Reise um die Erde in 80 Tagen

Reise um die Erde in 80 Tagen​ - ein Deutsch Referat

Dieses Referat hat Anna geschrieben. Anna ging in die 11. Klasse. Für dieses Deutsch Referat hat wurde die Note 2 vergeben.
Schulnote.de und alle anderen SchülerInnen, die dieses Referat benutzen, bedanken sich bei Anna herzlichst für die fleißige Unterstützung und Bereitstellung dieser Hausaufgabe.

Ihr könnt die Leistung von Anna würdigen und mit Sternen nach Schulnoten bewerten.

Reden und Vorträge halten.

Bei Vorträgen ist die Vorbereitung und Übung das Wichtigste. Notiere Dir nur Stichpunkte zu Deinem Referat, um nicht in Versuchung zu kommen abzulesen. Vergiss bei Deiner Vorstellung nicht zu erwähnen, wer Du bist – also Deine Vorstellung, und über wen bzw. über was Du Deine Rede hältst. Rede frei und beachte Deine Zuhörer, aber lasse Dich nicht ablenken. Schaue in Deine Klasse und beobachte die Reaktionen. Passe dann Deine Redegeschwindigkeit an. Ein gutes Referat sollte 5-7 Minuten dauern. Verpacke etwas Witz in Deinem Vortrag, um Dein Publikum nicht zu langweilen. Viel Erfolg wünscht Schulnote.de!

Verbessere Deine Anna Note und profitiere mit Geschichten und Referaten bei Vorträgen von dem Wissen hunderter Schüler deutschlandweit. Viele Schüler haben ihre Anna Vorträge bei schulnote.de gefunden und durch unsere Referate, Biographien und Geschichten ihre Leistungen verbessert. Beachte bitte, dass Du diese Arbeiten nur für die Schule verwenden darfst. Du darfst sie nirgendwo posten oder anderweitig verwenden. Wir freuen uns, wenn wir Dir geholfen haben. Berichte uns von Deiner neuen Note! Nutze dafür die Feedback-Funktion.

Dies ist ein Artikel geschrieben von SchülerIn Anna, schulnote.de ist weder für die Richtigkeit noch für die Quelle verantwortlich.

Jules Verne, Lebenslauf, Werkliste, Reise um die Erde in 80 Tagen, Inhalt und Kritik

Jules Verne:

Reise um die Erde in 80 Tagen

1. Der Autor
1.1. Lebenslauf

Jules Verne wurde 1828 in der französischen Stadt Nantes geboren. Er wollte Schiffsjunge werden, aber sein Vater schickte ihn zum Jurastudium nach Paris. Nach Beendigung seines Studiums wurde er Sekretär an der komischen Oper in Paris und bearbeitete Lustspiele und Librettos, hatte aber keinen Erfolg. Dann versuchte er sich als freier Schriftsteller. Er gab aber auch diesen Beruf bald auf, da er nicht genug Einkünfte hereinbekam. Darauf fertigte er Notizen und Pläne des wissenschaftlichen Wissens seiner Zeit an und studierte diese. Eines Tages verkündete er Freunden, daß er endlich die Idee gehabt habe. Er werde einen Roman in einer völlig neuen Form schreiben.

1863 erschien sein erstes Buch: „Fünf Wochen im Ballon“. Über Nacht wurde er weltberühmt. Vierzig Jahre lang folgten Jahr für Jahr zwei weitere Bücher.

Jules Verne starb 1905 in Amiens.



1.2. Literatur

Jules Vernes bekannteste Bücher sind:

Fünf Wochen im Ballon. Entdeckungsreise dreier Engländer

nach Afrika (1863)

Die Reise zum Mittelpunkt der Erde (1864)

Von der Erde zum Mond, Direktflug in 97 Stunden 20 Minuten

Zwanzigtausend Meilen unter dem Meer (1869)

Reise um die Erde in 80 Tagen (1872)



Nach seinem Roman, „Fünf Wochen im Ballon“ schrieb Jules Verne noch sehr viele utopische und technische Abenteuerromane, die von den Lesern seiner Zeit begeistert aufgenommen wurden und viele Erfindungen des 20. Jahrhunderts, wie beispielsweise bemannte Raumfahrt, atomgetriebene U-Boote, Hubschrauber und vieles mehr, vorwegnahmen.

Neben diesen utopischen Geschichten stammen aber auch reine Abenteuerromane, wie z. B. „Die Kinder des Kapitän Grant“ oder „Reise um die Erde in 80 Tagen“ aus seiner Feder.

Die deutsche Gesamtausgabe seiner Bände erschien von 1873 bis 1911 und brachte es auf 98 Bände. Sein Einfallsreichtum und seine Phantasie müssen daher scheinbar ohne Grenzen gewesen sein.

Jules Verne erzählte immer frisch, lebendig und unbekümmert, wobei er stets die technischen Errungenschaften seines Jahrhunderts mit einbezog und auch den Humor nicht zu kurz kommen ließ. Vielleicht waren seine Bücher gerade deswegen so erfolgreich.



2. Reise um die Erde in 80 Tagen



2.1. Inhalt

Ort: Rund um die Erde

Zeit: 1872

Hauptpersonen: Phileas Fogg, sein Diener Passepartout, der Detektiv Fix, Miss Aouda

Inhalt:

Phileas Fogg ist ein Engländer der Oberschicht. Sein Vermögen beläuft sich auf 40.000 Pfund. Sein Tagesablauf ist immer der gleiche: Nach dem Frühstück geht er auf dem direktesten Wege in den Londoner Reform-Club, dessen Mitglied er ist. Dort ißt er zu Mittag, verbringt den Nachmittag mit Zeitungslesen und Whist spielen. Um Mitternacht ist er wieder zu Hause.

