Arthur Schnitzler Werke

Arthur Schnitzler Werke​ - ein Deutsch Referat

Dieses Referat hat Anna geschrieben. Anna ging in die 11. Klasse. Für dieses Deutsch Referat hat wurde die Note 2 vergeben.
Schulnote.de und alle anderen SchülerInnen, die dieses Referat benutzen, bedanken sich bei Anna herzlichst für die fleißige Unterstützung und Bereitstellung dieser Hausaufgabe.

Ihr könnt die Leistung von Anna würdigen und mit Sternen nach Schulnoten bewerten.

Reden und Vorträge halten.

Bei Vorträgen ist die Vorbereitung und Übung das Wichtigste. Notiere Dir nur Stichpunkte zu Deinem Referat, um nicht in Versuchung zu kommen abzulesen. Vergiss bei Deiner Vorstellung nicht zu erwähnen, wer Du bist – also Deine Vorstellung, und über wen bzw. über was Du Deine Rede hältst. Rede frei und beachte Deine Zuhörer, aber lasse Dich nicht ablenken. Schaue in Deine Klasse und beobachte die Reaktionen. Passe dann Deine Redegeschwindigkeit an. Ein gutes Referat sollte 5-7 Minuten dauern. Verpacke etwas Witz in Deinem Vortrag, um Dein Publikum nicht zu langweilen. Viel Erfolg wünscht Schulnote.de!

Verbessere Deine Anna Note und profitiere mit Geschichten und Referaten bei Vorträgen von dem Wissen hunderter Schüler deutschlandweit. Viele Schüler haben ihre Anna Vorträge bei schulnote.de gefunden und durch unsere Referate, Biographien und Geschichten ihre Leistungen verbessert. Beachte bitte, dass Du diese Arbeiten nur für die Schule verwenden darfst. Du darfst sie nirgendwo posten oder anderweitig verwenden. Wir freuen uns, wenn wir Dir geholfen haben. Berichte uns von Deiner neuen Note! Nutze dafür die Feedback-Funktion.

Dies ist ein Artikel geschrieben von SchülerIn Anna, schulnote.de ist weder für die Richtigkeit noch für die Quelle verantwortlich.

Arthur Schnitzler, Biographie, Werke, Diskussion: Leutnant Gustl, Inhalt

Arthur Schnitzler (1862-1931)
Biographie:

Stammt aus dem wohlhabenden jüdischen Bürgertum Wiens.

Geboren am 15. Mai in Wien;

Vater: Prof. Dr. Johann Schnitzler – Laryngologe (Kehlkopfspezialist) – Direktor der allgemeinen Wiener Poliklinik

Mutter Louise geb. Markbreiter

Bruder Julius und Schwester Gisela

Ausbildung: Besuch des Akademischen Gymnasiums

Medizinstudium in Wien

Einjährig Freiwilliger im Garnisonsspital Wien

Promotion zum Dr. med.

er arbeitet als Assistentenarzt bei verschiedenen Doktoren, zum Schluß bei seinem Vater

in dieser Zeit bekommt er Kontakt mit Literaturzirkeln und befreundet sich mit Bahr und Hofmannsthal.

mit dem Tod des Vaters 1893 eröffnet er eine eigene Praxis

diverse Aufführungen seiner Stücke wie Liebelei, Tote schweigen, Der grüne Kakadu,…

1900 Veröffentlichung von Leutnant Gustl in der Neuen Freien Presse vom 25. Dezember

14. Juni 1901 Wegen der Veröffentlichung von Leutnant Gustl, welches für die k.u.k. Armee eine Verletzung der Standesehre darstellte, wird Schnitzler nach einem ehrenrätlichen Verfahren der Offiziersrang abgesprochen

9. August 1902 Geburt seines Sohnes Heinrich

1904 Die Buchausgabe von „Reigen“ wird in Deutschland verboten

1908 Grillparzerpreis

13. September 1909: Geburt der Tochter Lili

1921: 1. Februar: Erstaufführung von „Reigen“ in den Kammerspielen des Volkstheaters in Wien

17. Februar: Nach einem Tumult während der Reigen Aufführungen werden weitere polizeilich verboten – aufgehoben am 17. Februar 1922

22. Februar 1921: in Berlin organisierter spontaner Skandal während der Reigen – Aufführung

26. Juni: Scheidung der Ehe

September: Anklageerhebung wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses gegen Direktion, Regisseur und Schauspieler des kleinen Schauspielhauses

8. November: Freispruch aller Beteiligten

1922 zum 60. Geburtstag Schnitzlers längeres Zusammentreffen mit Sigmund Freud

21. Juni 1926: Burgtheaterring – gestiftet von Journalisten und Schriftstellerverein Concordia

26. Juli 1929: seine Tochter Lili nimmt sich in Venedig das Leben – Schnitzler fliegt tags darauf zum Begräbnis nach Venedig

19. September 1931: Arthur Schnitzler stirbt in Wien



Literaturhistorisch ist Schnitzler ein Vertreter der Wiener Mo­derne.

