Ödön von Horvath - Jugend ohne Gott

Ödön von Horvath - Jugend ohne Gott​ - ein Deutsch Referat

Dieses Referat hat Anna geschrieben. Anna ging in die 11. Klasse. Für dieses Deutsch Referat hat wurde die Note 2 vergeben.
Schulnote.de und alle anderen SchülerInnen, die dieses Referat benutzen, bedanken sich bei Anna herzlichst für die fleißige Unterstützung und Bereitstellung dieser Hausaufgabe.

Ihr könnt die Leistung von Anna würdigen und mit Sternen nach Schulnoten bewerten.

Reden und Vorträge halten.

Bei Vorträgen ist die Vorbereitung und Übung das Wichtigste. Notiere Dir nur Stichpunkte zu Deinem Referat, um nicht in Versuchung zu kommen abzulesen. Vergiss bei Deiner Vorstellung nicht zu erwähnen, wer Du bist – also Deine Vorstellung, und über wen bzw. über was Du Deine Rede hältst. Rede frei und beachte Deine Zuhörer, aber lasse Dich nicht ablenken. Schaue in Deine Klasse und beobachte die Reaktionen. Passe dann Deine Redegeschwindigkeit an. Ein gutes Referat sollte 5-7 Minuten dauern. Verpacke etwas Witz in Deinem Vortrag, um Dein Publikum nicht zu langweilen. Viel Erfolg wünscht Schulnote.de!

Verbessere Deine Anna Note und profitiere mit Geschichten und Referaten bei Vorträgen von dem Wissen hunderter Schüler deutschlandweit. Viele Schüler haben ihre Anna Vorträge bei schulnote.de gefunden und durch unsere Referate, Biographien und Geschichten ihre Leistungen verbessert. Beachte bitte, dass Du diese Arbeiten nur für die Schule verwenden darfst. Du darfst sie nirgendwo posten oder anderweitig verwenden. Wir freuen uns, wenn wir Dir geholfen haben. Berichte uns von Deiner neuen Note! Nutze dafür die Feedback-Funktion.

Dies ist ein Artikel geschrieben von SchülerIn Anna, schulnote.de ist weder für die Richtigkeit noch für die Quelle verantwortlich.

Lebenslauf des Autors, Inhaltsangabe, Interpretation

REFERAT ÜBER

JUGEND OHNE GOTT

VON ÖDÖN VON HORVÁTH





GLIEDERUNG





I. Wichtige Daten zum Autor

II. Das Buch

1. Die Ereignisse in der Schule

2. Im Ferienlager

3. Der Prozeß

4. Die Jagd nach dem Mörder

III. Motive, Metaphern und Symbole

1. Gott

2. Die Plebejer

IV. Informationen über Verlag, Preis, ….





AUSFÜHRUNG





I. Wichtige Daten zum Autor



Ödön Horváth wurde 1901 in Susak bei Fiume in Jugoslawien geboren. Er zog 1902 mit seiner Familie nach Belgrad. 1908 siedelte er mit seiner Familie nach Budapest um. Sein Erziehung war streng religiös.

1913 kam er nach München. Er machte das Abitur in Wien, ging aber dann zurück nach München an die Universität.

Horváth kritisierte oft Nationalsozialismus in seinen Werken. Darum wurde 1933 eine Uraufführung einer seiner Werke von ihnen verhindert und das Haus seiner Eltern durchsucht.

Daraufhin reiste er nach Budapest und dann an seinen Geburtsort zurück.

1938, ein Jahr nachdem er Jugend ohne Gott geschrieben hat, kam er nach Paris, wo er am 1. Juni von einem herabfallenden Ast erschlagen wurde. Horváth wurde auf dem Friedhof St.Quen in Paris beigesetzt.



II. Das Buch



1. Die Ereignisse in der Schule



Die Handlung setzt am 34. Geburtstag des Erzählers ein und zeigt ihn bei seiner Arbeit als Gymnasiallehrer.

