Hermann Hesse Kinderseele

Hermann Hesse Kinderseele​ - ein Deutsch Referat

Dieses Referat hat Anna geschrieben. Anna ging in die 11. Klasse. Für dieses Deutsch Referat hat wurde die Note 2 vergeben.
Schulnote.de und alle anderen SchülerInnen, die dieses Referat benutzen, bedanken sich bei Anna herzlichst für die fleißige Unterstützung und Bereitstellung dieser Hausaufgabe.

Ihr könnt die Leistung von Anna würdigen und mit Sternen nach Schulnoten bewerten.

Reden und Vorträge halten.

Bei Vorträgen ist die Vorbereitung und Übung das Wichtigste. Notiere Dir nur Stichpunkte zu Deinem Referat, um nicht in Versuchung zu kommen abzulesen. Vergiss bei Deiner Vorstellung nicht zu erwähnen, wer Du bist – also Deine Vorstellung, und über wen bzw. über was Du Deine Rede hältst. Rede frei und beachte Deine Zuhörer, aber lasse Dich nicht ablenken. Schaue in Deine Klasse und beobachte die Reaktionen. Passe dann Deine Redegeschwindigkeit an. Ein gutes Referat sollte 5-7 Minuten dauern. Verpacke etwas Witz in Deinem Vortrag, um Dein Publikum nicht zu langweilen. Viel Erfolg wünscht Schulnote.de!

Verbessere Deine Anna Note und profitiere mit Geschichten und Referaten bei Vorträgen von dem Wissen hunderter Schüler deutschlandweit. Viele Schüler haben ihre Anna Vorträge bei schulnote.de gefunden und durch unsere Referate, Biographien und Geschichten ihre Leistungen verbessert. Beachte bitte, dass Du diese Arbeiten nur für die Schule verwenden darfst. Du darfst sie nirgendwo posten oder anderweitig verwenden. Wir freuen uns, wenn wir Dir geholfen haben. Berichte uns von Deiner neuen Note! Nutze dafür die Feedback-Funktion.

Dies ist ein Artikel geschrieben von SchülerIn Anna, schulnote.de ist weder für die Richtigkeit noch für die Quelle verantwortlich.

Biographie das Autors, Werkliste, Inhaltsangabe

Hermann Hesse – Kinderseele



Der Autor



Hermann Hesse kam am 2. Juli 1877 in Calw in Württemberg zur Welt. Sein Vater, ein Baltendeutscher aus Estland, war als Prediger und Sprachlehrer in Indien tätig, seine Mutter war die Tochter eines Missionars, und ein Vetter arbeitete als Missionar in Japan. Er kam also aus einer sehr religiösen Familie, und so begann er auch Theologie zu studieren. Da er sich aber im Seminar im schwäbischen Maulbronn eingesperrt fühlt, brach er eines Tages aus. Als ihn die Eltern in einer anderen Schule unterbrachten, versuchte er, sich das Leben zu nehmen. Danach kam er in eine Heilanstalt, wo er sich nur langsam erholte. In der Bibliothek seines Großvaters begann er Bücher zu lesen. Hermann Hesse spielte mit dem Gedanken nach Brasilien auszuwandern, doch er wurde Buchhändlerlehrling in Tübingen und später Gehilfe in Basel. Mit dem Roman Peter Camenzind kam der Siebenundzwanzigjährige zu seinem ersten großen Erfolg. Sein Verleger Samuel Fischer machte ihn mit Thomas Mann, Ludwig Thoma und Stefan Zweig bekannt, die er später zu seinen Freunden zählen konnte. Im Juni 1911 bekommt seine Frau Maria einen Sohn, und noch im selben Jahr brach Hermann Hesse mit einem Freund zu einer Reise nach Indien auf. Diese Reise prägte den Dichter vor allem durch eine für ihn neue Denkensweise. 1912 übersiedelte er mit seiner Familie nach Bern, wo er den Ausbruch des Ersten Weltkrieges erlebte. Es dauerte nicht lange, da wurde Hermann Hesse zu einem entschiedenen Kriegsgegner. Ab 1919 lebte er in Montagnola bei Lugnano, wo er am 9. August 1962 als Schweizer Bürger starb.