Schnitzlers Werke spielen im Milieu des gehobenen Bürgertums, das er mit den Mitteln der impressionistischen Stimmungskunst charakterisiert. Bei der Analyse dieser Großbürger bedient er sich einer psychologischen Methode, die große Ähnlichkeit mit Freuds Psychoanalyse aufweist.

Mit Vorliebe stellt er dekadente Stimmungsmenschen dar, denen alle Werte zweifelhaft geworden sind und die von dem Gedanken beherrscht werden, daß kein Gefühl Bestand hat. Diesen Menschen des „fin de siècle“ mit ihrer müden Blasiertheit und nervösen Überfeinerung bleibt bloß eine oberflächlich Erotik. Nur der Tod, dem sie keinen Sinn zu geben vermögen, ist für sie bedrohliche Realität.

Immer wieder zeigt Schnitlzer, daß sich Spiel und Ernst, Traum und Wirklichkeit, Wahrheit und Lüge ineinander fließen.
Werke:

Dramen:

„Anatol“. 1893.

„Liebelei“. 1895.

„Der Reigen“. 1900.

„Der einsame Weg“. 1904.

„Das weite Land“. 1911.

„Professor Bernhardi“. 1912

Epik:

„Leutnant Gustl“. 1901. Novelle.

„Der Weg ins Freie“. 1908. Roman.

„Fräulein Else“. 1924. Novelle.
Lieutenant Gustl
Entstehung:

Die Monolognovelle – es handelt sich hier um den ersten konsequent durchgeführten monologue intérieur der deutschen Literatur – wurde im Sommer 1900 im Kurhaus von Reichenau (Niederösterreich) geschrieben. Schnitzler las sie zunächst in einem Privatzirkel vor, dann trug er sie noch vor der Veröffentlichung vor einer literarischen Vereinigung in Breslau vor, wo die Novelle mit Beifall aufgenommen wurde. Gedruckt erschien die Novelle dann erstmalig in der Weihnachtsnummer der Wiener „Neuen Freien Presse“ 1900. In Wien freilich fand die Novelle nicht die ungeteilte Zustimmung wie in Breslau; vor allem in Militärkreisen erregte sie erheblichen Anstoß.
Form, Gattung:

Novelle von Arthur Schnitzler, erschienen 1901.

Schnitzler verwendet hier zum erstenmal den „inneren Monolog“: Gedanken und Gefühle des erlebenden Ichs werden sprachlich so wiedergegeben wie sie im Bewußtseinsstrom auftauchen. Das Verb steht im Präsens.
Personen:
Ort und Zeit:
Inhalt:

Ein österreichischer Leutn­ant in Wien ist glücklich einem langweiligen Konzert entron­nen. Bei der Garderobe angekommen, verlangt er seinen Mantel, doch bekommt er ihn nicht gleich, da ein dicker Mann den Weg ver­­stellt. Das erregt den Leutnant ziemlich. In dem anschließen­den Wortgefecht rutscht dem Leutnant „Sie, halten Sie das Maul“ heraus, worauf der Herr zornig wird und sich umdreht. Nun er­kennt Gustl, daß er den Bäckermeister Habetswallner vor sich hat, den er aus dem Kaffeehaus kennt. Dieser hält den Säbel des Leutnants fest und droht Gustl, jenen zu zerbrechen und beide Teile dem Regimentskommando zuzuschicken. Schließlich heißt er ihn (aller­dings ziemlich leise) auch noch einen dummen „Bub“. Gustl weiß dieses Vorkommnis nicht mit seiner „Ehre“ zu vereinbaren und be­schließt deshalb, sich am nächsten Morgen „gleich eine Kugel vor den Kopf“ zu schießen. Er verbringt die Nacht im Prater. Bevor er seinem Tod ins Auge sieht, will er dem Obersten aus dem Regimentskommando einen Brief schreiben, wo die ganze Geschichte niedergeschrieben ist. Er kann jedoch seine Angst nicht überwinden und zögert den Zeitpunkt des Erschießens immer weiter hinaus. Da der Bäckermeister auch öfters in das Kaffeehaus geht, in dem sich Gustl immer aufhält, findet er es als Zeichen seiner Kaltblütigkeit, gerade jetzt dort aufzutauchen. Während er auf dem Weg zum Kaffeehaus ist, überlegt er auch, statt sich zu erschießen, nach Amerika auszuwandern. Gustl denkt auch daran, seinen Eltern und seiner Schwester vor seinem Tod einen Abschiedsbrief zu schreiben. Er geht ins Kaffeehaus, setzt sich an seinen gewohnten Tisch und bestellt beim Kellner eine Melange mit Haut. Da auf dem Tisch schon Zeitungen liegen, sieht er nach, ob von der Geschichte schon etwas in der Zeitung steht. Plötzlich kommt der Kellner zum Tisch und sagt zum Leutnant, daß der Bäckermeister heute nacht vom Schlag tödlich getroffen wurde. Durch dieses „Mords­glück“ sieht sich der Leutnant von Schmach und Schande befreit – und kann weiter in den Tag hineinleben.
Aussage, Sprache:

Mit dieser Novelle hat Schnitzler die epische Technik des soge­nannten „inneren Monologs“ als erster in die deutsche Literatur eingeführt. In vorausgegangenen Erzählungen hatte Schnitzler den inneren Monolog nur passagenweise verwendet, im „Lieutenant Gustl“ hingegen wird er zum übergreifenden Erzählprinzip; die äußere Handlung ergibt sich nur aus dem unwillkürlichen, motori­schen Reflexionsstrom der Hauptfigur:

In einer nervös flackernden Sprache erscheinen diese wenigen Vor­gänge nur als Spiegelungen von sich durchkreuzenden Erinnerungs­fetzen, gebrochenen Stimmungsmomenten, sensorischen Reizen, frag­mentarischen Redensarten und eingedrillten Phrasen. Der Erzähler tritt scheinbar zurück und läßt die Figur objektiv, ohne Vermittlung hervortreten. Die willkürlich anmutende Folge von disparaten Assoziationen ist durchsetzt mit leitmotivisch wieder­kehrenden Schlagworten, die das aggressive Kastendenken des von der „Angst“ um seine gesellschaftlichen Position umgetriebenen, unheldischen Helden verraten. Es entsteht eine Satire, die, ohne zu kommentieren oder Wertmaßstäbe zu setzen, allein durch das sich selbst darstellende Bewußtsein des Leutnants, Gustl und sei­ne Welt der Lächerlichkeit preisgibt.

Der innere Monolog ermöglicht Schnitzler die vertiefte Darstel­lung der menschlichen Psyche. Gleichzeitig mit Schnitzlers Erzäh­lung erschien S. Freuds epochemachende Schrift „Traumdeutung“ (1900). Persönliche Erfahrungen des Autors als Nervenarzt kamen hinzu. Der innere Monolog wurde von Schnitzler später, vor allem in der Novelle „Fräulein Else“ (1924), noch weiter verfeinert. Weitergeführt wurde dieser Erzählstil weniger in der deutschen (Alfred Döblin) als in der angelsächsischen Literatur (James Joy­ce, Virginia Woolf).

Diese ätzende Satire auf den Ehrenkodex des k. und k. Offiziers­korps, den er als „naive Heuchelei“ bezeichnete, brachte ihrem Au­tor den Verlust der Offizierscharge ein.

Leutnant Gustl (Suchi)



Es ist Mittwoch vor der Karwoche 1900 und Lt. Gustl sitzt im Musikvereinssaal in Wien und hört das Oratorium „PAULUS“ von Felix Mendelsson-Bartholdy. Die Karte hat er von einem Offizierskameraden geschenkt bekommen und wie seine Gedanken zu erkennen geben, fühlt er sich gelangweilt und hofft auf ein baldiges Ende. Er überbrückt die Zeit mit diversen Gedanken an vergangene Ereignisse, zum Beispiel ein ihm bevorstehendes Duell, Ärger mit seiner Freundin, und so weiter. Beim Verlassen des Musikvereins, vielmehr beim Abholen der Garderobe, gerät er in die übliche Drängelei und es kommt zu einer Auseinandersetzung mit dem Bäckermeister der das Kaffeehaus beliefert in dem Gustl oft verweilt.



Hierzu eine Leseprobe:



Der Dicke da verstellt einem schier die ganze Garderobe…

„Bitte sehr!“…

„Geduld, Geduld!“

Was sagt der Kerl?