So auch am 2. Oktober 1872. Nachdem er um 11 Uhr 29 seinen neuen Diener, den Franzosen Passepartout in seine Dienste genommen hat, macht er sich auf den Weg zum Reform-Club. Beim Whistspiel meint Foggs Partner pessimistisch zu den Chancen, den Mann zu fassen, der die Bank von England um 50.000 Pfund bestohlen hat, „Die Welt ist groß.“. Fogg antwortet, einer Rechnung des „Morning Chronicle“ vertrauend, das war einmal, und wettet um die Hälfte seines Vermögens, daß er in 80 Tagen, d. h. in 115.000 Minuten, pünktlich zur nächsten Partie Whist von einer Reise um die Erde zurücksein werde. Einer seiner Mitspieler hält dagegen und so beginnt Fogg die Reise um die Erde. Seine Reise wird ein Wett- und Geldgegenstand, so daß es bald sogar Aktien für Mister Foggs Reise gibt.

Zusammen mit seinem Diener Passepartout und den anderen 20.000 Pfund seines Vermögens macht er sich zum Droschkenstandplatz auf. Am Bahnhof angekommen, nimmt er den Zug zum Hafen. Von dort geht es mit dem Postschiff und der Eisenbahn über Frankreich nach Suez. Als er dort den Hafen erreicht, meint der britische Detektiv Fix, Fogg sei der Bankräuber, da die Personenbeschreibung mit Fogg übereinstimmt. Da aber noch kein Haftbefehl angekommen ist und der Konsul Fogg nicht aufhalten kann, freundet er sich mit Passepartout an. Als Fogg und sein Diener abreisen, folgt ihnen Fix auf das Schiff nach Bombay. Dort kommen sie 2 Tage zu früh, nämlich am 20. Oktober an. Das ist darauf zurückzuführen, daß Fogg dem Maschinisten eine ordentliche Summe Geld versprochen hat, wenn er Zeit wettmacht.

Aber Fix kann den Weltreisenden immer noch nicht verhaften, da der Haftbefehl immmer noch aussteht. Passepartout besichtigt die Stadt und betritt ohne sich seine Schuhe auszuziehen, was ein Kapitalverbrechen ist, eine Pagode. Er kann zwar fliehen, aber muß die Einkäufe und seine Schuhe im Stich lassen. Er kommt gerade noch rechtzeitig zur Abfahrt des Zuges nach Kalkutta an, den Fix diesmal nicht benutzt.

Doch entgegen den Meldungen der Zeitungen ist die Bahnstrecke Bombay-Kalkutta noch nicht fertig. Da schon alle Reittiere vergeben sind, müssen Fogg, Passepartout und ein mitreisender Offizier mit einem Elefanten vorlieb nehmen, der Mr. Fogg 2.000 Pfund kostet. Bei der Reise durch den Urwald begegnen sie einem Leichenzug. Der Tote ist ein hoher Fürst und seine junge Frau soll ebenfalls mitverbrannt werden. Sie wurde durch Hanf- und Opiumdämpfe willenslos gemacht. Die Reisenden beschließen die Parsin zu retten. Mr. Fogg opfert dazu die zwei wettgemachten Tage. Dank eines glänzenden Gedanken Passepartouts können sie die Inderin retten, die Aouda heißt, und die englisch unterrichtet wurde. Sobald sie an der nächsten Bahnstation ankommen, schenkt Mr. Fogg den Elefanten dem treuen Führer.

Als sie nach einer Reise quer durch Indien in Kalkutta eintreffen, fällt Fix ein Stein vom Herzen, da er dachte, daß sein vermeintlicher Dieb sich aus dem Staube gemacht habe. Aber der Haftbefehl ist immer noch nicht vorhanden. Die von Fix aufgehetzten Priester aus der Pagode in Bombay bringen Fogg und seinen Diener vor Gericht. Wegen eines Mißverständnisses geben Fogg und Passepartout den Frevel zu, worauf sie zu zusammen zu 3 Wochen Haft und 450 Pfund Sterling Strafe verurteilt werden. Es sieht also so aus, als ob Fix Plan, die beiden in Kalkutta festzuhalten, geklappt hätte. Da aber Fogg Kaution bietet, der Richter zustimmt und die Kaution für beide auf 2.000 Pfund festsetzt, müssen die beiden nicht ins Gefängnis. Prompt machen sie sich mit Miss Aouda und Mr. Fix auf den Weg zum Hafen, um das Postschiff „Rangoon“ noch rechtzeitig zu erreichen und lassen die 2.000 Pfund im Stich.

Während der Überfahrt überlegt der Detektiv, wie er die Weltreisenden doch noch fangen kann. Er kommt zu dem Schluß, daß wenn er die Reisenden in Hongkong, wo sie zum letzten Mal englisches Territorium betreten, nicht festhalten und der Polizei übergeben kann, sie auf Nimmerwiedersehen verschwinden würden. Um sein Vorhaben zu verwirklichen, fragt er Passepartout immer wieder aus. Doch dieser denkt, daß Fix ein Spion der Wettpartner von Mr. Fogg sei. Nach einem kurzen Aufenthalt in Singapur setzt das Schiff seine Route fort, kommt aber, da es durch Stürme aufgehalten wird, einen Tag zu spät in Hongkong an, nämlich am 6. November.