Hermann Hesse zählt zu den meist gelesenen Dichtern des 20. Jahrhunderts. Alle seine Bücher stellen ein persönliches Bekenntnis seines konfliktreichen Lebens dar. Seine Werke sind mit einer Auflage von mehr als 60 Millionen Exemplaren in aller Welt verbreitet. 1946 bekam der „letzte Ritter der Romantik“ den Nobelpreis für Literatur und 1955 den Friedenspreis des deutschen Buchhandels verliehen. Er wurde aber auch wegen seiner klaren pazifistischen Einstellung im Ersten Weltkrieg kritisiert, und da er Deutschland verlassen hatte, und in die Schweiz gezogen war, wurde er als „Volksverräter“ abgestempelt. Man kann die Werke des Dichters eigentlich keiner literarischen Gruppe zuordnen.

Werke (Auszug): Peter Camenzind (1903)

Unterm Rad (1906)

Gertrud (1910)

Knulp (1915)

Demiam (1919)

Siddhartha (1922)

Die Morgenlandfahrt (1932)

Lyrik und umfangreiche Briefsammlungen



HANDLUNG

Eines Tages, als Hermann Hesse gerade elf Jahre alt ist, geht er von der Schule nach Hause. Er fühlt Unbehagen, und er ahnt, das etwas geschehen müßte. Er weiß aber nicht, wieso er so fühlt. Weder hatte er schlecht geschlafen, noch hatte er mit seinem neuen Freund Oskar Weber gestritten. Über den beginnt er dann auch nachzudenken. Er mach sich klar, daß er ihn nicht liebt, Oskar ist eher ein Vorbild für ihn. Ihn scheinen die Schläge in der Schule nicht weh zu tun, er steht gesicherter in der Welt. Es hilft nichts, auch wenn er mehr in der Schule weiß, besser gekleidet ist und klüger ist, die Tore in so eine Welt bleiben Hermann verschlossen. Er fühlt, daß er sich nur deswegen an Oskar anschließt, um auch in diese Welt einzudringen.

Plötzlich verspürt der Knabe Angst und Unsicherheit vor einer Strafe, obwohl er doch gar nichts gemacht hatte. Da niemand im Wohnzimmer ist, geht er in den Raum seines Vaters. Er öffnet die Tür zum Studierzimmer, aber die Stube ist lehr. Er geht trotzdem in den Raum. Da er leise schleicht, hört er jeden Herzschlag. Er hatte sich schon des öfteren in die beiden Zimmer geschlichen, und hatte sie schon öfters erforscht. Jetzt wird ihm bewußt, daß das dieses Böse ist, was er schon vorher gespürt hatte. Trotzdem faßt er den Gedanken zur Flucht nicht. Insgeheim hofft er, daß der Vater kommt um ihn zu befreien, doch er taucht nicht auf. Er geht weiter bis zum Schreibtisch. In einer Schale liegen kleinere Sachen, und der Junge Hermann Hesse steckt zwei Stahlfedern in die Westentasche, obwohl er sie nicht braucht. Dann schleicht er leise bis ins nebenan gelegen Schlafzimmer des Vaters. Der Junge öffnet eine Kommode, und nimmt sich ein paar Pastillen. Er öffnet noch eine weiter Lade und findet einen Kranz von weiß bezuckerten, getrockneten Feigen. Eigentlich will der Bub nicht, aber er kann nicht widerstehen, und einige Feigen in den Mund. Darauf stürzt der Kleine in sein Zimmer, selbst überrascht über diese Tat. Es dauert nicht lange, da läutet die Tischglocke zum Essen. Auf die Frage nach dem Befinden lügt Hermann dem Vater vor, daß er Kopfweh hätte und geht nach dem Essen in sein Zimmer. Der Bub weiß nicht was er tun soll, und beginnt erneut über seinen Diebstahl nachzudenken. Er hatte sich schon öfter vorgestellt, wie er sich an der Welt rächen könnte. So war ihm ein Mord an seinem Vater vorgeschwebt, er hätte sich aber so benommen, wie der einzige echter Verbrecher den er jäh gesehen hatte: aufrichtig, von seiner Tat überzeugt. Sogar im Himmel hätte er sich dann vor dem ewigen Richter nicht gebeugt.