Der Lehrer merkt, daß er eine ‘andere Sprache’ spricht als seine Schüler. Die Klasse versteht seine Ansichten von Fairneß und Gleichberechtigung überhaupt nicht.

Durch die Aussage, daß auch ein Neger ein Mensch ist kommt er in Konflikt mit den Eltern des Schülers N. Der Direktor ermahnt ihn daraufhin, keine solchen Ausdrücke zu Verwenden.

Kurze Zeit später erhält er einen Brief von der Klasse, in dem steht, daß sie ihn nicht länger als Lehrer wollen.
2. Im Ferienlager



Die Klasse fährt kurze Zeit später in ein Ferienlager, wo sie eine vormilitärische Ausbildung erhält.

Der Lehrer ist innerlich immer ganz entsetzt, wenn er die Jungen marschieren oder mit Waffen umgehen sieht. Aber er Vertritt dazu keine öffentliche Meinung, da er weiß, daß das Folgen für ihn haben kann.

Am zweiten Tag geht er zum Pfarrer. Durch die Unterhaltung mit ihm beginnt er seinen Weg vom Schweigen zum Reden. Dies ist der Wendepunkt des Buches. Der Erzähler sieht seine Fehler ein und beginnt mit dem Weg zurück zu ‘Gott’, wenn er auch den Gott, den der Pfarrer meint nicht mag.

Der Lehrer beobachtet eines Nachts, daß Z von einem fremden Jungen einen Brief erhält. Am nächsten Morgen wird ihm von einer Rauferei zwischen N und Z gemeldet. Die Rauferei ging darum, daß Z Nachts immer in sein Tagebuch schreibt. Z bewahrt sein Tagebuch und seine Briefe in einem Kästchen auf.

Der Lehrer nutzt eine Gelegenheit um dieses Kästchen aufzubrechen und Zs Tagebuch zu lesen. In dem Tagebuch steht, daß Z ein Liebesverhältniß zu Eva, die eine jugendliche Räuberbande anführt hat. Am Ende des Tagebuchs steht, daß er jeden umbringt, der sein Kästchen anrührt.

Nachdem die Klasse zurückkommt, kommt es zu einer heftigen Auseinandersetzung zwischen N und Z, der N verdächtigt sein Kästchen aufgebrochen zu haben. Der Lehrer fühlt sich schuldig und bedauert seine Aktion. Er merkt auch, daß der Schüler T ihn beobachtet, als ob er etwas ahnt.

Zwei Tage später wird N erschlagen gefunden. Z wird verdächtigt.



3. Der Prozeß



Einige Zeit später beginnt ein Prozeß über den Mord. Im Laufe des Prozesses erfährt man das gespannte Verhältnis zwischen Z und seiner Mutter.

Die erste Überraschung im Verlauf des Prozesses ist, daß Z den Mord gesteht und auf eine Verteidigung verzichtet.

In einer Prozeßpause wird dem Lehrer klar, daß er an Gott glaubt, obwohl er ihn nicht mag. Das bewegt ihn immer mehr dazu zu sagen wer das Kästchen wirklich aufgebrochen hat.

Im weiteren Verlauf des Prozesses beginnt die Vernehmung der Zeugen. Im Mittelpunkt steht dabei die Mutter des Z. Die wichtigste Aussage von ihr ist, das der Kompaß, der bei der Leiche gefunden wurde nicht der ihres Sohnes ist. Sie will ihren Sohn dazu bringen zuzugeben, daß er gar nicht der Mörder ist. Es kommt zu einem Streit zwischen Z und seiner Mutter. Man erfährt dabei, daß sich Z von seiner Mutter vernachlässigt fühlt.

Anschließend wird der Lehrer in den Zeugenstand gerufen. Er sagt, daß er das Kästchen geöffnet hat. Diese Aussage belastet Eva und entlastet Z.