„Nur ein bisserl Geduld!“

Dem muß ich doch antworten… „Machen Sie doch Platz!“ „Na, Sie werden’s auch nicht versäumen!“

Was sagt er da? Sagt er das zu mir? Das ist doch stark! Das kann ich mir nicht gefallen lassen!“ „Ruhig!“

„Was meinen Sie?“

Ah so ein Ton! Da hört sich doch alles auf!

„Stoßen Sie nicht!“

„Sie, halten Sie das Maul!“ Das hätte’ ich nicht sagen sollen, ich war zu grob… Na, jetzt ist’s schon g’scheh’n!

„Wie meinen?“

Jetzt dreht er sich um… Den kenn’ ich ja! – Donnerwetter, das ist ja der Bäckermeister, der immer ins Kaffeehaus kommt… Was macht denn der da? Hat sicher auch eine Tochter oder so was bei der Singakademie… Ja. was ist denn das? Ja; was macht er denn? Mir scheint gar… ja, meiner Seel’, er hat den Griff von meinem Säbel in der Hand… Ja, ist der Kerl verrückt?… „Sie, Herr…“

„Sie, Herr Leutnant, sein’ S’ jetzt ganz stad“

Was sagt er da? Um Gottes willen, es hat’s doch keiner gehört? Nein, er red’t ganz leise… Ja, warum laßt er denn meinen Säbel net aus?… Herrgott noch einmal… Ah, da heißt’s rabiat sein… ich bring’ seine Hand vom Griff nicht weg… nur keinen Skandal jetzt!… Ist nicht am End’ der Major hinter mir?… Bemerkt’s nur niemand, daß er den Griff von meinem Säbel hält? Er red’t ja zu mir! Was red’t er denn?

„Herr Leutnant, wenn Sie das geringste Aufsehen machen, so zieh ich den Säbel aus der Scheide, zerbrech’ ihn und schick’ die Stück’ an Ihr Regimentskommando. Versteh’n Sie mich, Sie dummer Bub?“

Was hat er g’sagt? Mir scheint, ich träum! Red’t er wirklich zu mir? Ich sollt’ was antworten… aber der Kerl macht ja Ernst – der zieht wirklich den Säbel heraus. Herrgott – er tut’s!… Ich spür’s, er reißt schon d’ran! Was red’t er denn?… Um Gottes willen, nur kein’ Skandal — Was red’t er denn noch immer?

„Aber ich will Ihnen die Karriere nicht verderben… Also, schön brav sein! So, hab’n S’ keine Angst, ‘s hat niemand was gehört… es ist schon alles gut… so! Und damit keiner glaubt, daß wir uns gestritten haben, werd’ ich jetzt sehr freundlich mit Ihnen sein! Habe die Ehre, Herr Leutnant, hat mich sehr gefreut – habe die Ehre!“

Der Wortlaut „dummer Bub“ geht dem Leutnant nicht mehr aus dem Sinn. Auch das Problem, daß der Bäckermeister Habetswallner über den Vorfall prahlen und Gustl lächerlich machen könnte quält ihn. Eigentlich sollte er sich mit dem Bäckermeister duellieren, allerdings ist das unmöglich, weil ein Leutnant sich mit einem bürgerlichen nicht duellieren darf. Die nun für ihn einzig logische Konsequenz liegt im Selbstmord, der ihn bei einem Spaziergang durch Wien in der nun folgenden Nacht beschäftigt. Es kommen in seinen Gedanken immer wieder Personen vor, die in seinem Leben eine große Bedeutung einnehmen, wie zum Beispiel seine Eltern, die Steffi, eine Freundin, die allerdings verheiratet ist, der Oberst und sein bester Freund der Kopetzky. Er versucht sich auszumahlen wie sie nach seinem Tod reagieren werden. Er setzt sich nach langem Herumirren auf einer Bank im Prater nieder und schläft anschließend ein. Nach einigen Stunden Schlaf erwacht er durch Vogelgezwitscher und überlegt, ob dies alles nicht ein Traum gewesen sein könnte. Die Tatsache, daß er allerdings auf einer Parkbank schlief, macht ihm jedoch wieder klar, wie aussichtslos die Lage für ihn ist. Er definiert den genauen Zeitpunkt des Selbstmordes “ morgen um acht ist Zeit genug zum Totsein…“ und daß der Tod durch Erschießen eintreten soll. Als er dann nach Hause unterwegs ist, packt ihn jedoch dermaßen der Hunger, daß er beschließt noch in sein Kaffeehaus zu gehen, um dort zu frühstücken. Ein leichtes Unbehagen lastet auf ihn, weil möglicherweise der Bäckermeister schon etwas ausgeplaudert haben könnte, doch der Kellner erzählt ihm, daß der Bäckermeister, als er von der Oper heimkehrte, plötzlich im Stiegenhaus durch einen Schlaganfall zusammenbrach und starb. Er konnte also niemandem etwas erzählt haben, nicht einmal seiner Frau, da diese zu Hause auf ihn wartete. Gustl nimmt dies trocken zur Kenntnis, ohne sich seine Freude anmerken zu lassen: “ Tot ist er – tot ist er! Keiner weiß was, und nichts ist g´scheh´n! – Und das Mordsglück, daß ich in das Kaffeehaus gegangen bin…sonst hätt´ ich mich ja ganz umsonst erschossen – es ist doch wie eine Fügung des Schicksals… Wo ist denn der Rudolf? – Ah, mit dem Feuerburschen red´t er… – Also, tot ist er – tot ist er – ich kann´s noch gar nicht glauben! Am liebsten möcht´ ich hingeh´n, um´s zu seh´n. – – Am End´ hat ihn der Schlag getroffen aus Wut, aus verhaltenem Zorn… Ah, warum ist mir ganz egal! Die Hauptsach´ ist: er ist tot, und ich darf leben, und alles g´hört wieder mein!… Komisch, wie ich mir da immerfort die Semmel einbrock´, die mir der Herr Habetswallner gebacken hat! Schmeckt mir ganz gut, Herr von Habetswallner! Famos! – So, jetzt möcht´ ich noch ein Zigarrl rauchen…