Plötzlich läutet eine Glocke, es ist zwei Uhr. Hermann bemerkt, daß er schon in der Schule sein müßte, es wird wohl morgen eine Strafe geben. Er geht aus dem Haus in den Garten und läuft dann in der Gegend herum. Der Kleine beginnt zu überlegen, ob er überhaupt noch einmal nach Hause gehen kann. Auf dem Weg in die Stadt trifft er seinen Freund Oskar Weber. Die zwei beginnen sich zu streiten, da Hermann im Moment nichts mehr mit ihm zu tun haben will. Es dauert nicht lange, da schlagen sie sich. Der Kleine Hesse läßt seine ganze Wut aus, und in diesem Streit findet er wieder einen Sinn, er vergißt die Geschichte mit den Feigen. Am Vaterhaus angekommen will er hineingehen, da er dort Schutz erwartet, doch da kommen die Gedanken an sein vergehen wieder. Er geht trotzdem hinein. Seine Mutter begrüßt ihn gleich, der Vater aber wirkt ruhig und beherrscht. Im Bett bemerkt er dann, daß es ihm eigentlich lieber wäre, wenn es der Vater bereits entdeckt hätte. Dem kleinen Jungen wird das lange Warten schon zu viel.

Am nächsten Morgen hat Hermann seine Sündtat zwar noch nicht vergessen, doch es kommt ihm alles nicht mehr so real vor, alles ist in die Ferne gerückt. Nach der Messe steht der Vater plötzlich im Zimmer. Der Junge hatte sein Eindringen gar nicht bemerkt. Hermann Hesse bekommt Angst, der Vater redet ihn auf die Feigen an. Doch der Kleine beginnt zu lügen, er behauptet, daß er sie vom Konditor gekauft hätte. Darauf gehen die zwei zum Konditor, denn der müsse ja wissen, von wo die Feigen kommen. Erst kurz vor dem Eingang gibt der Junge zu, daß er sie nicht vom Konditor gekauft hatte. So gehen die zwei wieder nach Hause. Dort angekommen fragt der Vater, wieso Hermann es nicht gleich zugegeben hätte. Er antwortet nicht, erst auf die direkte Frage, ob er sie gestohlen hatte, nickt der Bursche. Den Rest des Nachmittages wird der Junge in der Dachkammer eingesperrt, was ihn jedoch nicht besonders stört, da es dort eine Kiste mit alten Büchern gibt, die nichts für kleine Kinder sind. Am Abend versöhnen sich Vater und Sohn endlich wieder. Hermann Hesse ist sicher, daß der Vater ihm vollkommen verziehen hat, aber ob er ihm vollkommen verziehen hat, weiß er nicht.

Der Autor hat leider keine Quellen genannt.

Direktor Schulnote.de

Anna

Autor dieses Referates

Deutsch
Schulfach

0 .
Klasse - angegeben vom Autor
0 ,0
Note - angebenem vom Autor


0,00

Note 6Note 5Note 4Note 3Note 2Note 1
Welche Note gibst Du?