Eva wird danach befragt. Sie entlastet auch Z durch die Schilderung des Tathergangs, der die Hypothese des Verteidiger unterstützt, daß noch ein dritter am Tatort gewesen sein muß, der N mit einem Stein erschlagen hat. Sie bekennt auch öffentlich, Z nie geliebt zu haben was diesen zu tiefst verletzt. Außerdem beschreibt sie das Aussehen des fremden Jungen. Der Lehrer ist sofort alarmiert, weil T in diese Beschreibung paßt. Er ist sich sicher, daß T der Mörder ist.
4. Die Jagd nach dem Mörder



Das Urteil war vorerst, daß Z eine kleine Freiheitsstrafe erhält. Gegen Eva wird ein Prozeß wegen meuchlerischen Mordes angesetzt, der in 3 Monaten stattfindet Er ist aber überzeugt, daß Eva nicht schuldig ist. Er wird versuchen den richtigen Mörder zu finden. Bei einem Gespräch mit T wird sich der Lehrer immer sicherer, daß er der Mörder ist.

An einem Morgen bekommt der Lehrer Besuch von einem Schüler seiner Klasse. Er erzählt dem Lehrer, daß er und noch ein paar Jungen einen Klub gegründet haben. Dieser Klub will dem Lehrer helfen T zu überführen. Der Schüler B hat T einmal sagen hören, daß er gerne einmal sehen will, wie einer stirbt und wie ein Kind auf die Welt kommt. Die Mitglieder des Klubs treffen sich einmal wöchentlich und lesen, was verboten ist. Sie werden T Tag und Nacht beobachten, und dem Lehrer Bericht erstatten.

Acht Tage später besucht ihn der Pfarrer, den er im Zeltlager kennengelernt hat, und bietet ihm eine Stelle in einer Missionarsschule in Afrika an. Der Pfarrer fordert ihn auf alles der Mutter von T zu erzählen, was er dann auch macht.

T empfängt den Lehrer selbst, denn seine Eltern haben keine Zeit für ihn.

In dem achten Bericht des Klubs steht erstmals etwas ungewöhnliches. T hat sich mit einer Dame getroffen. Es ist das Freudenmädchen Nelly. Ein weitere Ex-Lehrer mit Namen Julius Cäsar, den der Lehrer in einer Bar kennen gelernt hat will helfen T zu fangen. Er ist mit Nelly verbunden und will T bei frischer Tat ertappen. Doch der Plan schlägt fehl.

In der darauffolgenNacht wird der Lehrer von zwei Kriminalkommissaren geweckt und zu dem Haus des T gebracht. Die Polizisten wollen wissen, was er bei der Mutter des T wollte, denn er hat sich das Leben genommen. Die Mutter behauptet, daß der Lehrer schuld daran ist, daß sich T das Leben genommen hat. Als Beweis hat sie ein abgerissenes Stück Papier, auf T dem Lehrer vorwirft, ihn in Tod getrieben zu haben. Die Mutter erleidet einen Nervenzusammenbruch, wobei ihr die zweite Hälfte des Abgerissenen Zettels runterfällt. Auf diesem Teil des Zettels ist ein Geständnis von T.

Damit ist der Mord des N aufgeklärt. Der Lehrer geht nach Afrika, oder anders gesagt der Neger geht zu den Negern.



III. Motive, Metaphern und Symbole



Ich habe einige Motive und Metaphern des Buches herausgegriffen.



1. Gott



Gott ist das Zentralmotiv in dem Roman. Der Erzähler glaubt immer an Gott. Auch in Zeit seiner ‘Abwendung von Gott’. Er macht aber einen Wandel durch. Er ändert seine Vorstellung von Gott und seinen Gottesbegriff.

Es gibt einen Gott, den man als Mittelstandsgott der Spießbürger bezeichnen kann. Die Eltern des Lehrers glauben an diesen Gott. (Horváth attackiert diesen Gott oft in seinen Theaterstücken.) In vielen Stellen wird dieser Gott formelhaft zitiert. Es ist aber ein Gott, Nicht unter den Menschen wohnt. Er wird vom Erzähler ignoriert, denn dieser Gott hat sich für den Erzähler als unfähig erwiesen.