Diesmal ist es reines Glück, daß der Reiseplan Foggs nicht scheitert, da der Dampfer „Carnatic“ nach Japan eigentlich schon am 5. November hätte auslaufen müssen. Dank eines Maschinenschadens liegt er aber noch im Hafen vor Anker, und soll erst am 7. November in See stechen. Phileas Fogg sucht nun Miss Aoudas Verwandten in Hongkong, muß aber feststellen, daß dieser schon geraume Zeit nicht mehr hier lebt. So beschließt er, Miss Aouda weiterhin auf seiner Reise mitzunehmen. Er schickt Passepartout zum Schiff, um drei Kabinen reservieren zu lassen. Beim Aufgeben der Reservierung erfährt Passepartout, daß das Schiff schon am Abend des 6. November, statt erst am nächsten Morgen, in See sticht. Doch er kommt nicht mehr dazu, das seinem Herrn zu melden, da er von Fix auf dem Rückweg in eine Opiumhöhle gelockt und eingeschläfert wird. Als er erwacht, ist es Abend und er geht – noch benebelt – auf das abfahrende Schiff. Als Fogg am nächsten Morgen merkt, daß die „Carnatic“ schon weg ist und sein Diener fehlt, macht er sich im Hafen auf die Suche nach einem anderen abfahrbereiten Schiff. Nach langer Suche entdeckt er das Gesuchte. Der Kapitän erklärt sich bereit, sie für 100 Pfund den Tag nach Schanghai, dem Ausgangshafen des Postschiffes nach San Francisco, mitzunehmen. Der unwissende Fogg lädt Fix sogar ein, mit ihm zu fahren.

Die 800 Meilen lange Seereise entwickelt sich zu einem Abenteuer, da unterwegs ein Sturm aufkommt. Doch dank Mr. Foggs Willenskraft macht der Kapitän nicht kehrt und die Fahrt nach Schanghai geht weiter. Doch sie kommen zu spät an. Das amerikanische Postschiff verläßt nämlich gerade den Hafen. Da läßt Fogg Notsignal geben, der Dampfer hält, und Mr. Fogg, Fix und Miss Aouda gelangen doch noch an Bord des Schiffes nach San Francisco, dessen Ausgangshafen Schanghai ist, und das in Nagasaki und Yokohama Zwischenstation macht.

Passepartout, der die „Carnatic“ ja noch rechtzeitig erreichte, stellt am Morgen nach der Abfahrt fest, daß Mr. Fogg und seine Begeleiterin nicht anwesend sind. Als er also in Yokohama ankommt, ist er völlig auf sich allein gestellt. Nachdem er sich schäbige Kleider besorgt hat, um sich seinen Unterhalt zu erbetteln, läuft ihm ein Plakatträger einer Akrobatik-Gruppe über den Weg. Da diese Gruppe vorhat, demnächst nach Amerika zu reisen, wird Passepartout anstellig. Er wird als „Mädchen für alles“ in die berühmte japanische Akrobatengruppe aufgenommen. Da einer der Künstler verletzt ist, muß Foggs Diener bei dem Schauspiel der Langnasen mitwirken. Diese Langnasen bauen nur aus sich und ihren bis zu 10 Fuß langen Bambusrohren eine Pyramide auf. Passepartout wird als eine der „Stützen“ eingesetzt, doch als er unter den Zuschauern seinen Herrn erblickt, springt er auf, und die aus 50 Menschen bestehende Pyramide bricht zusammen. Der von der Freude überwältigte Diener vergißt ganz, seinen Anzug abzulegen und folgt Fogg sofort auf das bald abfahrende Schiff.

Während der über 3 Wochen langen Überquerung des Pazifiks versucht Fix, sich wieder mit Passepartout anzufreunden. Da sie nun englisches Territorium verlassen haben, versucht er, Fogg sobald wie möglich nach England zu bringen. Passepartout versteht das falsch, und ist der Ansicht, das Fix Fogg helfen will seine Wette zu gewinnen. Miss Aouda beginnt während der Überfahrt, sich an Foggs Wette und seinem Reiseplan zu interressieren und ihm zu helfen, seine Wette zu gewinnen.

Als sie am 3. Dezember in San Francisco ankommen, stimmt Foggs Reiseplan immer noch. Er hat bisher weder einen Tag gewonnen, noch verloren. Während eines Stadtrundgangs geraten sie mitten in eine Straßenschlacht, wo ein Oberst Proctor Fogg und seine Begleiter schwer beleidigt. Darauf schwört Fogg ihm, wiederzukommen und ihn zu einem Duell herauszufordern, was später noch Folgen hat. Als die Reisenden aus dem Gewimmel entkommen, tragen sie nur noch Fetzen am Leib und müssen ein Bekleidungsgeschäft aufsuchen. Doch noch am selben Abend machen sie sich auf die Reise nach New York. Die Überquerung des amerikanischen Kontinentes mit der Eisenbahn soll 7 Tage dauern.

Während der Fahrt begegnen sie einer Büffelherde, einem besessenen Mormonenprediger und anderem. Als sie beispielsweise an eine einsturzgefährdete Brücke kommen und sich der Zugführer weigert, weiterzufahren, wäre fast der Zeitplan Mr. Foggs durcheinandergekommen. Doch Passepartout und ein paar andere Reisende können den Zugführer dazu überreden mit Volldampf über die Brücke zu fahren. Die wagemutige Tat gelingt, doch hinter ihnen stürzt die baufällige Brücke ein.