Der Autor hat leider keine Quellen genannt.

Direktor Schulnote.de

Anna

Autor dieses Referates

Deutsch
Schulfach

0 .
Klasse - angegeben vom Autor
0 ,0
Note - angebenem vom Autor


0,0

Note 6Note 5Note 4Note 3Note 2Note 1
Welche Note gibst Du?

Loading…
0
Aufrufe deses Referates
0
lesen gerade dieses Referat

TCP IP-Protokolle und Dienste
Edward Albee
Milben
Mitochondrien
Viren
AIDS Aufbau des HIVirus
Erkenntnisse über AIDS
Was ist AIDS
Alkohol und der Mensch
Aufbau und Wachstum Bakterien
Darstellung verschiedener Sehsysteme
Termiten – Isoptera
Das Auge
Natürliche Zuchtwahl
Funktion des Gehörsinnes
Das menschliche Gehirn
Der Gedanke der Urzeugung
Diabetes Zuckerkrankheit
Die Tropen
Dinosaurier
Elektrosmog
Gentechnik in der Landwirtschaft
Hormone
Parthenogenese
Anatomie des Kehlkopfes
Kommunikation von Bakterien
Konrad Lorenz Verhaltensforscher
Entstehung von Krebs
Ökosysteme in der Tiefsee
Parasitismus
Beschreibung einzelner Parasitenarten
Pest im Mittelalter
Photosynthese
Heroin
Ringelwürmer
Gentechnologie Grundlagen
Alternative Landwirtschaft
Die Medizin im antiken Rom
Der Traum und die Traumpsychologie
Die chemische Bindung
Bohrsches Atommodell
Brom Eigenschaften
Halogene
Der pH-Wert – pH Messtechnik
Chemische Schädlingsbekämpfung
Atomvorstellungen
Benzin
Fettverseifung
Kalk
Natronlauge Sodaherstellung
Grundlagen der Nuklearphysik
Fotographie
Entdeckung des Atoms
Gegenwartsliteratur der Mythos
Das Ikosaeder
Parallele Programmabläufe
Burleske
Alfred Andersch Literaturbesprechung
Besuch der alten Dame
Biographie Erich Kästners
Friedrich Dürrenmatt Literaturbespr…
Georg Büchner Literaturbesprech…
Wolfgang Borchert Literaturbesprechung
Bertolt Brecht Literaturbesprechung
Friedrich Hebbel Literaturbesprechung
Biographie Johann Nepomuk Nestroy
Ernst Theodor Amadeus Hoffmann Liter…
Max Frisch Literaturbesprechung
Die Blechtrommel
Die Bürger von Calais
Carmen Literaturbesprechung
Das Cafe der toten Philosophen
Eichendorff-Marmorbild
Das Tagebuch der Anne Frank Lietratu…
Demian
Der abenteuerliche Simplicissimus
Der Begriff Heimat
Der einsame Weg
Der Name der Rose – Umberto Ecos
Der Realismus
Der Talisman
Georg Büchner Dantons Tod
Deutsche Satire – Vertreter
Die Angst des Tormannes vor dem Elfm…
Die letzten Kinder von Schewenborn
Die Schwarze Spinne
Das Leben des Galilei – Brecht
Draußen vor der Tür
Effi Briest
Emil Kolb
Emil Erich Kästner
Expressionismus
Friedrich Dürrenmatt – Der Verdacht
Ferdinand Raimund
Die Feuerprobe
Fräulein Else
Frauenliteratur
Frühlings Erwachen Literaturbesprec…
The Good Earth
Gegenströmungen zum Naturalismus
Generationenkonflikt in der Literatur
Nicht alles gefallen lassen
Egmont
Goethe als Wissenschaftler
Franz Grillparzer
Hackl Erich
Heinrich Heine
Hermann Hesse Jugend
Homo Faber – Der Steppenwolf
Hugo von Hofmannsthal
Heinrich von Kleist
Henrik Ibsen
Ich bin ein Kumpel
Die Insel des vorigen Tages
Kafka Literaturverzeichnis
Franz Kafka – Das Schloss
Biographie von Franz Kafka
Klassik Literaturbesprechung
Lange Schatten
Gotthold Ephraim Lessing
Liebelei
Literatur der Arbeitswelt
Zeitkritische Literatur im 1. Weltkr…
Literaturmappe Gottfried Keller und …
Biedermeier