Ein weiterer Gott ist der strafende Gott, den der Pfarrer meint. Der Erzähler empfindet diesen Gott als ungerecht, nicht gut und erbärmlich. Aber dennoch wendet er sich ihm zu nach dem Gespräch mit dem Pfarrer und Tod des N. Doch er will nicht an ihn glauben, er will ihm einen Strich durch die Rechnung machen. Zu dieser Zeit wendet der Erzähler sich aber Gott schon wieZu, obgleich er ihn nicht mag.
Der 3. Gott ist der der Wahrheit, den der Erzähler schließlich findet. Nachdem Der Lehrer die Wahrheit ausgesprochen hat verliert er die Furcht von Gott und die Angst vor den Reaktionen seiner Umwelt. Dieser Gott ist weniger mit einer Figur verbunden, sonder mit Evas Augen und den Augen, die ihn an seine Kindheit erinnern. In der Villa der Familie T spielt sich das gleiche wie im Gerichtsaal ab. Die Mutter des T spricht die Wahrheit aus. Die Rückkehr des Erzählers zu Gott erscheint wie die Heimkehr eines Exilierten.





2. Die Plebejer



Der Lehrer spricht oft von den Plebejern (abschätziger Begriff vergleichbar mit Pöbel) oder von dem Oberplebejer. Damit meint er die gesellschaftliche Schicht, die durch Reichtum an Macht kommt. Er überträgt diesen Begriff auf die Nationalsozialisten, die Partei des Mittelstandes, mit unterstützung von Großkapital.

Durch den Schulleiter wird zum ersten mal der Begriff Plebejer in den Roman eingebracht (‘Die Zeit, in der wir leben […] Wir leben in einer plebejischen Welt’). Die Verbindung zu Hitler wird vom Erzähler hergestellt, durch die Begriffe ‘Diktatur’ und ‘Oberplebejer’.

Wie die Plebejer mit Widerstand und Hochverrätern verfahren wird am historischen Beispiel des Manlius Capitolinus (Vorkämpfer der Plebejer, der von einem Felsen gestürtzt wurde, als er sich des Strebens der Königsherrschaft verdächtig gemacht hat. Er hat auch das Kapitol vor einem Angriff gerettet, und war röm. Konsul) daargestellt. Dies betrifft in metaphorischer Bedeutung den Erzähler, dem vom Bäckermeister N ‘Hochverrat und Sabotage am Vaterland’ vorgeworfen wird.



IV. Informationen über Verlag, Preis. …



Das Buch kostet 11,80 DM und ist im Suhrkamp-Verlag erschienen. Es hat 44 Kapitel, die man in 4 große Kapitel unterteilen kann. Es hat ca. 150 Seiten und noch dazu einen Umfangreichen Anhang, in dem die Quellen, auf die sich der Autor gestützt hat enthalten sind. Auch die Entstehung und Überlieferung des Romans stehen in diesem Anhang. Außerdem sind die Bezüge und Kritiken auf die Nationalsozialistische Zeit umfangreich erläutert. Das Buch wurde 1937 geschrieben und veröffentlicht.

Der Autor hat leider keine Quellen genannt.

Direktor Schulnote.de

Anna

Autor dieses Referates

Deutsch
Schulfach

0 .
Klasse - angegeben vom Autor
0 ,0
Note - angebenem vom Autor


0,0

Note 6Note 5Note 4Note 3Note 2Note 1
Welche Note gibst Du?