Während dem Rest der Zugfahrt gibt sich Fogg wieder seinem Lieblingshobby, dem Whistspielen hin. Aber alles Bemühen seiner Freunde, ihn damit abzulenken, ist vergebens, denn er trifft den ebenfalls mitfahrenden Oberst Proctor trotzdem wieder und fordert diesen sogleich zum Duell heraus. Aber als sie gerade beginnen wollen, überfallen Indianer den Zug. Die Zuginsassen kämpfen tapfer, doch sie wären auf jeden Fall verloren gewesen, wenn nicht der wagemutige Passepartout die mit Volldampf laufende Lokomotive abgehängt hätte, und der Zug so nicht in der Nähe eines Forts stehen geblieben wäre. So können die Soldaten die Indianer vertreiben. Allerdings haben die Ureinwohner Amerikas Passepartout und 3 weitere Insassen des Zuges mitgenommen. Fogg ist sofort klar, daß er seinen Diener retten muß. Daher nimmt er eine Abteilung Soldaten und verfolgt die Indianer. Die versprochene Belohnung von 1.000 Pfund spornt die Soldaten an und so können Passepartout und die anderen gerettet werden.

Aber als sie zum Fort zurückkommen ist der Zug bereits weitergefahren und sie hinken 20 Stunden hinter ihrem Zeitplan zurück. Glücklicherweise trifft Fix den Besitzer eines Segelschlittens, mit dem man in der jetzigen Jahreszeit, dem Winter, in der Prärie sogar schneller als mit dem Zug vorankommt. Daher erreichen sie gerade noch rechtzeitig zur Abfahrt des nächsten Zuges Omaha. Am nächsten Tag, dem 10. Dezember kommen sie in Chicago an. Dank guter Zugverbindungen legen sie die verbleibenden 900 Meilen in nahezu einem Tag zurück und kommen am 11. Dezember, 45 Minuten vor Mitternacht in New York an. Aber die „China“, das Postschiff nach Liverpool ist vor 45 Minuten ausgelaufen.

Da keines der anderen Passagierschiffe in Frage kommt, suchen sie am nächsten Morgen nach einem abfahrbereiten Dampfer. Phileas Fogg findet sogar einen. Doch der Kapitän läßt sich erst bei 2.000 Pfund pro Person erweichen, sie mit nach Bordeaux zu nehmen. Als sie um 9 Uhr abfahren, ist der Kapitän um 8.000 Pfund reicher. Während der Fahrt bietet der Weltreisende der Manschaft eine extra Belohnung, wenn sie nach Liverpool fahren. Daher kommt es zur Meuterei und der Kapitän wird eingesperrt. Da das Schiff jedoch die ganze Zeit mit Volldampf gefahren ist, ist der Kohlenvorrat 770 Meilen vor Liverpool erschöpft. Fogg kauft dem Kapitän das 20 Jahre alte Schiff für 60.000 Dollar ab. Er läßt die ganzen Aufbauten verheizen, und so kommen Phileas Fogg, Passepartout, Miss Aouda und der Detektiv Fix am 21. Dezember, um 11 Uhr 40 Minuten in Liverpool an.

In rein theorethisch 6 Stunden wäre Fogg in London und hätte seine Wette gewonnen. Doch kaum als sie an Land kommen, zieht Fix einen Haftbefehl aus der Tasche und verhaftet seinen vermeintlichen Dieb, Mr. Fogg. 35 Minuten nach Abfahrt des Zuges nach London erfährt Fix seinen Irrtum. Der wirkliche Dieb wurde nämlich schon vor 3 Tagen gefaßt. Als Fix das Phileas Fogg gesteht, schlägt dieser Fix mit einem einzigen Fausthieb nieder. Es sieht so aus, als ob Fix seine Wette verloren hat, da er nun nicht mehr rechtzeitig im Reform Club eintreffen kann.

Als sie wenige Stunden zu spät in London eintreffen, will Fogg Selbstmord begehen. Doch Miss Aouda überredet ihn, diese Idee zu vergessen und sie zu heiraten. Da es ihr gelingt, wird Passepartout zum Pfarrer geschickt, um sie trauen zu lassen. Dort erfährt er, daß es eigentlich erst Sonntag, der 21. Dezember, also der letzte Tag der Wette, und nicht Montag der 22. Dezember ist. Als er das Mr. Fogg berichtet, ruft dieser sofort eine Droschke, verspricht dem Fahrer eine deftige Belohnung und erscheint nach einer Hetzfahrt genau zu Ablauf der Wette um 8 Uhr 45 Minuten und 0 Sekunden im großen Salon des Reform Club. Mr. Fogg hat also 4.000 Pfund gewonnen. Doch da er während der Reise 20.000 Pfund ausgegeben hat, bringt ihm das gar nichts, natürlich außer seiner Frau, Miss Aouda.

Den einen Tag, den Mr. Fogg früher in London ankommt, gewann er dadurch, daß er entgegen der Sonne gereist ist, je Längengrad also 4 Minuten gewonnen hat, und so genau einen Tag seinem Zeitplan voraus war. Er hätte also die Reise um die Erde auch in 78 Tagen schaffen können.