Loading…
0
Aufrufe deses Referates
0
lesen gerade dieses Referat

TCP IP-Protokolle und Dienste
Edward Albee
Milben
Mitochondrien
Viren
AIDS Aufbau des HIVirus
Erkenntnisse über AIDS
Was ist AIDS
Alkohol und der Mensch
Aufbau und Wachstum Bakterien
Darstellung verschiedener Sehsysteme
Termiten – Isoptera
Das Auge
Natürliche Zuchtwahl
Funktion des Gehörsinnes
Das menschliche Gehirn
Der Gedanke der Urzeugung
Diabetes Zuckerkrankheit
Die Tropen
Dinosaurier
Elektrosmog
Gentechnik in der Landwirtschaft
Hormone
Parthenogenese
Anatomie des Kehlkopfes
Kommunikation von Bakterien
Konrad Lorenz Verhaltensforscher
Entstehung von Krebs
Ökosysteme in der Tiefsee
Parasitismus
Beschreibung einzelner Parasitenarten
Pest im Mittelalter
Photosynthese
Heroin
Ringelwürmer
Gentechnologie Grundlagen
Alternative Landwirtschaft
Die Medizin im antiken Rom
Der Traum und die Traumpsychologie
Die chemische Bindung
Bohrsches Atommodell
Brom Eigenschaften
Halogene
Der pH-Wert – pH Messtechnik
Chemische Schädlingsbekämpfung
Atomvorstellungen
Benzin
Fettverseifung
Kalk
Natronlauge Sodaherstellung
Grundlagen der Nuklearphysik
Fotographie
Entdeckung des Atoms
Gegenwartsliteratur der Mythos
Das Ikosaeder
Parallele Programmabläufe
Burleske
Alfred Andersch Literaturbesprechung
Besuch der alten Dame
Biographie Erich Kästners
Friedrich Dürrenmatt Literaturbespr…
Georg Büchner Literaturbesprech…
Wolfgang Borchert Literaturbesprechung
Bertolt Brecht Literaturbesprechung
Friedrich Hebbel Literaturbesprechung
Biographie Johann Nepomuk Nestroy
Ernst Theodor Amadeus Hoffmann Liter…
Max Frisch Literaturbesprechung
Die Blechtrommel
Die Bürger von Calais
Carmen Literaturbesprechung
Das Cafe der toten Philosophen
Eichendorff-Marmorbild
Das Tagebuch der Anne Frank Lietratu…
Demian
Der abenteuerliche Simplicissimus
Der Begriff Heimat
Der einsame Weg
Der Name der Rose – Umberto Ecos
Der Realismus
Der Talisman
Georg Büchner Dantons Tod
Deutsche Satire – Vertreter
Die Angst des Tormannes vor dem Elfm…
Die letzten Kinder von Schewenborn
Die Schwarze Spinne
Das Leben des Galilei – Brecht
Draußen vor der Tür
Effi Briest
Emil Kolb
Emil Erich Kästner
Expressionismus
Friedrich Dürrenmatt – Der Verdacht
Ferdinand Raimund
Die Feuerprobe
Fräulein Else
Frauenliteratur
Frühlings Erwachen Literaturbesprec…
The Good Earth
Gegenströmungen zum Naturalismus
Generationenkonflikt in der Literatur
Nicht alles gefallen lassen
Egmont
Goethe als Wissenschaftler
Franz Grillparzer
Hackl Erich
Heinrich Heine
Hermann Hesse Jugend
Homo Faber – Der Steppenwolf
Hugo von Hofmannsthal
Heinrich von Kleist
Henrik Ibsen
Ich bin ein Kumpel
Die Insel des vorigen Tages
Kafka Literaturverzeichnis
Franz Kafka – Das Schloss
Biographie von Franz Kafka
Klassik Literaturbesprechung
Lange Schatten
Gotthold Ephraim Lessing
Liebelei
Literatur der Arbeitswelt
Zeitkritische Literatur im 1. Weltkr…
Literaturmappe Gottfried Keller und …
Biedermeier
Johann Wolfgang von Goethe
Hermann Hesse
Max Frisch Biografie
Analyse Monolog von Faust
Trostlose Monotonie eines Arbeitsall…
Nathan der Weise – Die neuen Leiden…
Neue Sachlichkeit