Loading…
0
Aufrufe deses Referates
0
lesen gerade dieses Referat

TCP IP-Protokolle und Dienste
Edward Albee
Milben
Mitochondrien
Viren
AIDS Aufbau des HIVirus
Erkenntnisse über AIDS
Was ist AIDS
Alkohol und der Mensch
Aufbau und Wachstum Bakterien
Darstellung verschiedener Sehsysteme
Termiten – Isoptera
Das Auge
Natürliche Zuchtwahl
Funktion des Gehörsinnes
Das menschliche Gehirn
Der Gedanke der Urzeugung
Diabetes Zuckerkrankheit
Die Tropen
Dinosaurier
Elektrosmog
Gentechnik in der Landwirtschaft
Hormone
Parthenogenese
Anatomie des Kehlkopfes
Kommunikation von Bakterien
Konrad Lorenz Verhaltensforscher
Entstehung von Krebs
Ökosysteme in der Tiefsee
Parasitismus
Beschreibung einzelner Parasitenarten
Pest im Mittelalter
Photosynthese
Heroin
Ringelwürmer
Gentechnologie Grundlagen
Alternative Landwirtschaft
Die Medizin im antiken Rom
Der Traum und die Traumpsychologie
Die chemische Bindung
Bohrsches Atommodell
Brom Eigenschaften
Halogene
Der pH-Wert – pH Messtechnik
Chemische Schädlingsbekämpfung
Atomvorstellungen
Benzin
Fettverseifung
Kalk
Natronlauge Sodaherstellung
Grundlagen der Nuklearphysik
Fotographie
Entdeckung des Atoms
Gegenwartsliteratur der Mythos
Das Ikosaeder
Parallele Programmabläufe
Burleske
Alfred Andersch Literaturbesprechung
Besuch der alten Dame
Biographie Erich Kästners
Friedrich Dürrenmatt Literaturbespr…
Georg Büchner Literaturbesprech…
Wolfgang Borchert Literaturbesprechung
Bertolt Brecht Literaturbesprechung
Friedrich Hebbel Literaturbesprechung
Biographie Johann Nepomuk Nestroy
Ernst Theodor Amadeus Hoffmann Liter…
Max Frisch Literaturbesprechung
Die Blechtrommel
Die Bürger von Calais
Carmen Literaturbesprechung
Das Cafe der toten Philosophen
Eichendorff-Marmorbild
Das Tagebuch der Anne Frank Lietratu…
Demian
Der abenteuerliche Simplicissimus
Der Begriff Heimat
Der einsame Weg
Der Name der Rose – Umberto Ecos
Der Realismus
Der Talisman
Georg Büchner Dantons Tod
Deutsche Satire – Vertreter
Die Angst des Tormannes vor dem Elfm…
Die letzten Kinder von Schewenborn
Die Schwarze Spinne
Das Leben des Galilei – Brecht
Draußen vor der Tür
Effi Briest
Emil Kolb
Emil Erich Kästner
Expressionismus
Friedrich Dürrenmatt – Der Verdacht
Ferdinand Raimund
Die Feuerprobe
Fräulein Else
Frauenliteratur
Frühlings Erwachen Literaturbesprec…
The Good Earth
Gegenströmungen zum Naturalismus
Generationenkonflikt in der Literatur
Nicht alles gefallen lassen
Egmont
Goethe als Wissenschaftler
Franz Grillparzer
Hackl Erich
Heinrich Heine
Hermann Hesse Jugend
Homo Faber – Der Steppenwolf
Hugo von Hofmannsthal
Heinrich von Kleist
Henrik Ibsen
Ich bin ein Kumpel
Die Insel des vorigen Tages
Kafka Literaturverzeichnis
Franz Kafka – Das Schloss
Biographie von Franz Kafka
Klassik Literaturbesprechung
Lange Schatten
Gotthold Ephraim Lessing
Liebelei
Literatur der Arbeitswelt
Zeitkritische Literatur im 1. Weltkr…
Literaturmappe Gottfried Keller und …
Biedermeier
Johann Wolfgang von Goethe
Hermann Hesse
Max Frisch Biografie
Analyse Monolog von Faust
Trostlose Monotonie eines Arbeitsall…
Nathan der Weise – Die neuen Leiden…
Neue Sachlichkeit