2.2. Kritik

Die „Reise um die Erde in 80 Tagen“ gehört zu Vernes populärsten Romanen. Witz und Gesellschaftskritik treten hier deutlicher als in den anderen Werken zutage, weil der Leser nicht in eine staunenerregende Zukunft geführt wird, sondern weil die stolze, noch kaum zu fassende Gegenwartstechnik von 1870 aus der Sicht eines Utopisten, der Jules Verne auch hier unausgesprochen ist, satirisch-humorisch relativiert und überschritten wird. Die Reise um die Erde ist ohnehin keine besinnliche Bildungsreise, sondern eine flinke, gelehrige Kuriositätenschau, in dem die große kleine Welt dem anglofranzösischen Reisepaar vom Erzähler vorgeführt wird: nicht zum kritisch-vergnüglichen Analyse des Geschauten, sondern der Reisenden selbst.

Der Originaltitel von „Reise um die Erde in 80 Tagen“ heißt „LE TOUR DU MONDE EN QUATRE-VINGTS JOURS“. Das Buch erschien erstmals 1872 als Fortsetzungsreihe in „Le Temps“ (6. 11. 72 – 22. 12. 72). Als Buch wurde die Geschichte erstmals 1873 herausgegeben. Es gibt mehrere deutsche Übersetzungen, sowie mehrere Verfilmungen.



2.3. Reiseplan des „Morning Chronicle“

(gerundete Angaben)

London-Suez über den Mont Cenis und Brindisi,

Eisenbahn und Postschiff 7 Tage

Suez-Bombay, Postschiff 13 Tage

Bombay-Kalkutta, Eisenbahn 3 Tage

Kalkutta-Hongkong (China), Postschiff 13 Tage

Hongkong-Yokohama (Japan), Postschiff 6 Tage

Yokohama-San Francisco (Amerika), Postschiff 22 Tage

San Francisco-New York, Eisenbahn 7 Tage

New York-London, Postschiff und Eisenbahn 9 Tage

——————————————————————————————————– insgesamt 80 Tage

2.4. Tatsächlicher Reiseplan Mr. Foggs

(gerundete Angaben)

London-Suez über den Mont Cenis und Brindisi,

Eisenbahn und Postschiff 7 Tage

Suez-Bombay, Postschiff 11 Tage

Bombay-Kalkutta, Eisenbahn und Elefant 5 Tage

Kalkutta-Hongkong (China), Postschiff 14 Tage

Hongkong-Schanghai (China), Schoner 4 Tage

Schanghai-San Francisco(Amerika) über Yokohama, Postschiff 22 Tage

San Francisco-New York, Eisenbahn und Segelschlitten 8 Tage

New York-London, Dampfer und Eisenbahn 9 Tage

——————————————————————————————————–

insgesamt 80 Tage



2.5. Karte

2.6. Zeitleiste

(Ankunftsdatum in den Städten) (Ungleichheiten mit 2.4. ergeben sich aus Rundungen, übrigbleibenden

Stunden und Minuten und dadurch, daß Abfahrts- und Ankunftstag nicht immer übereinstimmen.) (Der eine Tag, den sie durch die Reise entgegen der Sonne gewonnen haben, wird nicht berücksichtigt.)

London (England) 2. Oktober

Suez (Ägypten) 9. Oktober

Bombay (Indien) 20. Oktober

Kalkutta (Indien) 25. Oktober

Hongkong (China) 6. November

Schanghai (China) 11. November

San Francisco (Amerika) 3. Dezember

New York (Amerika) 11. Dezember

London (England) 21. Dezember

2.7. Phileas Fogg

Phileas Fogg ist ein reicher Bürger der englischen Oberschicht und somit Mitglied im angesehenen Reform-Club. Der Ursprung seines Vermögens ist nicht bekannt und Phileas Fogg ist weder geizig, noch verschwenderisch. Er ist ein schwerzugänglicher Herr, der so wenig wie möglich spricht. Er verbringt seine Tage auf eine äußerst eintönige Weise, da er jeden Tag dasselbe tut. Phileas Fogg ist sehr ordnungsliebend, wie man an seiner streng geordneten Garderobe und seinem Tagesablauf erkennen kann. Er besitzt herausragende geographische Kenntnisse der Erde, obwohl er London seit Jahren nicht mehr verlassen hat. Seine Lieblingstätigkeit ist das Whistspielen. Außerdem ist er begeisterter Leser mehrerer Londoner Tageszeitungen. Als waschechter Engländer wettet er sehr gern und nimmt es mit seinen Wetten sehr ernst.

Nachdem er in 80 Tagen um die Erde gereist ist, und seine Wette gewonnen hat, heiratet er Mrs. Aouda.







Quellenverzeichnis:



1. : Die geheimnisvolle Insel, Jules Verne, Herder 1979

Der Kurier des Zaren Jules Verne, Arena, 1968

Mathias Sandorf (Band 1) , Jules Verne, Pawlak Taschenbuch 1984

Der Knaur (Band 14), Lexikographisches Institut, 1992

Jugend Lexikon, inter verlag, 1987

Kindlers Neues Literatur Lexikon, Kindler, 1992

2. : Reise um die Erde in 80 Tagen*, Jules Verne, Hartleben, 1985

Kindlers Neues Literatur Lexikon#, Kindler, 1992

Weltkarte, Works-Clipart



* enthält nur die reine Geschichte, ohne weitere Angaben (247 Seiten)

Der Autor hat leider keine Quellen genannt.

Direktor Schulnote.de

Anna

Autor dieses Referates

Deutsch
Schulfach

0 .
Klasse - angegeben vom Autor
0 ,0
Note - angebenem vom Autor


0,0

Note 6Note 5Note 4Note 3Note 2Note 1
Welche Note gibst Du?