Nicht nur zur Weihnachtszeit
Ödön von Horvath
Peter Handke
Peter Schlemihls wundersame Reise
Der Prozeß – Franz Kafka
Goerge Orwell 1984
Romantik
Romantik 1795-1835
Friedrich Schiller
Friedrich Torberg – der Schüler
Spielplatz der Helden
Sturm und Drang
Katherine Mansfield: The Dolls House…
Kurt Tucholsky
Unterm Rad von Hemann Hesse
Zukunftsvisionen – Utopien
Vergangenheitsbewältigung
Von Mäusen und Menschen
Vormärz, Junges Deutschland
Richard Wagner
Weh dem der lügt
Bürgerlicher Realismus
1984 – Orwell
Reise um die Erde in 80 Tagen
Maturavorbereitung – Deutsch
Wiener Aktionismus
Analyse rhetorischer Texte
Antike
Arthur Schnitzler Werke
Die Aufklärung
Bertolt Brecht Biographie
Heinrich Böll
Macht der Boulevardpresse
Brennendes Geheimnis
Chagall Biografie und Werke
Mutter Courage und ihre Kinder
Wiener Biedermeier
Datenautobahn
Der Kriminalroman
Die Ehe des Herrn Mississippi
Die Globalisierung
Ilse Aichinger – Die größere Hoffn…
Die Judenbuche – Annette von Droste-…
Die Rolandsage
Dshamilja Tschingis Aitmatow
Friedrich Dürrenmatt Lebenslauf
Dürrenmatt und die Komödie
Die Eisenbahn
Der Expressionismus
Werner Bergengruen – Die Feuerprobe
Franz Kafkas Lebenslauf
Frühlingserwachen von Frank Wedekind
Geschichte des Internets
Die Presse und das Pressewesen
GreenPeace Referat
Der Trend zur Globalisierung
Hermann Hesse Biographie und Werke
Ödön von Horvath – Jugend ohne Gott
Johann Wolfgang von Goethe wichtigst…
Der kaukasische Kreidekreis
Lebenslauf Milan Kundera
Bildende Kunst
Das Drama
Literatur im Mittelalter
Deutsche Literatur im Mittelalter
Literarische Entwicklung ab 1945
Gerhart Hauptmann Biographie
Medienkunde
Die Merowinger
Naturalismus – Hauptvertreter
Naturalismus Hintergrund
Die neuen Rechtschreibregeln
Die Nibelungen Sage
Olympische Spiele
Richard Wagner Parsifal
Realismus
Die Rede
Sansibar
Friedrich Schiller – Don Carlos
Die Welt der Science Fiction
Der Gute Mensch von Sezuan – Brecht
William Shakespeare Biographie
Siddharta
Theodor Fontane – Der Stechlin
Stefan Heym Schwarzenberg
Steppenwolf Hermann Hesse
The Lord of the Rings
Utopien in der Literatur
Ferdinand von Saar Biographie
Warten auf Godot
Wolfgang Borchert Lebenslauf
Wilhelm Tell – Schiller
Wirtschaftsordnungen
Die Verantwortung des Wissenschaftler
Literatur in der Zwischenkriegszeit
Preußen – Gescheiterte Revolution v…
Interviewtechniken Ideenfindung
Nationalsozialismus – Faschismus
Die griechischen Sagen
Die 68er Bewegung
Ernst Theodor Wilhelm Hoffmann – s…
Die Klassik Literatur
Zustandekommen von Vorurteilen
Arbeitslosigkeit
Kollektives Arbeitsrecht
I2C am 80C552 Microprozessor
Cray-Code-Zähler
Hardware für Digitale Filter
Adressierungsarten
Fehlersuche auf Integrierten Schaltk…
Grundschaltungen des JFET
Interrupts
Feldeffekttransistor – JFET
Logikfamilien
Logische Elektronik
PN-Übergang – Halbleiter – Diode
Luftdruckmessung
Dimmerschaltung
Temperaturmessung
IEC-Bus – comp.gest Meßsystem
Messwertaufnehmer
Serielle Datenübertragung
Fuzzy-Logic
Amerikas Westen
Umweltbewusste Energiegewinnung
Zusammenfassung Globalisierung
Bundesrepublik Deutschland
Artificial Intelligence