Johann Wolfgang von Goethe
Hermann Hesse
Max Frisch Biografie
Analyse Monolog von Faust
Trostlose Monotonie eines Arbeitsall…
Nathan der Weise – Die neuen Leiden…
Neue Sachlichkeit
Nicht nur zur Weihnachtszeit
Ödön von Horvath
Peter Handke
Peter Schlemihls wundersame Reise
Der Prozeß – Franz Kafka
Goerge Orwell 1984
Romantik
Romantik 1795-1835
Friedrich Schiller
Friedrich Torberg – der Schüler
Spielplatz der Helden
Sturm und Drang
Katherine Mansfield: The Dolls House…
Kurt Tucholsky
Unterm Rad von Hemann Hesse
Zukunftsvisionen – Utopien
Vergangenheitsbewältigung
Von Mäusen und Menschen
Vormärz, Junges Deutschland
Richard Wagner
Weh dem der lügt
Bürgerlicher Realismus
1984 – Orwell
Reise um die Erde in 80 Tagen
Maturavorbereitung – Deutsch
Wiener Aktionismus
Analyse rhetorischer Texte
Antike
Die Aufklärung
Bertolt Brecht Biographie
Heinrich Böll
Macht der Boulevardpresse
Brennendes Geheimnis
Chagall Biografie und Werke
Mutter Courage und ihre Kinder
Wiener Biedermeier
Datenautobahn
Der Kriminalroman
Die Ehe des Herrn Mississippi
Die Globalisierung
Ilse Aichinger – Die größere Hoffn…
Die Judenbuche – Annette von Droste-…
Die Rolandsage
Dshamilja Tschingis Aitmatow
Friedrich Dürrenmatt Lebenslauf
Dürrenmatt und die Komödie
Die Eisenbahn
Der Expressionismus
Werner Bergengruen – Die Feuerprobe
Franz Kafkas Lebenslauf
Frühlingserwachen von Frank Wedekind
Geschichte des Internets
Die Presse und das Pressewesen
GreenPeace Referat
Der Trend zur Globalisierung
Hermann Hesse Biographie und Werke
Hermann Hesse Kinderseele
Ödön von Horvath – Jugend ohne Gott
Johann Wolfgang von Goethe wichtigst…
Der kaukasische Kreidekreis
Lebenslauf Milan Kundera
Bildende Kunst
Das Drama
Literatur im Mittelalter
Deutsche Literatur im Mittelalter
Literarische Entwicklung ab 1945
Gerhart Hauptmann Biographie
Medienkunde
Die Merowinger
Naturalismus – Hauptvertreter
Naturalismus Hintergrund
Die neuen Rechtschreibregeln
Die Nibelungen Sage
Olympische Spiele
Richard Wagner Parsifal
Realismus
Die Rede
Sansibar
Friedrich Schiller – Don Carlos
Die Welt der Science Fiction
Der Gute Mensch von Sezuan – Brecht
William Shakespeare Biographie
Siddharta
Theodor Fontane – Der Stechlin
Stefan Heym Schwarzenberg
Steppenwolf Hermann Hesse
The Lord of the Rings
Utopien in der Literatur
Ferdinand von Saar Biographie
Warten auf Godot
Wolfgang Borchert Lebenslauf
Wilhelm Tell – Schiller
Wirtschaftsordnungen
Die Verantwortung des Wissenschaftler
Literatur in der Zwischenkriegszeit
Preußen – Gescheiterte Revolution v…
Interviewtechniken Ideenfindung
Nationalsozialismus – Faschismus
Die griechischen Sagen
Die 68er Bewegung
Ernst Theodor Wilhelm Hoffmann – s…
Die Klassik Literatur
Zustandekommen von Vorurteilen
Arbeitslosigkeit
Kollektives Arbeitsrecht
I2C am 80C552 Microprozessor
Cray-Code-Zähler
Hardware für Digitale Filter
Adressierungsarten
Fehlersuche auf Integrierten Schaltk…
Grundschaltungen des JFET
Interrupts
Feldeffekttransistor – JFET
Logikfamilien
Logische Elektronik
PN-Übergang – Halbleiter – Diode
Luftdruckmessung
Dimmerschaltung
Temperaturmessung
IEC-Bus – comp.gest Meßsystem
Messwertaufnehmer
Serielle Datenübertragung
Fuzzy-Logic