Loading…
0
Aufrufe deses Referates
0
lesen gerade dieses Referat

TCP IP-Protokolle und Dienste
Edward Albee
Milben
Mitochondrien
Viren
AIDS Aufbau des HIVirus
Erkenntnisse über AIDS
Was ist AIDS
Alkohol und der Mensch
Aufbau und Wachstum Bakterien
Darstellung verschiedener Sehsysteme
Termiten – Isoptera
Das Auge
Natürliche Zuchtwahl
Funktion des Gehörsinnes
Das menschliche Gehirn
Der Gedanke der Urzeugung
Diabetes Zuckerkrankheit
Die Tropen
Dinosaurier
Elektrosmog
Gentechnik in der Landwirtschaft
Hormone
Parthenogenese
Anatomie des Kehlkopfes
Kommunikation von Bakterien
Konrad Lorenz Verhaltensforscher
Entstehung von Krebs
Ökosysteme in der Tiefsee
Parasitismus
Beschreibung einzelner Parasitenarten
Pest im Mittelalter
Photosynthese
Heroin
Ringelwürmer
Gentechnologie Grundlagen
Alternative Landwirtschaft
Die Medizin im antiken Rom
Der Traum und die Traumpsychologie
Die chemische Bindung
Bohrsches Atommodell
Brom Eigenschaften
Halogene
Der pH-Wert – pH Messtechnik
Chemische Schädlingsbekämpfung
Atomvorstellungen
Benzin
Fettverseifung
Kalk
Natronlauge Sodaherstellung
Grundlagen der Nuklearphysik
Fotographie
Entdeckung des Atoms
Gegenwartsliteratur der Mythos
Das Ikosaeder
Parallele Programmabläufe
Burleske
Alfred Andersch Literaturbesprechung
Besuch der alten Dame
Biographie Erich Kästners
Friedrich Dürrenmatt Literaturbespr…
Georg Büchner Literaturbesprech…
Wolfgang Borchert Literaturbesprechung
Bertolt Brecht Literaturbesprechung
Friedrich Hebbel Literaturbesprechung
Biographie Johann Nepomuk Nestroy
Ernst Theodor Amadeus Hoffmann Liter…
Max Frisch Literaturbesprechung
Die Blechtrommel
Die Bürger von Calais
Carmen Literaturbesprechung
Das Cafe der toten Philosophen
Eichendorff-Marmorbild
Das Tagebuch der Anne Frank Lietratu…
Demian
Der abenteuerliche Simplicissimus
Der Begriff Heimat
Der einsame Weg
Der Name der Rose – Umberto Ecos
Der Realismus
Der Talisman
Georg Büchner Dantons Tod
Deutsche Satire – Vertreter
Die Angst des Tormannes vor dem Elfm…
Die letzten Kinder von Schewenborn
Die Schwarze Spinne
Das Leben des Galilei – Brecht
Draußen vor der Tür
Effi Briest
Emil Kolb
Emil Erich Kästner
Expressionismus
Friedrich Dürrenmatt – Der Verdacht
Ferdinand Raimund
Die Feuerprobe
Fräulein Else
Frauenliteratur
Frühlings Erwachen Literaturbesprec…
The Good Earth
Gegenströmungen zum Naturalismus
Generationenkonflikt in der Literatur
Nicht alles gefallen lassen
Egmont
Goethe als Wissenschaftler
Franz Grillparzer
Hackl Erich
Heinrich Heine
Hermann Hesse Jugend
Homo Faber – Der Steppenwolf
Hugo von Hofmannsthal
Heinrich von Kleist
Henrik Ibsen
Ich bin ein Kumpel
Die Insel des vorigen Tages
Kafka Literaturverzeichnis
Franz Kafka – Das Schloss
Biographie von Franz Kafka
Klassik Literaturbesprechung
Lange Schatten
Gotthold Ephraim Lessing
Liebelei
Literatur der Arbeitswelt
Zeitkritische Literatur im 1. Weltkr…
Literaturmappe Gottfried Keller und …
Biedermeier
Johann Wolfgang von Goethe
Hermann Hesse
Max Frisch Biografie
Analyse Monolog von Faust
Trostlose Monotonie eines Arbeitsall…
Nathan der Weise – Die neuen Leiden…
Neue Sachlichkeit
Nicht nur zur Weihnachtszeit
Ödön von Horvath
Peter Handke
Peter Schlemihls wundersame Reise
Der Prozeß – Franz Kafka
Goerge Orwell 1984
Romantik
Romantik 1795-1835
Friedrich Schiller
Friedrich Torberg – der Schüler
Spielplatz der Helden
Sturm und Drang
Katherine Mansfield: The Dolls House…
Kurt Tucholsky
Unterm Rad von Hemann Hesse
Zukunftsvisionen – Utopien
Vergangenheitsbewältigung
Von Mäusen und Menschen
Vormärz, Junges Deutschland
Richard Wagner
Weh dem der lügt
Bürgerlicher Realismus
1984 – Orwell
Maturavorbereitung – Deutsch
Wiener Aktionismus
Analyse rhetorischer Texte
Antike
Arthur Schnitzler Werke
Die Aufklärung
Bertolt Brecht Biographie
Heinrich Böll
Macht der Boulevardpresse
Brennendes Geheimnis
Chagall Biografie und Werke
Mutter Courage und ihre Kinder
Wiener Biedermeier
Datenautobahn
Der Kriminalroman
Die Ehe des Herrn Mississippi
Die Globalisierung
Ilse Aichinger – Die größere Hoffn…
Die Judenbuche – Annette von Droste-…
Die Rolandsage
Dshamilja Tschingis Aitmatow
Friedrich Dürrenmatt Lebenslauf