Doing Business in Japan
Production Technique
Mount Everest – Kilimanjaro – Mc Kin…
New Zealand – Land of the Kiwi
All quiet on the western front
All the kings men
Animal Farm
Animal Farm – Georg Orwell
Tolstoy Anna Karenina
Rain Man
The Call of the Wild
The Catcher in the Rye
Ernest Hemingway For Whom the Bell T…
Count Zero
John Briley Cry Freedom
One Flew Over the Cuckoo s Nest
Marylin Sachs The Fat Girl
William Faulkner As I lay dying
A Farewell to Arms
The invisible man
John Knowles A seperate Peace
A midsummer nights dreamA midsummer …
Of Mice and Men
Harry Sinclair Lewis Babbitt
The House of the Spirits
Little Buddha
The Pearl
Walkabout
Acid Rain
Principles of Marketing – Advertising
Alcohol and Tobacco
Australia
Bill Gates Background information
England and the English
Finance in Britain
Canada
The development of letters and books
Drug Takers
Engines
The Future
The Existence of God
Expert Systems Artificial Intelligence
The first art
The beauty of fractals
From Gliders to Rockets
George Orwell Nineteen Eighty-fou
Heat Treatment of Steel
Hemp
Histroy of the English language
Television
Divided Ireland
Nineteen eighty-four
Production of Iron
Television
The Channel Tunnel
The Client
Internet
The moving finger
The Red Pony
The X-Files
Tombstone
Voices Across the Earth
Kurt Vonnegut
Wire Pirates
Collection of english workouts
Investing in poeple
Economic backgrounds of the Gulf cri…
American Revolution
Virgil The Aeneid
Autism
Die Schweiz
Die sieben Weltwunder
Der Alpentransit
Das Sonnensystem
Die Sterne
Bevölkerungsproblem Chinas
Bodenkundewissenschaften in der 3.Welt
Prachtstraßen in Wien
Paris
Endogene Kräfte – Vulkane
Energie – Gestern Heute Morgen
Entstehung des Erdöls
Japan – Geographische Daten
Entstehung von Erdbeben
Geologie Österreichs
Grönland
Geschichte der Agrarwirtschaft
Ökologische. Belastungen d. Tourismus
Polarlichter
Vulkanismus
Berliner Mauer
Computer im Militärwesen
Demokratie – Ursprung und Entwicklung
Das Burgenland in der Zwischenkriegs…
Die industrielle Revolution in Deuts…
Vormärz Metternichsche Staatensystem
WBRS-Referat Gerichtsbarkeit
Wiener Kongress Metternichs Polizeis…
Der Erste Weltkrieg
der erste Weltkrieg
Der Erste Weltkrieg
Der 2.Weltkrieg
Kriegsverlauf von 1942-1945
Geschichte ab 1848
Alexander der Große
Wien in der Donaumonarchie
Der amerikanische Sezessionskrieg
Weltbilder
Verfassungsstaat – Ausgleich mit Ung…
Außenpolitik unter Adolf Hitler
Die Geschichte der Südslawen am Bal…
Balkankonflikte
War in Bosnia – Herzegowina – a review
Biologische Kriegsführung
Bundeskanzler Engelbert Dollfuß
Cäsars gallische Ethnographie
Geschichte Chinas
Christenverfolgung im Römischen Reich
Rettung der dänischen Juden
Das faschistische Italien
Tatsachenbericht des jüdischen Gesc…
Der Aufstieg Japans
Der Golfkrieg
Der kalte Krieg
Der Nahostkonflikt
Der spanische Bürgerkrieg
Der Deutsche Widerstand
Die zweite Republik
Österreich unter den Babenbergern
Die französische Revolution
Geschichte Frankreichs
Die Kelten
Die lateinische Sprache
Die Phönizier
Die Schlacht von Stalingrad
Die Westslawen
Widerstand gegen Hitler und das At…