Nicht nur zur Weihnachtszeit
Ödön von Horvath
Peter Handke
Peter Schlemihls wundersame Reise
Der Prozeß – Franz Kafka
Goerge Orwell 1984
Romantik
Romantik 1795-1835
Friedrich Schiller
Friedrich Torberg – der Schüler
Spielplatz der Helden
Sturm und Drang
Katherine Mansfield: The Dolls House…
Kurt Tucholsky
Unterm Rad von Hemann Hesse
Zukunftsvisionen – Utopien
Vergangenheitsbewältigung
Von Mäusen und Menschen
Vormärz, Junges Deutschland
Richard Wagner
Weh dem der lügt
Bürgerlicher Realismus
1984 – Orwell
Reise um die Erde in 80 Tagen
Maturavorbereitung – Deutsch
Wiener Aktionismus
Analyse rhetorischer Texte
Antike
Arthur Schnitzler Werke
Die Aufklärung
Bertolt Brecht Biographie
Heinrich Böll
Macht der Boulevardpresse
Brennendes Geheimnis
Chagall Biografie und Werke
Mutter Courage und ihre Kinder
Wiener Biedermeier
Datenautobahn
Der Kriminalroman
Die Ehe des Herrn Mississippi
Die Globalisierung
Ilse Aichinger – Die größere Hoffn…
Die Judenbuche – Annette von Droste-…
Die Rolandsage
Dshamilja Tschingis Aitmatow
Friedrich Dürrenmatt Lebenslauf
Dürrenmatt und die Komödie
Die Eisenbahn
Der Expressionismus
Werner Bergengruen – Die Feuerprobe
Franz Kafkas Lebenslauf
Frühlingserwachen von Frank Wedekind
Geschichte des Internets
Die Presse und das Pressewesen
GreenPeace Referat
Der Trend zur Globalisierung
Hermann Hesse Biographie und Werke
Hermann Hesse Kinderseele
Johann Wolfgang von Goethe wichtigst…
Der kaukasische Kreidekreis
Lebenslauf Milan Kundera
Bildende Kunst
Das Drama
Literatur im Mittelalter
Deutsche Literatur im Mittelalter
Literarische Entwicklung ab 1945
Gerhart Hauptmann Biographie
Medienkunde
Die Merowinger
Naturalismus – Hauptvertreter
Naturalismus Hintergrund
Die neuen Rechtschreibregeln
Die Nibelungen Sage
Olympische Spiele
Richard Wagner Parsifal
Realismus
Die Rede
Sansibar
Friedrich Schiller – Don Carlos
Die Welt der Science Fiction
Der Gute Mensch von Sezuan – Brecht
William Shakespeare Biographie
Siddharta
Theodor Fontane – Der Stechlin
Stefan Heym Schwarzenberg
Steppenwolf Hermann Hesse
The Lord of the Rings
Utopien in der Literatur
Ferdinand von Saar Biographie
Warten auf Godot
Wolfgang Borchert Lebenslauf
Wilhelm Tell – Schiller
Wirtschaftsordnungen
Die Verantwortung des Wissenschaftler
Literatur in der Zwischenkriegszeit
Preußen – Gescheiterte Revolution v…
Interviewtechniken Ideenfindung
Nationalsozialismus – Faschismus
Die griechischen Sagen
Die 68er Bewegung
Ernst Theodor Wilhelm Hoffmann – s…
Die Klassik Literatur
Zustandekommen von Vorurteilen
Arbeitslosigkeit
Kollektives Arbeitsrecht
I2C am 80C552 Microprozessor
Cray-Code-Zähler
Hardware für Digitale Filter
Adressierungsarten
Fehlersuche auf Integrierten Schaltk…
Grundschaltungen des JFET
Interrupts
Feldeffekttransistor – JFET
Logikfamilien
Logische Elektronik
PN-Übergang – Halbleiter – Diode
Luftdruckmessung
Dimmerschaltung
Temperaturmessung
IEC-Bus – comp.gest Meßsystem
Messwertaufnehmer
Serielle Datenübertragung
Fuzzy-Logic
Amerikas Westen
Umweltbewusste Energiegewinnung
Zusammenfassung Globalisierung
Bundesrepublik Deutschland
Artificial Intelligence