Dürrenmatt und die Komödie
Die Eisenbahn
Der Expressionismus
Werner Bergengruen – Die Feuerprobe
Franz Kafkas Lebenslauf
Frühlingserwachen von Frank Wedekind
Geschichte des Internets
Die Presse und das Pressewesen
GreenPeace Referat
Der Trend zur Globalisierung
Hermann Hesse Biographie und Werke
Hermann Hesse Kinderseele
Ödön von Horvath – Jugend ohne Gott
Johann Wolfgang von Goethe wichtigst…
Der kaukasische Kreidekreis
Lebenslauf Milan Kundera
Bildende Kunst
Das Drama
Literatur im Mittelalter
Deutsche Literatur im Mittelalter
Literarische Entwicklung ab 1945
Gerhart Hauptmann Biographie
Medienkunde
Die Merowinger
Naturalismus – Hauptvertreter
Naturalismus Hintergrund
Die neuen Rechtschreibregeln
Die Nibelungen Sage
Olympische Spiele
Richard Wagner Parsifal
Realismus
Die Rede
Sansibar
Friedrich Schiller – Don Carlos
Die Welt der Science Fiction
Der Gute Mensch von Sezuan – Brecht
William Shakespeare Biographie
Siddharta
Theodor Fontane – Der Stechlin
Stefan Heym Schwarzenberg
Steppenwolf Hermann Hesse
The Lord of the Rings
Utopien in der Literatur
Ferdinand von Saar Biographie
Warten auf Godot
Wolfgang Borchert Lebenslauf
Wilhelm Tell – Schiller
Wirtschaftsordnungen
Die Verantwortung des Wissenschaftler
Literatur in der Zwischenkriegszeit
Preußen – Gescheiterte Revolution v…
Interviewtechniken Ideenfindung
Nationalsozialismus – Faschismus
Die griechischen Sagen
Die 68er Bewegung
Ernst Theodor Wilhelm Hoffmann – s…
Die Klassik Literatur
Zustandekommen von Vorurteilen
Arbeitslosigkeit
Kollektives Arbeitsrecht
I2C am 80C552 Microprozessor
Cray-Code-Zähler
Hardware für Digitale Filter
Adressierungsarten
Fehlersuche auf Integrierten Schaltk…
Grundschaltungen des JFET
Interrupts
Feldeffekttransistor – JFET
Logikfamilien
Logische Elektronik
PN-Übergang – Halbleiter – Diode
Luftdruckmessung
Dimmerschaltung
Temperaturmessung
IEC-Bus – comp.gest Meßsystem
Messwertaufnehmer
Serielle Datenübertragung
Fuzzy-Logic
Amerikas Westen
Umweltbewusste Energiegewinnung
Zusammenfassung Globalisierung
Bundesrepublik Deutschland
Artificial Intelligence
Doing Business in Japan
Production Technique
Mount Everest – Kilimanjaro – Mc Kin…
New Zealand – Land of the Kiwi
All quiet on the western front
All the kings men
Animal Farm
Animal Farm – Georg Orwell
Tolstoy Anna Karenina
Rain Man
The Call of the Wild
The Catcher in the Rye
Ernest Hemingway For Whom the Bell T…
Count Zero
John Briley Cry Freedom
One Flew Over the Cuckoo s Nest
Marylin Sachs The Fat Girl
William Faulkner As I lay dying
A Farewell to Arms
The invisible man
John Knowles A seperate Peace
A midsummer nights dreamA midsummer …
Of Mice and Men
Harry Sinclair Lewis Babbitt
The House of the Spirits
Little Buddha
The Pearl
Walkabout
Acid Rain
Principles of Marketing – Advertising
Alcohol and Tobacco
Australia
Bill Gates Background information
England and the English
Finance in Britain
Canada
The development of letters and books
Drug Takers
Engines
The Future
The Existence of God
Expert Systems Artificial Intelligence
The first art
The beauty of fractals
From Gliders to Rockets
George Orwell Nineteen Eighty-fou
Heat Treatment of Steel
Hemp
Histroy of the English language
Television
Divided Ireland
Nineteen eighty-four
Production of Iron
Television
The Channel Tunnel
The Client
Internet
The moving finger
The Red Pony
The X-Files
Tombstone
Voices Across the Earth
Kurt Vonnegut
Wire Pirates
Collection of english workouts
Investing in poeple
Economic backgrounds of the Gulf cri…
American Revolution
Virgil The Aeneid
Autism
Die Schweiz
Die sieben Weltwunder
Der Alpentransit
Das Sonnensystem
Die Sterne
Bevölkerungsproblem Chinas
Bodenkundewissenschaften in der 3.Welt
Prachtstraßen in Wien
Paris
Endogene Kräfte – Vulkane
Energie – Gestern Heute Morgen
Entstehung des Erdöls
Japan – Geographische Daten
Entstehung von Erdbeben
Geologie Österreichs
Grönland
Geschichte der Agrarwirtschaft
Ökologische. Belastungen d. Tourismus
Polarlichter
Vulkanismus
Berliner Mauer
Computer im Militärwesen
Demokratie – Ursprung und Entwicklung
Das Burgenland in der Zwischenkriegs…
Die industrielle Revolution in Deuts…
Vormärz Metternichsche Staatensystem
