sie mit Deinen Freunden.

Diese Suche hilft Dir, alles auf den Seiten von schulnote.de zu finden. In den Schulfächern kannst du Deine Suche verfeinern, in dem Du die Tabellensuche verwendest.