Doing Business in Japan
Production Technique
Mount Everest – Kilimanjaro – Mc Kin…
New Zealand – Land of the Kiwi
All quiet on the western front
All the kings men
Animal Farm
Animal Farm – Georg Orwell
Tolstoy Anna Karenina
Rain Man
The Call of the Wild
The Catcher in the Rye
Ernest Hemingway For Whom the Bell T…
Count Zero
John Briley Cry Freedom
One Flew Over the Cuckoo s Nest
Marylin Sachs The Fat Girl
William Faulkner As I lay dying
A Farewell to Arms
The invisible man
John Knowles A seperate Peace
A midsummer nights dreamA midsummer …
Of Mice and Men
Harry Sinclair Lewis Babbitt
The House of the Spirits
Little Buddha
The Pearl
Walkabout
Acid Rain
Principles of Marketing – Advertising
Alcohol and Tobacco
Australia
Bill Gates Background information
England and the English
Finance in Britain
Canada
The development of letters and books
Drug Takers
Engines
The Future
The Existence of God
Expert Systems Artificial Intelligence
The first art
The beauty of fractals
From Gliders to Rockets
George Orwell Nineteen Eighty-fou
Heat Treatment of Steel
Hemp
Histroy of the English language
Television
Divided Ireland
Nineteen eighty-four
Production of Iron
Television
The Channel Tunnel
The Client
Internet
The moving finger
The Red Pony
The X-Files
Tombstone
Voices Across the Earth
Kurt Vonnegut
Wire Pirates
Collection of english workouts
Investing in poeple
Economic backgrounds of the Gulf cri…
American Revolution
Virgil The Aeneid
Autism
Die Schweiz
Die sieben Weltwunder
Der Alpentransit
Das Sonnensystem
Die Sterne
Bevölkerungsproblem Chinas
Bodenkundewissenschaften in der 3.Welt
Prachtstraßen in Wien
Paris
Endogene Kräfte – Vulkane
Energie – Gestern Heute Morgen
Entstehung des Erdöls
Japan – Geographische Daten
Entstehung von Erdbeben
Geologie Österreichs
Grönland
Geschichte der Agrarwirtschaft
Ökologische. Belastungen d. Tourismus
Polarlichter
Vulkanismus
Berliner Mauer
Computer im Militärwesen
Demokratie – Ursprung und Entwicklung
Das Burgenland in der Zwischenkriegs…
Die industrielle Revolution in Deuts…
Vormärz Metternichsche Staatensystem
WBRS-Referat Gerichtsbarkeit
Wiener Kongress Metternichs Polizeis…
Der Erste Weltkrieg
der erste Weltkrieg
Der Erste Weltkrieg
Der 2.Weltkrieg
Kriegsverlauf von 1942-1945
Geschichte ab 1848
Alexander der Große
Wien in der Donaumonarchie
Der amerikanische Sezessionskrieg
Weltbilder
Verfassungsstaat – Ausgleich mit Ung…
Außenpolitik unter Adolf Hitler
Die Geschichte der Südslawen am Bal…
Balkankonflikte
War in Bosnia – Herzegowina – a review
Biologische Kriegsführung
Bundeskanzler Engelbert Dollfuß
Cäsars gallische Ethnographie
Geschichte Chinas
Christenverfolgung im Römischen Reich
Rettung der dänischen Juden
Das faschistische Italien
Tatsachenbericht des jüdischen Gesc…
Der Aufstieg Japans
Der Golfkrieg
Der kalte Krieg
Der Nahostkonflikt
Der spanische Bürgerkrieg
Der Deutsche Widerstand
Die zweite Republik
Österreich unter den Babenbergern
Die französische Revolution
Geschichte Frankreichs
Die Kelten
Die lateinische Sprache
Die Phönizier
Die Schlacht von Stalingrad
Die Westslawen
Widerstand gegen Hitler und das At…