WBRS-Referat Gerichtsbarkeit
Wiener Kongress Metternichs Polizeis…
Der Erste Weltkrieg
der erste Weltkrieg
Der Erste Weltkrieg
Der 2.Weltkrieg
Kriegsverlauf von 1942-1945
Geschichte ab 1848
Alexander der Große
Wien in der Donaumonarchie
Der amerikanische Sezessionskrieg
Weltbilder
Verfassungsstaat – Ausgleich mit Ung…
Außenpolitik unter Adolf Hitler
Die Geschichte der Südslawen am Bal…
Balkankonflikte
War in Bosnia – Herzegowina – a review
Biologische Kriegsführung
Bundeskanzler Engelbert Dollfuß
Cäsars gallische Ethnographie
Geschichte Chinas
Christenverfolgung im Römischen Reich
Rettung der dänischen Juden
Das faschistische Italien
Tatsachenbericht des jüdischen Gesc…
Der Aufstieg Japans
Der Golfkrieg
Der kalte Krieg
Der Nahostkonflikt
Der spanische Bürgerkrieg
Der Deutsche Widerstand
Die zweite Republik
Österreich unter den Babenbergern
Die französische Revolution
Geschichte Frankreichs
Die Kelten
Die lateinische Sprache
Die Phönizier
Die Schlacht von Stalingrad
Die Westslawen
Widerstand gegen Hitler und das At…
Ende des Kolonialsystems in Afrika
Die Ausbildung der Konfessionen
Die Entwicklung im nahen Osten
Faschismus und Nationalsozialismus
Judenverfolgung
Kosovo
Die Geschichte Der Atombombe
Geschichte Jugoslawiens
Griechenland – geographisch und öko…
Griechenland vor den Perserkriegen
Die Grund- und Freiheitsrechte
Die Freiheitlichen und Rechtsextremi…
Die indianischen Hochkulturen Amerikas
Der Imperialismus
Deutsche Kolonien
John Fitzgerald Kennedy
Judenverfolgung der NSDAP
Jugend unter dem Hakenkreuz
Jugend, Schule und Erziehung im 3. R…
Das Königtum im Mittelalter
Geschichte Koreas vor dem 2. WK
Der Koreakrieg
Lebenslauf von Adolf Hitler
Das Lehnswesen im Mittelalter
Das Erbe des Mittelalters und der We…
NATO Referat
Otto von Bismarck
Pariser Vorortverträge
Der Fall Barbarossa
Pol Pot
Der Faschismus in Rom
Das sowjetische Experiment
Die Russische Revolution von 1917
Rolle der Schweiz im zweiten Weltkrieg
Die SS und ihr Krieg im Westen
Die Trajanssäule
Die Außenpolitik der USA
Der Erste Weltkrieg
Die Wandmalerei Kalk
Alexanders Weg zur Größe
Der Erste Weltkrieg
Zentralisierung Entstaatlichung NS R…
Zivilgerichtsbarkeit
Wie sich der Mensch aus dem Tierreic…
Bürgertum in Frankreich im 18. Jahr…
Die Europäische Union – EU
Geschichte – Die Entstehung von Hoc…
China
Die Ringstraße
Islamische Kunst in Spanien
Die Römer und die Philosophie
Augustinus – Kirchenvater und Philos…
UHF–und-Mikrowellen-Messtechnik
Datenübertragung – Begriffe
Compilerbau
Datenbankserver – SQL
Großrechner
Kryptologie
Magnetspeicher
Instrumentationen und Schnittstellen
Optische Nachrichtensysteme mit Lich…
Monitore und Grafikkarten
Netzwerktechnik
Windows NT Ressourcenverwaltung
Objektorientierte Programmierung
Plotter und Drucker
AMD-K6-III Prozessor
Einführung in die fraktale Geometrie
Matura Mathematik
Mathematik Zusammenfassung
Mathematik der Funktionen
Funktionen Mathematik
Wahrscheinlichkeitsrechnung
Maturamappe Mathematik
Referat-Albert-Einstein
Alternativenergiegewinnung
Doppler-Effekt
Der-Delphi-Report
Grundlagen-zum-Thema-Strom
Gravitationsfeldstärke
Optik-Referat
Kernfusion–Wasserstoffbombe
Laser
Die-Quantentheorie
Der-Stirlingmotor
Sternentwicklung
Antimaterie
Kernspaltung
Batterien-Akkumulatoren
Explosivstoffe
Flammenfärbung-Feuerwerke
Natürliche-Radioaktivität
Modell-für-elektrische-Leitungsvorg…
Photographie
Radioaktivität
Raketenantriebe
James-Joyce-The-Dead
Reibung
Der-Saturn
Solarzellen
Kommutierung
Photovoltaik
Schwingungen-und-Wellen
Chaos
Liturgiegeschichte
Die Spieler im Systemspiel
Schutz für Dateien
Aufwandschätzung
Ausgeglichene Bäume
AVL-Bäume
Betriebssysteme
Binäre Bäume
Der Algorithmus von Bresenham
Computerviren
Concurrency-Problem
3D-Grafik

Insgesamt 513 Referate von Anna

YKM.de ✔ Quickly Shorten Url

YKM.de ✔ Quickly Shorten Url

ykm.de/SN_Deu_5198

Diese short-URL bringt Dich direkt zu  Biographie Referate auf schulnote.de.
Teile Sie mit Deinen Freunden.

Diese Suche hilft Dir, alles auf den Seiten von schulnote.de zu finden. In den Schulfächern kannst du Deine Suche verfeinern, in dem Du die Tabellensuche verwendest.