Ende des Kolonialsystems in Afrika
Die Ausbildung der Konfessionen
Die Entwicklung im nahen Osten
Faschismus und Nationalsozialismus
Judenverfolgung
Kosovo
Die Geschichte Der Atombombe
Geschichte Jugoslawiens
Griechenland – geographisch und öko…
Griechenland vor den Perserkriegen
Die Grund- und Freiheitsrechte
Die Freiheitlichen und Rechtsextremi…
Die indianischen Hochkulturen Amerikas
Der Imperialismus
Deutsche Kolonien
John Fitzgerald Kennedy
Judenverfolgung der NSDAP
Jugend unter dem Hakenkreuz
Jugend, Schule und Erziehung im 3. R…
Das Königtum im Mittelalter
Geschichte Koreas vor dem 2. WK
Der Koreakrieg
Lebenslauf von Adolf Hitler
Das Lehnswesen im Mittelalter
Das Erbe des Mittelalters und der We…
NATO Referat
Otto von Bismarck
Pariser Vorortverträge
Der Fall Barbarossa
Pol Pot
Der Faschismus in Rom
Das sowjetische Experiment
Die Russische Revolution von 1917
Rolle der Schweiz im zweiten Weltkrieg
Die SS und ihr Krieg im Westen
Die Trajanssäule
Die Außenpolitik der USA
Der Erste Weltkrieg
Die Wandmalerei Kalk
Alexanders Weg zur Größe
Der Erste Weltkrieg
Zentralisierung Entstaatlichung NS R…
Zivilgerichtsbarkeit
Wie sich der Mensch aus dem Tierreic…
Bürgertum in Frankreich im 18. Jahr…
Die Europäische Union – EU
Geschichte – Die Entstehung von Hoc…
China
Die Ringstraße
Islamische Kunst in Spanien
Die Römer und die Philosophie
Augustinus – Kirchenvater und Philos…
UHF–und-Mikrowellen-Messtechnik
Datenübertragung – Begriffe
Compilerbau
Datenbankserver – SQL
Großrechner
Kryptologie
Magnetspeicher
Instrumentationen und Schnittstellen
Optische Nachrichtensysteme mit Lich…
Monitore und Grafikkarten
Netzwerktechnik
Windows NT Ressourcenverwaltung
Objektorientierte Programmierung
Plotter und Drucker
AMD-K6-III Prozessor
Einführung in die fraktale Geometrie
Matura Mathematik
Mathematik Zusammenfassung
Mathematik der Funktionen
Funktionen Mathematik
Wahrscheinlichkeitsrechnung
Maturamappe Mathematik
Referat-Albert-Einstein
Alternativenergiegewinnung
Doppler-Effekt
Der-Delphi-Report
Grundlagen-zum-Thema-Strom
Gravitationsfeldstärke
Optik-Referat
Kernfusion–Wasserstoffbombe
Laser
Die-Quantentheorie
Der-Stirlingmotor
Sternentwicklung
Antimaterie
Kernspaltung
Batterien-Akkumulatoren
Explosivstoffe
Flammenfärbung-Feuerwerke
Natürliche-Radioaktivität
Modell-für-elektrische-Leitungsvorg…
Photographie
Radioaktivität
Raketenantriebe
James-Joyce-The-Dead
Reibung
Der-Saturn
Solarzellen
Kommutierung
Photovoltaik
Schwingungen-und-Wellen
Chaos
Liturgiegeschichte
Die Spieler im Systemspiel
Schutz für Dateien
Aufwandschätzung
Ausgeglichene Bäume
AVL-Bäume
Betriebssysteme
Binäre Bäume
Der Algorithmus von Bresenham
Computerviren
Concurrency-Problem
3D-Grafik

Insgesamt 513 Referate von Anna

YKM.de ✔ Quickly Shorten Url

YKM.de ✔ Quickly Shorten Url

ykm.de/SN_Deu_5234

Diese short-URL bringt Dich direkt zu  Biographie Referate auf schulnote.de.
Teile Sie mit Deinen Freunden.

Diese Suche hilft Dir, alles auf den Seiten von schulnote.de zu finden. In den Schulfächern kannst du Deine Suche verfeinern, in dem Du die Tabellensuche verwendest.