Ende des Kolonialsystems in Afrika
Die Ausbildung der Konfessionen
Die Entwicklung im nahen Osten
Faschismus und Nationalsozialismus
Judenverfolgung
Kosovo
Die Geschichte Der Atombombe
Geschichte Jugoslawiens
Griechenland – geographisch und öko…
Griechenland vor den Perserkriegen
Die Grund- und Freiheitsrechte
Die Freiheitlichen und Rechtsextremi…
Die indianischen Hochkulturen Amerikas
Der Imperialismus
Deutsche Kolonien
John Fitzgerald Kennedy
Judenverfolgung der NSDAP
Jugend unter dem Hakenkreuz
Jugend, Schule und Erziehung im 3. R…
Das Königtum im Mittelalter
Geschichte Koreas vor dem 2. WK
Der Koreakrieg
Lebenslauf von Adolf Hitler
Das Lehnswesen im Mittelalter
Das Erbe des Mittelalters und der We…
NATO Referat
Otto von Bismarck
Pariser Vorortverträge
Der Fall Barbarossa
Pol Pot
Der Faschismus in Rom
Das sowjetische Experiment
Die Russische Revolution von 1917
Rolle der Schweiz im zweiten Weltkrieg
Die SS und ihr Krieg im Westen
Die Trajanssäule
Die Außenpolitik der USA
Der Erste Weltkrieg
Die Wandmalerei Kalk
Alexanders Weg zur Größe
Der Erste Weltkrieg
Zentralisierung Entstaatlichung NS R…
Zivilgerichtsbarkeit
Wie sich der Mensch aus dem Tierreic…
Bürgertum in Frankreich im 18. Jahr…
Die Europäische Union – EU
Geschichte – Die Entstehung von Hoc…
China
Die Ringstraße
Islamische Kunst in Spanien
Die Römer und die Philosophie
Augustinus – Kirchenvater und Philos…
UHF–und-Mikrowellen-Messtechnik
Datenübertragung – Begriffe
Compilerbau
Datenbankserver – SQL
Großrechner
Kryptologie
Magnetspeicher
Instrumentationen und Schnittstellen
Optische Nachrichtensysteme mit Lich…
Monitore und Grafikkarten
Netzwerktechnik
Windows NT Ressourcenverwaltung
Objektorientierte Programmierung
Plotter und Drucker
AMD-K6-III Prozessor
Einführung in die fraktale Geometrie
Matura Mathematik
Mathematik Zusammenfassung
Mathematik der Funktionen
Funktionen Mathematik
Wahrscheinlichkeitsrechnung
Maturamappe Mathematik
Referat-Albert-Einstein
Alternativenergiegewinnung
Doppler-Effekt
Der-Delphi-Report
Grundlagen-zum-Thema-Strom
Gravitationsfeldstärke
Optik-Referat
Kernfusion–Wasserstoffbombe
Laser
Die-Quantentheorie
Der-Stirlingmotor
Sternentwicklung
Antimaterie
Kernspaltung
Batterien-Akkumulatoren
Explosivstoffe
Flammenfärbung-Feuerwerke
Natürliche-Radioaktivität
Modell-für-elektrische-Leitungsvorg…
Photographie
Radioaktivität
Raketenantriebe
James-Joyce-The-Dead
Reibung
Der-Saturn
Solarzellen
Kommutierung
Photovoltaik
Schwingungen-und-Wellen
Chaos
Liturgiegeschichte
Die Spieler im Systemspiel
Schutz für Dateien
Aufwandschätzung
Ausgeglichene Bäume
AVL-Bäume
Betriebssysteme
Binäre Bäume
Der Algorithmus von Bresenham
Computerviren
Concurrency-Problem
3D-Grafik

Insgesamt 513 Referate von Anna

YKM.de ✔ Quickly Shorten Url

YKM.de ✔ Quickly Shorten Url

ykm.de/SN_Deu_5235

Diese short-URL bringt Dich direkt zu  Biographie Referate auf schulnote.de.
Teile Sie mit Deinen Freunden.

Diese Suche hilft Dir, alles auf den Seiten von schulnote.de zu finden. In den Schulfächern kannst du Deine Suche verfeinern, in dem Du die Tabellensuche verwendest.