Amerikas Westen
Umweltbewusste Energiegewinnung
Zusammenfassung Globalisierung
Bundesrepublik Deutschland
Artificial Intelligence
Doing Business in Japan
Production Technique
Mount Everest – Kilimanjaro – Mc Kin…
New Zealand – Land of the Kiwi
All quiet on the western front
All the kings men
Animal Farm
Animal Farm – Georg Orwell
Tolstoy Anna Karenina
Rain Man
The Call of the Wild
The Catcher in the Rye
Ernest Hemingway For Whom the Bell T…
Count Zero
John Briley Cry Freedom
One Flew Over the Cuckoo s Nest
Marylin Sachs The Fat Girl
William Faulkner As I lay dying
A Farewell to Arms
The invisible man
John Knowles A seperate Peace
A midsummer nights dreamA midsummer …
Of Mice and Men
Harry Sinclair Lewis Babbitt
The House of the Spirits
Little Buddha
The Pearl
Walkabout
Acid Rain
Principles of Marketing – Advertising
Alcohol and Tobacco
Australia
Bill Gates Background information
England and the English
Finance in Britain
Canada
The development of letters and books
Drug Takers
Engines
The Future
The Existence of God
Expert Systems Artificial Intelligence
The first art
The beauty of fractals
From Gliders to Rockets
George Orwell Nineteen Eighty-fou
Heat Treatment of Steel
Hemp
Histroy of the English language
Television
Divided Ireland
Nineteen eighty-four
Production of Iron
Television
The Channel Tunnel
The Client
Internet
The moving finger
The Red Pony
The X-Files
Tombstone
Voices Across the Earth
Kurt Vonnegut
Wire Pirates
Collection of english workouts
Investing in poeple
Economic backgrounds of the Gulf cri…
American Revolution
Virgil The Aeneid
Autism
Die Schweiz
Die sieben Weltwunder
Der Alpentransit
Das Sonnensystem
Die Sterne
Bevölkerungsproblem Chinas
Bodenkundewissenschaften in der 3.Welt
Prachtstraßen in Wien
Paris
Endogene Kräfte – Vulkane
Energie – Gestern Heute Morgen
Entstehung des Erdöls
Japan – Geographische Daten
Entstehung von Erdbeben
Geologie Österreichs
Grönland
Geschichte der Agrarwirtschaft
Ökologische. Belastungen d. Tourismus
Polarlichter
Vulkanismus
Berliner Mauer
Computer im Militärwesen
Demokratie – Ursprung und Entwicklung
Das Burgenland in der Zwischenkriegs…
Die industrielle Revolution in Deuts…
Vormärz Metternichsche Staatensystem
WBRS-Referat Gerichtsbarkeit
Wiener Kongress Metternichs Polizeis…
Der Erste Weltkrieg
der erste Weltkrieg
Der Erste Weltkrieg
Der 2.Weltkrieg
Kriegsverlauf von 1942-1945
Geschichte ab 1848
Alexander der Große
Wien in der Donaumonarchie
Der amerikanische Sezessionskrieg
Weltbilder
Verfassungsstaat – Ausgleich mit Ung…
Außenpolitik unter Adolf Hitler
Die Geschichte der Südslawen am Bal…
Balkankonflikte
War in Bosnia – Herzegowina – a review
Biologische Kriegsführung
Bundeskanzler Engelbert Dollfuß
Cäsars gallische Ethnographie
Geschichte Chinas
Christenverfolgung im Römischen Reich
Rettung der dänischen Juden
Das faschistische Italien
Tatsachenbericht des jüdischen Gesc…
Der Aufstieg Japans
Der Golfkrieg
Der kalte Krieg
Der Nahostkonflikt
Der spanische Bürgerkrieg
Der Deutsche Widerstand
Die zweite Republik
Österreich unter den Babenbergern
Die französische Revolution
Geschichte Frankreichs
Die Kelten
Die lateinische Sprache
Die Phönizier
Die Schlacht von Stalingrad
Die Westslawen
Widerstand gegen Hitler und das At…
Ende des Kolonialsystems in Afrika
Die Ausbildung der Konfessionen
Die Entwicklung im nahen Osten
Faschismus und Nationalsozialismus
Judenverfolgung
Kosovo
Die Geschichte Der Atombombe
Geschichte Jugoslawiens
Griechenland – geographisch und öko…
Griechenland vor den Perserkriegen
Die Grund- und Freiheitsrechte
Die Freiheitlichen und Rechtsextremi…
Die indianischen Hochkulturen Amerikas
Der Imperialismus
Deutsche Kolonien
John Fitzgerald Kennedy
Judenverfolgung der NSDAP
Jugend unter dem Hakenkreuz
Jugend, Schule und Erziehung im 3. R…
Das Königtum im Mittelalter
Geschichte Koreas vor dem 2. WK
Der Koreakrieg
Lebenslauf von Adolf Hitler
Das Lehnswesen im Mittelalter
Das Erbe des Mittelalters und der We…
NATO Referat
Otto von Bismarck
Pariser Vorortverträge
Der Fall Barbarossa
Pol Pot
Der Faschismus in Rom
Das sowjetische Experiment
Die Russische Revolution von 1917
Rolle der Schweiz im zweiten Weltkrieg
Die SS und ihr Krieg im Westen
Die Trajanssäule
Die Außenpolitik der USA
Der Erste Weltkrieg
Die Wandmalerei Kalk
Alexanders Weg zur Größe
Der Erste Weltkrieg
Zentralisierung Entstaatlichung NS R…
Zivilgerichtsbarkeit
Wie sich der Mensch aus dem Tierreic…
Bürgertum in Frankreich im 18. Jahr…
Die Europäische Union – EU
Geschichte – Die Entstehung von Hoc…
China
Die Ringstraße
Islamische Kunst in Spanien
Die Römer und die Philosophie
Augustinus – Kirchenvater und Philos…
UHF–und-Mikrowellen-Messtechnik
Datenübertragung – Begriffe
Compilerbau
Datenbankserver – SQL
Großrechner
Kryptologie
Magnetspeicher
Instrumentationen und Schnittstellen
Optische Nachrichtensysteme mit Lich…
Monitore und Grafikkarten
Netzwerktechnik
Windows NT Ressourcenverwaltung
Objektorientierte Programmierung
Plotter und Drucker
AMD-K6-III Prozessor
Einführung in die fraktale Geometrie
Matura Mathematik
Mathematik Zusammenfassung
Mathematik der Funktionen
Funktionen Mathematik
Wahrscheinlichkeitsrechnung
Maturamappe Mathematik
Referat-Albert-Einstein
Alternativenergiegewinnung
Doppler-Effekt
Der-Delphi-Report
Grundlagen-zum-Thema-Strom
Gravitationsfeldstärke
Optik-Referat
Kernfusion–Wasserstoffbombe
Laser
Die-Quantentheorie
Der-Stirlingmotor
Sternentwicklung
Antimaterie
Kernspaltung
Batterien-Akkumulatoren
Explosivstoffe
Flammenfärbung-Feuerwerke
Natürliche-Radioaktivität
Modell-für-elektrische-Leitungsvorg…
Photographie
Radioaktivität
Raketenantriebe
James-Joyce-The-Dead
Reibung
Der-Saturn
Solarzellen
Kommutierung
Photovoltaik
Schwingungen-und-Wellen
Chaos
Liturgiegeschichte
Die Spieler im Systemspiel
Schutz für Dateien
Aufwandschätzung
Ausgeglichene Bäume
AVL-Bäume
Betriebssysteme
Binäre Bäume
Der Algorithmus von Bresenham
Computerviren
Concurrency-Problem
3D-Grafik

Insgesamt 513 Referate von Anna

YKM.de ✔ Quickly Shorten Url

YKM.de ✔ Quickly Shorten Url

ykm.de/SN_Deu_5203

Diese short-URL bringt Dich direkt zu  Biographie Referate auf schulnote.de.
Teile Sie mit Deinen Freunden.

Diese Suche hilft Dir, alles auf den Seiten von schulnote.de zu finden. In den Schulfächern kannst du Deine Suche verfeinern, in dem Du die Tabellensuche verwendest.